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Archiviert
Sven (41-45)
Verreist als Familieim Juli 2018für 1 Woche

Teurer, angenehmer Urlaub mit organisat. Mängeln

4,0/6
Das Zimmer (Duplex-Suite) und die Sauberkeit waren in Ordnung. 2 Pools (einer für Erwachsene, obwohl da sich oft Kinder vergnügten) und einer für alle anderen) sind ebenfalls eher klein. Das Jacuzzi beim allg. Pool war auch erst ab 18 Jahren, aber auch dort Kinder und vor allem zu wenig Leistung der 5-6 sehr schwachen Düsen - also kein Jacuzzi. Ausser am Mittwoch KEIN Buffetbetrieb, entgegen manchen Beschreibungen in Katalogen oder in anderen Medien. Strand = öffentlich und überfüllt. Der grösste Minuspunkt: Punkto Organisation ist das Hotel ein DESASTER: markantes Beispiel: Zugeteilte Sonnenschirme und Liegeplätz (tönt gut, klappt aber überhaupt nicht), d.h. die vielen einheimischen Touristen werden auch dort BEVORZUGT, dann muss oftmals der zugewiesene Platz gewechselt werden. Beispiel: 4 alte Einheimische: 4 Sonnenschirme, 8 Liegen, 9 Badetücher (natürlich vom Hotel, sprich von den Pool-"Boys" bekommen - unser eins bekam pro Person 1 Badetuch) - und im Gegensatz dazu eine britische Familie, gerade angekommen: ebenfalls zu viert: 1 Sonnenschirm, 3 Liegen und zum Glück 4 Badetücher und den Platz für 2 Tage, danach müssten sie wechseln. Und dann immer wieder Diskussionen und v.a. Einheimische, welche die Poolboys kannten und "Küsschen da und dort" und schon bekamen sie die gewünschten Plätze. An den Wochenenden überfluteten noch zu den einheimischen Hotelgästen Einheimische von rundum die Anlage! Diese brachten alles von ausserhalb mit (Essen, Trinken und z.T. auch Badetücher) und bekamen Liegeplätze von den Poolboys zugesprochen (wenn ein solcher "Schmarotzer" per Zufall -da die Poolboys definitiv KEINEN Überblick haben- entdeckt wurde, wurde dies hingenommen. Fazit: Die Poolboys sind eine Frechheit (in anderen Ländern würde man sagen, sie seien korrupt oder ...).

Lage & Umgebung4,0
Der Transfer zieht sich enorm in die Länge, zumal ganz Ayia Nappa zuerst drankommt. Die angegebene Transferzeit (45') kann so überhaupt nicht eingehalten werden. Wir kamen spät in Larnaca an und fuhren um 20.15 los, kamen in unserem Hotel um 22.05 h an, d.h. fast 2 h Transfer. Verpflegungsmöglichkeiten in der sehr nahen Umgebung in der Hochsaison genügend vorhanden (zum Glück: denn so bekamen wir auch nach unserer späten Ankunft noch etwas Essbares zwischen die Zähne - das "Fischrestaurant" "Koi" konnte uns zu später Stunde nicht mehr begeistern!
Das Hotel befindet sich "dezent" zentral im "Gewusel", d.h. nicht ganz mitten drin, also am Rand, trotzdem noch sehr zentral. Der Strand ist öffentlich, total überfüllt (nicht nur an den Wochenenden), aber mit wenigen Schritten über eine Treppe erreichbar. Wer dort ein Plätzchen möchte, unbedingt früh dorthin (ca. 7.30 h).
Einkaufsmöglichkeiten: in nächster Nähe (gerade neben dem Hotel oder in wenigen Schritten): absolut top!

Zimmer5,0
Wir hatten das zweitteuerste Angebot gewählt: Duplex-Zimmer mit eigenem kleinen Whirlpool auf der Terrasse für 4 Personen. 2 Badezimmer waren top. Das obere Zimmer hatte einen grossen Balkon. Durch die Ausrichtung der Suite in Richtung Pool (und nicht gegen die "Trubelseite" mit der Karaoke-Bar, war das Zimmer sehr ruhig. Eine eigene Nespresso-Maschine mit einigen wenigen Kapseln, war auch top (Hinweis: unbedingt Kapseln mitnehmen!). Tägliche frische Früchte und jeweils 2 Literflaschen Wasser pro Tag sowie der Reinigungsservice waren gut. Ebenfalls wurde bei Problemen (Safe, Vorhang) jeweils sofort reagiert.

Service1,0
Reinigungsfrau im Zimmer, sowie Service bei Beanstandungen sind hier ausgeschlossen - die waren gut.
Organisatorisches: Das grosse Minus des Hotels: an vielen Orten keine Organisation ersichtlich: in den Restaurants der Service: jeder macht etwas. Da kann es passieren, dass ein Getränk zu viel verrechnet wird oder man schon "ausgecheckt" hat.
Poolboys: Das Zuweisungssystem für Liegen funktioniert überhaupt nicht, sprich Einheimische werden bevorzugt. Sie erhalten die besten Plätze, viele Tücher und mehrere Sonnenschirme auf Kosten der anderen Hotelggäste - eine Frechheit! Überblick - fehl am Platz (siehe obige Beschreibung)!
Verständigung: Englisch ist Trumpf - wer das nicht kann und kein Griechisch, ist verloren und wird noch mehr geschnitten...
Da wir spät abreisten, wollten wir nachfragen, ob wir unser oder ein anderes Zimmer 4 Stunden länger behalten durften. An der Rezeption brauchten wir dafür 5 Anläufe. 3 Tage vorher: "Das können wir erst 1-2 Tage vorher sagen." 2 Tage vorher: "Das können wir erst morgen sagen." 1 Tag vorher: "Das können wir erst am Abreisetag sagen." Am Abreisetag: "Kommen Sie in einer Stunde." Danach hat es dann geklappt und wir mussten nicht einmal die zuerst erwähnten 40 Euro zahlen...

Der Service war nicht herzlich, aber gut und korrekt.

Gastronomie4,0
Ausser am Mittwoch kein Buffetbetrieb. Man verpflegte sich in den Restaurants (Koi - Fisch, Cucina - italienisch und Mama's - Fastfood und griechisch) à la carte. Davon wussten wir nichts, darum waren wir etwas überrascht. Das Essen war OK, die Auswahl jedoch etwas schwierig, da nur auf Englisch und ohne Bildern. Eine Reservation war nicht nötig, aber problemlos möglich.

Sport & Unterhaltung4,0
Wassersport: am öffentlichen Strand 2 Anbieter (recht teuer).
Fitness-Raum: i.O. (Zugang: mittels Karte 24h); Gerätewartung: naja, aber es funktioniert zumindest alles, wenn auch mit Quitschgeräuschen… :)

Hotel4,0

Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Familie
Kinder:2
Dauer:1 Woche im Juli 2018
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Sven
Alter:41-45
Bewertungen:9
NaNHilfreich