Nach 22 km grauenhaft schlechter Staub-Piste erreicht man das schöne Camp, nur 2 km vom Amboseli-Parkeingang entfernt. Etwas chaotischer Empfang, man hat uns 2mal nacheinander die falschen (teils bereits besetzten!!) Zimmer (=Zelte/“Bungalows“) zugewiesen, bevor wir dann wie gebucht untergebracht waren.
Diese aber sauber und sehr rustikal: Kein A/C, kein TV, Kein Fön etc. Sehr dunkel , kaum Licht zum lesen.... Und natütlich: weder WiFi noch Handy-Empfang!! WiFi nur an der Rezeption, und das extrem langsam.
Die…
Große Anlage mit schönen Eingangsbereich. Außerhalb des Nationalpark gelegen. Die Anlage zwischen den Zelten Gestrüpp was mir nicht gefiel machte einen ungepflegten Eindruck und versperrte die Sicht.
Die Wohnzelte in diesem Öko-Camp nahe des Amboseli Nationalparks sind solide und stabil gebaut, sowie großzügig dimensioniert.
Afrikanische Holzarchitektur dominiert den öffentlichen Raum.
Die Buffetqualität ist durchschnittlich; das Service ist dem angepasst.
Highlight: Vom Camp aus hat man einen phantastischen Blick auf den Kilimandscharo.
Vor 7 Jahren • Verreist als Paar im September 2018
Zu einer Safari gehört eine Zelt Übernachtung
5 / 6
Das Kibo Safari Camp ist ein Zelt Camp etwas außerhalb vom Amboseli Nationalpark mit herrlichem Blick auf den Kilimandscharo . Die Zelte verfügen über 1 oder 2 Doppelbetten, einer Dusche und Toilette und einem Wasserkocher. Die Zelte sind sehr geräumig.
Dies war wahrscheinlich die schlechteste Lodge aller Unterkünfte, die wir während unserer Safari hatten.
Wir hatten ein Problem mit dem heißen Wasser und der Beleuchtung in einem Teil des Zeltes. Wir haben das Problem gemeldet und es wurde gelöst.
Die Qualität des Buffets war nicht so toll, allerdings war die Auswahl recht groß.
Das an der Rezeption und im Restaurant verfügbare WLAN war ziemlich schlecht.
Von allen Camps, in denen wir während unserer Safari übernachtet haben, war Kibo Camp das größte, mit den meisten angebotenen Dienstleistungen (Pool, Shop,), aber auch mit den meisten Anwesenden. Der Ort ist wunderschön und gut ausgestattet, aber es war auch das einzige, wo wir kein heißes Wasser und keinen Strom hatten (schnell repariert).
Das erste Mal lebten wir an einem Ort, der von wild lebenden Tieren umgeben ist. Elefanten streiften in der Nähe herum und Affen rannten davon. Und die Aussicht auf den Kilimandscharo ist einfach fabelhaft! Die Häuser sind komfortabel und im nationalen Stil eingerichtet. Die Betten sind mäßig weich. Sie sind mit einem Baldachin ausgestattet, der vor Insekten schützt. Essen grundsätzlich normal. Abends werden die Gäste des Hotels von Massai-Tänzen unterhalten.
Die Oase mit Blick auf den Kilimandscharo sogar vom pool aus. Tolle Stimmung in Restaurant und Bar. Kurze Tanzeinlage der Masai am Lagerfeuer. Da ließe es sich ein paar Tage länger aushalten.