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Raquel (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • August 2013 • 2 Wochen • Strand
Zweiter Besuch: Leider enttäuschend.
3,7 / 6

Allgemein

2010 waren wir bereits in dieser Anlage und seinerzeit wirklich begeistert, was mich seinerzeit zu einer TOP-Bewertung veranlasst hat. Dieses Mal allerdings muss ich allerdings deutlich schlechter bewerten, da einige Dinge die Urlaubsstimmung doch deutlich getrübt haben. „Floresta“ ist eine Apartmentanlage, die 242 Apartments (wahlweise mit einem oder zwei separatem Schlafzimmer(n), sowie Balkon oder Terrasse bietet. Buchbar ist hier Ü/F, HP, VP und All inklusive. Der erste Eindruck ist durchaus positiv. Die Außenfassade ist sauber und gepflegt, der Eingangsbereich hell und freundlich gehalten. Die Eingangshalle ist eher als funktionell zu bezeichnen. Die Einrichtung der öffentlichen Bereiche (Poolbar, Restaurant, Rezeption) ist nicht mehr top-modern und auch nicht außerordentlich hochwertig , aber alles ist intakt und vor allem sauber!!! Die Anlage teilt sich in zwei Bereiche und verfügt über 1 große (unmittelbar am Haupthaus in dem sich auch Poolbar, Restaurant und die Rezeption befindet) und eine kleinere Poollandschaft im zweiten Anlagentrakt. Überall finden sich gepflegte Gartenanlagen und Bepflanzungen (Palmen und Kakteen), die der Außenanlage noch zusätzliches, mediterranes Flair verleihen. Der Großteil der Gäste macht Familien mit Kindern aus! Das „Nationalitätenverhältnis“ in diesem Jahr war „very british“, aber leider auf sehr unangenehme Art. Die meisten der britischen Gäste fiel (nicht nur uns) durch sehr lautes, (dezent ausgedrückt) niveauloses Verhalten und „fehlende Kinderstube“ auf. Neben den buchbaren Zusatzleistungen wie z.B. Safenutzung im Zimmer steht hier WLan (WiFi) zur Verfügung. Das „freie“ WLan (WIFI) der Anlage ist nicht wirklich als nutzbar zu bezeichnen. Man hat sogar den Eindruck, als wäre dies absichtlich so eingerichtet, damit man gezwungen ist die kostenpflichtige Verbindung zu nutzen, welche dann auch (wenn auch nicht High-Speed) problemloses Surfen ermöglicht.


Zimmer
  • Eher gut
  • Das Apartment, sowie das Bad war wie erwartet wieder super sauber und nett hergerichtet. Doch da gab es einige Dinge die sowohl einem Zimmermädchen bei der täglichen Reinigung, sowie spätestens der Hausdame bei (soweit vorhanden) Abschlusskontrollen auffallen müssen!! Aufgrund meines gastronomischen Hintergrundes weiß ich, dass es Gang und Gäbe sein sollte, sowohl die technischen Installationen auf Funktionalität, sowie die Zimmereinrichtung auf Beschädigungen oder andere Defekte zu überprüfen, damit der nachfolgende Gast keinen Grund zur Beschwerde hat: Es ist schon verwunderlich genug, dass heutzutage noch ein uralt Röhrenfernseher im Einsatz ist. Doch das wäre ja allenfalls ein Schönheitsfehler, wenn er denn wenigstens einwandfrei funktionieren würde. Schon beim Anschalten mittels Fernbedienung war nur reges Schneegestöber zu sehen; Der Versuch umzuschalten um zu schauen, ob man nicht zufällig nur gerade auf einem nicht belegten Programmplatz gelandet ist, schlug gänzlich fehl. Ein alternatives Umschalten mittels der Bedientasten am Gerät selbst war ebenfalls nicht möglich, da dort wo sie sich eigentlich hätten befinden sollen nur noch zwei Löcher ihre ehemalige Existenz bekundeten. (Die Fernbedienung wurde nach unserer Reklamation zwar ausgetauscht, aber das rege „Schneetreiben“ auf einigen Programmen blieb, wodurch die Programmauswahl erheblich eingeschränkt wurde. Die Vorhänge im Schlafzimmer waren durch falsches Einhaken der Gardinenröllchen nicht komplett zu schließen und hingen deshalb an einem Ende lose herunter. Die Türe des Apartments schnappte nur dann ins Schloss wenn man diese buchstäblich zuknallte. Dies scheint ein verbreitetes Phänomen zu sein, da man dieses Geräusch auch öfter aus den benachbarten Apartments hörte. Was ich nach wie vor in den Apartments vermisse ist eine kleine Grundausstattung, wie ein Kehrblech unter der Spüle und z.B. Küchenrolle oder Aufnehmer, womit man in der Lage ist ein verschüttetes Getränk oder ein heruntergefallenes Glas mal eben zu beseitigen ohne stunden- oder gar bis zum nächsten Tage warten zu müssen, bis die Zimmermädchen sich darum kümmern können, bzw. erst quer durch die Anlage zu rrezeption rennen zu müssen um sich dort etwas zu leihen. Gerade Familien mit Kindern dürften eine solche hilfreiche „Notlösung“ dankbar begrüßen.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Das Frühstücksbuffet ist wie schon bei unserem ersten Besuch vielseitig gestaltet. Neben den Frühstückseiern, Brötchen, Brot, Marmelade, Honig, Müsli und Cornflakes, wird auch die englische Variante mit Spiegelei & Speck, Rührei, Bohnen, sowie spanische Frühstücksspezialitäten wie Churros (Frittiertes Mehlgebäck) mit Zucker angeboten. Zusätzlich wird im Wechsel Frühstücksgebäck wie z.B. Donuts, Croissants, und Biskuit angeboten. Für die leichte Variante, steht eine Auswahl an frischem Obst, Joghurt und/oder Quark zur Verfügung. Mittags und abends steht ein Kalt/Warm Buffet bereit (wobei mittags die Auswahl, gerade an Beilagen, kleiner ist). An der warmen Buffettheke gibt es die täglichen Standards wie Pommes, Reis und Nudeln, sowie standarisierte Gerichte wie z.B. Hackbällchen und Geschnetzeltes in Sauce. Des Weiteren stehen diverse Salatzutaten zur Verfügung um sich einen frischen Salat selbst zusammenstellen zu können. Wer mag, kann sowohl mittags als auch abends seine Mahlzeit mit süßen Leckereien vom Dessertbuffet abrunden. Neben einer Auswahl an spanischen Dessertklassikern wie Flan (eine Art Karamellpudding), Milchreis, diversen Kuchen und Eis gibt es eine kleine Auswahl an frischen Früchten und Konservenobst. LEIDER muss ich sagen, dass ich den Abwechslungsreichtum den ich nach meinem ersten Besuch hoch gelobt habe, dieses Mal vermisst haben. Während ich beim letzten Mal wirklich nichts auszusetzen hatte, war ich diesmal zum einen maßlos darüber enttäuscht, dass es bei den „à la minute“- zubereiteten Speisen , von 12 Tagen die wir da waren, an 5 Tagen gebratenes Hähnchen, an 6 Tagen Schweinefleisch gab. Die einzige Variation hierbei war lediglich die Form (mal als Schnitzel / Kotelett, mal am Spieß; aber immer nur gebraten). Beim Fisch war es fast schon katastrophal: Bis auf ganz wenige Ausnahmen war alles trocken, fad und „tot“ gebraten. Ganz extrem war es bei Lachssteaks die es an mehreren Tagen gab und an einem Tag an dem Thunfisch angeboten wurde. Wenn man schon solchen Fisch aus Kostengründen gerade mal 1 cm dick schneidet, dann sollte man ihn zumindest so zubereiten, dass er genießbar ist. Auch die kalten Beilagen-Platten wiederholten sich ständig, so dass man nach drei Tagen wirklich alles durch hatte und es eintönig wurde. Zweimal stand ich sogar kurz davor die Küchenleitung zu fragen ob sie ihre Gäste veräppeln möchte. Da wurde auf dem Vorspeisenbuffet eine Platte mit Surimistäbchen angeboten, welche aber auf dem Etikett als „Krebsfleisch“ deklariert wurde. Für diejenigen die es nicht wissen sollten: Surimi ist eine Maße aus gehacktem Fischfleisch nicht vermarktbarer Fischarten (Beifang/Krill) das durch Zusätze und Geschmacksstoffe dann ein Krebs-oder Krabbenartiges Aroma erhält. Es handelt sich hierbei also um ein LebensmittelIMITAT, bei uns bekannt als KrebsfleischERSATZ!!!! Als ich dann im Cooking-Bereich nach dem aktuell Fischangebot schaute, hätte ich beinahe laut loslachen müssen, als das Etikett „Tilapia“ ankündigte und als deutsche, sowie englische Übersetzung „Kanarischer Fisch“ angegeben wurde. (Kleine Fischkunde: Tilapia ist in Gewässern Zentral- und Südostafrika, Madagaskar, Asien und Südamerika beheimatet!!!) Da fragt man sich doch wirklich ob das Hotel wirklich alle seine Gäste für derart dumm verkaufen will.


    Service
  • Eher gut
  • Das Hotelpersonal ist durchweg freundlich und zuvorkommend. Die Angestellten die in direktem Kontakt zu den Gästen stehen sprechen, bis auf wenige Ausnahmen, außer spanisch, englisch und größtenteils auch deutsch. Dieses Mal fiel mir allerdings bei der Ankunft auf, dass das Personal am Empfang bei hohem Anreiseaufkommen doch etwas überlastet scheint und man, anstatt eines „Herzlich willkommen“ , lediglich mit einem kurzen „Hallo“ begrüßt wird, einen Zettel zum handschriftlichen Eintragen der persönlichen Daten mit dem Hinweis diesen bitte auszufüllen hingeschoben bekommt und sich derweil dann um einen anderen Gast kümmert, der dieses Procedere bereits hinter sich hat. Wenn es danach um die Schlüsselübergabe und die Erklärung wo was zu finden ist geht, ist das Personal zwar durchaus freundlich, was aber diesen leichten „Abfertigungs-Charakter“ nicht wettmacht. Auch beim Check-out am Abreisetag habe ich die Wertschätzung des Gastes, die ich aus meiner gastronomischen Erfahrung kenne, vermisst. So wurde lediglich der Schlüssel entgegengenommen, die Kaution für den Zimmersafe ausbezahlt und war sozusagen „entlassen“. Zwar findet man am Abreisetag einen „Bewertungsbogen“ auf dem Zimmer auf dem man ankreuzen kann wie man was empfunden hat, was aber meines Erachtens ein persönliches Feedback, in dem man evtl. Unstimmigkeiten näher erläutern könnte, nicht ersetzen kann. Scheinbar hat man hier nicht mal zwei Minuten Zeit um persönlich nachzufragen ob alles in Ordnung war oder dergleichen. Was das Reklamationsmanagement betrifft, so besteht hier auch ein wenig Nachbesserungsbedarf: Ich hatte mir ein eigenes Daunenkissen mitgebracht welches zu Beginn der zweiten Woche unseres Aufenthaltes (obwohl klar und deutlich, in Form und Größe, von den hoteleigenen Kissen zu unterscheiden) von den Zimmermädchen einfach entfernt, sprich mitgenommen worden war. Als mir dies auffiel habe ich mich an die Rezeption gewandt, die mir lediglich mitteilte, dass die Hausdame nicht mehr im Hause sei, man ihr aber eine Nachricht hinterlassen würde um am nächsten Morgen die Sache zu klären. Es ist schon peinlich genug, dass persönliche Dinge die klar vom Inventar zu unterscheiden sind plötzlich „Füße bekommen“, aber dass nicht einmal ein Wort der Entschuldigung oder des Bedauern darüber geäußert wird, ist in meinen Augen, gerade für ein Hotel, ein Armutszeugnis! Am Nachmittag des Folgetages lag das Kissen dann zwar wieder auf meinem Bett, aber auch hier hätte ich mir wenigsten eine Notiz mit einer kleinen Entschuldigung gewünscht. Wie schon erwähnt, macht die Anlage, alles in allem einen gepflegten Eindruck. Leider benehmen sich manche (tut mir leid dies sagen zu müssen, aber dies war besonders auffällig) vor allem britische Gäste, unmöglich und lassen ihren Müll gerade am Pool (trotz ausreichender Mülleimer ) einfach stehen und liegen, so dass leere Pappbecher, diverser Verpackungsmüll bis hin zu benutzen Taschentüchern und Essensresten in der Gegend herum fliegen. Dieses Manko ist allerdings nicht dem Personal anzulasten, da es bei vollbesetztem Poolbereich einfach nicht möglich ist zwischen/unter den dicht stehenden Liegen und Leuten mal eben den Müll zu entsorgen.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Die Anlage liegt nur wenige Autominuten vom Flughafen Arrecife entfernt . (Trotz der Nähe zum Airport ist Fluglärm so gut wie nie zu hören. Die Anlage liegt direkt gegenüber vom großzügigen Badestrand „Playa de los Pocillos“ (2 Minuten Fußweg) und profitiert von einer guten Verkehrsanbindung: Taxis und Bushaltestelle befinden sich nahezu vor der Tür. Gäste mit Mietwagen finden schnellen Anschluß zur Autobahn und zu den wichtigen Hauptstraßen über die man die ganze Insel erkunden und alle touristischen Sehenswürdigkeiten bequem erreichen kann. (Letztere finden übrigens rund um die Anlage ausreichend Parkplätze!) Obwohl der Ortsteil in dem sich „Floresta“ befindet zum lebhaften Puerto del Carmen gehört, liegt er aber weit genug vom kunterbunten Treiben des „Spaßzentrums“ entfernt. Wer sich jedoch ins rege Nachtleben stürzen möchte, der erreicht Puerto del Carmen mit Taxi, Bus und Auto ebenfalls in wenigen Minuten. Rund um Floresta findet man diverse Einkaufsmöglichkeiten und in direkter Nachbarschaft zwei kleine Supermärkte. Die Strandpromenade erstreckt sich mittlerweile fast von Puerto del Carmen bis zum Flughafen auf der man ausgedehnte Spaziergänge machen oder mit zu mietenden Fahrrad-Rikschas (von 2 bis 4 Personen) eine kleine Tour machen kann. Des Weiteren findet man neben diversen Geschäften und den üblichen Krims-Krams-Läden, verschiedene Restaurant mit unterschiedlicher Küche (von landestypisch über englisch bis chinesisch ist alles dabei) Der Strand ist groß , weitläufig und sehr sauber. Am Zugang zu Promenade gibt es öffentliche Toiletten und Duschen, welche erstaunlich sauber sind!! Die Nutzung von Liegen und Sonnenschirme ist nach wie vor (auch für Gäste umliegender Hotels) kostenpflichtig (2 Liegen + Sonnenschirm = 12,00 €).


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das „Liegenproblem“ hat sich leider nur bedingt gebessert. Man hat zwar mengenmäßig nachgerüstet, aber bei voll gebuchter Anlage waren schon morgens früh wieder nahezu alle Liegen durch die berühmte „Handtuchreservierung“ (Trotz nach wie vor geltendem Verbot) blockiert. Die breite Treppe des Hauptpools, die bereits schon in anderen Bewertungen moniert wurde, stellt schon ein Risiko dar, welches die Hotelleitung schon aus Sicherheitsgründen angehen sollte und zwar BEVOR etwas Ernsthaftes passiert. Nur am Absatz der oberen Stufe ist die Markierung noch zu erkennen. An allen anderen Stufen ist sie gänzlich verblasst. Da die Treppe die gleiche Färbung aufweist wie der restliche Pool selbst, ist durch die permanente Wasserbewegung nicht zu erkennen wo sie Stufen beginnen, bzw. enden. Auch ich habe bereits mehrfach Gäste beobachtet die sich empfindlich gestoßen haben oder ausgerutscht sind. An der Poolbar kann man sich jederzeit mit Getränken versorgen. Hier bekommt man tagsüber die Getränke (außer Kaffee) allerdings nur in Plastikbechern, damit die Verletzungsgefahr durch evtl. herumliegende Glasscherben im und um den Pool herum so gut wie ausgeschlossen wird. Abends, außerhalb der Poolzeiten, (und natürlich im Restaurant) gibt’s die Getränke in normalen Gläsern. Am späteren Abend ist diese Bar gleichzeitig auch die Hotelbar die sich dem Veranstaltungsraum für das abendliche Unterhaltungsprogramm anschließt, welches um 20:30 Uhr mit der Minidisco, für die ganz kleinen Gäste beginnt. An der Qualität des abendlichen Programms für die Erwachsenen hat sich nichts verändert. Es ist nach wie vor als unterirdisch schlecht zu bezeichnen. z.B. Eine „Schlangen-Frau“ die bei der Vorführung ihrer Übungen teilweise den Eindruck erweckt als würde ihr gleich die Luft ausgehen oder die Wirbelsäule brechen und zwischendurch alberne Taschenspielertricks vorführt, kann man sich wirklich sparen. Und wenn die Alleinunterhalter mit Ihren uralten „Rhythmusmaschinen“ ihren Auftritt haben und ebenso verstaubte "Gassenhauer" wie „Que será“ oder „Eviva España“ trällern, verlassen die Gäste fluchtartig den Raum um „Zuflucht“ auf der Außenterrasse zu suchen. Da wäre die Investition in einen ordentlichen D.J. und einer vernünftigen Lichtanlage die dann noch für die richtige Stimmung sorgt, sicherlich die bessere Variante, was auch sicherlich bei den Gästen besser ankäme und dazu animieren würde die vorhandene Tanzfläche auch zu nutzen. Die leidigen Tier- und Vogelshows bei denen die Tiere durch ständigen Transport in engen Kisten, Käfigen, die vorherrschende Lautstärke in den oft viel zu kleinen Räumlichkeiten, das Fotografieren mit Blitz , hochgradig gestresst werden, müssten meines Erachtens sowieso komplett verboten werden.


    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im August 2013
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Raquel
    Alter:41-45
    Bewertungen:7
    Kommentar des Hoteliers

    Hallo Raquel: Zuerst einmal möchten wir uns bedanken, dass Sie so ausführlich über Ihren Urlaub bei uns berichtet haben. Sie schreiben vor allem positiv über die Sauberkeit der Anlage und auch der Apartments und über eine gepflegte Gartenanlage. Weiterhin sehen Sie einen grossen Vorteil in der zentralen Lage unserer Hotels durch die Strandnähe und gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Auto. Den Strand erwähnen Sie als sehr sauber. Ausserdem erwähnen Sie die Freundlichkeit des Personals als positiv. Leider gab es bei Ihrem Besuch auch einige Sachen, die Sie kritisiert haben. So fanden Sie das Frühstücksbuffet als sehr abwechselungsreich und gut, während Sie in dieser Hinsicht beim Mittag- und Abendessen einige Abstiche machten. Ausserdem erwähnen Sie Ihren Fernseher im Apartment als nicht funktionierend. Es kann sicher mal vorkommen, dass die Programme verstellt sind oder der Fernseher nicht funktioniert, aber grundsätzlich kann dieses Problem sehr schnell durch unsere Techniker gelöst werden. Desweiteren bemängeln Sie das Abhandenkommen Ihres eigens mitgebrachten Kissens. Durch das Ähneln mit dem hoteleigenen Kissen ist dies sicher beim Waschen der Kissen vorgekommen. Aber wie sie selbst schreiben, gekamen Sie Ihr eigenes Kissen schnellstmöglich zurück. Auch erwähnen Sie, dass sich das Publikum seit ihrem letzten Besuch sehr verändert bzw. verschlechtert hat. Wir haben eine Vielzahl von Nationalitäten in unserem Hotel vertreten (wie dies sicher in vielen Hotels der Fall ist). Dies sollte jedoch nicht Unstimmingkeiten unter den Gästen führen. Wir hoffen, dass Sie trotz der von Ihnen aufgeführten Mängel Ihren Urlaub bei uns genisen konnten. Viele Grüsse vom Hotel Floresta-Team.