Fernab von Büttenreden und Kostümen
Innerdeutsche Kurztrips für Karnevals-Verweigerer
Die fünfte Jahreszeit polarisiert wie kaum eine andere Tradition. Gerade in den Fastnachtshochburgen wie Köln, Düsseldorf oder Mainz herrscht dann eine herausfordernde Phase für jene, denen das närrische Treiben mit "Alaaf" und "Helau" fremd bleibt. Anstatt sich in den eigenen vier Wänden zu verschanzen und auf den Aschermittwoch zu warten, bietet sich ein spontaner Kurzurlaub in Gegenden an, die dem Karneval fernbleiben. Der hohe Norden sowie Süddeutschland erweisen sich dabei als ideale Rückzugsorte.
Erholung an der Küste
Die Küstengebiete von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein gelten zu Recht als Refugien fernab des Karnevalstrubels. Zahlreiche Reisende schätzen diese Eigenschaft offensichtlich: Die Buchungen in Wellness-Hotels steigen in dieser Periode merklich an. Hinzu kommt, dass die Karnevalstage zur Nebensaison gehören – die Übernachtungskosten fallen daher deutlich günstiger aus als in den Sommermonaten. Eine wohltuende Massage, ein Strandspaziergang und gute Lektüre bieten einen angenehmen Kontrast zu Wurfgeschossen und Partymusik.
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Von jeher beschaulich
Ebenso bietet Südbayern Karnevals-Aussteigern Zuflucht. Das Berchtesgadener Land am Alpenrand pflegt traditionell eine Abneigung gegen ausgelassenen Rummel. Die Gegend wartet stattdessen mit hervorragenden Freizeitmöglichkeiten für Wintersportbegeisterte auf. Ob Alpinski oder Wanderungen im Schnee: Wer die närrischen Tage lieber in alpiner Winterkulisse erleben möchte, trifft hier die richtige Wahl. Darüber hinaus werben die örtlichen Gasthöfe mit attraktiven Konditionen für Kurzreisende.
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