Wasserfälle im Krka Nationalpark, Šibenik © stock.adobe.com - mojolo
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Aktivurlaub

Entdecke Kroatiens Naturschätze: Magischen Seen, majestätische Gebirge & zauberhafte Inselparadiese

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Von grünen, spektakulären Nationalparks à la Plitvicer Seen über die schroffen Gipfel des Dinara-Gebirges bis hin zu mediterran duftenden Inselparadiesen der Adria: Die Naturschönheit des Landes kennt keine Grenzen. Du musst nur Deine Entdeckerfreude mitbringen – für den Rest sorgt Kroatien.

Eins der saubersten Meere Europas mit einigen der schönsten Strände der Welt. Acht National- und zwölf Naturparks, einer zauberhafter als der andere. Rund zehn Prozent der Fläche Kroatiens stehen unter Naturschutz, „50 Nuancen von Grün” sind hier zu bestaunen, damit zählt das Land zu den ökologisch am besten erhaltenen Regionen Europas. Wild sprudelnde Flüsse, eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, zudem besonders nachhaltige Urlaubsangebote und solche mit Robinson-Flair: NaturfreundInnen finden in Kroatien ihr Paradies, und zwar rund ums Jahr. Egal ob im Frühling, wenn die Flora erwacht, im sonnenwarmen Sommer, dem farbenfrohen Herbst oder im Winter, wenn Eis und Schnee alles leiser und langsamer machen: Kroatien verzaubert stets mit seiner natürlichen Vielfalt.

Wasserfälle im Nationalpark Plitvicer Seen, Sastavci © Luka Esenko
Wasserfälle im Nationalpark Plitvicer Seen, Sastavci © Luka Esenko

Naturparks mit Wasserfällen & Seen

Nationalpark Plitvicer Seen

Was für eine Pracht! Im hügeligen Karstgebiet Mittelkroatiens, nahe der Grenze zu Bosnien, liegt der Nationalpark Plitvicer Seen. Mit seiner Fläche von 296 Quadratkilometern ist er der größte und älteste seiner Art im Land und zugleich auch der meistbesuchte. Grund dafür sind die 16 magisch schimmernden, türkisblauen Karstseen im satten Grün der Buchen-, Tannen- und Fichtenwälder, die durch spektakuläre Kaskaden und Wasserfälle miteinander verbunden sind. Der Park besteht zu 80 Prozent aus dichten Wäldern und bietet großartige Lebensräume für Bären, Luchse und Co. Der geschützte Fluss Plitvice fließt mitten hindurch und speist auch den riesigen Kaskadenwasserfall Veliki Slap, der hier 78 Meter in die Tiefe stürzt.

Es gibt zahlreiche Rundwanderwege, auf denen Du unter anderem Salamander, Spechte und eine bunte Schmetterlingswelt entdecken kannst. Besonders schön ist auch eine Fahrt mit dem leisen Elektroboot über die Seen. Zauberhaft ist die Region zu allen Jahreszeiten, speziell im Herbst, wenn sich die farbenfrohen Bäume in den Gewässern widerspiegeln. Kein Wunder, dass der Nationalpark als eine der zehn UNESCO-Welterbestätten Kroatiens ausgezeichnet ist.

Wasserfälle im Krka Nationalpark, Šibenik © stock.adobe.com - mojolo
Wasserfälle im Krka Nationalpark, Šibenik © stock.adobe.com - mojolo

Krka Nationalpark

Nur wenige Kilometer hinter Šibenik öffnen sich die Tore des Nationalparks Krka und damit der Zugang zu einer paradiesischen Flusslandschaft. Der Nationalpark ist über 109,5 Quadratkilometer groß und umfasst den etwa 45 Kilometer langen Flussabschnitt der Krka zwischen den Städten Knin und Skradin. Der Fluss schlängelt sich durch canyonartige Schluchten und durchquert karstige Landschaften von solch markanter Optik, dass hier schon manch ein Wildwestfilm gedreht wurde. Mitten auf dem Visovac See liegt einer der wichtigsten Kulturschätze des Landes: die Klosterinsel Visovac. Auf ihr erhebt sich ein jahrhundertealtes Franziskanerkloster, das heute noch besichtigt werden kann.

Der große Nationalpark ist Heimat vieler Tier- und noch mehr Pflanzenarten. Bei Deinem Spaziergang kannst Du stattliche Steineichen und krummstämmige Aleppokiefern entdecken, Salamander, die sich auf sonnigen Fleckchen aufwärmen und in den Reisezeiten auch zahlreiche Zugvögel auf dem Weg in wärmere oder kältere Gefilde. Bist Du in der Dämmerung oder abends im Park, kannst Du neben zahlreichen Fledermäusen – im Krka Nationalpark lebt eine der größten Kolonien Europas – mit etwas Glück auch Dachse und (für Menschen ungefährliche) Schakale sehen.

Blick aufs Meer aus den Bergen des Nördlichen Velebit © Julien Duval
Blick aufs Meer aus den Bergen des Nördlichen Velebit © Julien Duval

Naturparks im Gebirge

Nationalpark Nördlicher Velebit

Nah an der Adriaküste erstrecken sich die schroffen Hänge des Velebit-Gebirges, mit einer Fläche von 2000 Quadratkilometern der größte Naturpark Kroatiens. Ein rund 110 Quadratkilometer großer Teil davon ist als Nationalpark Nördlicher Velebit besonders geschützt. Outdoorfans schlägt seine Schönheit in den Bann, denn hier gibt es bizarre Felsformationen, abgrundtiefe Höhlen, seltene Pflanzenarten wie das Edelweiß und einen (gefahrlosen) Fernwanderweg entlang mächtiger Felsen, der als schönster Kroatiens gilt. Bei

Deinen Wanderungen kannst Du Rehe, Hirsche und Gämse entdecken und den hiesigen Buchenwald Hajducki i Rozanski kukovi erkunden. Er zählt zu Kroatiens UNESCO-Naturerberegion „Ursprüngliche und uralte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“, die sich mit ihren mystischen Baumriesen auch über benachbarte Länder erstreckt – mehr Naturspektakel geht kaum. In den Gebirgszügen und Wäldern weitab von Wanderwegen und Zivilisation leben Bären, Wölfe und Luchse. Du möchtest Braunbären aus nächster Nähe sehen? Dann besuche doch das Refugium Kuterevo unweit vom Nationalpark. Dort haben ehrenamtliche HelferInnen aus aller Welt vier naturnahe Gehege für gehandicapte Jungtiere gebaut. Das „Bärendorf“ liegt in einem riesigen Buchenwald, der zur Weltnaturerbe-Region der UNESCO gehört.

Der Dinara Naturpark © Aleksandar Gospić
Der Dinara Naturpark © Aleksandar Gospić

Naturpark Dinara

Einen anderen Superlativ bietet der Naturpark Dinara im nordwestlichen Teil Kroatiens. Er umfasst einen Teil des Dinara-Massivs, wo sich mit dem Dinara Gipfel die höchste Erhebung Kroatiens (1.831 Meter) befindet. Der Naturpark wurde 2021 gegründet, ist mit 630 Quadratkilometern der zweitgrößte des Landes und sicherlich einer der schönsten. Das Gebirgsmassiv mit seinen Felsen, Wald- und Höhlenbiotopen ist von zahlreichen Wanderwegen durchzogen, auf denen Du viele wilde Tier- und Pflanzenarten entdecken kannst. Die grauen Felswände sind etwa vom Gelben Enzian und der lilafarbenen Waldstein-Glockenblume verziert und mit etwas Glück kannst du Gämse an den steilen Felswänden entdecken. Auch im Dinara Naturpark leben Luchse, Wölfe und Bären, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Dir die scheuen Wesen auf deinen Wanderungen begegnen werden.

Die Insel Mljet von oben © Julien Duval
Die Insel Mljet von oben © Julien Duval

Natur- und Nationalparks in den Küstenregionen

Nationalpark Mljet

Ein ganz anderes Flair bieten die Schutzgebiete auf den sonnigen Inseln der Adria. Allen voran der 54 Quadratkilometer kleine Nationalpark Mljet, der sich auf der gleichnamigen Insel im Süden von Dalmatien erstreckt. Mljet gehört zu den am stärksten bewaldeten Inseln des Mittelmeers und wird von duftender Mittelmeervegetation, Steineichen und Kiefern geschmückt. Ein lohnendes Ausflugsziel im Park sind die beiden Salzwasserseen Veliko und Mali Jezero, die über eine schmale Meerenge mit dem offenen Meer verbunden sind. Auf einem Inselchen inmitten des Veliko Jezero liegt das ehemalige Kloster Sveta Marija, das heute noch besucht werden kann.

Auf Mljet leben einige Tierarten, die vom Menschen eingeführt wurden. Mungos zum Beispiel, die vor über 100 Jahren hier angesiedelt wurden, um die Zahl der auf der Insel lebenden Schlangen zu verringern – mit großem Erfolg. Vor der Küste, im warmen, türkisblauen Wasser der Adria, werden häufig Finn- oder Pottwale sowie Meeresschildkröten und Streifendelfine gesichtet. Im blitzsauberen Meerwasser leben natürlich auch tausende Arten von wirbellosen Tieren wie etwa bunt schillernde Korallen und Schwämme. 

Der Kornati Nationalpark © Zoran Jelača
Der Kornati Nationalpark © Zoran Jelača

Kornati-Inseln

Ein verzaubertes Insellabyrinth erstreckt sich im tiefblauen Meer, zwischen den Inseln Dugi otok und Zirje: die Kornati-Inseln. Das Archipel besteht aus 152 Inseln, von denen 89 den Kornati-Nationalpark bilden. Das Besondere an den Kornaten ist ihre Beschaffenheit: sie bestehen aus hellem Kalkstein, der Regen sofort versickern lässt. Außerdem gibt es keine Quellen oder Wasserläufe, wodurch auf den meisten Inseln kaum oder nur flache Vegetation zu finden ist. Die Inseln sind zum Großteil des Jahres unbewohnt, es gab jedoch Zeiten, in denen Völker versuchten, auf den Inseln Fuß zu fassen. So kannst Du bei Deinem Besuch über 1000 Jahre alte, quadratische Häuserruinen entdecken, die vom Volk der Illyrer erbaut wurden. Und auch die Ruine der Festung Tureta, die im 6. Jahrhundert zur Überwachung des Seewegs erbaut wurde.

Es ist möglich, die einzelnen Inseln bei Wanderungen kennenzulernen – Du solltest sie aber auch unbedingt vom Wasser aus entdecken. Bei einer entspannten Erkundungstour kannst Du die unwirklichen Steilklippen und Inselformationen bewundern und mit etwas Glück auch Delfine und Schildkröten im Meer entdecken. Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Blick unter Wasser. Die Unterwasserwelt der Kornaten ist besonders bunt und vielseitig und bei Deinen Tauchgängen kannst Du Seepferdchen, Tintenfische und Korallen entdecken. Wenn Du schon da bist, lohnt sich auch ein Besuch im Naturpark Telašćica. Er grenzt unmittelbar an den Nationalpark Kornaten.

Du möchtest noch mehr erfahren? Dann empfehlen wir Dir unseren Artikel über Die 10 schönsten Natur- und Nationalparks in Kroatien.

Am Flussufer in Međimurje © Bojan Haron Markičević
Am Flussufer in Međimurje © Bojan Haron Markičević

Urlaub im Einklang der Natur

Wenn Du einen besonders umweltfreundlichen Urlaub in Kroatien verbringen willst, herzlich gerne! Nachhaltiger Tourismus wird hier ganz groß geschrieben. Das beginnt mit regionalen und ökologischen Produkten arbeitenden „Grünen Reisezielen“ wie Međimurje im Norden des Landes, und hört bei der verträumten kleinen Insel Lastovo längst nicht auf. Dieses abgelegene süddalmatinische Eiland hat eine so geringe Luft- und Lichtverschmutzung, dass sich die gesamte Milchstraße oft gut mit bloßem Auge erkennen lässt – obwohl Lastovo damit Hobby-Astronomen aus der ganzen Welt anzieht, bleibt es trotzdem rund ums Jahr wunderbar ruhig.

Möchtest Du sogar einmal vollkommen abtauchen, dem hektischen Alltag total entsagen, ein richtiges Einsiedler-Feeling erleben? Dann buch doch eine der eigenwilligen Robinson-Unterkünfte. Die liegen in Kroatiens schroffen Bergen, tiefen Wäldern oder in einsamen Buchten der sonnenwarmen Adria. Sie werden größtenteils mit erneuerbarer Energie betrieben, unter Verzicht auf fließendes Wasser, Strom, Gas und Internet. Dafür kannst Du dann absolut ungestört wandern, schwimmen, tauchen und endlos entschleunigen. Die reine Luft, die Sonne, den Wind genießen, nach innen gehen – ganz im Einklang mit der Natur.

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