Kochbrunnen

Wiesbaden/Hessen
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Infos Kochbrunnen

Der "Kochbrunnen", die bekannteste und heißeste Thermalquelle von Wiesbaden, befindet sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum der Stadt. Dabei handelt es sich um eine Natriumchloridquelle, die erstmals im Jahr 1366 als Bryeborn (Brühborn) und 1536 als Syedenborn (Siedeborn) urkundlich erwähnt wurde. Das aus einer Tiefe von 43 Metern geförderte Wasser hat eine Temperatur von 65° Celsius. Der größte Teil wird in die Aufbereitungsanlage der Kaiser-Friedrich-Therme geleitet, mit dem Rest werden die Trinkstelle im 1887/1888 errichteten Kochbrunnenpavillon und den 1970 eingeweihten Kochbrunnenspringer gespeist. Homepage: https://www.mattiaqua.de/quellen/kochbrunnen/

Neueste Bewertungen (5 Bewertungen)

Heidi66-70
April 2026

Kochbrunnenplatz mit Pavillon und mehr

5 / 6

Wir sind bei der Fahrt mit dem Stadtbus vom Wiesbadener Stadtzentrum zur Talstation der Wiesbadener Nerobergbahn am Kochbrunnenplatz vorbeigekommen und haben beschlossen, dass wir bei der Rückfahrt hier einen Stopp einlegen und uns die Sehenswürdigkeiten am Kochbrunnenplatz anschauen werden. Auf dem Kochbrunnenplatz schauten wir uns den Kochbrunnenpavillon, den mit Sinterablagerungen überzogenen Kochbrunnenspringer, das Denkmal 25 Jahre Deutsche Einheit und diverses andere an. Uns hat es am Kochbrunnenplatz gut gefallen unnd können eine Pause beim Kochbrunnen durchaus empfehlen.

Herbert71+
April 2026

Beim 66°C heißen Kochbrunnen

5 / 6

In Wiesbaden befindet sich auf dem Kochbrunnenplatz (beim Kranzplatz) der Kochbrunnen mit dem Kochbrunnenpavillon. Der heutige Kochbrunnenpavillon wurde 1887 / 1888 als Nachfolger eines älteren Vorgängerbaus errichtet. Der Kochbrunnen gilt mit einer Wassertemperatur von über 66 °C als die heißeste (und bekannteste) Thermalquelle Wiesbadens. Unmittelbar neben dem Kochbrunnenpavillon befindet sich der dampfende Kochbrunnenspringer von 1970 mit seinen rotbraunen Sinterablagerungen. Nur wenige Meter vom Kochbrunnenpavillon entfernt steht das Denkmal „25 Jahre Deutsche Einheit“. Es handelt sich hierbei um ein ein ca. 40 cm großes grünes, laufendes Männchen, das an das Ost-Ampelmännchen ((DDR-Ampelmännchen) erinnert. Zudem steht hier auch eine etwas skurrile Skulptur mit dem Namen „Löwenmähne“. Rund um den Kochbrunnenplatz / Kranzplatz findet man außerdem einige recht interessante Gebäude.

Christopher26-30
Mai 2019

Eine historische Thermalquelle inmitten der Stadt!

6 / 6

Die schon seit dem 19 Jahrhundert beliebte Thermalquelle sprudelt noch heute mit einer Wassertemperatur von ca. über 66 °C in Mitten der Stadt. Hier sollte man bei einem Besuch von Wiesbaden auf jeden Fall einen Zwischenstopp einliegen. der Pavilion wurde herrlich gestaltet und bietet ein schönes Fotomotiv!

Werner66-70
April 2016

Attraktiver Pavillon über der Thermalquelle

5 / 6

Ein kleiner Teil der Thermalquelle gelangt an die Trinkstelle in dem schönen Pavillon an dem gleichnamigen Platz. Der Großteil des Wassers geht an die Aufbereitungsanlage und von dort in das verzweigte Thermalwassernetz der Stadt. Interessant ist, dass das Wasser nicht nur zu Heilzwecken, sondern auch für Heizung öffentlicher Gebäude genutzt wird.

Rainer51-55
April 2011

Thermalquelle mitten in der Stadt gelegen

5 / 6

Der Kochbrunnen in Wiesbaden ist die bekannteste Thermalquelle der Stadt. Die Natrium-Chlorid-Thermalquelle war im 19. Jahrhundert Zentrum der Wiesbadener Trinkkur. Sein Name bezieht sich auf die Wassertemperatur von über 66 °C. Die Quelle auf dem Kochbrunnenplatz wurde 1366 erstmals als Bryeborn (Brühborn) und 1536 als Syedenborn (Siedeborn) erwähnt. Der Kochbrunnen ist eine artesische Quelle, die jedoch heute durch eine Bohrung gefasst ist. Die Ergiebigkeit liegt bei etwa 360 Liter/Minute. Das Kochbrunnenwasser hat beim Austritt eine Temperatur von 66,1 °C, riecht schwach nach Schwefelwasserstoff und schmeckt stark salzig. Es ist klar, trübt aber nach 24 Stunden unter Luftzutritt gelblich ein. Der hohe Kohlensäuregehalt hält die Härte zunächst in Lösung, nach dem Entspannen des Wassers fällt sie aber als Calciumcarbonat aus. Die dabei oxidierenden Metalle färben den Sinter, die mineralischen Ablagerungen, rot ein. In der Nähe der Fußgängerzone gelegen.