Das Hotel ist ein der kleineren, aber genau das macht seinen Charme aus. Man kann sich schnell orientieren und kennt auch nach kurzer Seit fast jeden (zumindest vom sehen her)
Wir waren zum zweiten Mal dort und waren überrascht, doch viele bekannte Gesichter zu sehen.
Über mangelnde Sauberkeit konnten wir uns in keinem Bereich beklagen, sogar spätabends und am Strand waren die Toiletten immer sehr sauber.
WLAN funktionierte leider so gut wie gar nicht, es wurde aber komischerweise in den letzten Tagen…
Wir hatten wieder einmal einen super schönen Urlaub im Royal Atlantis Beach Hotel. Wir wurden wie immer sehr freundlich empfangen und konnten uns so richtig entspannen. Wer einen entspannten Urlaub in einem schönen, kleinen Familienhotel verbringen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.
Das 4. Mal im Royal Atlantis und wohl vorerst das letzte Mal.
Die Qualität vom Abendessen hat sich deutlich verschlechtert.
Schlechte Stimmung unter den Stammgästen, denen die nachlassenden Leistungen des Hotels i m Vergleich zu den Vorjahren auffallen (es wurde eigens dafür eine tägliche Meckerstunde mit Ferdi eingerichtet).
Kaum verfügbarer Zugang ins Internet und keine Abhilfe in Sicht.
Neue Kellner sind schlecht eingearbeitet.
Abendessen ist offiziell bis 20:30 Uhr. Diverse Köche stehen aber…
Vor 11 Jahren • Verreist als Familie im August 2014
Nie, nie wieder
3,2 / 6
Wir waren das 15. Mal in der Türkei. Dreimal davon im Royal Atlantis Beach. Unser letzter Besuch war 2009. Was ist nur aus dem kleinen, netten, sauberen und niveauvollen Hotel geworden! Schon bei der Ankunft im Hotel waren wir herzlich unwillkommen. An der Rezeption sagte man uns gelangweilt, dass unsere 2 Doppelzimmer (gebucht im Dezember 2013), überbucht wurden und wir entweder in das Hotel Royal Atlantis Spa oder in die Appartements (außerhalb der Hotelanlage) ziehen sollen. Wir wussten schon im Vorfeld von der…
Vor 11 Jahren • Verreist als Familie im August 2014
Ein rundum gelungener Urlaub :-)!
5,8 / 6
Es handelt sich hier um ein kleines, freundliches und familiäres Hotel indem wir uns von Anfang an wohlgefühlt haben. 95% aller Gäste sind deutschsprachig.
Die Surf- und Segelschule Lara direkt am Hotelstrand ist Dank Carina und Meike sehr zu empfehlen.
Ein in die Jahre gekommenes Hotel, dass durch Abwanderung des guten Personals und vieler Einsparungen seinen Charme verloren hat. An der Rezeption wurde schon bei Ankunft das Gefühl vermittelt, man stört. W-Lan war über die gesamte Aufenthaltsdauer (3 Wochen) zu maximal 5% möglich. An der Rezeption wurde im täglichem Wechsel eine neue Unwahrheit verbreitet. An den Bars fehlte mal dies und das. Mal Sekt, mal Rotwein oder Rum usw. Ist kein Beinbruch, aber über die Gründe für nicht vorhandene Leistungen belogen zu…
Vor 11 Jahren • Verreist als Paar im September 2014
Schönes Wiedersehen
5,3 / 6
Wir waren nach einer Pause zum wiederholten Mal im RAB.
Das bekannte Zimmerproblem hat sich verschlimmert. Auch wir mussten zwei Nächte mit einem Sparzimmer vorlieb nehmen, obwohl wir ein Standardzimmer gebucht und bezahlt hatten.
Allerdings möchten wir betonen, dass wir zu jedem Zeitpunkt in jeder Angelegenheit freundlichst in der Rezeption behandelt wurden. Ob Extrawünsche wie Decken oder Handtücher oder einfach Auskünfte, man nahm sich Zeit und Wünsche wurden unverzüglich erledigt.
Positiv aufgefallen ist…
Das Hotel an sich wirkt etwas bescheiden. Man braucht keinen prunkvollen Palast zu erwarten. Es ist alles eher schlicht und einfach gehalten. Dennoch ist die Anlage äußerst schön und groß, sodass man genug Platz am Strand hatte, um die Liegen noch verschieben zu können. Das Mittagessen im Strandrestaurant war ein absolutes Highlight. Die netten und zuvorkommenden Kellner haben ihren Job prima gemacht.
Abends ist die Animation eher unspektakulär.
Außerhalb des Hotels ist es eher karg und trostlos. Erst nach…
Angenehmer und relaxter Urlaub in einem kleineren Hotel mit ca 150 Zimmern mit einem Schwachpunkt die
Zimmervergabe.
Wlan funktionierte teilweise.
Wenn das Zimmer normal groß ist faires Preis/Leistungsverhältniss
Mit unseren Zimmer fühlten wir uns veräppelt.