Um es vorweg zu nehmen, wer im Urlaub ein wenig Ruhe und Entspannung sucht, ist mit diesem Hotel nicht gut beraten. Das Hotel ist ein typischer Bettenbunker, in dem auf 7 Stockwerken ca. 260 Zimmer verteilt sind.Gebaut wurde das Hotel nach der Wende und in erster Line wurde funktional und wenig individuell gebaut. Man hat versucht, möglichst viele Menschen, viele Funktionsbereiche auf einem relativ kleinem Areal unterzubringen. So sind das Hotel und auch der gesamte Außenpool-Bereich (2 Außenpools, einer mit Kinderbecken) auf relativ engem Raum untergebracht worden. D.h. man hat wenig Möglichkeiten, sich aus dem Weg zu gehen. Bspw. führt durch den Außenbereich des Restaurant der stark frequentierte Verbindungsweg zu dem hinteren Bereich des Hotels, was beim Essen sehr störend wirkt. Auch der Eingangsbereich mit zwei Kiosken (Hinweis: Postkarten kosten hier das Doppelte als auf der Straße) ist sehr klein und wenig gemütlich. Halten sich hier viele Personen auf, entsteht schnell Bahnhofsatmosphäre.Beim Bau des Hotels stand Qualität nicht unbedingt im Vordergrund. Wasserflecken im Treppenhaus und in einigen Zimmern und eine nahezu komplett geflutete Rezeption bei Starkregen deuten auf einige bauliche Mängel hin.Für das Hotel spricht, dass es mit der Fronseite zum Meer steht und auch die Zimmer in den Seitenflügeln verfügen teilweise über einen Meerblick.Sauberkeit wird im Hotel groß geschrieben. Die Anlage wird nahezu rund um die Uhr sauber gehalten. Auch kleine Missgeschicke werden in Windeseile beseitigt.Das Hotel ist meines Wissens nur mit All inclusive buchbar.Die Gästestruktur war sehr gemischt. Es befanden sich sowohl russische, englische, rumänische, luxemburgische Gäste im Hotel und auch Deutsche jeden Alters waren vertreten. Ab September nimmt die Zahl der Rentner deutlich zu, während Zahl der Paare mit Kindern abnimmt. Negativ aufgefallen sind – nicht nur mir – deutsche Kampftrinkerverbände, die am Pool und auch als nächtliche Heimkehrer für zusätzliche „Unterhaltung“ sorgen.In meiner Belegung war eine Rollstuhlfahrerin im Hotel. Im Außenbereich konnte sie sich nur mit fremder Hilfe fortbewegen, denn es waren keine Rampen vorhanden.Das Hotel hat einen Kids-Club und einen Spielplatz, aber da habe ich schon schönere gesehen. Schwierig ist die Frage, ob ich das Hotel empfehlen kann. Ich persönlich würde dieses Hotel nicht noch einmal buchen. Dafür war mir das Hotel zu unpersönlich und zu unruhig. Da ich Last-Minute gebucht hatte und die Reise somit 300 Euro billiger als der Originalpreis war, fand ich das Preis/Leitungsverhältnis in Ordnung. Der Originalpreis wäre mit den angebotenen Leistungen nicht zu rechtfertigen gwesen.Goldstrand ist in erster Linie für Partygänger gedacht, die hier feiern wollen oder sich anderweitig bis in den Morgen amüsieren möchten. Wer trotzdem das RIU Arabella bucht, sollte versuchen ein Zimmer im oberen Stockwerk zu erhalten. Dort hat man ein wirklich herrlichen Blick auf das Meer. Wer es insgesamt etwas ruhiger haben möchte, sollte eher das RIU Bolero buchen. Das Hotel liegt zwar ein wenig abseits vom Strand aber diese Anlage ist neueren Datums und weiträumiger. Wer die Partymeile Goldstrand ganz meiden möchte, sollte seinen Urlaub in Sunny Days, Obzor oder Djuni buchen. Die Benutzung des Handys wurde uns nicht empfohlen (2,50 Euro pro Minute). Günstig telefonieren kann man auf der Post. Da liegen die Preise ungefähr bei 3,60 Euro für 10 Minuten.Hauptreisezeit sind die Sommermonate. Dann ist es am Goldstrand sehr voll und sehr lebhaft. Einen guten Urlaub kann man hier aber bis Ende September verbringen. Schlägt das Wetter dann aber um, kann es schnell kühl und ungemütlich werden.Wer doch etwas von Bulgarien sehen möchte, findet hier genügend Angebote für Ausflüge verschiedenster Art. Aber das wahre Bulgarien bleibt einem auch hier verborgen.In Bulgarien wird man auf der Straße oft zum Geldtausch angesprochen. Hände weg, dies sind fast alles Betrüger. Alle Hotels haben Wechselstuben und Banken gibt es an jeder Ecke.
Die Zimmer sind hell und großzügig geschnitten. Für guten Komfort sorgen neben zwei Betten auch eine Couch mit einem Tisch ein großer Schreibtisch. In dem großen Schrank mit sehr vielen Kleiderbügeln bekommt man seine Sachen bequem unter. Für kalte Nächte liegen Extradecken im Schrank, ebenso zusätzliche Kissen. Wie bereits erwähnt, waren überall kleine bauliche Mängel zu erkennen. z.Bsp frische Wasserflecken an der Decke durch eine undichte Klimaanlage. Alle Zimmer verfügen über einen großen Balkon, auf dem zwei Stühle und ein Tisch stehen. Ein Wäschetrockengestell ist auch vorhanden. Großes Plus ist hier das Fliegengitter an der Balkontür. Die Zimmer sind gut ausgestattet mit Klimaanlage, TV (nur 5 deutschsprachige Sender), Safe, Minibar. Der Safe ist gebührenpflichtig und kostet ca. 40 Euro für zwei Wochen. Die Minibar wird alle zwei Tage aufgefüllt und enthält Wasser, Limonade und Bier. Das Auffüllen ging reibungslos. Das Bad ist ebenfalls sehr groß und verfügt über eine Wanne mit Dusche, sowie ein Waschbecken mit ausreichend großer Ablagefläche. Über dem Waschbecken befindet sich ein großer Spiegel. Ein Föhn gehört ebenfalls zur Ausstattung. Handtücher werden täglich gewechselt und waren immer ausreichend vorhanden. Badetücher wurden gegen Kaution zur Verfügung gestellt. Bademäntel wurden keine gestellt. Insgesamt ließ das Zimmer keine Wünsche offen. Belästigung durch Gerüche oder Lärm aus dem Hotel konnte ich nicht feststellen. Die Reinigung erfolgte täglich und es gab keine Beanstandungen.
Für mehr als 4,5 Sonnen hat es in diesem Bereich nicht gereicht, obwohl die Gastronomie insgesamt als ganz gut eingeschätzt werden kann. Ich habe es aber schon besser erlebt. Zum Hotel gehören ein Hauptrestaurant, ein Spezialitätenrestaurant, das tagsüber eine Snackbar ist, und zwei Bars. Essen kann man im Hotel nahezu rund um die Uhr. Die Snackbar ist für die ganz Hungrigen zwischen den Hautmahlzeiten immer offen. Gegessen wurde im Hauptrestaurant, am Abend konnte man nach vorheriger Anmeldung im Spezialitätenrestaurant essen. Hier ist das Ambiente angenehmer und das Essen kann in entspannter Atmosphäre eingenommen werden. Ansonsten wurde das Abendessen im Hauptrestaurant in zwei Schichten mit zugewiesenem Tisch eingenommen. Das klingt schlimmer als es ist. Durch die Zuweisung eines Tisches während des gesamten Aufenthaltes spart man sich die abendliche Tischsuche und das gesamte Abendessen läuft wesentlich ruhiger als die anderen Mahlzeiten ab. Das Hauptrestaurant ist wie das gesamte Hotel sehr funktional und schlicht gehalten und nicht wirklich gemütlich. Bei 500 Gästen im Hotel herrscht hier ein ständiges Kommen und Gehen und es ist ständig unruhig und es erinnert sehr stark an eine Betriebeskantine. Die Speisen sind gut und ausreichend aber nicht außergewöhnlich. Den Küchenstil kann man wohl eher als international bezeichnen. Themenabende erkannte man nur an der Kleidung der Angestellten und an der Musik, die im Hintergrund lief. Die Büfetts waren immer gleich. Es gab immer ein Salatbüfett, ein Büfett für Süßspeisen, einen Stand mit gekochten und gebratenem Fleisch und Fisch, diversen Beilagen, ein Büfett für Pizza und Spaghetti sowie Brot und Obst in ausreichender Menge. Getränke wurden auch angeboten hier aber in erster Linie Limonade, zum Abend und Mittag auch Bier und Wein aber leider keine Säfte. Das Frühstück war sehr reichhaltig und die beste Mahlzeit im Hotel. Statt Fleisch und Fisch gab es gebratene Eier, Speck und Würstchen aber auch verschiedene Müslis, kalte und heiße Milch und Tees in allen Varianten. Auch das Angebot an Brot reichte von hell bis zu dunkel. Die Brötchen waren leider oft gummiartig. Bezüglich des Angebotes an Speisen gab es wenig Abwechslung. Wer zum Abendbrot bspw. Käse und oder Wurst erwartet, der wurde hier enttäuscht. Maximal 3 verschiedene Wurst- oder Käsesorten waren im Angebot und hier blieb man bei der selben Sorte. Der Geschmack vieler Speisen war eher fad. Das Würzen der Speisen ist Sache des Gastes; bei 500 Gästen und 500 verschiedenen Geschmäckern vielleicht die einfachste Lösung aber gewöhnungsbedürftig. Das Restaurant war stets sauber und die Speisen waren frisch und wurden ständig aufgefüllt. Als problematisch stellte sich die Kühlung der Butter heraus. Diese verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in einen schmierigen Klumpen, was nicht so toll aussah. Auch wenn bei AI die direkten Trinkgelder entfallen, sollte man doch in die Trinkgeldbox am Eingang etwas einwerfen. Auch wenn der Gastronomiebereich durchaus verbesserungswürdig ist, haben sich alle ihr Trinkgeld redlich verdient.
Die Serviceleistungen sind insgesamt als gut zu bezeichnen, Abstriche müssen allerdings gemacht werden. Ein großes Lob den Zimmermädchen und ihren Handtuchkreationen. Die Zimmermädchen haben schnell und ordentlich gearbeitet und mit den Arrangements mit Handtüchern und Schlafanzügen dafür gesorgt, dass man sich im Zimmer wohl gefühlt hat. Diesen Zimmermädchen würde ich sofort 6 Sonnen geben. Andere Servicebereiche weisen demgegenüber diverse Mängel auf. Die Mitarbeiter am Empfang sprechen alle mehrere Sprachen und die Kommunikation in Deutsch funktionierte fast immer. Einige der Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend. Bei einigen Damen am Empfang war die Freundlichkeit aber nur begrenzt. Zu spüren bekam ich dies als ich es wagte nachzufragen, ob der mir von der Hotelleitung ins Aussicht gestellte Zimmertausch auch klappen würde. Die Dame am Empfang giftete mich an, dass sie mir das erst an nächsten Tag sagen kann. Als ich mein Anliegen am nächsten Tag noch einmal vortrug, bekam ich als Antwort: "Was ist los?". Ihre wesentlich freundlichere Kollegin löste das Problem mit einem Blick in den Computer und der Übergabe des neuen Schlüssels. Am Abreisetag wurden wir erst am Nachmittag abgeholt, mussten wie überall auch 12.00 Uhr auschecken. Eine halbe Stunde vorher wurden wir höflich aber sehr direkt darauf hingewiesen, dass wir die Zimmer zu verlassen haben. Mit der Abgabe des Schlüssels waren wir keine Gäste mehr und dann war es mit der Höflichkeit und Freundlichkeit schnell vorbei und wir wurden im Hotel nur noch geduldet. Die Verwahrung des Gepäcks in einem dafür vorgesehnem Raum erfolgte erst nach mehrmaliger Nachfrage und auch das Auf- und Abschließen des Raumes erfolgte mit sichtlichem Widerwillen. Als ich dann mein Gepäck zum Bus transportierte, verfolgte der Hotelangestellte mit auf dem Rücken verschränkten Armen wortlos das Geschehen - Hilfe Fehlanzeige. Dagegen verlief der Check-In reibungslos. Ingesamt vergebe ich für die Damen und Herren am Empfang nur 4 Sonnen. Bei Beschwerden wurde schnellstmöglichst eine Lösung gesucht. Als ich den Hotelmanager auf die Lärmbelästigung (Live-Musik) durch zwei Restaurants gegenüber meines Zimmers ansprach (Ich war nicht die einzige, die sich über die Musik beschwert hat., bot er mir spontan ein anderes Zimmer an. Dafür großes Lob. Von Mitreisenden weiß ich, dass mehrere Beschwerden bzgl. nächtlicher Ruhestörung in Hotel durch betrunkene Heimkehrer von der Rezeption einfach ignoriert wurden. Über die Angestellten im Restaurant wurde hier schon viel geschrieben und ich kann vieles nur bestätigen. Sie arbeiten schnell und ordentlich und waren stets höflich. Vermisst hat man ein kleines Lächeln oder ein nettes Wort. Probleme gab es im Außenbereich. Hier sind die Angestellten nicht so aufmerksam wie im Innenbereich. Zum Frühstück musste man oft selbst die Initiative ergreifen und sich um sein Gedeck kümmern. Mit drei Handgriffen ist das aber erledigt. Insgesamt kann man die Leistung im Restaurant als gut einstufen.Andere Serviceleistungen wie Wäscherei oder Arzt habe bzw. musste ich nicht in Anspruch nehmen, so dass ich über deren Qualität nichts sagen kann. Es gibt eine Kinderbetreuung, die bei den Kids sehr gut angekommen ist, soweit ich das gesehen habe. Die Animateurin, die den Kids-Club geleitet hat, zählte zu den beliebtesten Angestellten des Hotels.
Das Hotel befindet sich am Goldstrand ca. 20 km vom Flughafen entfernt. Die Transferzeit beträgt ca. 60 bis 90 min.Goldstrand ist ein reines Touristenghetto (Originalton Reiseleiter). Das Hotel liegt im vorderen Bereich des Goldstrandes umgeben von Hotels, etwas abseits der Hauptflaniermeile auf einer kleinen Anhöhe, so dass der gesamte Bereich etwas geschützt von den Touristenströmen und Straßenverkehr liegt. Der Weg zum Strand beträgt ca. 150 m. Leider verfügt das Hotel über keinen eigenen Strandabschnitt. Ein paar Worte zum Strand. Goldstrand verfügt über einen goldig farbigen Sandstrand. Der Strand ist öffentlich. Mit Duschen, Toiletten (0,50 Lewa), Umkleidekabinen ist der Strand gut ausgestattet. In den abgegrenzten Bereichen des Strandes kann man auch Liegen und Schirme mieten. Zwei Liegen und ein Schirm kosten etwas 19 Lewa (9,50 Euro). Billiger kommt man, wenn man sich seinen Sonnenschutz (Strandmuschel) selber mitbringt und sich außerhalb der abgegrenzten Bereiche sonnt. Der Strand insgesamt ist nicht sehr sauber. Zigarettenkippen und Flaschenverschlüsse im Sand zeugen von der Anwesenheit gedankenloser Zeitgenossen. Die Wassertemperatur kann wetterbedingt stark schwanken. Bei Landwind wird das warme Wasser vom Strand weggedrückt und die Temperaturen können auch im August bis auf 20°C absinken. In unmittelbarer Nähe des Hotels befindet sich eine Einkaufsmeile, wo man alles mögliche (Souvenirs, Klamotten, Postkarten usw.) kaufen kann. Aber auch unzählige Restaurants säumen die Flaniermeile. Nervig sind hier die vielen Werber, die mit Flyern auf Kundenfang gehen.Dank eines gut ausgebauten Linienbusnetzes kann man die Umgebung außerhalb Goldstandes auch auf eigene Faust erkunden. Vom Hotel ca. 10 min entfernt befindet sich eine Bushaltestelle. Von hier aus kann man nach Varna, Albena, Dobrich oder in andere Orte fahren. Die Fahrpreise liegen zwischen 1,80 Lewa (Varna) und 2,50 Lewa (Albena). Hinweis: Haltestellen sind selten gekennzeichnet. Mehrere wartende Menschen in einer Straßenbucht deuten auf eine Haltestelle hin. Bevor man sich dazu stellt, sollte man erst fragen, ob hier etwas hält und wenn ja und was und dann kann man immer noch warten. Da es hier keine Fahrpläne gibt, ist hier Geduld gefragt. Wer sich dem Abenteuer nicht stellen will, kommt auch mit dem Taxi überall hin. Taxis gibt es hier genug. Eine Fahrt nach Varna kam 40 Lewa (Hin- und Rückfahrt). Der Preis muss aber im Vorfeld ausgehandelt werden.Einziges Manko der Hotellage: Es kann hier nachts sehr laut werden. Für Diskotheken und Bars gibt es keine Schließzeiten. Schluss wird erst gemacht, wenn der Letzte geht. Eine nahegelegene Diskothek hatte häufig bis 07.00 Uhr geöffnet. Schlafen mit offener Balkontür kann hier zum Luxus werden. Dies ist auch der einzige Grund, warum ich hier eine Sonne abziehe.
Beliebte Aktivitäten
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
Das Hotel verfügt über zwei Außenpools und einen Innenpool, die regelmäßig gereinigt werden. Zu einem der Außenpools gehört ein separates Kinderbecken mit Rutsche. Um den Pool herum waren immer ausreichend Liegen vorhanden. Wie überall beginnt auch hier der Kampf um die besten Plätze schon vor dem Aufstehen. Zum Hotel gehört auch ein Wellnessbereich. Aber das Angebot ließ keine Wünsche offen und auch die Preise waren moderat. Das Sportangebot des Hotels war sehr umfangreich. Es gibt einen Kraftraum, mit den wichtigsten Geräten und Handeln. Die Geräte waren in einem guten und gepflegten Zustand. Eine Tischtennisplatte mit Schlägern stand ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Weitere sportliche Aktivitäten wurden durch das Animationsteam angeboten: Gymnastik, Wassergymnastik, Volleyball, Wasserball, Radtouren, Darts. Bingo und diverse andere Spiele standen auch auf dem Programm. Wer Tennis spielen, reiten, Wasserski fahren möchte, dem stehen am Goldstrand Möglichkeiten gegen Gebühr zur Verfügung. Auch zum Joggen bietet sich an der Promenade und am Strand an. Einen Golfplatz habe ich außerhalb vom Goldstrand gesehen. Ein großes Lob an die Animateure im Hotel. Sie haben ihren Job hervorragend getan. Immer nett, immer gut drauf, nicht aufdringlich und trotzdem präsent. Ab 21.30 Uhr nach dem Essen war jeden Tag Showtime. Die Animateure gaben selbstgestaltete Programme zum Besten und da ging richtig die Post ab. Spaß und Unterhaltung waren garantiert. Nach der Show gab es bis 24.00 Uhr Disco. Wer dann noch nicht genug hatte, fand im Umkreis des Hotels weitere Discos. Ein Internetzugang war im Hotel vorhanden. Über die Verfügbarkeit und Preise kann ich keine Angaben machen, da ich dieses Angebot nicht genutzt habe.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Alleinreisend |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2006 |
| Reisegrund: | Stadt |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Katrin |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 3 |


