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Nicki (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2007 • 2 Wochen • Strand
Traumurlaub im Paradies
6,0 / 6

Allgemein

Wir (meine Frau, 23 Jahre und ich, 32 Jahre) flogen am 03. 06. um 20. 45 Uhr mit der LTU von München aus nonstop nach Male. Der Flug war klasse, sehr hilfsbereite und nette Flugbegleitung, leicht-leckeres Essen und viiiel Platz, da der Flieger nicht ausgebucht war und meine Frau und ich je eine ganze Sitzbank allein besetzen konnten. Dickes Lob an LTU! Morgens gegen 9. 00 Uhr kamen wir dann auf Male an, Paßkontrolle / Gepäckabwicklung verliefen reibungslos, und so standen wir ruckzuck abgefertigt bei den Wasserflugzeugen. Hier teilte uns eine freundliche junge Dame mit, daß sich unser Flug um ca. 2 Stunden verzögern würde. Streik. Glückwunsch. Gegen 13. 15 Uhr saßen wir dann im Wasserflieger, und gegen 14. 15 Uhr kamen wir auf Sun Island an. Endlich im Paradies, im wahrsten Sinne des Wortes. Wasser, Strand, Palmen, alles wie auf einem großen Werbeplakat, zu perfekt, um real zu sein... Aber erstaunlicherweise ist es dann doch real! Die ganze Anlage befindet sich in einem sehr guten Zustand, und den ganzen Tag tragen etliche Mitarbeiter dafür Sorge, daß dies auch so bleibt. Dementsprechend ist die Anlage auch sehr sauber. Ganz selten mal etwas Müll (meist leere Plastikflaschen), den irgendwelche Idioten ins Gebüsch geschmissen haben, aber der ist dann spätestens tags darauf auch wieder aufgesammelt. Obwohl es sich um eine recht große Anlage handelt, hatten wir nie das Gefühl, daß die Insel „überbevölkert“ war, im Gegenteil: Unseren Strandabschnitt (Bungalow Nr. 200) hatten wir zumeist allein für uns, ab und an waren zwei, drei andere Personen weit entfernt im Wasser zu sehen, und der Speisesaal war auch morgens wie abends stets angenehm gefüllt. Selbst bei der Rochenfütterung abends waren es immer nur so 20-40 Personen. Urlaubsgäste waren wohl größtenteils Deutsche, gefolgt von Russen und Engländern. Genial war, daß man von den üblichen „Härtefällen“ überhaupt nichts mitbekam, weil diese sich alle um Pool, Pool- und Mainbar zentrierten: Plärrende Kleinstkinder um / unter 1 Jahr (Glückwunsch an die Eltern...), besoffene AI-Opfer, verkokelte Hardcoresonner – alle am Pool „abgegeben“ und von uns höchstens mal beim Abendessen nebenbei wahrgenommen. Ausgenommen dieses Bereiches hatte man quasi die ganze Insel für sich und konnte deshalb die ganze Schönheit noch mehr bzw. völlig ungestört genießen. Besser geht nicht, glatte 6 Sonnen hierfür. Wir waren ab dem 04. 06. auf der Insel und hatten ein Riesenglück mit dem Wetter. Nur am vorletzten Tag war es leicht bewölkt, ansonsten Sonnenschein nonstop! Das Preis-Leistungs-Verhältnis würden wir als angemessen bewerten. Wir hatten mit insgesamt USD 800,- im voraus kalkuliert und lagen dann mit USD 600,- deutlich darunter. Und davon waren bereits ca. USD 70,- Trinkgeld. Der Roomboy bekam jeden zweiten Tag 2-3 Dollar, unser Kellner (der zweite) bekam jedesmal etwas, wenn er die Rechnung brachte. Die Bellboys bekamen nach jeder Fahrt 1-2 Dollar (irgendwie aber leider nur von uns, andere Gäste hielten das wohl nicht für nötig...). Ansonsten natürlich in den Restaurants und Bars immer 1-2 Dollar für die Bedienung. Zweimal war ich am Safe bei der Rezeption, der „Schlüsselmann“ bekam natürlich auch jeweils 1 oder 2 Dollar. Wenn ich morgens eine Dame erwischte, die gerade hinter unserem Bungi kehrte, bekam die natürlich auch `nen Dollar, hat sich riesig gefreut. Der „Toilettenmann“ vor dem Hauptrestaurant kann auch mal ruhig ein, zwei Dollar bekommen; von uns bekam er zweimal etwas. Unserer Meinung nach sollte man auch insbesondere den Mitarbeitern mal etwas geben, die sonst eher nichts bekommen. Sonstige Tips: Badeschuhe mitnehmen, man kann dann doch schon unbeschwerter im Wasser herumtollen. Oder auch, wenn man mal beim Thai-Steg ohne Flossen schnorchelt. Auf keinen Fall sollte man für den Rückflugtag die VIP-Lounge für den Flughafen Male buchen. Unsere Reiseleitung empfahl uns dies jedoch. Also ein separater Raum im Flughafen, dort gäbe es Getränke, Internet, Klimaanlage – für nur USD 18,- pro Person. Im Flughafen selbst wäre es dort sonst recht stickig und schwitzig. Das stimmt aber nicht, der Flughafen ist bestens klimatisiert, und man muß auch nicht verhungern oder verdursten (Flasche Bier für 1 Dollar beim Spirituosenshop...). Keine Ahnung, warum sie uns die Lounge aufschwätzen wollte, wie hätten uns über die USD 36,- geärgert... Am Flughafen selbst bitte immer zuerst nach den Preisen fragen, so diese nicht ausgewiesen sind, sonst zahlt man schnell mal für eine Tüte Haribo 8 Dollar. Ich könnte hier bestimmt noch zig Sachen aufzählen, die man machen sollte oder nicht, daher nur noch ein letzter Tip: Selbst hinfliegen! Wir werden auf jeden Fall erneut hinfliegen, das steht schonmal fest. Wieder Wasserflieger, wieder Bungi um 200, wieder HP (eventuell VP), 10 Tage Inselaufenthalt (oder länger). Es war ein perfekter Urlaub im Paradies!


Zimmer
  • Sehr gut
  • Wir hatten uns im Vorfeld viel damit beschäftigt, welchen Bungi wir reservieren sollten. Wir schwankten zwischen den Bungis Nr. 211 bis 248 oder 249 bis 288. Da wir uns nicht festlegen konnten, reservierten wir gar keinen Bungi und ließen uns überraschen. Wir bekamen dann Nr. 200 zugeteilt, unserer Ansicht nach der schönste Abschnitt der Insel. Bei Nr. 211 bis 248 wäre uns zu viele Büsche und Sträucher zwischen Bungi und Strand gewesen, bei Nr. 248 aufwärts gab`s kaum noch Strand, ferner sehr felsig. Der Abschnitt vom Wasserbungi-Steg aus aufwärts (also ab Bungi Nr. 391) gefiel uns mäßig. Am schlimmsten erschein uns der Abschnitt Nr. 450 bis 530, da gab`s irgendwann nur noch Felsen und Sandsäcke. Der Abschnitt von Nr. 101 bis zum Italiener-Steg war stellenweise in Ordnung, jedoch zu schmal und vereinzelt unbegehbar, da sehr viele Sträucher ins Wasser hingen und Baumwurzeln rausguckten. Insoweit können wir jedem eine Reservierung der Bungis von Nr. 190 bis 210 empfehlen, wir hatten da Riesenglück! Wer einen sehr leichten Schlaf hat, könnte sich vielleicht nachts an der Klimaanlage oder am Discosound der Mainbar stören; wir jedenfalls schliefen wie die Murmeltiere. Die Ausstattung der Bungis (Super-Deluxe) wurde hier bereits ausführlichst beschrieben. Der Zustand unseres Bungis war durchweg in einem sehr guten Zustand. Sauberkeit, Möblierung, Matratzen, Bad, Außendusche – alles tiptop, es hat uns an nichts gemangelt. Und unser Roomboy hat dafür gesorgt, daß dies auch so geblieben ist.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Wir hatten HP gebucht und waren auch zufrieden damit. Frühstück und Abendessen im Hauptrestaurant waren einfach nur spitze. Wir haben selten so lecker, leicht und abwechslungsreich gegessen. Ich hatte morgens immer ein Omelett mit 3 Eiern und weiteren Zutaten, dazu eine Kartoffelvariante, anschließend noch Haferflocken und dazu diverse Obstsorten. Tolles Frühstück, da wächst der Bizeps sogar im Urlaub! Abends gab`s so viele leckere Sachen, daß ich gar nicht alles probieren konnte. Wer sich hier beschwert, daß es morgens keine Wurst gab oder abends viel Geflügel und Fisch und zwischendurch keinen Supermarkt zum Einkaufen, der sollte vielleicht den nächsten Urlaub lieber wieder nach Malle statt Male buchen. Morgens schön Mettwurstbrötchen und abends Schnitzel mit Pommes rotweiß, dazwischen zum Spar-Markt und `ne Dose Tip-Bier zur BILD. Egal, unsere Erwartungen wurden hier vollends erfüllt bzw. übertroffen. Ansonsten haben wir oft beim Italiener gesessen und uns nachmittags eine Pizza geteilt, als Zwischenmahlzeit. Insoweit können wir HP vollends empfehlen. Wen die festen Mittagszeiten nicht stören, der ist bestimmt mit VP gut beraten, aber wir waren lieber ein bißl flexibler und haben manchmal auch erst gegen 15. 00 Uhr etwas gegessen. AI hätte sich für uns überhaupt nicht gerechnet, wir hatten inkl. Ausflug, Massage, Trinkgelder usw. USD 600,- (EUR 450,-) bezahlt, AI hätte über EUR 700,- gekostet. Unbedingt sollte man die Cocktails beim Italiener probieren. Caipi für USD 6, 60 (also gut EUR 5,-), ebenso diverse „Arrac“-Cocktails. Besonders empfehlenswert ist der „Pina & Coco“, ein Cocktail aus Arrac (Kokosschnaps), Vanilleeis und weiteren Zutaten. Beim Thailänder und in der Mainbar saßen wir jeweil einmal auf einen Cocktail. Beim Thailänder ist abends eine sehr schöne Atmosphäre, der Cocktail bei Meeresrauschen war toll. Die Mainbar war okay, bißl dünner Cocktail (Planter`s Punch), aber sehr freundliche und prompte Bedienung. Die Beachbar wollten wir eigentlich gern mal nach der Rochenfütterung aufsuchen, nur dummerweise waren wir allabendlich zu müde dazu. Schade, dann eben beim nächsten Mal...


    Service
  • Sehr gut
  • Alle waren stets höflich, freundlich und bemüht. Und auch hier ist es, wie sonst auch überall auf der Welt: Mit einem Lächeln und einem freundlichen Gruß stößt man (fast) immer auf freundliche Resonanzen. Nur einer war sehr unfreundlich: unser Kellner. Am ersten Abend bekam er 2 Dollar Trinkgeld, und dann wurde er konstant unfreundlicher. Am dritten Abend kam er dann nur noch an unseren Tisch und plapperte grußlos „Wanna drink?“ vor sich hin. Keine Ahnung, ob er wir uns ein freundlicheres Verhalten seiner Meinung nach mit mehr Trinkgeld erkaufen sollten, aber wir haben dann einfach an der Rezeption um einen neuen Tisch gebeten, welchen wir auch bekamen. Der neue Kellner war zwar auch nicht das Sonnenkind schlechthin, aber zumindest hat er uns morgens und abends begrüßt bzw. unseren Gruß erwidert. Egal, ansonsten haben wir ausschließlich positive Erfahrungen mit den Menschen gemacht. Ein toller Service ist der (Gratis-) Safe bei der Rezeption: Man kann dort kostenlos ein Schließfach bekommen, welches dann nur noch mit zwei Schlüsseln (einen hat man selbst, der andere hängt sicher im Raum der Schließfächer) simultan geöffnet werden kann. Wenn man dann an sein Schließfach möchte, meldet man sich an der Rezeption, und dann bekommt man die Tür zum Schließfachbereich geöffnet. Ein Angestellter fragt dann nach der Schließfach-Nummer (steht auf dem Schlüssel nicht drauf) und öffnet dann zusammen mit dem dazugehörigen Zweitschlüssel und gegen Gegenschrift das entsprechende Schließfach. Eine tolle Sache, noch dazu sind diese Schließfächer versichert, also sehr empfehlenswert. Wir hatten dort unser Bargeld und unsere Reisepässe eingelagert. Die Zimmer waren immer gepflegt, sauber und aufgeräumt. Abends nach dem Dinner zurück in den Bungi zu kommen und dort frische Handtücher und gemachte Betten in einem wohlriechenden Raum vorzufinden, war schon toll. Am Roomboy gab es nichts auszusetzen. Wenn ich lese, daß hier eine Dame von Sun Island abrät, weil ihre Zahnputzgläser nicht mitgereinigt wurden oder ihre Aschenbecher die ersten Tage nicht geleert wurden, dann herzlichen Glückwunsch. Vielleicht sollte man einmal überprüfen, ob es nicht an anderen Dingen liegt, daß man so frustriert ist im Leben und selbst im Paradies noch Erbsen zählen muß. Kopfschüttel... Zu erwähnen sind ferner die Bellboys, also die Jungs, die einen auf Wunsch mit dem Elektroauto quer über die Insel fahren. Wir haben diesen Service gern nach dem Dinner in Anspruch genommen, vom Mainrestaurant zur Rochenfütterung. Immer auf zack die Jungs, man mußte auch nie lange auf ein Auto warten. Am vorletzten Abend dann ein kleiner Schock: Ein unverschämt großes Exemplar von Spinne an der Decke in unserem Bungi. So gut 25 cm... Also schnell die Rezeption angerufen (es war 23. 30 Uhr), und keine 5 Minuten später stand ein junger Mann mit Besen vor der Tür und dirigierte das Tierchen mit eben diesem Besen grinsend nach draußen. Also auch hier Spitzen-Service. Daher erneut 6 Sonnen. Hier eine Abwertung auf 5 oder 5, 5 Sonnen vorzunehmen, lediglich weil unser Kellner so ein Stoffelkopp war, wäre unverhältnismäßig. Dafür waren alle anderen umso freundlicher und hilfsbereiter.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Die Lage der Insel ist phantastisch, bereits im Flugzeug ist man von dem Ausblick auf die ganzen Inseln total aus dem Häuschen. Zum Transfer würden wir auf jeden Fall wieder das Wasserflugzeug nehmen, allein schon wegen des einmaligen Ausblicks. Die Lage der Bungalows ist in direkter Nähe zum Strand. Wir hatten Bungalow Nr. 200, von unserer Terrasse aus waren wir nach ca. 15 m am Strand und nach weiteren 10 m im Wasser. Einkaufsmöglichkeiten gab es zu genüge, es muß einem an nichts mangeln. Daß einige Produkte auf Sun Island etwas teurer sind als bei uns, sollte jedem vorher klar sein. Also bitte genügend Sonnenmilch, Filmmaterial u. ä. einpacken. Im Souvenirshop gibt es Süßigkeiten, Chips und dergleichen zu zivilen Preisen, d. h. niemand muß die Minibar plündern, wenn er mal Lust auf ein Mars oder Bounty hat. Greift man doch einmal auf die Minibar zurück, so ist diese nicht teurer als in anderen (deutschen) Hotels auch, also bitte immer Gleiches mit Gleichem vergleichen. Eine Dose Bier 0, 33 l aus der Minibar für USD 4,- (also ca. EUR 3,-) ist für Minibar-Niveau eher günstig. Die Unterhaltungsmöglichkeiten an der Mainbar haben wir nicht genutzt, da wir nach dem Abendessen immer bei den Rochen waren und danach gegen 22. 00 Uhr zurück im Bungi hundemüde waren. Was die Ausflüge angeht, so haben wir am „Follow the Dolphins“ teilgenommen und können diesen auch wärmstens weiterempfehlen. Zwei der wunderbaren Tiere sind sogar ganz nahe unserem Boot einmal durch die Luft gesprungen. Unbedingt mitmachen, geht um 5. 45 Uhr morgens los. Andere Ausflüge haben wir nicht genutzt. In Betracht wäre noch der „Reef Explorer“ gekommen. Hierauf haben wir allerdings verzichtet, weil das Schnorcheln beim Thailänder und beim Italiener für uns als Schnorchel-Neulinge bereits faszinierend genug war. Insgesamt wurden auch hier unsere Erwartungen weit übertroffen, daher erneut glatte 6 Sonnen.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Als Malediven-Neulinge hatten wir extra eine Insel ausgesucht, die etwas größer ist und diverse Freizeitgestaltungsmöglichkeiten bereitstellt. So haben wir u. a. Tenniscourt, Wellnessbereich und Fitnessraum genutzt. Meine Frau war von ihrer Massage hin und weg. Ich hatte keine genommen und bin stattdessen eine Stunde ins Gym gegangen. Insgesamt war ich während unseres Aufenthaltes dreimal für jeweils 45-60 Minuten im Gym, allerdings nur Krafttraining und kein Cardio (Laufband, Stepper und Ergometer sind allerdings vorhanden). Der Fitnessraum ist bemerkenswert vielfältig ausgestattet. Alles Cybex-Maschinen, für jede Muskelpartie ein bis zwei Geräte, selbst für Bizeps und Trizeps eine eigene Maschine. Kurzhanteln vernachlässigenswert, dafür aber eine SZ-Stange und zwei Olympic-Stangen vorhanden, dazu einige 100 Kilo Scheibengewichte. Wer also auf Sun Island gern seinen persönlichen Rekord im Kreuzheben brechen möchte – nur zu... Ergänzt wird das Ganze durch eine sehr gute Multipresse mit höhenverstellbarer Bank und einen Latzug. Also bessere Ausstattung als so manches Schickimicki-Studio... Ansonsten haben wir natürlich die Rochenfütterung angenommen, jeden Abend, und einmal auch die Haifütterung beim Thailänder. Beides ein absolutes Muß. Die Rochenfütterung hatte es uns ganz besonders angetan, weil man diese wundervollen Tiere ja auch noch streicheln konnte. Meine Frau war völlig aus dem Häuschen und hat immer versucht, jedem Rochen etwas zu geben, keiner sollte leer ausgehen. Schnuppertauchen haben wir auch mitgemacht. Auf den anschließenden dreistündigen Einführungskurs mit ca. 20-minütigem Tauchgang haben wir dann aber verzichtet, sollte für uns beide zusammen USD 200,- kosten. Wobei die Kosten sekundär waren, wir hatten in erster Linie keine Motivation, uns zweieinhalb Stunden Theorie anzuhören. Also leider kein Tauchen... Das abendliche Unterhaltungsprogramm an der Mainbar erschien recht abwechslungsreich (Disco, Karaoke, Liveband, Krabbenrennen usw.), jedoch haben wir nicht daran teilgenommen, weil wir entweder zu müde waren oder lieber romantisch irgendwo abseits für uns waren. Den Poolbereich haben wir nicht genutzt. Alles in allem sehr abwechslungsreiche Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, uns war zu keiner Zeit langweilig.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Juni 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Nicki
    Alter:31-35
    Bewertungen:1