Jüdisches Museum

88% Weiterempfehlung 5.5 von 6 Gesamtbewertung
5.5 6 16
“Spektakulärer Museumsbau” mehr lesen
im Februar 21, Klaus , 66-70
“Sollte zum Pflichtprogramm gehören” mehr lesen
im März 18, Adere , 61-65

Infos Jüdisches Museum

Das größte europäische Museum seiner Art präsentiert auf 3000 m² die deutsch-jüdische Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Die historische Dauerausstellung wird ständig ergänzt und erklärt anhand Alltags- und Kunstobjekten, Fotos und Briefen, sowie interaktiven Stationen wie eng die jüdische Geschichte mit Deutschland verbunden ist. Vielfältige Veranstaltungen und pädagogische Arbeit leisten dabei einen großen Beitrag zum Verständnis.

Verfasst von HolidayCheck

Adresse des Museums: Lindenstr. 9-14 in 10969 Berlin.

Weitere Infos unter www.juedisches-museum-berlin.de

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16 Bewertungen Jüdisches Museum

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Bild des Benutzers belfort8
Klaus

Spektakulärer Museumsbau

Das Jüdische Museum besticht als architektonisches Meisterwerk mit seinem spektakulären Museumsbau. In einem ehemaligen Kollegienhaus befindet sich der Eingang in das Museum. Man sieht aktuelle Ausstellungen und Kunstinstallationen. Zum Museum gehören außerdem ein Archiv, eine Bibliothek und die W. Michael Blumenthal Akademie. Diese Einrichtungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte zu vermitteln.weiterlesen

im Februar 21
Bild des Benutzers Heidi-55
Adere

Sollte zum Pflichtprogramm gehören

Ein Besuch des Jüdischen Museums ist immer wieder erschütternd. Trotzdem sollte jeder dieses Museum besuchen (und dies am besten immer wieder mal). Ein Besuch dieses Museums sollte unbedingt zum „Pflichtprogramm“ gehören, sowohl für Berlinbesucher, als auch für Menschen, die in Berlin wohnen. Gehen Sie erst in den Libeskind-Bau, dort durch die „Zick-Zack-Gänge“ (Achse der Kontinuität, Achse des Exils und Achse des Holocaust), gehen Sie in den Garten des Exils und den Holocaust-Turm, besu...weiterlesen

im März 18
Bild des Benutzers Herb.W.
Herner

Bedrückend, informativ, lehrreich

Der Baubeginn des Neubaus des „Jüdischen Museums Berlin“ erfolgte im Jahr 1992. Die Eröffnung des zickzackförmigen Libeskind-Baus (dies ist der Neubau) war im Jahr 1999. Dieser Bau ist benannt nach Daniel Libeskind (amerikanischer Architekt mit polnisch-jüdischer Herkunft), der dieses Gebäude geplant hatte. Kommt man in den Neubau, so kommt man auf drei sich schräge Achsen, die sich kreuzen. Es sind dies die Achse der Kontinuität, die Achse des Exils (mit Garten des Exils am Gangende) und die...weiterlesen

im März 18
Bild des Benutzers Julia1495
Julia

Für meinen Geschmack nicht so mitreissend!

Ich habe mir das Museum interessanter und mitreissender vorgestellt. Die Sachen die ausgestellt sind und die Geschichten die dazu ausgestellt werden sind zwar interessant aber das drumherum ist mir zu künstlerisch angehaucht. Ausstellungen in die man noch etwas hinein interpretieren muss. Für mich nicht das, was mich anspricht.weiterlesen

im März 18
0% hilfreich
Bild des Benutzers hap600
Klaus

Jüdisches Museum gehört zum Berlinbesuch

ein Baudekmal und ein beeindruckendes Museum Sollte in jedem Fall neben den Museen der Museumsinsel besucht werdenweiterlesen

im Oktober 17

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