DAs Hotel ist riesig und sich dort zurecht zu finden, dauert seine Zeit. Überall sind Restaurants, Geschäfte und die Rolltreppe zur U-Bahn, sowie weiteren Geschäften. Der Check-In ging relativ fix vonstatten. Achtung: Die Kreditkarte wird, zur Sicherheit, gleich mal mit 800 Dollar belastet. Zuzüglich zum Zimmerpreis versteht sich. Das Geld bekamen wir 2 Wochen später zurück gebucht. Leider haben wir trotz mehrmaliger Nachfrage bis zum Check-Out nicht erfahren, ob das Wasser auf den Zimmer nun inkludiert ist oder nicht. Wir bekamen von 4 Angestellten leider auch 4 Antworten. Und bei 6 Dollar pro Flasche ( 0,5 Liter ) wollten wir nichts riskieren. Mit den Zimmerkarten lässt sich nur das eigene Stockwerk, sowie der Poolbereich, mit dem Fahrstuhl anfahren. Der Pool darf auch nur von Gästen des Hotels genutzt werden, es gibt keine Tageskarten. Wir hatten ein Zimmer im 44 Stock; es war groß, hell und man hatte einen tollen Blick über die Stadt. Lediglich das Bad ist verbesserungswürdig; Schimmel in der Dusche und die Tür schloss nicht richtig (Schiebetür), so dass man alle Geräusche aus dem Bad auch im Zimmer deutlich mitbekam. Frühstück: Hier muss man kreativ sein, wenn man nicht 55 Dollar pro Person zahlen möchte. Gegenüber der Fahrstühle zum Pool gibt es einen Bäcker, der abends ab 17 Uhr alles zum halben Preis verkauft. Dort haben wir uns morgens einfach noch frischen Saft und Kaffee geholt und dann die Sandwiches und Törtchen, die wir über Nacht im Kühlschrank geparkt haben, gegessen. Der Pool war schön, die meisten Kinder waren im Kinderpool, haben uns also nicht gestört. Etwas nervig ist das ständige Ermahnen der Bademeister, weil viele Touristen einfach nur durch den Pool bis zum Rand laufen, um sich dort in akrobatischen Posen fotografieren zu lassen. Da dies verboten ist, gibt es wieder und wieder Zurechtweisungen. Im Zimmer befanden sich Bademäntel, welche uns viel zu klein waren. Wir baten um größere Exemplare, aber selbst die XXXL war uns immer noch zu klein. Die Badelatschen übrigens auch, hier war bei Schuhgröße 41 Feierabend. Wer auscheckt, kann seine Karte in eine Kiste am Fahrstuhl werfen. Sind noch Ausflüge geplant, kann man sein Gepäck kostenlos am Ausgang unterstellen. Dort erhält man einen "Ausweis", wie viele Gepäckstücke man hat und dann werden diese in einen abgeschlossenen Raum gebracht. Beim Abholen benötigt man logischerweise wieder den Ausweis. Hier kann man auch direkt ein Taxi zum Flughafen ect. ordern. Im Großen und Ganzes ein schönes Hotel, aber leider mit zu vielen Abstrichen in der "B-Note" und somit nicht wirklich empfehlenswert. Bei über 500 Euro / Nacht muss einfach alles stimmen!
Zimmer- und Bettgröße fantastisch, lediglich das Bad (Schimmel in der Dusche) sollte überarbeitet werden.
Der Bäcker gegenüber der Fahrstühle ist toll, großes Angebot und sehr nettes Personal.
Der Service war an sich gut, Reservierungen fürs Frühstück werden nicht angenommen. Alle Angestellten waren sehr freundlich, auch wenn sie nicht weiter helfen konnten.
Die Lage ist super, aber das Hotel steht quasi auf einer Insel und alles, was man dort kaufen kann, ist deutlich teurer als woanders. Man kommt vom Hotel direkt zur U-Bahn (die Strecke zieht sich aber) und sollte diese auch nutzen.
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| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im Dezember 2018 |
| Reisegrund: | Stadt |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Silke |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 7 |


