Erstmal vorweg: Auch wenn wir ein paar Kritikpunkte an dem Hotel haben ist es an sich völlig okay. Wir haben einen schönen und erholsamen Urlaub dort gehabt. Die recht große Anlage besteht aus zwei Teilen, die durch einen öffentlichen Fußweg getrennt sind. In dem älteren Teil mit der Rezeption ist der große Salzwasserpool, ein kleiner Kinderpool und die Gebäude sind durchweg zweigeschossig. Im anderen Teil gibt es einen Süßwasserpool, einige Gebäude (mit den runden Fenstern) sind zweigeschossig, die weiter hinten dreigeschossig , wobei das untere Geschoss in den Berg gebaut ist. Der allgemeine Zustand der Anlage ist gut. Hier und dort könnte allerdings mal ein wenig renoviert werden, das sind aber nur optische Mängel wie leicht abblätternder Putz oder ein wenig abblätternde Farbe im Pool. Die Sauberkeit in der Anlage ist recht gut, nur die Grünanlagen könnten mal öfter gereinigt werden - da lagen tagelang ein paar hingewehte Papiertüten etc. rum. Es wird alles von nur Übernachtung mit Frühstück bis zu All Inclusive angeboten. Die Aufteilung der Gäste war zu unserer Reisezeit in den Sommerferien ca. 45% deutschsprachig, 35% waren Engländer, 10% Holländer, der Rest waren ein paar Italiener und Spanier. Der Checkout am Abreisetag ist angenehm spät um 12:00 – mit dem Nachteil, dass bei vollem Hotel früh ankommende Gäste auch erst spät aufs Zimmer konnten und so lange warten mussten. Den Markt in Teguise am Sonntag sollte man mitnehmen – dort gibt es hochwertigere Andenken, T-Shirts und Kunstgegenstände und nicht nur den üblichen China-Schrott. Viele Sachen gibt es auch wochentags in den Läden in Teguise. In anderen Orten habe wir ein vergleichbares Angebot nicht vorgefunden. Die anderen Läden z.B. in Puerto del Carmen hatten eher austauschbare Andenken, die man so mit anderem Aufdruck auch überall rund ums Mittelmeer finden kann – neuerdings sitzen dabei auch die dazu passenden Chinesen an der Kasse, was mir in Puerto del Carmen ziemlich aufgefallen ist. Bei dem Holländer direkt am Kreisel (das Büro hieß glaube ich Last Minute Travels) konnte man eine kurze Bustour in den Timanfaria Nationalpark buchen. Diese dauert dann nur ca. 4 Stunden und kostet 20,- für Erwachsene und 10,- für Kinder. Alle anderen Touren die wir gesehen haben waren Tagestouren mit Essen etc. und daher auch wesentlich teurer. Die Tour ist auch zu empfehlen, wenn man einen Mietwagen hat, da direkt in das Vulkangebiet nur Busse dürfen. Und die bizarren Vulkanformationen dort sind wirklich sehenswert. Auf dem Rückweg sieht man dann noch El Golfo etc. Die Reiseführung ist in Deutsch, Englisch und Spanisch. Für‘s Schnorcheln ist auch der Playa de la Arenal (neben Playa Queremba) super. Dort sollte man weiter nach hinten durchgehen, dann geht es einfacher rein ohne dass man über große Steine muss. Am meisten zu sehen gibt es an der Felszunge zwischen beiden Stränden. Es gibt eine recht gut versteckte Buchtauschecke bei den Internet-Rechnern an der Rezeption. Bei uns hat ein Tröpfchen Öl am hakeligen Schiebe-Fenster des Schlafzimmers Wunder bewirkt. Sofort ließ es sich wieder leicht schieben.
Wir waren im Block E in Zimmer 203 (1. Stock mittig, siehe Foto des Lageplans) untergebracht. Wir hatten vorher die Bewertungen hier gecheckt und hatten uns diese Lage per Mail an das Hotel gewünscht, was auch einwandfrei geklappt hat. Die Lage ist zu empfehlen, da sie recht zentral und trotzdem einigermaßen ruhig ist. Man hört lediglich frühmorgens die Müllabfuhr (das ist vielleicht in Block D etwas besser) und der Wind pfeift an den Fenstern. Der Zustand der Wohnung war weitgehend okay, allerdings bröckelte der Putz auf dem Balkon und an einer Innentür etwas. Das Schlafzimmer hat einen großen Schrank mit Schiebetüren. Dort gibt es wie üblich zu wenig Bügel (genau 10). Im Hauptraum gibt es leider keinen weiteren Schrank, sondern nur eine offene Kommode. Wr haben ein paar der Küchenschränke für unseren Krams missbraucht. Im Flur gibt es noch zusätzlich ein paar gemauerte Ablagen. Dort befand sich auch der Safe, den man für faire 10 Euro pro Woche mieten kann. Das Bad ist mit einer Badewanne mit fester Duschtrennwand ausgestattet (endlich mal kein anhänglicher Vorhang). Am Waschbecken gibt es ausreichend Ablageplatz. Ein Bidet gibt es nicht. Bei uns gab es ein Oberlicht mit Entlüftung im Bad, die unteren Stockwerke dürften kein Licht oder Fenster haben. Bei uns kam immerhin etwas Licht rein, wenn auch stark gedämpft durch die Solarthermikpanels darüber. Die Wohnungen seitlich im Block hatten richtige kleine Fenster im Bad. Es gab eine Kaffeemaschine und ein 2-Platten-Ceranfeld. Ebenso gab es einen Fernseher mit deutschen Programmen und ein Telefon. Das alles haben wir nicht genutzt. Um das Telefon zu benutzen musste man sich wohl erst freischalten lassen. Der Balkon war ordentlich groß, darauf gab es 3 Stühle (bei einem 4-Personen-Appartement !?!), einen Tisch und einen stabilen Wäscheständer. Hierfür sollte man ein paar Wäscheklammern mitnehmen. Die Klimaanlage im Wohnzimmer war nur mäßig leistungsstark. Sie brauchte recht lange, um den Raum herunterzukühlen und schaffte es nicht, das Schlafzimmer mit zu kühlen, wo es nur einen Deckenventilator gab. Durch den Wind der durch die Fenster drückte war es aber auch hier einigermaßen erträglich. Das Außenteil der Klimaanlage war auf dem Balkon montiert, der Kompressor und Lüfter hat beim Sitzen auf dem Balkon etwas genervt. Der Wasserdruck war zwischen 17 und 19 Uhr sehr schlecht. Teils kam kaum mehr warmes Wasser. Hier sollte dringend durch das Hotel nachgebessert werden. Auch außerhalb dieser Stoßzeit war der Druck sehr mäßig, lange Haare auszuspülen war ausgesprochen schwierig. Wie auf der ganzen Insel ist das Leitungswasser nicht trinkbar, da es aus der Entsalzung kommt. Das Zimmer war sehr sauber, die Putzfrau machte guten Job und ließ sich dafür auch ordentlich Zeit. Bei uns kam sie Nachmittags gegen 3, was dadurch gar nicht störend war. Im Zimmer gab es keine Infomappe. Dies wäre jedoch sehr wünschenswert, da man so viele Dinge nicht mitbekommt und man wegen spätester Checkout-Zeit (12:00) etc. immer fragen muss.
Das Restaurant ist im Untergeschoss bei der Rezeption untergebracht. Einrichtung und Farbgestaltung sind an sich ganz hübsch. Es wurde mit netten Farben und einigen Glaskästen mit Gestecken gearbeitet. Der Eindruck wird jedoch durch Kaltlichtröhren und Kaltlicht-Energiesparlampen bunt gemischt mit Warmlichtlampen in verschiedensten Farbtemperaturen verschandelt. Hierdurch entsteht ein etwas ungepflegter Eindruck und eventuell auch der von einigen beschriebene Wartesaalcharakter. Das Restaurant könnte wesentlich schöner sein, wenn einmal in einheitliche Warmlichtlampen investiert würde. Die Qualität des Essens haben wir zwar schon mal besser gehabt, aber nur bei deutlich teureren Hotels. Man hat eigentlich immer was gefunden, was einem schmeckte. Wie meistens im Urlaub war es nach 2 Wochen dann aber auch genug. Unter anderem gab es immer die typisch kanarische Knoblauchsauce Mojo in rot und grün. Diese war immer sehr gut – mit reichlich Knoblauchanteil. Auch die Knoblauchmayonnaise war sehr gut und prima als Salatsauce zu gebrauchen. Es gab zweiwöchentlich Themenabende: Mexikanisch, Italienisch und Chinesisch. Der Nachtisch war weitgehend statisch. Es gab immer 4 Sorten Eis in ab und zu wechselnden Sorten. Die Beschriftungen passen allerdings oft nicht. Schön wären hier auch noch Saucen, Streusel oder ähnliches dazu gewesen. Ansonsten gab es diverse Früchte, Pudding und Kuchen. Die Getränke für AI (Pepsi-Cola, Cola light, Fanta, Fanta Lemon, Wasser, Bier , 3*Wein) werden im Restaurant selber an Bar bestellt und mitgenommen – hier gab es teils Schlangen je nach Ansturm und wie fit der Kellner war – aber man hat nie länger als ca. 2 Minuten gewartet. Die extra zahlenden Halbpensionsgäste bekamen die Getränke zwar gebracht, ich denke aber nicht, dass das ein Vorteil war, da es halt zu wenige Kellner gab und diese vermutlich deshalb recht lange warten mussten. An der Bar gab es die Cocktails und die Sangria vorgemixt aus der Plastikflasche – optisch nicht schön, aber sie schmeckten annehmbar. Die Longdrinks wie z.B. Tequila Sunrise wurden richtig gemixt – mit meist vernünftigem Mischungsverhältnis. Die Softdrinks kommen vom Pepsi-Konzern und sind damit okay. Das Bier war auch trinkbar. Zum Angebot habe ich ein Foto der All-In-Karte eingestellt. Ein Slush kostete ohne All-In 1,60 Euro, so dass sich der Mehrpreis zumindestens mit Kindern schnell bezahlt machen dürfte. Für die Nacht gab es bei AI abends 1,5 l Wasserflaschen gratis an der Poolbar. Von 11:00 bis 16:00 konnte man an der Poolbar Fastfood essen. Wir haben es nicht probiert, es sah allerdings annehmbar aus. Schön wäre, wenn man hier die Ausgabe des Essens und der Getränke trennen könnte, da man zur Essenszeit so teilweise recht lange auf seine Getränke warten musste.
Das Personal macht seinen Job – mehr aber auch nicht. Die meisten Leute machten einen überlasteten Eindruck, so dass kaum mal ein Lächeln erwidert wurde. Man hatte den Eindruck, dass im Service – vor allem im Restaurant und an den Bars - zu wenig Leute eingesetzt wurden. Daher kam es z.B. an der Bar zu den Stoßzeiten zu ordentlichen Warteschlangen. Und bis Teller vom Tisch geräumt wurden oder der Tisch für den nächsten Gast mit einer neuen Decke versehen wurde konnte es schon mal dauern. Neu eingedeckte Tische erhielten aus Zeitmangel sowieso nur ein neues Tischtuch, Besteck und Servietten musste man sich dann selber holen. Eine Bestellung auf Deutsch wurde überall verstanden – auch wenn ich’s meistens auf Spanisch versucht habe. An der Rezeption war immer auch jemand deutschsprachiges, ein Teil der Angestellten dort waren auch Deutsche. Beschwerden haben wir nicht geäußert, aber manche Dinge wurden von sich aus nicht gemacht. So war zum Beispiel der Händetrockner auf der Herrentoilette an der Rezeption die gesamten 2 Wochen defekt. Danach hing dann zumindestens ein Schild „out of order“ dran, es gab aber noch nicht mal ein paar Handtücher oder Servietten zum Hände abtrocknen daneben. Oder beide Schlösser zu den Toilettenzellen am Pool waren defekt – anscheinend schon seit längerem. Also musste entweder die Tür offen bleiben oder man lief Gefahr, sie in den Rücken gehauen zu bekommen. Was anscheinend dieses Jahr neu war: An der Rezeption bekommt man blaue, große Strandtücher in guter Qualität gegen 10,- Kaution, ein Wechsel kostet dann 2,- Euro. Das fanden wir sehr gut, leider wurde es vom Hotel in keiner Weise mitgeteilt.
Der Strand ist sehr nah, man muss nur um eine Ladenzeile herum bzw. durchgehen (es gibt zwei Durchgänge neben dem Spar und etwas weiter rechts) und die Uferstraße überqueren. Die Entfernung beträgt ca. 150 m vom Eingang des Hotels. Der Flughafen ist sehr nah, daher beträgt die Transferzeit vom Flughafen nur ca. 15 Minuten. Man sieht die Flugzeuge vom Hotel bzw. Strand sehr tief und nah beim Landen – dabei sind sie aber sehr leise. Je nach Wind hört man auch ein deutliches Donnern beim Starten oder ganz selten starten sie auch in Richtung Hotel – das störte uns aber nicht. Nachts bleibt es ruhig, ab ca. 20:00 geht kein Flieger mehr. Entlang der Uferpromenade gibt es genug Shops, Autovermietungen, Bars etc. Wer noch mehr will, muss nach Puerto Del Carmen rein. Dort gibt es aber auch kein wirklich anderes Angebot (weder von den Waren noch vom Preis her).
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die beiden Haupt-Pools sind recht schön und ausreichend groß. Was für uns allerdings fast zur Nicht-Weiterempfehlung des Hotels führt ist die üble Handtuchreserviererei der Liegen. Schon recht früh morgens sind fast alle Liegen „reserviert“. Gegen zehn ist fast nichts mehr zu bekommen. Im hinteren Teil der Anlage ist es wohl noch schlimmer. Am schlimmsten ist, dass viele Leute, die sich eine Liege mit einem Handtuch „reserviert“ haben, dann den ganzen Tag nicht dort auftauchen. Das Hotel hat an sich nicht zuwenig Liegen, es sind nur zu wenige tatsächlich belegt. Vom Hotel wird gegen diese Unsitte leider absolut nichts gemacht. Wir kennen es aus anderen Hotels, dass nichtbenutzte Liegen erst eine rote Karte bekommen und nach einiger Zeit dann die Handtücher abgeräumt werden. Das Hotel sollte vielleicht mal über solch eine Maßnahme nachdenken - insofern sowieso den ganzen Tag ein Bademeister anwesend ist, der nicht wirklich viel anderes zu tun hat. Ein paar Leute werden zwar dann vielleicht meckern, aber 90% der Gäste werden diese Maßnahme sicherlich begrüßen. So wie es momentan ist, ist man leider gezwungen das üble Spiel mitzuspielen und selber vor dem Frühstück Handtücher auszulegen. Absolut nervig. Wir haben unsere Liegen allerdings geräumt, wenn wir den Nachmittag am Strand waren – im Gegensatz zu vielen anderen! Der Strand ist prima, schön breit und mit feinem Sand. Das Wasser geht sehr flach rein, im Strandbereich gibt es kaum Steine. Man ist allerdings nach einer Weile liegen dann doch ordentlich sandig, wenn es windig ist (was meistens der Fall ist). Wenn Windböen kommen wird man regelrecht gesandstrahlt. Auf einer Mietliege mag das etwas besser sein - 2 Liegen mit Schirm am Strand kosten pro Tag 10,-. Der Strand ist recht zugestellt mit Liegen. Es gibt aber noch reichlich Platz für eine mitgebrachte Decke – hier ist es aber zu empfehlen, Sandklemmen mitzunehmen, weil es diese sonst leicht wegweht. Einen Sonnenschirm mitzunehmen hat keinen Zweck, den weht es sicherlich weg. Eine Strandmuschel funktioniert als Wind- und Sonnenschutz teilweise, wenn der Wind nicht zu stark ist. Bei Flut stehen teilweise Teile des Standes flach unter Wasser (daher „Pfützchenstrand“ Playa de los pocadillos), da das Wasser über den erhöhten vorderen Bereich läuft und dann dahinter stehen bleibt. Das ist für die Kinder aber wirklich ganz nett – da lassen sich allerhand Staudämme etc. bauen. Schnorcheln lohnt sich auf jeden Fall, vor allen an den paar Felsen direkt vorm Hotel Richtung Osten gibt es reichlich bunte Fische zu sehen. Die Animation im Hotel ist zurückhaltend, am Pool findet bis auf gelegentliche Wassergymnastik keine Animation statt. Es gibt auch keine nervige Musik am Pool. Manchmal gehen die Animateure rum, aber man hat eher selten was von ihnen mitbekommen und schon gar nicht waren sie aufdringlich. Das Kinderclubhaus liegt recht abgelegen, der Spielplatz daneben ist nicht so toll und in der prallen Sonne. Der Kinderclub besteht weitgehend aus selbstständigem basteln, unsere Kinder wollten da nach dem ersten Versuch nicht mehr hin. Als den Club später die andere Animateurin übernommen hat, waren sie dann doch ein paarmal da. Die Kinderdisco besteht aus abdudeln der immer gleichen CD, dazu gibt’s eine eher lustlose Animation. Das ganze dauert nur ¼ Stunde und findet nicht jeden Abend statt. Die Titel sind bis auf einen deutschen in Englisch, Spanisch oder Französisch. Es gibt im Bereich der Rezeption und um die Poolbar freies WLAN. Dieses ist jedoch recht langsam, aber um mal Mails zu lesen oder den Wetterbericht zu checken reicht es. Während unseres Aufenthalts wurde hier kräftig umgebaut, es scheint demnächst in jedem Block ein eigenes WLAN zu geben (es sendeten diverse WLANs, die nach den Blocknamen benannt waren), dann wird es aber vermutlich Geld kosten. Die Einkaufsmöglichkeiten direkt gegenüber dem Hotel sind völlig ausreichend. Es gibt zwei größere Supermärkte sowie einige Shops mit dem üblichen Kram links und rechts an der Uferpromenade.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Marion und Jochen |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 15 |
Hallo Marion und Familie: Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, um so ausführlich über Ihrem Urlaub bei uns zu berichten. Wie Sie zu Anfang geschrieben haben, haben Sie einen schönen und erholsamen Urlaub bei uns verbracht. Als positiv bemerken Sie die sauberen Apartments, die gute Lage Ihres Apartments und die Strandnähe. Zu den negativen Punkten, die Sie aufgeführt haben, möchten wir auf einige wie folgt eingehen: Wie Sie richtig geschrieben ist unsere Anlage sehr grossflächig und Sie haben an einigen Stellen den abblätternden Putz an Wänden bemängelt - grundsätzlich sind wir immer darauf bedacht, immer Mängel an allen Stellen zu beseitigen. Weiterhin schreiben Sie über das Liegenbelegen, was sicherlich in sehr vielen Hotels ein Problem ist. Andererseits haben wir viele Kommentare von Gästen gelesen, in denen steht, dass immer freie Liegen zu finden waren. Weiterhin bemängeln Sie das Fehlen einer Infomappe - bei Ankunft erhalten alle Gäste einen Plan der Anlage, auf dem sich auch Informationen befinden und ausserdem gibt es einen Infokanal im Fernsehen. Wir freuen uns, dass Sie einen schönen Urlaub hatten Viele Grüsse von Ihrem Hotel Floresta-Team.


