Russisch Orthodoxe Kirche

Wiesbaden/Hessen
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Infos Russisch Orthodoxe Kirche

Die "Russisch-Orthodoxe Kirche der Heiligen Elisabeth", wie sie offiziell heißt, thront in einer Höhe von 197 Metern auf dem Neroberg. Im Volksmund wird das Sakralgebäude auch als "Griechische Kapelle" bezeichnet. Das Gotteshaus wurde zwischen 1847 und 1855 im Auftrag von Herzog Adolph von Nassau zum Gedenken an seine früh verstorbene Frau Elisabeth Michailowna Romanowa nach den Plänen des Oberbaurats Philipp Hoffmann in unverwechselbarer byzantinisch-russischer Architektur errichtet und am 25. Mai 1855 geweiht. Als Vorbild diente die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Ihr Äußeres wird von fünf vergoldeten Zwiebelkuppeln, die Christus und die vier Evangelisten symbolisieren, geprägt. Sehenswert sind die Fresken und die kunstvolle Ikonostase des Malers Carl Timoleon von Neff im Kircheninneren. Nordöstlich der Kirche gibt es ein Pfarrhaus und einen russischen Friedhof. Homepage: https://www.rok-wiesbaden.de/

Neueste Bewertungen (8 Bewertungen)

Heidi66-70
April 2026

Mitte des 19.Jh. als Grabeskirche errichtet

6 / 6

Die golden glänzenden Kuppeln der „Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth“ kann man schon aus der Entfernung sehen. Diese Kirche, die sich etwas unterhalb vom Neroberg-Gipfel befindet, stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde als Grabeskirche für die 1845 bei der Geburt ihres ersten Kindes verstorbene Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa (Herzogin von Nassau) errichtet. Von der Bergstation der Nerobergbahn aus erreicht man die Kirche nach einem kurzen Spaziergang. Von dem Platz vor der Kirche hat man zudem einen guten Blick auf Wiesbaden.

Herbert71+
April 2026

Die Hauptsehenswürdigkeit vom Neroberg

6 / 6

Die Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth befindet sich in Wiesbaden auf dem NERO-Berg. Erreichbar ist sie mit dem Auto, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus 1 bis Endstation Nerotal, von hier mit der Nerobergbahn hoch auf den Neroberg. Von der Bergstation geht es dann zu Fuß ca. 500 bis 600 Meter leicht bergab zur Russisch-Orthodoxen-Kirche). Die Kirche wurde zwischen 1847 und 1855 als Grabeskirche von Herzog Adolph von Nassau (geboren 1817, gestorben 1905) für seine bei der Geburt ihres ersten Kindes verstorben Frau, der Herzogin von Nassau und Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa (geboren 1826, gestorben 1845) errichtet. Die Russisch-Orthodoxe Kirche mit ihren fünf vergoldeten Kuppeln ist die Hauptsehenswürdigkeit vom Neroberg. Nur wenige Meter neben der Kirche befindet sich zudem der Russische Friedhof von Wiesbaden.

Lola36-40
Mai 2025

Großen Bogen machen

1 / 6

Wollten diese Kirche von innen besichtigen, am Eingang standen 2 Boxen, eine mit Röcken und eine mit Kopftücher. Respekteshalber haben wir uns diese schmuddeligen Tücher über den Kopf gelegt. Kaum haben wir den ersten Schritt in die Kirche gewagt, hat mich schon eine unverschämte alte Frau am Arm gepackt und gemeint ich hätte mich an der falschen Box bedient. Ich erklärte ihr das ich den Unterschied zwischen einem Rock und einem Kopftuch durchaus kenne und ob das was ich auf dem Kopf habe, wie ein Rock aussieht. Daraufhin hat sie uns aus der Türe geschubst. Außerdem möchte ich daraufhin weisen, daß diese Dame trotz des Schildes "freiwillige Spende" Eintritt verlangt, ansonsten wird kein Einlass gewährt. Die Sanktionen sollten hierin erweitert werden. Ist das wirklich eine Kirche? Denn Jesus selbst hat den Ort schon längst verlassen

Nelli56-60
August 2023

Goldene Kuppeln und schöne Aussicht

5 / 6

Weg von der Innenstadt auf dem Neroberg. Schöne, kleine russische Kirche mit fünf goldenen Kuppeln sowie Ikonen. Auch russischer Friedhof im Park. Schönes Fotomotiv.

Christopher26-30
Mai 2019

Ein Abstecher nach Russland auf dem Neroberg!

6 / 6

Liebhaber besonderer Gebäude kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Orthodoxe Kirche, die russische Kapelle, liegt königlich auf dem Neroberg. Die klassische russischen Türme versprechen einen kurzen Ausflug nach Russland. Das innere der Kirche kann kostenfrei besichtigt werden - eine freiwillige Spende von 2 € ist willkommen, wird aber nicht erzwungen.