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Sylvia (46-50)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • September 2004 • 2 Wochen • Strand
Dieses Hotel sieht uns sehr wahrscheinlich noch öfter!
4,6 / 6

Allgemein

Relativ neues Hotel mit ca. 370 Zimmern, gebaut wie ein riesiges liegendes "O", durch die Hanglage hat der obere O-Schenkel 3 Stockwerke, der untere O-Schenkel 2 Stockwerke, in der O-Mitte liegt die riesige Pool- und Gartenanlage. Im oberen O-Schenkel mittig liegt in Muschelform das Herz des Hotels, im oberen Stockwerk die Rezeption, darunter die Bar (auch Discothek), dahinter findet man Billardtische und die Internet-Terminals und im Erdgeschoss der riesige, aber trotzdem gemütliche Speisesaal, der auch noch Plätze auf der Sonnenterrasse hat (wir haben während unseres Urlaubs nur draußen gegessen). Im sogenannten Untergeschoss liegen ein kleiner Supermarkt (0,5 l Wasser 0,50 Euro), eine Boutique, der Friseursalon, eine Spielautomatenhalle, ein großes Meeting-Zentrum und der Wellnessbereich. Die gesamte Außenanlage ist sehr gepflegt, man sieht die Gärtner jeden Tag in den Anlagen arbeiten. Sämtliche Treppengeländer (und davon gibt es viele) sind aus Edelstahl, auch hier erfolgt eine regelmäßige Reinigung. Im Hotel selbst befinden sich mehrere Aufzüge, die genaue Anzahl kann ich gar nicht nennen. Wir hatten am Anfang Mühe, uns in der riesigen Anlage nicht zu verlaufen. Die gesamte Anlage ist relativ behindertenfreundlich, wobei manche Treppen nur durch lange Umwege zu umgehen sind. Ob das Hotel kinderfreundlich ist, kann ich nicht sagen, es waren auf jeden Fall relativ wenig Kinder anwesend und wenn, waren sie meist im Babyalter. Die Nationalität der Gäste war gemischt, viele Deutsche, Spanier und Engländer, auch auch Holländer und Skandinavier. Laute, unruhige Gäste fand man hier zum Glück nicht. Tipps für Ausflüge: Mit dem Bus (Nr. 32) etwas landeinwärts des Hotels bzw. zuerst mit dem Shutle-Bus bis Maspalomas und dort vom Busbahnhof aus Richtung Puerto Rico oder Puerto Mogan fahren. Für Puerto Mogan Zeit einplanen, vor allen Dingen wenn Markttag ist (Freitag). In beiden Orten lebhaftes Treiben, schon allein wegen der Häfen. Buspreis für 2 Personen bis Puerto Rico 2,70 Euro. Auto mieten (Auto Kan 3 Tage Seat Ibiza 95,00 Euro) und dann selbst die Insel erkunden, sehenswert sind eigentlich alle Orte, ob in Inselmitte bzw. an allen Randseiten. In den Touristikzentren gibt es auch überall Veranstaltungskalender bzw. Prospektmaterial, aber das kennt ja eigentlich jeder. Den Spaziergang über die Noch-Baustelle des Golfplatzes nach Pasito Blanco kann man sich sparen, man nimmt den teilweise steilen Weg hinunter zum dortigen Strand und stellt dann fest, dass man einen Schlüssel braucht, um durch das Törchen in den Ort zu kommen. Im Ort selbst außer dem Hafen keine Aktivität, keine Einkehrmöglichkeit. Nicht verpassen sollte man die Dünen in Maspalomas, aber hier nicht auf die Reiseführer hören, die Dünen nur barfuß zu durchqueren. Bei den Temperaturen jetzt im September hätten wir uns nach 10 m schon die Fußsohlen verbrannt. Hilfreich sind hier einfache Badelatschen. Den Strandspaziergang sollte man trotz oder auch wegen der Völkerwanderung jeden Tag nach und von Playa del Ingles nicht auslassen. Im kompletten Strandbereich fehlen allerdings Toiletten, die wohl im nächsten Jahr neben den in fast regelmäßigen Abständen stehenden Strandbuden nachgerüstet werden sollen. Am Strand selbst kann man Liegen und Sonnenschirme mieten, aber dann liegt man in diesem Massenpulk. Wir haben aus unserem letzten Andalusien-Urlaub zusammenfaltbare Strandmatten mitgenommen und uns in Maspalomas in einem der Geschäfte am Strand einen Sonnenschirm für 10,00 Euro gekauft (der gleiche Schirm kostet in Playa del Ingles 12,00 Euro). Eigenlich hatten wir vor, diesen Schirm vor Ort zu lassen, doch er passte in den Koffer und so geht er auf unsere nächste Reise wieder mit.


Zimmer
  • Gut
  • Große Zimmer mit: 2 Betten, 2 Nachttischen, 1 Couch, 1 Sessel, 1 Couchtisch, 1 Schreibtisch, 1 Stuhl, 1 Kofferablage, 2 Spiegeln, Steh- und mehreren Wandlampen sowie Bildern. Hinter der Schreibtischtüre die Minibar, die jeden Tag aufgefüllt wird - es sei denn, man räumt sie aus und füllt sie mit eigenen Flaschen. Preise der Minibar: 0,5 l Wasser 1,60 Euro, O-Saft 0,2 l 2,50 Euro, Heineken-Bier 0,2 l 2,50 Euro, 0,2 l Rot- oder Weißwein 4,00 Euro. Im Hotel-Supermarkt gibt es keinen Alkohol, aber das Varadero-Center hat einen gut sortierten Supermarkt mit sämtlichen Sorten Wein, Bier usw. Rechts hat der Schreibtisch noch mehrere Schubladen. Auf dem Schreibtisch der Fernseher mit mehreren deutschen Programmen, allerdings ohne die angegebenen Radioprogramme. Radio gibt es im Zimmer nicht. Der große Einbaukleiderschrank hat Licht und einen Safe, der mit einer beliebigen 6-stelligen Zahlenkombination zu benutzen ist (kostenlos). Das Badezimmer ist geräumig, hat eine Badewanne mit Glasduschwand, zwei Waschbecken, einen abgetrennten WC- und Bidetbereich sowie einen großen Spiegel, einen Kosmetikspiegel und einen Fön. Die Plastikzahnputzbecher sowie die fehlenden Bademäntel sind allerdings eines 5-Sterne-Hotels nicht würdig. Wir haben dann aber später erfahren, dass man an der Rezeption Bademäntel und Badeschlappen kostenlos anfordern kann, davon steht allerdings nirgends etwas geschrieben, so dass das Angebot nur von Insidern genutzt wird. Ausgestattet ist das Badkörbchen immer mit Duschgel, Shampoo, Seife, Bodymilk, Duschhaube, Tempotaschentüchern sowie am Anfang und auch zwischendurch mit Einmalrasierern, Zahnbürsten und Kamm. Handtücher werden jeden Tag gewechselt, unser Zimmermädchen Joana hat uns immer aus den Handtüchern Schwäne und Herzen "gebaut", auch sonstige Hinterlassenschaften im Zimmer wurden immer effektvoll dekoriert (z. B. Fächer, Pareo, eigene Handtücher usw.). Der Balkon ist sehr groß, hat 2 verstellbare Hochlehnerstühle mit Auflagen, einen großen Tisch und eine kleine Aufhängemöglichkeit für Wäsche, natürlich auch aus Edelstahl. Vor jedem Balkon ist immer ein ca. 1,5 m tiefes (oder langes) Pflanzbeet mit unterschiedlichen Blumen angelegt, Palmen, Kakteen, Strelizien usw.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Freundlich sind alle Kellner, ob an den Bars oder im Restaurant. Von den Kellnern im Restaurant ist Manolo der Schnellste, er macht keinen Weg umsonst. Abraham ist nicht so schnell, bemüht sich aber, die Gäste zufrieden zu stellen, was ihm auch immer wieder gelingt. Die jungen Kellner machen noch viele unnötige Wege, ohne benutztes Geschirr mitzunehmen, so dass sich manche Gäste in Stoßzeiten über das Warten auf frische Tischdecken und frisches Besteck beschwerten (aber manche sahen so aus, als ob das Beschweren zum Sich-Brüsten dazu gehört). Die Öffnungszeiten wurden nicht streng eingehalten, es wurde immer früher geöffnet als angegeben, so dass sich niemand die Nase an der Scheibe plattdrücken musste. Wir hatten Halbpension gebucht und waren damit vollauf zufrieden. Zum Frühstück gab es schon jede Menge verschiedene warme Speisen (Fleischgerichte, Pommes, Nudeln, Bratkartoffeln, Bohnen usw.), jeden Tag Sekt und Kaviar, verschiedene Wurst-, Lachs-, Käse- und Schinkensorten, auf Wunsch gefüllte Pfannkuchen, Rührei, Spiegelei, zweierlei hartgekochte Eier und Crepes. Jeden Tag frische Obstsäfte und frisches Obst sowie verschiedene Kuchensorten. Brot wurde hauptsächlich zum Selbstschneiden als "Stangenbrot" in verschiedenen Variationen angeben, dazu Brötchen, Schwarzbrot und Knäckebrot. Marmelade und Honig in Hülle und Fülle. Teetrinker kommen hier auf ihre Kosten, ich weiß nicht, wie viele Teesorten im Angebot waren. Kaffee und Milch wurden in Warmhaltekannen zum Tisch gebracht und bei Bedarf aufgefüllt. Vor dem Abendessen musste man immer erst einen Rundgang um alle Buffets machen, das Angebot war so riesig, dass man es nicht schaffte, auch nur von allem etwas zu probieren. Jeden Abend war Showkochen angesagt, an manchem Abend wurden riesige Fleischbollen (Rinderachtel), Truthähne, Lamm und sonstige Viecher aufgeschnitten. Mindestens jeden 2. Tag wurde draußen auf der Terrasse gegrillt was das Herz begehrte. Jeden Abend mehrere verschiedene Fleisch- und Fischsorten, dazu verschiedene Beilagen in jedweder Form, so dass die Auswahl jedes Mal schwieriger wurde. Allein das Anrichten der Fischvorspeisen war eine Freude für die Augen, nicht so einfach hau-schnau, nein, hier hat man gelernt, dass das Auge mitisst. Nachtisch in Form von Cremes, Obst, vier verschiedenen wechselnden Eissorten, Käse, Kuchen, Pralinen. Aufgegessenes wurde sofort aufgefüllt, auch gegen Ende der Essenszeiten. Getränke wurden am Tisch serviert, die Preise hierfür allerdings (entsprechend 5 Sternen) etwas überzogen, z. B. 0,5 l Wasser 1,65 Euro, 1 kleines Fläschchen San Miguel-Bier 2,60 Euro, 1 Flasche Wein ab ca. 10,00 Euro. Sauberkeit im Restaurant hervorragend. Am Restaurant-Eingang wurde anhand des Hotelpasses, den man immer mit sich führen sollte, schon ein Getränkeschein ausgestellt, danach begab man sich zu einem beliebigen Tisch. In Stoßzeiten suchten die Gäste daher ein wenig nach einem freien Tisch, die aber immer noch in ausreichender Anzahl vorhanden waren (zumindest drinnen). Auf der Terrasse hätten ruhig noch mehr Tische stehen können, Platz genug wäre vorhanden gewesen. Zusätzliches Restaurant im Haupthaus (Gäste 20 % Ermäßigung) sowie die große Poolbar, wo es mittags ein reichliches Essensangebot gab. Aber auch hier die Preise wieder relativ hoch, es war leider nicht möglich, eine Speisekarte mitzunehmen und alle Preise kann man sich nicht merken. Und wofür gibt es schließlich den "Italiener" in unmittelbarer Nähe?! Das Hotel bietet auch einen Zimmerservice an, dafür wird jedoch zu den Preisen ein Aufschlag von 3,30 Euro erhoben.


    Service
  • Gut
  • Der Service im Hotel ist hervorzuheben, hier spürt man die 5 spanischen Sterne. Das Personal an der Rezeption spricht (natürlich) spanisch und englisch, aber auch die deutschen Gäste werden hier verstanden. Wie für ein 5-Sterne-Hotel üblich, wurden die Koffer auf das Zimmer gebracht. Allerdings fehlte dann im Zimmer der übliche Obstkorb bzw. die Flasche Sekt. Wir hatten das Hotel ohne Meerblick-Zuschlag gebucht und wohnten im unteren O-Schenkel im Zimmer Nr. 222. Meerblick hatten wir auch hier, durch die fehlenden Strandaktivitäten gab es aber sowieso nichts zu sehen. Auf der Gegenüberflurseite zu den Zimmern 220 bis 247 befinden sich die Pumpenanlagen der Pools. Wir wurden dann nachts gegen 05.00 Uhr durch ein undefinierbares Geräusch geweckt, so dass wir die Rezeption befragten, es machte sich sofort ein Herr vom Security-Service zu uns auf den Weg. Nach Klärung des Geräusches (Anlaufen der Pumpen) wurde uns noch in der Nacht ein Zimmer in einem ruhigeren Gebäudeteil angeboten, was wir dann aber doch letztendlich ausgeschlagen haben, da in diesem Zimmer die Klimaanlage noch nicht lief (nachts draußen noch 22 Grad) und wir keine Lust auf einen Umzug hatten, obwohl man uns einen Kofferträger für den Morgen zugesagt hatte (das Einpacken am Ende des Urlaubs reicht uns schon). In den nächsten Nächten war dieses Geräusch schon gar nicht mehr störend, man hatte sich daran gewöhnt.


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • Transfer vom Flughafen ca. 30 Minuten. Wir hatten das Glück, das unser Hotel zuerst angefahren wurde. Auf dem Rückweg nahm unser Bus nur noch die Gäste des Grand-Hotel Meloneras auf und fuhr dann auf direktem Weg zum Flughafen. Das Hotel liegt am Ende des steinigen Strandes von Meloneras in einer sehr ruhigen Gegend. Am Strand wurden zwar Liegen und Sonnenschirme vermietet, aber ein Baden war dort wegen der vielen - manchmal großen - Steine im Wasser fast unmöglich und zum Sonnenbaden hatte man im Hotel einen viel besseren Platz. Neben dem Hotel in Richtung Pasito Blanco wird zur Zeit noch ein Golfplatz angelegt. Das entsprechende Golf-Hotel wird wohl später auch noch gebaut werden. Das in allen Reisekatalogen angegebene Shopping-Center Meloneras ist im Moment noch ein Witz. Lediglich im Untergeschoss an der Strandpromenade finden sich einzelne Lokale und ein Supermarkt (hier 0,5 l Wasser 0,90 Euro!!). Zu empfehlen ist hier auf jeden Fall der "Italiener", zu erkennen am gepflegten Erscheinungsbild der Kellner, alle einheitlich in orangen Shirts, schwarzen Hosen und weißen langen Schürzen. Auch wenn dieser Italiener teuer aussieht, so ist er doch billiger als seine Nachbarn (z. B. 1 Flasche Erdinger 3 Euro, wofür man in Straßenhöhe 3,50 bzw. 4,00 Euro zahlt). Für mein Lieblingsgetränk (Likör 43 con Leche) zahlte ich hier 3,50 Euro, an der Bar im Hotel 6,10 Euro. Das Lokal war immer voll besetzt, wogegen die anderen Lokale ihre Tische und Stühle noch hätten vermieten können. Über die "Strand"promade, auf der nichts los ist und man auch den Strand vermisst, gelangt man in ca. 15-20 Gehminuten nach Maspalomas, wer nicht laufen möchte, fährt mit dem kostenlosen Hotel-Shutle-Bus zum Einkaufszentrum Varadero bzw. bis zum Leuchtturm. In Maspalomas findet man Lokale en gros, hier hat der Tourismus schon mehr zugeschlagen. In der Nähe des Strandzuganges zum Leuchtturm wird man immer wieder angesprochen, um nicht zu sagen - angelaabert, das Hotel Anfidelmar zu besuchen bzw. Lose aufzurubbeln. Ein Mann gewinnt immer ein T-Shirt, eine Frau entweder 601,00 Euro in bar oder eine Videokamera (da wartet heute immer noch die erste Frau drauf) oder aber (zu 99 %) eine Urlaubsreise. Angeblich sind im ganzen Stapel Rubbellose nur 3 Hauptpreise, wir haben es aber ausprobiert, beim nächsten Mal hatte ich wieder den Hauptpreis errubbelt. Vom Hörensagen: Die ach so glücklichen Hauptpreisgewinner werden dann per Taxi in Richtung Sonnenland gebracht und sollen sich ca. 90 Minuten berieseln (bequatschen) lassen, in irgendeinen Club einzutreten, der für 10 Jahre supergünstige Urlaubspreise garantiert (Clubbeitrag für 10 Jahre 750,00 Euro). Also, lieber Finger weg davon, es ist ähnlich wie Timesharing, obwohl man es strikt verneint.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Sport- und Freizeitangebote: Angepriesenes Wellness-Center, für das man sogar als Hotelgast für den Fitnessbereich 4,00 Euro Eintritt zahlen musste. Da auch die sonstigen Preise im Wellnessbereich den 5 Sternen angepasst waren, haben wir darauf verzichtet, dafür muss man nicht in Urlaub fahren, das kann man auch zu Hause haben. Wegen dieses Mankos gibt es hier auch nur 4 Sterne - ansonsten wären für den Rest wieder die 5 Sterne angemessen. Am Hotel ist ein Tennisplatz vorhanden, in den 2 Wochen unseres Urlaubs haben wir allerdings keinen spielen sehen. Animation ist unaufdringlich vorhanden: Wassergymnastik, Schießen, Ballspiele usw. Abends wechselndes Showprogramm in der Discothek, was jedoch nur von wenigen Gästen angenommen wurde (auch bedingt durch die hohen Getränkepreise). Der Pool: oder besser gesagt die vielen Pools haben alle eine Wassertiefe von 1,45 m, der eine bietet einen Wasserfall, der andere hat Brücken und einen Whirlbereich, bei dem anderen Pool meint man, das Wasser vom Pool würde ins Meer übergehen. Manche der kleinen Fliesen sind nicht mehr vorhanden (aber keine scharfen Kanten oder so), für das Renovieren müsste das komplette Wasser abgelassen werden und das scheint schwierig zu werden, da das Hotel fast immer ausgebucht ist. Wasserqualität sehr gut. Liveguards umrunden alle Pools. Liegen, Auflagen und Sonnenschirme stellt das Hotel in ausreichender Zahl zur Verfügung, wobei die Schirme schon "Alterserscheinungen" zeigen. Beim Einchecken bekommt jeder Gast eine Karte für ein Poolhandtuch, das Handtuch kann beliebig oft getauscht werden, zum Schluss bekommt man seine Karte zurück. Die Handtücher werden allerdings nur am Wasserfall-Pool ausgegeben, so dass auch hier bei der riesigen Anlage manche Meter zurückgelegt werden müssen.


    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im September 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Sylvia
    Alter:46-50
    Bewertungen:11