Sichere Dir jetzt 800€ Cashback auf Deine nächste Türkei Reise.
Alle Bewertungen anzeigen
Bernd (51-55)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Februar 2011 • 2 Wochen • Strand
Wunderschön auch im Winter
5,8 / 6

Allgemein

Nach Lesen zahlreicher Bewertungen des Hotels bestätigten sich die positiven Aussagen vollständig. Das Voyage wird über eine Rezeption betreten, die dann in eine große Parkanlage führt, in der sich die Alacarte-Restaurants (im Winter alle geschlossen, da die Architektur offen is), die Bungalows, Pools, Hotelbauten und vieles andere mehr befinden. Im Trockenen ist der Weg von der Rezeption zum Main Building eine Erholung, im Regen eher weniger. Zu unterscheiden waren die Hotelgäste bezüglich Hotel oder Bungalow am Schirm. Wer vom Bungalow kam nutzte in den 5 Tagen Regen, die wir vom 12.2.-26.2. hatten den vom Hotel gestellten Schirm. Die Temperaturen waren an den restlichen Tagen sehr hoch, sodaß man im T-Shirt, kurzer Hose und Sandalen seine Zeit an den Pools oder am Strand verbringen konnte. Es war teilweise so warm, über 20 Grad, so daß man sich problemlose auf den Liegen in der Sonne räkeln konnte. Die Pools waren nicht gewärmt und daher nicht nutzbar bei der vorhandenen Wasserfläche aus Umweltschutzgründen auch nicht sinnvoll. Das Meer war wärmer, aber ausprobiert habe ich das Wasser trotzdem nicht. Unser Hotelzimmer lag in Gebäude 1 in Etage 4 mit Meerblick und Blick auf die begrünte große Lobby. Das Zimmer war groß, sehr sauber und gepflegt. Vom Balkon aus hatte man einen herrlichen Blick über das Meer, die gesamte Hotelanlage und zum Taurusgebirg. Einzig negativ im Gebäude 1 is die Disko- thek, in der von 23 bis 2 Uhr offenbar Preßlufthämmer betrieben werden, so lau wurden die Bässe vom Geschoß -1 bis in Etage 4 übertragen. Die Wände zu den anderen Zimmern sind offenbar sehr dick, man hörte nur dann etwas wenn die Kinder in den Nebenzimmern nicht schliefen, sondern Rabatz machten. Wer hier über das Essen oder die Getränke klagt, muß schon ein großes Problem haben oder Probleme suchen. In den 14 Tagen gab es immer wieder neue, andere Speisen, selbstvertändlich änderte sich einiges von Tag zu Tag oder Mittag zu Abend nur wenig. Warum sollte man auch nicht 4-5 verschiedene Nudelgerichte, 2 Suppen, zahlreiche Grillangebote, mehrere Fischsorten, Gemüse in verschiedensten Variatoinen, große Salatbuffets, etc. mittags und abends anbieten. Wir hatten anfangs sehr zugelangt und hatten dann ab der 2. Woche erheblich reduziert. Gut ist, daß es ein ruhiges 16+-Restaurant gibt, da das Hauptrestaurant vielleicht im Sommer durch Kinder etwas laut sein könnte, dies liegt aber ether etwas am Charakter einer Bahnhofshalle mit ebenfalls großen Essensräumen. Das Angebot im Hauptrestaurant ist noch größer als im 16+-Restaurant, bei Sonnenschein kann man auch unter einer bedeckten Terrasse essen. Äußerst interessant waren in beiden Restaurants die Übersetzungen der Namen der Speisen vom türkischen ins deutsche. Hier kamen interessanteste Wortspiele zusammen, die man kaum wiedergeben kann. Von den Ala-Carte-Restaurants konnten wir das italienische und das chinesische nutzen. Man erwartet, daß man Wein von der teuren Getränkekarte bestellt, muß es aber nicht. Im italienischen Restaurant wählten wir den Rose für 13 Euro, der sich kaum von dem kostenlosen unterschied. Das Essen im italienischen Restaurant ging so, im chinesischen war es besser, insbesondere die Pekingente war gut. Das Angebot der Bars war ausgezeichnet, schnell fand man seinen Standard-cocktail. Die Bar im Cafe de Paris ist etwas dunkel und riesig, sehr angenehm die Planet-Bar, gut auch die Lobbybar im Untergeschoss. Den Chivas bekommt man wirklich, aber nur auf Nachfrage. Bei Sonnenschein gab es auch eine Bar im Außenbereich am Pool und eine Snackbar. Die Gästestruktur wurde wöchentlich statistisch ausgewertet, größten Anteil haben die Deutschen mit etwa 50 Prozent, hiervon etwa 75 Prozent Rentner, die es sich in der Sonne gut gehen ließen. Dazu waren viele Russen da, die jedoch erst negativ auffielen, als am 25.2. eine sehr große Reisegesellschaft im Pulk eintraf. Uns störte das aber wenig. Was uns nicht gefiehl, war der Spa-Bereich. Das Angebot von Fitneßraum, Pool, türkischer und normaler Sauna war zwar sehr gut, aber die ewigen Nachfragen des Personals nach Massagen oder Hamam gingen einem sehr auf die Nerven. Teilweise wurde man sogar in der Anlage mi Angeboten zu Wellness belästigt. Ich würde das Hotel in jedem Falle weiterempfehlen. Von unserer GTI-Reiseleitung waren wir sehr enttäuscht, der Rücktransfer war auch aufgrund der Sicherheit des Busses (und Busfahrers) ein gravierender Mangel. Wir waren vom 12.-26.2. im Voyage und waren vom Wetter angenehm überrascht. Es hat zwar an 5 Tagen geregnet (dann aber heftig und mit Gewitter), aber die Hotelangebote decken dies sehr gut ab.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Bereits oben beschrieben. Die Zimmer waren neuwertig,die Klimaanlage konnte manuell bedient werden, das TV bot insgeamt 5 deutschsprachige Programme. Die Minibar wurde täglich gefüllt. Einen Morgenkaffee vor dem Frühstück konnte man sich zusätzlich machen.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Es gibt nichts zu bemängeln. Alles weiere wurde bereits weiter oben erläutert.


    Service
  • Sehr gut
  • Man kann sich kaum über etwas beklagen, hier ist man freundlich und zuvorkommend. Deutsch reicht fast immer aus, englisch geht es etwas besser. Im Voyage sollte man lediglich die Information verbessern. Hieran mangelt es, wenn auch jeder ein Booklet über das Angebot erhält, aber einige Angebote verzeichnet sind (z.B. Bierhaus, Bistro, etc.), die es überhaupt oder saisonal bedingt nicht gib.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Die Überfahrung vom Flughafen zum Hotel dauert etwa 40 Minuten für 35 Kilometer, dies ist akzeptabel. Die Hotelanlage liegt direkt an einem breiten Sandstrand. Die Stadt Belek ist in etwa 2 Kilometern erreichbar, wir waren dort nicht. Aufgrund von All in clusive benötigt man auch keine weiteren Unterhaltungsmöglichkeiten in der Nähe. Unser Reiseanbieter GTI bot wie alle anderen einige Ausflüge an. Wir wählten Analya-Higlight, das zwar vom Preis her high war, aber aufgrund des Besuchs eines Goldladens (TUGRA) sehr negativ auffiel. Mit Bussen, die um 10 Uhr direkt am Hotel abfahren, kommt man auch in kürzester Zeit ohne Schmuck-, Gold- oder Teppichhändler für 7 Euro je Person nach Antalya, Side und Manavgat, hin und zurück. Wir nutzen das Angebot für eine Fahrt zum Markt in Manavgat. Desweiteren stehen Überlandbusse und Dolmus zur Verfügung.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Es ist vieles vorhanden, saisonal bedingten waren einige Angebote nicht im Betrieb.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Februar 2011
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Bernd
    Alter:51-55
    Bewertungen:6