Henkersteg

Nürnberg/Bayern
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Infos Henkersteg

Henkerhaus und Henkersteg Nürnberg Der Henkersteg wurde 1457 aus Holz errichtet. Im Turm neben dem Steg wohne vom 16. bis 19 Jahrhundert der Henker. Er musste innerhalb der Stadt isoliert von der restlichen Bevölkerung leben. Seine Tätigkeit galt als unrein und man vermied deshalb bis zur Aufklärung jeglichen körperlichen Kontakt mit ihm um nicht aus der christlichen Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.

Neueste Bewertungen (8 Bewertungen)

Heidi66-70
Oktober 2025

Der Henkersteg in der Nürnberger Altstadt

5,0 / 6

Als wir jetzt im Oktober 2025 in Nürnberg beim Henkersteg an der Pegnitz waren, konnte man den Henkersteg nicht überqueren, da Sanierungsarbeiten an diesem Holzsteg durchgeführt wurden. So blieb uns leider nur der Blick zum Henkersteg.

Herbert66-70
Oktober 2025

Z.Zt. Sanierungsarbeit, aber der Blick bleibt

5,0 / 6

Der Henkersteg ist ein überdachter Holzsteg, der vom Henkerturm auf der Trödelmarktinsel über die Pegnitz zum Unschlittplatz in der Lorenzer Altstadt führt. Zur Zeit (Oktober 2025) ist der Henkersteg wegen Reparatur- und Sanierungsarbeiten bis voraussichtlich Mitte Dezember 2025 gesperrt. Der Blick zum Henkersteg bleibt jedoch erhalten (der Blick ist jedoch durch Gerüste etwas eingeschränkt).

Claudia46-50
August 2025

Schöner Holzsteg

5,0 / 6

Der Name der Brücke bzw. des Stegs rührt wohl von der ehemaligen Wohnung des reichsstädtischen Henkers im Henkerturm. Der Übergang ist sehr schön und gemütlich - hier war es nicht so trubelig wie in anderen Teilen der Altstadt.

Nelli56-60
September 2023

Beliebtes Fotomotiv Holzsteg über die Pegnitz

6,0 / 6

schöner Holzsteg in Nürnbergs Altstadt über die Pegnitz. Schöne Aussicht, beliebtes Fotomotiv.

Klaus66-70
Januar 2020

Henkershaus

5,0 / 6

Im 17. Jahrhundert und später gab es in der Reichsstadt Nürnberg einen Henker. Seine Dienstwohnung lag direkt über dem Fluss im Henkerhaus. Heute gibt es in den Räumen eine Ausstellung der Nürnberger Kriminalgeschichte. Es wird das Amt des Henkers vorgestellt und der berühmteste Henker der Stadt, Franz Schmidt, behandelt. In seinem Dienst-Tagebuch sieht man Einblicke in die Alltagsgeschichte der Reichsstadt Nürnberg um 1600.