Ob Bergwandern, wunderschöne Ausfahrten an die West- wie auch die Ostküste des Sees, ob Almen mit liebreizenden Grenzschmuggelorten (Indemini), ob Schlemmen in umliegenden Restaurants, ob rustikale, regionale Küche in den umliegenden Bergen, ob Schlendern in verwinkelten Gassen, ob vielfältiges 'Markttreiben'... Ein idealer Aufenthalt zum Entspannen und Genießen bei herrlichem Klima.....
Ausgezeichnete Führung des Resorts mit freundlicher Rezeption. Gute Ausflugsmöglichkeiten rund um den See. Freizeitangebote ausreichend vom Resort. Gute Lokale in der Nähe. Schwachpunkt ist das im Resort liegende Restaurant Magnolia, weil arrogantes und unfreundliches Service dem Gast den angenehmen Urlaub im Resort verleiden können.
Das Hapimag Ressort Cannero ist uneingeschränkt weiter zu empfehlen. Die Lage ist hervorragend. Wir hatten ein schönes Appartement mit sehr guter Aussicht zum Hafen, zum See und zu den Bergen. Die Mitarbeiter sind sehr bemüht den Gästen einen schönen Urlaub zu ermöglichen.
Wir waren das erste Mal hier und begeistert. Sowohl von dem Hapimag Resort an einem exklusiven Standort, als auch vom Ort und Umfeld. Als Wanderer, Kulturinteressierte und Faulenzer auf der Sonnenliege waren wir voll zufrieden. Ende Mai scheint uns eine gute Reisezeit für diese Gegend zu sein.
Die Lage der Anlage ist spitze. Die Appartements sind gut geschnitten. Leider im Sommer zu warm, da keine Klimatisierung. Die Qualität des Essens im Restaurant ist gut. Die Freundlichkeit drs Restaurant Personals ist verbesserungswürdig. Wir kommen wieder
Ich habe mich um eine faire Beurteilung bemüht. Aber nach so vielen Jahren mit schönen Hapimag-Erlebnissen in vielen Anlagen, vermisst man heute die familiäre Atmosphäre. Man spürt keine positive Weiterentwicklung mehr. Die Jahresgebühren und die Nebenkosten sind nicht mehr Verhältnismäßig. Meine Nebenkosten in Cannero für eine Woche betrugen 500,- €.
Cannero Riveria - Alternative zu Sonne, Sand und Meer
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Wir würden wieder kommen, auch wenn die Infrastruktur am Ort immer schlechter wird. Kein Bäcker, kein Metzger mehr. Nur noch Supermarkt oder Hotels. Die Pflege der Infrastruktur wird immer schlechter im Ort. Es fehlt wie überall am Geld.