Linden-Museum

Stuttgart/Baden-Württemberg
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Infos Linden-Museum

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Neueste Bewertungen (8 Bewertungen)

Claudia51-55
Juli 2026

Im Hochsommer sehr angenehm zu besuchen

6 / 6

Das Lindenmuseum ist immer wieder interessant - auch wegen den wechselnden Ausstellungen und Führungen/ Angeboten. Ein neuer Aspekt - im Hochsommer ist es dort auch sehr angenehm - abgesehen davon, dass wenig los war kann man die Exponate bei angenehmen Temperaturen dank Klimaanlage anschauen. Also optimal bei über 35 Grad Außentemperatur.

Claudia51-55
Mai 2026

Bedeutendes ethnologisches Museum

6 / 6

Anscheinend 160.000 Exponate soll das Museum beheimaten. Spannende Einblicke in die Kunst- und Alltagskulturen außereuropäischer Völker gibt es also viele. Zudem gibt es wechselnde Sonderausstellungen und interessante Veranstaltungen. Wer öfter bzw. länger in Stuttgart ist - mit der Erlebniscard (1 Jahr gültig) kann man sowohl in verschiedenen Bädern entspannen wie auch diverse Museen entdecken - unter anderem das Linden-Museum.

Klaus71+
Februar 2025

Ein Besuch lohnt sich

5 / 6

Das Linden-Museum in Stuttgart, ist ein staatliches Museum für Völkerkunde. Das Haus befindet sich am Hegelplatz. Es gilt als eines der größten ethnologischen Museen Europas. Das neoklassizistische Gebäude wurde im Jahr 1911 erbaut. Das Museum hat rund 160.000 Kunst-, Ritual- und Alltagsobjekte aus Afrika, Nord- und Lateinamerika, dem Islamischen Orient, Süd- und Südostasien, Ostasien sowie Ozeanien. Ein Besuch lohnt sich. Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag: 10 – 17 Uhr Sonn- und Feiertage: 10 – 18 Uhr Eintrittspreise € 6 regulär € 4 ermäßigt Adresse: Hegelpl. 1, 70174 Stuttgart Webseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Linden-Museum Geodaten: Q5MC+43 Stuttgart

Horst-Johannes71+
September 2020

Wo Ist Afrika?

6 / 6

Natürlich wissen wir Europäer wo sich Afrika befindet, aber wenn man einen Afrikaner in Venedig fragt, der dort eine Glasmanufaktur besitzt und eine riesige Landkarte von Afrika an der Wand hängen hat, antwortet : "Afrika gibt es nicht". Sie staunen, aber er spricht unbeirrt weiter: Vor dem ersten Weltkrieg hatten die Europäer ca. 90 % des afrikanischen Kontinent unter sich in Kolonien aufgeteilt. In so genannten Afrika-Konferenzen in den Jahren 1884 bis ´86 gab es einen Wettlauf um Afrika , diese Veranstaltungen gingen um die Frage der geordneten Bahnen. Die europäischen Großmächte hatten diese Konferenzen alleine durchgeführt, ohne auch nur einen Afrikaner bzw. Politiker aus eigenen Reihen , dabei zu nehmen. Grenzen wurden gezogen, ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Völker bzw. Königreiche zu gestatten. Heute besteht der Kontinent noch so, wie damals beschlossen, viele Eingeborenenstämme wurde geteilt und Kriege wurden deswegen ausgefochten. Das Linden-Museum stellt alte Kunst der Afrikaner in Dauerausstellung aus. Ein großer Teil der Objekte gelangte in der Kolonialzeit Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. in die Sammlung. Die Sklaverei und Menschenhandel existiert seit dem 15. Jh. bis zum späten 20. Jh. Europäer transportierten unter erbärmlichen Verhältnissen eingefangene Schwarze über den Atlantik nach Amerika. Dort suchte man nach Sklaven, die man auf die heissen Baumwollfelder jagen konnte. Obwohl der Sklavenhandel im späten 19. Jh. verboten wurde, hat man diesen armen Menschen noch Gewalt , Armut sowie Unterdrückung angetan. ( Siehe Fokus 6. Juni 2010 , Die kaputten Staaten von Amerika ) Das Lindenmuseum zeigt heute die frühen Kunstwerke, sowie die auch neuere Kunst der Afrikaner, die der Nachwelt in einem Museum erhalten werden.

Rainer56-60
November 2015

Völkerkunde

4 / 6

Das Linden Museum ist eines der größten Völkerkundemuseen in Europa. Es wurde nach dem Vorsitzenden des Württembergischen Verein für Handelsgeographie und Förderung Deutscher Interessen im Ausland e. V. , Karl Graf von Linden. Er erlebt allerdings die Eröffnung des Museums im Jahr 1911 ncht mehr. Es gibt verschiedene Dauerausstellungen wie z.B. Afrika, Orient, Ozeanien, u.a. und Sonderausstellungen wie jetzt momentan die Ausstellung : die Welt des Schattentheaters. ÖffnungszeitenDienstag bis Samstag: 10 bis 17 Uhr/Sonn- und Feiertage: 10 bis 18 Uhr Eintritt 13.- für alle Ausstellungen