Das Hotel ist eine architektonisch interessante Anlage mit einem interessanten Garten. Verlaufen haben wir uns in dem Hotel nicht, obwohl es relativ groß ist. Die Zimmer sind recht groß, die Betten groß und haben gute Matratzen und hellhörig ist es auch kaum. Man muß allerdings sagen, dass das hotel keineswegs 5 spanische Sterne wert ist. Wir kennen von H10 andere Hotels, die nur 4 Sterne haben, aber weitaus besser sind. Das Publikum ist oft gemischt (Spanier, Engländer, Holländer, Schweizer und Deutsche), jedoch waren bei uns in der zweiten Woche sehr viele Engländer da und das Hotel komplett ausgebucht. Es gibt auch einen Wellnessbereich, den man extra bezahlen muß, der aber ganz nett ist und die Pools sind auch relativ groß. Der Blick vom Hotel aus ist eigentlich sehr schön. Wahrscheinlich fragt sich jetzt jeder, warum es nur 2 Sonnen gibt, aber nach dem positiven Teil möchte ich jetzt zum negativen kommen.. Im Zimmer waren zu Beginn des Aufenthaltes etliche kleine Ameisen (50-100) im Bad, im Schrank, im Safe, die sich jedoch nach einem Tag auf ca. 20-30 reduzierten. Dieses problem hatten auch andere Gäste. Da die Ameisen nicht über die Terrasse ins Zimmer kamen, vermuten wir, dass sie sich schon im Mauerwerk befinden, so dass dies sicherlich nicht einfach behoben werden kann.Die größte Unverschämtheit war die Baustelle im Hotel, die mit keinem Wort erwähnt worden war. In der ersten Woche beschränkte sich dies auf eine ca. 15m lange und 2m breite Baustelle mit Arbeitszeiten von 10-17 Uhr, bei der es hieß, es handele sich um eine Reparatur. Ein Bagger befand sich in der Baustelle, um den ca. 1 m tiefen Graben auszuheben und Trennschleifer kamen auch zum Einsatz, die zu vermehrter Lärm- und Staubbelästigung führten. Diese Baustelle war ca. 40-50 Meter von unserem Zimmer entfernt. Dann stellte sich jedoch heraus, dass es sich hier nicht um eine dringende Reparatur handelt, sondern Entwässerung und neue Kabel für die Lampen im Garten gelegt wurden. Ab 16.10. wurde die Baustelle dann verlagert und war somit genau vor unserem Zimmer. In diesem Zusammenhang wurde sie auch vergrößert, so dass sie jetzt eine Länge von ca. 30 Metern hatte. Außerdem hatte man den Bagger ausgetauscht, so dass jetzt ein größerer und lauterer Bagger in der Baustelle stand. Dieser war für das Ausheben des Grabens zuständig, war jedoch auch desöfteren mit Abbruchhammer am Werke um die Fliesen aufzustemmen. Auch hier kam der Trennschleifer zum Einsatz, so dass insgesamt wieder eine erhebliche Lärm- und Staubbelästigung bestand. Die Arbeiten fanden von 10-17 Uhr statt, wurden jedoch ab Mitte der Woche ausgedehnt auf 18-18.30 Uhr. Die Baustelle wurde dann noch einmal weiter nach rechts verlagert, befand sich aber immer noch vor unserem Zimmer.Wir waren zunächst bei der Gästebetreuung im Hotel, um uns zu erkundigen, wie lange denn die Bauarbeiten dauern würden, bekamen jedoch nur zur Antwort, dass man eine Stelle fertig stellt und dann an der nächsten Stelle weitermacht etc. Auf die Anmerkung, dass dies nicht besonders schön sei, bekamen wir auch nur die Antwort, dass man dies wisse. Folglich haben wir uns dann bei unserer Reiseleitung vor Ort beschwert. An dieser Stelle auch noch die Anmerkung, dass die Fliesen im Pool massiv kaputt sind und an vielen Stellen fehlen, so dass hier Verletzungsgefahr besteht. Dieser Pool muß also auf jeden Fall saniert werden und es gab Gerüchte, dass dies auch noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll. Vermutlich öffnet man dann morgens das Fenster und anstelle von Wasser befindet sich ein Bagger im Pool. Problematisch war noch, dass das Hotel komplett ausgebucht war, so dass ab 18.10. keine Liegen verfügbar waren. An dieser Stelle geht es nicht darum, dass 2-3 Liegen fehlten, sondern ich würde ca. 50 fehlende Liegen schätzen, obwohl noch Platz vorhanden war, um welche aufzustellen. Somit mussten wir auf dem Rasen liegen (sofern man noch welchen fand, wo keine Baustelle war), während andere sogar auf den Steinen um den Poolbereich lagen. Nachdem es am 19.10. sogar schon ab 9 Uhr morgens keine einzige Liege mehr gab, sind wir wiederum bei der Gästebetreuung des Hotels vorstellig geworden, um zu fragen, wie man das Problem beheben möchte. Hier wurde uns gesagt, dass der General Manager Bescheid wüsste und auch 100 neue Liegen bestellt seien. Der General Manager würde jedoch noch auf die Antwort warten, ob diese am nächsten Tag verfügbar seien. Nun, immerhin machte man nicht den Vorschlag, dass wir uns auch auf unseren Balkon setzen könnten, der ja aufgrund der Baustelle nicht wirklich nutzbar war. Ehrlich gesagt warten wir immer noch darauf, dass Frank Elsner anruft und sagt:"Sie waren bei Verstehen Sie Spaß", aber irgendwie habe ich die Befürchtung, dass dies nicht passieren wird, sondern das wirklich Realität war. Tja, ehrlich gesagt hat uns Gran Canaria nicht so gefallen (leider nicht nur wegen des Hotels), obwohl mein Freund schon einmal hier war und es in guter Erinnerung hatte. Das Wetter ist auf jeden Fall prima, aber die Insel ist unglaublich voll gewesen. Am Strand von Maspalomas waren Menschenmassen wie Ameisen unterwegs und auch Playa Amadores wird spätestens in 2 Jahren komplett überlaufen sein, da hier viele neue große Hotels gebaut werden. Gut gefallen hat uns Puerto Mogan und einige Orte im Nordwesten der Insel. Wir haben über Free Motion eine Radtour gemacht, die auch prima war, da man mit dem Bus zum Start gefahren wurde und viel gesehen hat. Insgesamt haben mir von den Kanaren jedoch Lanzarote, Teneriffa und La Palma besser gefallen. Irgendjemand hat hier geschrieben, dass Gran Canaria wie die Karibik ist nur billiger. Nun, ich weiß nicht, wo derjenige in der Karibik war, aber ich kenne viele der kleinen Antillen und finde alle weitaus schöner als Gran Canaria. Was den Preis anbelangt, so stimmt es natürlich, dass GC billiger ist, aber es nimmt sich nicht viel mit der Dom Rep, wenn man dies mag. Die Kleinen Antilleninseln sind aber schon teurer. Das Hotel würden wir mit dem jetzigen Management auf gar keinen Fall empfehlen. Die zweite Woche war so furchtbar, dass wir in den letzten Tagen schon schlecht geschlafen haben, weil wir nicht wußten, ob am nächsten Tag noch schlimmere Dinge kommen. Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich für dieses Hotel im Vergleich mit dem H10 auf Teneriffa nicht in ordnung. Ach ja, Ärzte gibt es einige auf der Insel und diese sind auch ok. Wir mußten einen Tag zum zahnarzt, der gut zu erreichen war und bei meinem Freund auch alles problemlos wieder hinbekommen hat. Im hotel wurde uns zwar gesagt, dass der Zahnarzt deutsch spricht, aber sie sprach dann doch nur spanisch und englisch, bestand aber darauf, dass sie die Behandlung in englisch macht und ich nicht das spanische ins deutsch übersetze und umgekehrt. Das Personal im Grupo Medico war ganz prima und wir haben uns auch sehr nett unterhalten (das ist sicher etwas einfacher, wenn man spanisch spricht, aber die waren auch zu allen anderen sehr freundlich und hilfsbereit).
Zimmer sind groß, die Betten haben gute Matratzen, die Ausstattung ist nett und der Safe ist kostenlos (die Ameisen dadrin bekommt man auch kostenlos).Alle Zimmer sind zur Meerseite hin gelegen (dies heißt nicht, dass alle Meerblick haben) und haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon, die auch relativ groß sind. Auf den Balkons gibt es Stangen, um nasse Handtücher oder Badesachen zu trocknen sowie einen Tisch und 2 Stühle. Das Bad ist auch relativ groß mit einem separaten Bereich für die Toilette, wobei bei uns der Zwischenraum dahin offen war und nicht durch eine Glastür oder anderweitig abgetrennt wie von anderen hier berichtet. Der Fernseher hat recht viele verschiedene und verschiedensprachige Programme, aber wir haben ihn kaum benutzt.
Sauberkeit war eigentlich ok, jedoch machte sich in der zweiten Woche auch das wenige Personal bemerkbar, so dass hier oft lange heruntergefallenenes Essen auf dem Boden blieb. Das Frühstück fanden wir sehr gut, da es recht vielfältig war. Die Mängelpunkte von oben lasse ich hier einmal aus. Es gab auch Obst, wovon jedoch einiges aus der Dose war, aber Kiwis gab es frisch in Massen und auch Melone. Zusätzlich konnte man sich noch Nektarinen (die Zeit war aber definitv vorbei), Bananen oder Pflaumen nehmen (die waren ganz lecker). Es gab auch frisch zubereitete Sachen, die ich dem Rest eher vorgezogen habe, wenn nicht gerade die Punkte aus Service zutrafen. Abends fand ich das Buffet etwas schlechter. Es gab einige Tage, wo mir fast gar nichts zugesagt hat außer Kiwis (krank konnten wir bei soviel Vitamin C gar nicht werden), aber andere, wo es ganz gut war. Am besten waren meist noch die frisch zubereiteten Sachen und das frische Obst. Hier war jedoch auch zu merken, dass das Essen in der ersten Woche, wo viele Spanier da waren, besser war als in der zweiten Woche. Ich hätte mir jedoch noch ein paar mehr spanische oder kanarische Gerichte gewünscht, vielleicht mag dies aber die Mehrheit der Gäste nicht. Geschmäcker sind ja verschieden.Ich stimme jedoch auch anderen hier zu, dass man bei 5 spanischen Sternen eigentlich etwas mehr erwarten kann.
Die Rezeption war sehr gut und immer hilfsbereit und auch mit dem Reinigungspersonal waren wir sehr zufrieden. In den anderen Bereichen ist das personal in der Regel freundlich und hilfsbereit, jedoch denken wir, dass einfach zu wenig Personal da ist, um der Massen Herr zu werden. Abgesehen davon, dass das Geschirr immer noch angeschlagen ist und wir einige Servietten mit Stopflöchern hatten (Stört mich nicht so sehr, sollte aber bei 5 Sternen, auch wenn es spanische sind, nicht der Fall sein), haben wir nur ab und zu Gläser oder Tassen zurückgehen lassen, wenn Verletzungsgefahr bestand (angeschlagene Gläser oder Tassen mit großen Sprüngen, bei denen die Möglichkeit bestand, dass sie beim Einfüllen heißer Flüssigkeiten auseinanderbrechen). Der Speiseraum selbst ist halt für viele Gäste ausgelegt und dafür gibt es auch noch relativ viel Platz um die Tische herum, aber es täuscht natürlich nicht über ein wenig Kantinenatmosphäre hinweg. Die Personaldecke ist unter normalen Umständen vermutlich gerade so ausreichend, jedoch haben die Kellner auch freie Tage. Da wir meistens auf der Terrasse gegessen haben, hatten wir Glück, da die beiden Kellner hier alles sehr gut im Griff hatten und man relativ schnell seine Getränkebestellungen aufgeben konnte. Am 13.10. hatten beide Kellner frei und stattdessen war ein anderer Kellner da, sowie ein weiterer, der jedoch keine Bestellungen aufnehmen durfte. Somit mussten wir hier ca. 15 Minuten warten, bis wir etwas zu trinken bestellen konnten. Da wir gesehen haben, wie sehr dieser Kellner gerannt ist, um alle Bestellungen aufzunehmen und sich auch entschuldigt hat für die lange Wartezeit, war dies für uns ok. Leider machte sich zu wenig Personal auch drinnen am Buffet bemerkbar. Um ca. 19.20 gab es keine Teller mehr, danach waren auch diverse Essen nicht mehr verfügbar. Das Brot war ca. um 19.30 alle und Käse gab es auch kaum noch (Die Essenszeit ging von 18-21 Uhr). Die Woche drauf wurde jedoch noch interessanter. Am 19.10 gab es morgens sehr lange keinen Kaffee (ca. 15 Minuten), da angeblich die Kaffeemaschine kaputt gegangen war und der Kaffee mit der Hand aufgebrüht werden musste. Dies hatte zur Folge, dass er dann auch nicht trinkbar war. Am 20.10. (sowie an den Folgetagen) herrschte das gleiche Problem, jedoch konnte man am 20.10. niemanden fragen, wann denn mit Kaffee zu rechnen sei, da 15 Minuten kein einziger Kellner im gesamten Restaurantbereich zu sehen war. Als es dann nach ca. 20-25 Minuten Kaffee gab, konnte man auch nicht unbedingt welchen trinken, da es jetzt keine Tassen mehr gab. Auch bei den frisch zubereiteten Speisen wie Omelett, Spiegelei, Pfannkuchen, Speck etc. gab es Probleme, da nur ein einziger Koch da war, der 2 Bratflächen zu bedienen hatte und noch Speck und Omelett nachfüllen musste. Folglich gab es sehr lange Wartezeiten beim Spiegelei und Omelett oder es gab keinen Speck mehr. Da es auch nicht möglich ist, als eine Person 2 Bratflächen zu bediene, waren einige Spiegeleier und Pfannkuchen verbrannt, so dass man erneut warten musste. Der Koch war auch sehr unzufrieden mit der Situation und hat gesagt, er spricht jetzt nicht mehr. Am Abend setzte sich die Problematik fort. Auf der Terrasse waren diesmal 2 Vertretungskellner, die beide Bestellungen aufnehmen durften. Einen von beiden fragten wir nach einem freien Tisch, so dass er uns einen zeigte. Da er im Anschluß am Nachbartisch war, um eine Getränkebestellung aufzunehmen, dachten wir, dass wir auch zügig Getränke bestellen könnten, was jedoch ein Trugschluß war. Er lief dann noch mehrmals an unserem Tisch vorbei, kam jedoch nicht, um eine Bestellung aufzunehmen. Daraufhin sind wir zum anderen Kellner nach vorn gegangen und haben ihm unsere Bestellung gesagt, der uns jedoch nur informierte, dass der Kollege gleich käme. Nun, danach ging einer von uns zum Buffet, aber es kam immer noch kein Kellner. Nach ca. 20 Minuten, hatten wir beschlossen, dass wir an diesem Tag nichts trinken würden, so dass der andere von uns dann zum Buffet ging. Dann fiel dem Kellner irgendwann auf, dass wir nichts zu trinken hatten, und er fragte, ob wir etwa noch etwas trinken möchten, woraufhin er ein „Nein“ zur Antwort bekam. Er ging dann und kam kurze Zeit später wieder, um zu fragen, ob wir etwa ein Problem mit ihm hätten. In diesem Fall bekam er ein kurzes „Ja“ zur Antwort, jedoch scheint er das eigentlich Problem gar nicht verstanden zu haben. Für uns war dieses Thema damit erledigt, jedoch bekamen wir von dem gleichen Kellner am nächsten Morgen keinen Kaffee (als es dann mal wieder welchen gab). Da wir wussten, wo der Kaffee steht, haben wir uns eben selbst eine Kanne geholt. Am Abend würdigte uns derselbe Kellner wieder keines Blickes, so dass wir keine Getränke bestellen konnten. Nach 10-15 Minuten hat ihn jedoch seine Kollegin intensiv aufgefordert, doch jetzt unsere Bestellung aufzunehmen, so dass wir an diesem Abend doch noch einmal etwas trinken konnten. Leider ist auch der Service in den Bars ungenügend. Einmal haben wir relativ schnell etwas bekommen, zwei weitere Male mussten wir jedoch ca. 20 Minuten warten und beim dritten Mal sind wir nach 20 Minuten gegangen, da wir nicht mehr warten wollten und danach hatten wir ehrlich gesagt keine Lust, in einer Hotelbar etwas zu trinken. Die Restaurants am Strand haben auch Getränke angeboten und der Service da war sehr gut. Hier kam auch noch hinzu, dass am 16.10. die Karten ausgetauscht wurden, was jedoch nicht daran lag, dass es jetzt ein anderes Design gab, sondern die Preise wurden einfach um ca. 5 % erhöht, so dass ich sie jetzt manchmal nicht mehr ok fand, während ich H10 bisher immer mit fairen Preisen in Verbindung gebracht habe. An unserem Abreisetag konnten wir dann auch noch einmal den Service des Hotels genießen, da wir für 45 Minuten ein Zimmer zur Verfügung gestellt bekommen, um noch einmal zu duschen. Leider gab es hier keine Duschhandtücher, so dass wir bei der Rezeption mahnen mussten, aber erst nach 20 Minuten wirklich welche bekommen haben, so dass die Zeit dann schon etwas kurz wurde zum duschen.
Das Hotel liegt am Ende der Stranspromenade von Meloneras direkt am neuen Golfplatz von Meloneras. Dies ist etwas, was uns sehr gut gefallen hat, da es dadurch auch etwas ruhiger war. Es gibt auch eine relativ neues Einkaufszentrum am Strand, der sehr nett aussieht, jedoch noch viel Leerstand hat. An der Strandpromenade sind einige Restaurants, die gutes Essen anbieten und faire Preise haben. Wer abends viel Action braucht, ist hier sicherlich eher falsch, jedoch ist man in 10-15 Minuten unten am Leuchtturm und mit dem Taxi sicherlich auch relativ schnell in Playa del Ingles. Den Strand würde ich eher nicht empfehlen. Er ist nicht groß, der Sand zwar sauber, jedoch gibt es Massen an großen Steinen im Wasser und es kommt auch oft Schmutz mit dem Wasser an.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es gibt einen Wellnessbereich mit Massagen, Indoopool, Sauna und Fitnessraum, den man aber bezahlen muß. Fahrräder kann man mieten und es gibt auch eine Tennisplat, sowie einen Mehrzwecksportplatz mit Basketballkörben, Fussballtoren und evtl. einem Vollyballnetz und die Möglichkeit, Tischtennis zu spielen. Vom Sportangebot, fanden wir es aber in Bezug auf Animation nicht so gut, da hier kaum Sportaktivitäten angeboten wurden bis auf Wassergymnastik. Wir haben uns dann jedoch bei der Animation einen Basketball ausgeliehen und selbst gespielt, war problemlos ging. Abends gibt es Shows, von denen wir aber einige schon von Teneriffa kannten, und wo wir irgendwann auch nicht mehr hingegangen sind, um uns nicht über den Service zu ärgern. Sonnenschirme gab es eigentlich ausreichend, auch wenn manche der Meinung sind, man bräuchte 2 oder 3 für 2 Personen, aber mit den Liegen war das so ein Problem, worüber ich ja schon oben berichtet habe. Die Pools sind aber abgesehen von der Baufälligkeit der Fliesen sonst wirklich sehr schön.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Susanne |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 1 |


