Die Küstenlinie des Parque Natural de Tamadaba auf Gran Canaria
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Rundreise

Gran Canaria in 5 Tagen entdecken

HolidayCheckDeine ReiseexpertInnen

Gran Canaria fühlt sich wie ein Kontinent im Miniaturformat an. Die Entdeckungen, die Du auf dieser Insel machen kannst, sind so unterschiedlich – da wäre es doch schade, etwas zu verpassen, oder? HolidayCheck hat deshalb eine Auto-Rundreise für Dich konzipiert, die Dir alles im Gesamtpaket bietet: stolze Metropolen, verschlafene Dörfer, wuchtige Bergkulissen und endlose Dünenlandschaften. Bist Du bereit für ein Best-of? 

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Playa de las Canteras, Las Palmas, Gran Canaria © stock.adobe.com - Mazur Travel
Playa de las Canteras, Las Palmas, Gran Canaria © stock.adobe.com - Mazur Travel

1. Tag: Las Palmas

Las Palmas und Stadtstrände

Die im Norden von Gran Canaria gelegene Hauptstadt Las Palmas ist für die nächsten drei Tage der Ausgangspunkt für Deine Entdeckungstouren über die Insel. Heute benötigst Du noch kein Auto, denn Deine erste Station ist Las Palmas selbst. Die Stadt weist eine echte Besonderheit auf, da sie durch die Guiniguada-Schlucht in ein historisches und ein modernes Viertel unterteilt wird. Sehenswert sind beide. In der Altstadt von Vegueta gibt es für Dich am meisten zu bestaunen. Vor allem an der Plaza Santa Ana lohnt sich ein Blick nach oben. Vom Rathaus, Bischofspalast und dem Regentenhaus wirst Du bestimmt ein Foto machen. Und natürlich: von der Kathedrale. 

Von stolzen Bauten der Vergangenheit bis zu den Freuden der Gegenwart ist es in Las Palmas nicht weit: Im Triana-Viertel wirst Du eine Reihe von inspirierenden Shoppingstraßen entdecken. Nach so vielen urbanen Eindrücken ist es Zeit für andere Ausblicke: auf das weite Meer zum Beispiel. Wie schön, dass Du mit Las Canteras einen der schönsten Stadtstrände der Welt in Las Palmas zur Verfügung hast. Er befindet sich im nördlichen Teil der Stadt. Noch weiter oben lockt die etwas abgelegene Badebucht El Confital. Du hast die schöne Wahl.

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Gran Canaria mit dem Mietwagen

Um Gran Canaria flexibel und entspannt erkunden zu können, empfehlen wir Dir einen Mietwagen. Du kannst natürlich auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen, diese sind allerdings nur eingeschränlt verfügbar und bringen Dich nicht zu allen Hotspots der Insel.

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Die Küstenlinie des Parque Natural de Tamadaba auf Gran Canaria
Naturpark Tamadaba, Gran Canaria © stock.adobe.com - hellzbellz1

2. Tag: Von Bañaderos bis Agaete

Idylle abseits touristischer Pfade

Im Nordwesten der Insel kannst Du noch das authentische Flair von Gran Canaria spüren. Nimm heute mit Deinem Mietwagen Kurs auf das rund 12 Kilometer entfernte Bañaderos. Ein Ort am Meer mit rund 1.500 EinwohnerInnen, in dem Du Dich gut unter das Volk mischen und sogar in einem natürlichen Schwimmbecken mit Meerwasser abtauchen kannst: in den Los Charcones De Bañaderos. 

Da Du jetzt schon mit dem Meer Kontakt aufgenommen hast, wird es Zeit für ein Mittagessen mit Meeresfrüchte-Spezialitäten. Auf nach Agaete – auch hier erwartet Dich eine Kulisse ohne Hotels und Souvenirgeschäfte. Einheimische führen hier ein ruhiges Leben in weiß getünchten Häusern, hier und da gibt es ein paar Ferienwohnungen. Das war es schon. Am Hafen ist dagegen etwas mehr los. Suche Dir im Puerto de Las Nieves ein charmantes Plätzchen, wo Du auf das Meer schauen kannst und lass Dich kulinarisch verwöhnen. Wenn Du noch genügend Zeit hast, lohnt sich vielleicht ein Ausflug mit der Fähre zur Nachbarinsel Teneriffa. Oder aber: Du spazierst noch ein bisschen durch den nahen Naturpark Tamadaba. Inmitten von Pinienwäldern kannst Du dort herrlich auftanken.  

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Der Roque Nublo, das Wahrzeichen Gran Canarias
Der Roque Nublo, Gran Canaria © Joachim Negwer

3. Tag: Von Firgas bis Teror

Brunnen, Berge und Höhepunkte

Heute solltest Du gutes Schuhwerk und ausreichend Wasservorräte in den Kofferraum legen. Gran Canaria hat eine Reihe von schönen Bergaussichtspunkten zu bieten – und den schönsten wollen wir Dir in diesem Abschnitt vorstellen. Bevor es hoch hinaus geht, kannst Du noch einen Abstecher in das rund 20 Kilometer von Las Palmas entfernte Firgas machen. Die Berühmtheit des Ortes ist ein Brunnen, der Paseo de Gran Canaria. Über eine fotogene Wassertreppe schlängelt sich das Wasser hinunter. 

Apropos Fotomotiv: Direkt danach machst Du Dich in Richtung eines Wahrzeichens auf. Rund 24 Kilometer sind es bis zum El Roque Nublo, einem der größten natürlichen Felsen der Welt. Circa 80 Meter erhebt er sich über dem Sockel. Eine Kultstätte, an dem zu Zeiten der Ureinwohner Gran Canarias Opfergaben für den Sonnengott abgelegt wurden. Stolze 1.813 Meter befindest Du Dich hier über dem Meeresspiegel. Lass die umliegenden Felsformationen in Ruhe auf Dich wirken und halte diesen erhabenen Moment in Fotos fest, bevor es weiter zum nächsten Höhepunkt geht – im wahrsten Sinne des Wortes.   

Nur 19 Kilometer entfernt ragt der Pico des Las Nieves 1.949 Meter in die Höhe. Zentral in der Inselmitte gelegen, hast Du am Aussichtspunkt – dem höchsten Punkt der Insel – einen weiten Ausblick über die Schluchten und Felsengebilde von Gran Canaria. Das letzte Stück der Strecke dorthin musst Du zu Fuß gehen. Aber: Jeder Schritt lohnt sich, denn Du wirst mit einem spektakulären Panorama belohnt. 

Bevor es zurück nach Las Palmas geht, solltest Du dem kleinen Dorf Teror in rund 26 Kilometern Entfernung unbedingt noch einen Besuch abstatten. Die denkmalgeschützte Altstadt ist sehr sehenswert. Schlendere hier durch kleine Gassen mit Bauten im typisch kanarischen Stil, und trinke in einem gemütlichen Café noch einen Espresso, also einen Café solo.

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Dünen bei Maspalomas auf Gran Canaria
Gran Canaria © stock.adobe.com - Balate Dorin

4. Tag: Maspalomas

Abfahrt in die Dünenwelten

Nachdem Du in den ersten drei Tagen schon so viel Unterschiedliches gesehen hast, wird es jetzt Zeit für eine große Portion Entspannung. Dafür verlässt Du Las Palmas und steuerst über 54 Kilometer den Süden der Insel an. Dein Ziel: die berühmten Dünenlandschaften von Maspalomas. Dort angekommen, kannst Du inmitten einer unwirklich schönen Welt aus Sand das Erlebte noch einmal in aller Ruhe in Dir nachwirken lassen. Genieße einfach den Ausblick auf die Weite des Atlantiks. Morgen wartet mit Puerto de Mogán ein weiterer Höhepunkt dieser Rundreise auf Dich. 

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Puerto de Mogan
Puerto de Mogan gehört zu Gran Canarias schönsten Locations © Shutterstock.com - Aleksandar Todorovic

5. Tag: Mogán

Hafenidylle in Puerto de Mogán

Ein kleiner Hafen. Exzellente Cafés und Restaurants, die mit Ausblick auf das Wasser zum Verweilen einladen. Blumenbögen über kleinen Gassen. Ein kleiner Strand. Mehr braucht es an diesem Ort nicht zum Glücklichsein. Puerto de Mogán ist in jederlei Hinsicht ein Juwel. Nach 31 Kilometern bist Du dort und wirst einen schönen Moment nach dem anderen erleben. Für viele ist die Stadt an der Südwestküste der reizvollste Ort der Insel – vielleicht ja auch für Dich? Es könnte durchaus sein, dass Du in Puerto de Mogán noch ein paar Tage dranhängen möchtest. 

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Geschrieben von:HolidayCheckDeine ReiseexpertInnen