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Sacha (31-35)
Verreist als Familie • Juli 2010 • 2 Wochen • Strand
Toll, wenn man nicht mit anderen Hotels vergleicht
4,7 / 6

Allgemein

Letztes Jahr waren wir zum ersten Mal in der Türkei und zwar im Hotel Aspendos Beach, +-6 km westlich von der Stadt Side entfernt. Diese Entfernung war ein Grund um dieses Jahr ein anderes Hotel zu probieren, und prompt fielen wir auf das "Asteria Side" mit seinen vielen positiven Bewertungen und Stammgästen. Wir waren zu 6 Personen, Familie mit 2 Kindern (5 + 9 Jahre) und die Eltern meiner Frau (also meine Schwiegereltern mit denen wir übrigens sehr gut klar kommen). Das Asteria Side ist schon etwas alt, (manche Taxifahrer meinten um die 25 Jahre), jedoch eines der saubersten Hotels die ich jemals besucht habe. Es besteht aus einem Hauptgebäude und einem angrenzenden Nebengebäude mit eigener Rezeption. Beide Gebäude sind durch einen Flur miteinander verbunden. Jedoch befinden sich alle Gemeinschaftsräume im Hauptgebäude oder in dessen Nähe, dies bedeutet dass es weite Wege zu bewältigen gilt wenn man sein Zimmer im Nebengebäude hat. Im Hauptgebäude befindet sich die Lobby, Gästebetreuung, Rezeption und die Lobby-Bar auf dem Flur 0. Von hier aus kann man 5 Ebenen mittels 2 Aufzügen erreichen oder das Nebengebäude, jedoch leider durch einen langen, unklimatisierten Flur. Überhaupt sind die meisten Räumlichkeiten sehr schlecht bis gar nicht klimatisiert, was meiner Schwiegermutter an manchen Tagen sehr zu schaffen machte. Lediglich vor den beiden Aufzügen stand eine mobile Klima-Anlage, bei der man oft Urlauber sah, die dort einige Zeit vor dem frischen Gebläse verweilten. Es gab also noch eine Ebene nach oben, +1, wo sich die Zimmer mit Mehrblick befanden, dann die Ebene -1 mit Zimmern und einer Innen- und Aussenbar mit grossem Flatscreen-Fernseher, die Ebene -2 mit dem Hauptrestaurant und den beiden à la Carte Restaurants (Chinesisch, Italienisch) die Ebene -3 mit der tollen romantischen Düden-Bar mit seinen gemütlichen Canapés und die Einkaufsgalerie mit dem Allzweck-Shop (Zeitschriften, Bild-Zeitung...vom Tag selbst), Leder-Shop (Filiale von Side-Leder, also sehr teuer), Juwelier, Friseur (Mädchen aus Deutschland), und dem Photo-Shop wo man bei den Hotelphotographen für 5 € ein Photo von sich, das am Vortag gemacht wurde, kaufen konnte. (für 25 € bekam man 6 Photos) die Ebene -4 mit der eigentlich einzigen gut klimatisierten Bar, dem Wellness Bereich, dem Fitness-Studio, dem Hallenbad, der Internet-Ecke, dem Spielsalon. Von dieser Ebene, (-4) ging es dann nach draussen,einige Treppen hinab, einen kurzen Spaziergang durch die wunderschöne Grünanlage und dann stand man am Pool. Vom Pool aus ging es etwa 150 Meter den Pfad weiter bis zum Strand, vorbei an der Poolbar, (die sich Mittags zum Pool-Restaurant verwandelt), am Mini-Club mit Kinderspielplatz, und an der Strandbar, die sich Mittags zum Strand-Restaurant und Abends zum Türkischen Restaurant verwandelt. Das Zurechtfinden in der Anlage nimmt doch gut 2 Tage in Anspruch, nicht unbedingt wegen der Grösse des Hauses sondern wegen der vielen Möglichkeiten, Bars, Restaurants... Die Gästestruktur war Ende Juli anders als in der ersten August Woche: 1 Woche: 30% Deutsche, 20% Engländer, 20% Franzosen (Belgier, Luxemburger), 20% Niederländer, 10% Osteuropäer 2 Woche: 40% Engländer, 20% Niederländer, 20% Franzosen (Belgier, Luxemburger) 15% Deutsche, 5% Osteuropäer. Viele Familien mit Kindern, jedoch eher jüngere Paare. Einige Rentnerinnen, einige Grosseltern mit ihren Enkelkindern und dann noch vereinzelt junge Pärchen ohne Kinder. Den Altersdurchschnitt schätzte ich um die 40 Jahre, auf jeden Fall fielen fast keine Gäste negativ auf, ausser die üblich Verdächtigen die schon mitten in der Nacht aus dem Bett steigen um beim Pool eine Liege zu reservieren, und dann noch diejenigen, die mit klatschnassen Badekleidern die Kissen in den Bars überfluten oder in Shorts und Badelatschen, ungepflegt am Abendtisch erscheinen. Dafür gibt es auch eine Minus-Sonne für das Management, welches absolut nichts gegen diese Leute unternimmt! (Badetücher nach einer gewissen Zeit in Plastiktüten einpacken und neben die Liege stellen, Oberkellner an der Tür des Restaurants, welcher die Gäste zum Abendmal begrüsst und sie auf die unkorrekte Kleidung hinweist, üblich in 5 Sterne Hotels) Die zweite Sonne ziehe ich ab wegen der schlechten Klimatisierung in den Gemeinschaftsräumen und den weiten Wegen die man zurücklegen muss wenn man im Nebengebäude untergebracht ist. Ich muss diese Bewertung jedoch im Vergleich mit dem Hotel Aspendos Beach abgeben, dann könnt Ihr besser verstehen warum ich dieses Hotel nicht sosehr loben kann wie die meisten Gäste. Nie Geld in einer Wechselstube abheben sondern nur an Geldautomaten Unbedingt Zimmer im Hauptgebäude buchen, und zwar zur Meerseite! Beim Bestellen eines Cocktails sollte man ein Glas pures Alkohol dazu bestellen um den zu süssen Geschmack zu veringern. Z.b bei einem Tequila Sunrise noch ein Glas Tequila bestellen und dann mit ins Cocktail mischen. Handeln bis zum Geht nicht Mehr, immer zuerst die Einzelpreise einer bestimmten Ware fragen bevor man einen ganzen Haufen Kleidungsstücke vor sich liegen hat und dann einen Gesamtpreis erfährt, bei dem man seinen Ohren nicht traut! Immer dran denken: Es sind nur Fälschungen! Die Preise für gleiche Ware sollte man auch in verschiedenen Läden vergleichen. Für Raucher: in vielen Läden werden Zigaretten ohne Steuerband verkauft und dies auch zu verschiedenen Preisen, eine Schachtel LM (20 Zigaretten kostete zwischen 3 und 4 € Im Vergleich zum Aspendos Beach fehlte uns im Asteria der Überraschungseffekt, das gewisse Etwas, wie z.b das wöchentliche Galadinner mit der tollen Kunstdeko oder die Beachparty am Strand vom Hotel organisiert. Im Asteria war alles so strikt geregelt, es gab null Abwechslung. Alles lief immer nach Plan nach streng geregelten Uhrzeiten. Trotz einigen Nachteilen im Vergleich zum Aspendos: (Grösse des Pools, weite Wege vom Nebengebäude aus, Hähnchen an jedem Tag, Manktum an Überraschung, Klima-Anlagen) kann ich dieses Hotel trotzdem absolut weiter empfehlen. Wir werden jedoch nächstes Jahr wahrscheinlich ins Aspendos zurückkehren. Wenn man nicht vergleicht sieht man auch keinen Unterschied und man ist zufrieden.


Zimmer
  • Gut
  • Wir sind wie schon erwähnt zu 6 angereist und hatten 2 Zimmer früh im Januar gebucht. Für uns war es also selbstverständlich, dass wir 2 nebeneinander liegende Zimmer bekämen. Trotzdem baten wir unseren Reiseveranstalter diesen Wunsch beim Hotelmanagement zu äussern, per Mail ( um sicher zu gehn). Als wir dann ankamen, aaahhh! 2 Zimmer im Nebengebäude, zur Strassenseite (gegenüber der Onyx-Disco und 15 Meter von der dicht befahrenen Hauptstrasse), nicht nebeneinander da nicht Mal auf der gleichen Etage! Ich konnte es nicht glauben. Die Schwiegermutter klagte schon über die unendlich langen Wege die wir zurücklegen mussten um zum Restaurant oder zum Pool, vom Strand gar nicht zu sprechen. Also fragten wir sofort nach ob es eine Möglichkeit gäbe die Zimmer zu wechseln (übrigens das allererste Mal dass ich dies tat). Die Frau an der Rezeption war sowas von nett, es schien fast als hätte sie diese Bitte von uns schon erwartet. (Später erfuhren wir dass sehr viele Gäste die Zimmer zur Strassenseite tauschten). Sie zeigte uns ein Familienzimmer im gleichen Gebäude, jedoch im Untergeschoss -1 an einem dunklen Flur gelegen. Diese Zimmer sind wirklich toll mit 2 Stockwerken, 2 LCD Fernsehern, 2 Badezimmern...jedoch für 6 Personen dann doch etwas eng und ohne Privatsphäre. Dann vesprach man uns 2 nebeneinander liegende Zimmer im Hauptgebäude, zur Meerseite mit kürzester Entfernung zum Pool und zum Meer, jedoch erst am folgenden Tag belegbar! Dazu kämen 10 Euro Zuschuss pro Zimmer pro Tag. Super, wir waren begeistert. Jetzt konnte der Urlaub beginnen. Grösse der Zimmer war ok, Kleiderschrank mit Licht sobald man ihn öffnete und mit integriertem Safe, gratis. Kühlschrank täglich mit Softdrinks gefüllt, LCD Fernseher mit mehreren deutschen Sendern, Balkon auch relativ gross jedoch mit rustikalen Möbelgarnituren. Kleiner Plastiktisch und 2 blaue Metallrohr-Stühle mit "weissem" Stoff als Sitzfläsche...naja. Ein Zustellbett für die Kinder in jedem Zimmer, Bademäntel und Föhn im Badezimmer und eine gut funktionierende Klima-Anlage die man selbst manuell betätigen konnte. Meerblick gibt es auch doch diese sind noch teurer. Zimmerreinigung sehr gut!


    Restaurant & Bars
  • Eher gut
  • Oft fehlte es an Sitzplätzen in den Aussenrestaurants am Mittag und im Buffet-Restaurant am Abend. Oft gab es auch extreme Warteschlangen an den Buffets, so dass wir uns an manchen Abenden ausschliesslich an den Vorspeisen und Salaten begnügten. 5 verschieden Bars gibt es, die Düdenbar haben wir immer vor dem Abendessen besucht, sehr schön und bequem jedoch zu heiss! Hier könnten ein paat Ventilatoren an der Decke hängen. Gratis Chips und Erdnüsse werden verteilt, was die Kinder natürlich freute. Die Cocktails in den Bars schmecken extrem süss, sind manchmal schön zugerichtet, manchmal auch schlicht im Glas mit einem Strohhalm, dies hängt vom Menschenandrang ab. Toll war jedoch dass es auch Sekt gab, ohne Aufpreis! Diesen konnte man am Nachmittag zu zwei Eiskugeln Zitrone hinzugeben, schmeckt toll und erfrischt. 1 Hauptrestaurant und dazu 3 à la Carte Restaurants gibt es auch! Chinesisch, Italiener und Türkisch. Im Hauptrestaurant kann man morgens auf der Terrasse frühstücken, Mittags jedoch nicht weil dann schön für abends wieder alles angerichtet wird. Leider gab es hier oft keine freien Tische, lange Warteschlangen und jeden Tag Hähnchen, in jeder Form, in jeder Variante...Und nur Hähnchen, keine andere Fleischsorte, fast keinen Fisch, das fand ich echt traurig vor allem da wir in dieser Hinsicht im Aspendos Beach mehr als verwöhnt wurden. Abends sollte man eigentlich von 1900 bis 2130 am Büffet passieren können, jedoch wurden ab 2045 schon die ersten leeren Tische fleissig abgeräumt und nicht mehr neu eingedeckt, so dass man manchmal das Gefühl bekam, man sollte aufstehen und gehn. Allerdings war dies wohl eine Anweisung die den Kellnern erteilt wurde. Leider darf man nur 1 Mal in einem der 3 Restaurants pro Aufenthalt speisen, unabhängig davon ob der Aufenthalt nun 1 Woche oder 2 oder gar 3 Wochen beträgt. Bei einer Nachfrage unsererseits, nachdem wir schon beim Italiener gespeist hatten, wurde uns jedoch gesagt dass wir durchaus noch beim Chinesen speisen könnten, falls dieser nicht ausverkauft sei! Falls doch, müssten wir pro Person 25€ zahlen. Jedoch konnten wir am Abreisevorabend dann doch hier speisen und feierten gleichzeitig den Geburtstag unseres ältesten Sohnes mit einer kleinen Aufmerksamkeit des Managements, sehr nett! Das Essen in den beiden à la Carte Restaurants die wir besuchten war super lecker, wesentlich besser als in anderen 5 Sterne Häusern wo man doch immer nur das gleiche bekam wie im Hauptrestaurant. Man brauchte nur 1-2 Tage im voraus bei der Guest-Relation, morgens zwischen 1000 und 1200 zu reservieren, hier bekam man eine Speisekarte auf der man seine erste und zweite Vorspeise, seinen Hauptgang und sein Dessert ankreutzte. Man hatte bei jedem Gang die Wahl zwischen 4-5 verschiedenen Menüs. Auch konnte man hier eine Flasche Wein gegen Entgelt bestellen. Das Ambiente beim Italiener war wirklich sehr toll, schöne Fresken und Gemälde, jedoch wiederum schlecht klimatisiert. Toll war auch für die Kinder dass gegen Mittag eine Frau unter einem Zelt Fladdenbrot zubereitete, dass es Eis umsonst gab und Waffeln. Am Abend Popcorn umsonst zu den Shows! Und dann der frisch gepresste Orangensaft zum Frühstück, umsonst! Hierfür musste man im Aspendos zahlen! Und sehr gut fanden wir dass es überall Kühlschränke gab, aus denen man beliebig oft Plastikflaschen mit stillem Wasser holen konnte. Sauberkeit 1++++


    Service
  • Gut
  • Ständig unter Druck rennen die Kellner hin und her, nass geschwitzt, müssen sich verstecken um etwas zu trinken, tauchen dann wieder auf und laufen weiter. Suchen immer einen freien Platz für die hungrigen Gäste, sind immer bemüht und schnell, jedoch bringen sie nicht immer das, was man bestellt hat, egal insgesamt alles tolle Jungs! Wenn man während des Essens aufstehen muss weil man sich noch irgendwas holen will, ein Brot oder ein Wasser, dann brauch man sich nicht zu wundern wenn der erst gerade gefüllte Teller schon wieder abgeräumt wurde. Hier haben manche Gäste sich aufgeregt. Am Pool kam ein manchen Tagen ein Kellner mit einem Servierwagen an den Liegen vorbei und verteilte Wasser in Plastikflaschen und Wassermelone, sehr aufmerksam. Deutsch und Englisch versteht hier jeder! Respekt


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Der Flughafen von Antalya befindet sich eine Stunde vom Hotel entfernt, da wir jedoch das letzt-angefahrene Hotel gebucht hatten, benötigten wir 1 1/2 Stunden. Die Lage des Hotels war top. Vor dem Hotel gab es schon die ersten Geschäfte mit Kleidung, Schmuck, Sonnenbrillen, Strandspielzeugen, Souvenirs... Auch eine Wechselstube gab es hier, diese sollte man jedoch in der ganzen Türkei meiden da man hier mit +-1o % Verlust rechnen muss. Dafür gibt es auf der gleichen Strassenseite des Hotels (Hotelausgang, nach rechts +- 300m die Hauptstrasse runter) einen Geldautomaten bei dem man mit EC, Visa... Karten Geld bekommen kann. Für Jugendliche gibt es die wohl bekannteste Disco in Side, das OXYD, direkt gegenüber des Hotels, +-300 Meter nach links. Taxis gibt es immer am Eingangstor des Hotels, diese bringen einen hin wo man will, den Preis sollte man jedoch vorher aushandeln. (nach Side sind es legal 7 € nur Hinfahrt, nach Manavgat Fabrikshopping-Center sind es hin und zurück 20 €, der Fahrer wartet vor Ort. Die Reiseveranstalter bieten eine Vielzahl an Ausflügen an, jedoch haben wir diese nicht genutzt. Jedoch gibt es auch eine Menge lokaler Anbieter bei denen die Preise viel niedriger sind. Der Strand befindet sich jenach Zimmerlage zwischen 200 und 400 Meter Entfernung die man durch die tolle Gartenanlage überwindet. Side Stadt befindet sich der Hauptstrasse entlang 5 km vom Hotel entfernt, jedoch über die kürzlich angelegte Strandpromenade nur 3 km. Die neue Strandpromenade war eine tolle Idee, hier kann man sich einen Eindruck von den Nachbar-Hotels machen, es gibt auch verschiedene Bars und Restaurants, jedoch wirkt sie schon etwas verschmutzt (Zigarettenkippen, Getränkedosen, Alkoholflaschen, Platiktüten) an den Abschnitten, an denen sich noch keine Hotelanlage befindet. Die Reinigung der Promenade erfolgt nämlich durch lokale Stadt-Angestellte, diese säubern jedoch nicht so gründlich wie die Mitarbeiter eines 5 Sterne-Hotels. Also warten diese bis die lokale Firma fertig ist und putzen dann nochmal selbst gründlich die Promenade vor ihrem Haus. Jeden Morgen bin ich dann auch bis nach Side gelaufen, 20 Minuten hin und zurück. Side selbst ist toll, ein Laden am anderen, Restaurants, Bars, Musik, Kebab, ein schöner Hafen, alte Tempel-Ruinen, ein gut erhaltenes Amphitheater... wirklich schön vor allem am Abend. Vor allem kommt hier nicht diese niveaulose Ballermann Stimmung auf. Das Feiern hällt sich wirklich in Grenzen. Die Besichtigung der Manavgat Wasserfälle und der Staumauer sollte man mit einer Shopping-Tour in der Manavgat-Textil-Fabrik kombinieren. Hier werden alle Marken (Fälschungen) verkauft in einer grossen, klimatisierten Halle. Hier sind überall Preise angesetzt, man wird nicht gedrängelt und man kann nicht handeln. Diese Anfertigungen werden direkt aus Istanbul geliefert, und diese Preise sind sollte man auch vor Augen haben wenn man in Side-Stadt einkauft, hier muss mann nämlich handeln.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    den Wellness Bereich (Mitarbeiter sind nicht aufdringlich am Pool) haben wir nicht genutzt), das Fitness-Studio (gut ausgerüstet, gut besucht, klimatisiert), das Hallenbad mit einigen Liegen (19 Grad also die ideale Abkühlung wenn man bedenkt dass das Wasser im Aussenpool an manchen Tagen 31 Grad warm war), eine Internet-Ecke (6PC's mit gratis Internet-Zugang +++), morgens immer frei doch am Abend oft stundenlang von spielenden Kindern belagert dem Spielsaal (mit 2 Billiard-Tischen und einem Kicker) Wir empfanden die Grösse des Pools als etwas unreichend bei den vielen Gästen die sich zu unserem Zeitpunkt im Hotel befanden. Jedoch machten die Wasser-Rutschen eine Menge Spass, auch bei den Erwachsenen. Die Sauberkeit am Pool war ok, jedoch gab es immer Gäste welche beim Pool essen mussten und somit ihre Essensreste einfach auf dem Teller neben der Liege zurückliessen. Der Strand war sauber, feiner Sand. Die Liegen und Sonnenschirme neu. Duschen und Toiletten sauber und in unmittelbarer Nähe. Das Animations-Team bestand aus einigen türkischen Jungs und einigen osteuropäischen Mädchen! Sie waren nicht aufdringlich, das Tagesprogramm war jeden Tag das Gleiche: Aerobic, Aquagym, Luftgewehr, Wasserball, Beachvolley! Die Abendshows waren nicht schlecht! An der Düdenbar gab es Live-Musik an jedem Abend, manchmal richtig gute Stimmen.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Mehr Bilder(9)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Juli 2010
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Sacha
    Alter:31-35
    Bewertungen:5