wer in Hamburg eine gute Basis zum Entdecken sucht
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Das Hotel liegt in Hamburg im Georgsviertel. Sehr nahe am Hauptbahnhof und zur Außenalter auch nur 5 Minuten. Also Toplage! War hier auf Geschäftreise und denke, ich werde wiederkommen, wenn ich in HH zu tun habe.
Das Hotel war in den 1980er Jahren sicherlich eine der Top-Adressen der Stadt und noch heute ist ein Hauch des verblassenden Charmes spürbar. Wir haben uns trotzdem sehr bewusst für dieses Hotel entschieden.
Unsere Buchung beinhaltete eine Übernachtung inklusive Frühstück, das als Buffet pandemiebedingt zu festen bestimmten Zeiten angeboten wurde.
Das Hotel hat eine Tiefgarage, die über eine Nebenstraße und mittels eines Autofahrstuhl erreichbar war.
Schönes Stadthotel in zentraler Lage, auch für Einzelpersonen gut geeignet. Guter Ausgangspunkt für Sightseeing-Touren. Vorwiegender Teil der Gäste ab 40 Jahre aufwärts.
Kleines Hotel. Sehr gute Lage. Ruhige Zimmer. Sehr guter Ausgangspunkt für Unternehmungen. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof kommt man schnell mit Bus oder Bahn in die verschiedenen Stadtteile.
Meine Frau und ich kommen seit vielen Jahren in das Hotel Senator. Das Hotel liegt sehr zentral, nur zwei Gehminuten hinter dem Hauptbahnhof von dem man überhaup nichts hört im Hotel.
Das absolute Plus ist, dass am Hauptbahnhof alle S und U Bahnen halten die in Hamburg fahren.
Solange es das Senator gibt und der Service in dieser Form bleibt, gibt es für uns kein anderes Hotel wo wir hingehen würden.
Wir hatten wieder, trotz Corona, einen sehr angenehmen Aufenthalt. Das Zimmer war wieder in Ordnung. Das Frühstück…
Vor 6 Jahren • Verreist als Gruppe im Februar 2020
Verifizierter Aufenthalt
Nichts für vermeintliche Raucher
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Am 2. Abend wurden wir ermahnt, in unserem Zimmer nicht zu rauchen, was wir effektiv nicht getan hatten. Möglicherweise haftete einem Gepäckstück, das aus einem Raucherhaushalt stammt, ein Rauchgeruch an, aber geraucht haben wir im Zimmer/Hotel nicht! Als "pädagogische Maßnahme" lüftete man unser Zimmer am nächsten Tag für viele Stunden (Es war Februar!), so dass wir nass und fröstelnd gegen 23 Uhr in ein eiskaltes Zimmer kamen. Von einem angenehmen Aufenthalt kann man also nicht sprechen. Wir haben zahlreiche…