Ein ehemaliger Almgasthof, der zu einem kleinen Hotel ausgebaut wurde. Es gibt nur wenige Zimmer in zwei Kategorien, wobei unklar ist, welche Zimmer als Junior Suite gelten, für die ein höherer Preis zu entrichten ist. Ansprechende Architektur, aber geringes Serviceniveau. Der ausgelobte 4 Sterne Blick wird eigentlich nur von drei Zimmern geboten. Preis/Leistungsverhältnis ist nicht gegeben. Unfreundlicher Gastwirt, der nur auf Profitmaximierung aus ist.
Hübsche neue alpenländische Einrichtung, allerdings schlechte Matratzen, mit tiefen Liegekuhlen. Synthetische Bettdecken, in denen man schwitzt.
Es gibt zwar eine Bar, die jedoch um 23: 00 Uhr schließt. Es ist sehr störend, dass der Hotelier seinen Bernhardiner und eine Katze ständig im Speiseraum umherlaufen lässt. Das Frühstücksbuffet ist ärmlich: nur Dosenobst, wenig Auswahl. Langweilige Weinkarte. Fleisch- oder Fischgerichte lassen erkennen, das an den Zutaten gespart wird.
Die Hilfsbereitschaft des Almgasthofs bei An-und Abreise ist nicht gegeben. Man muss sich selbst um den Gepäcktransport kümmern, was bei der Umlaufgondelbahn sehr schwierig ist. Der Umgang mit Beschwerden ist äußerst unprofessionell, bis hin zur Kundenbeschimpfung. Wenn man die letzte Gondelbahn um 16: 15 verpasst, werden 20 Euro Abholentgelt pro Person erhoben.
Da das Hotel ein Almgasthof ist, der nur während der Betriebszeiten der Seilbahn Col Raiser erreicht werden kann, gibt es in den Abendstunden keine außerhäuslichen Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Auto muss man an der Talstation abstellen, Garagenpreis 8 Euro pro Tag.
Beliebte Aktivitäten
- Sport
Netter Saunabereich. Das Schwimmbad ist allerdings winzig, Gegenstromanlage war defekt. Skiraum ist ok, allerdings wurde die Skischuhbeheizung nicht eingeschaltet.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Januar 2008 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Michael |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 3 |


