zunächst einmal handelt es sich um eine relativ große Hotelanlage mit 480 Zimmern, die sich aber auf einer recht großen Insel (1, 5 Km x 0, 4 Km ) befindet, sodass sich die fast gut und gerne 1000 Leute so verteilen, dass man nie den Eindruck hatte es wäre voll oder man hätte am Strand keinen ausreichenden persönlichen Platz etc., ganz im Gegenteil, manchmal so um die Mittagszeit, da glaubten wir, das wir alleine auf der Insel sind, da vile Urlauber entweder zu Mittagessen sind oder sich im Zimmer aufhieten (verständlich weil zwischen 12. 00 Uhr und 15. 00 Uhr es fast nicht auszuhalten war, so heiß war ds dort (wir waren auf der Südseite, da ist es fast windstill). Zum Zustand und Pflege sowie Sauberkeit der Anlage kann ich sagen, dass es die 4 Sterne auf jeden Fall verdient hat, es ist alles sauber, die Zimmer werden zweimal pro Tag gereinigt und es gibt zweimal täglich frische Handtücher auch zum Baden am Strand, die auch gut richen. Auch die Zimmer und die Einrichtungen der Hotelanlage befinden sich in einem tadellosen Zustand. Die Gästestruktur besteht im Wesentlichen aus Europäer, d. h. Engländer, Italiener, Schweizer, Österreicher, Spanier etc, sehr wenig Amerikaner (gut), Alersdurchnitt bei gut 25-30, also viel junge Leute, wenig Kinder. Also alles in Allem kommt in der Hotelanlage und auf der Insel das Maledivenfeeling nicht so recht auf, da die Hotelanlage unsere Meinung nach zu groß ist und die Strände nicht so schön sind, da gibt es sicherlich kleinere schönere aber natürlich auch teuere Resorts, da muss man schon ca. 1500€ mehr ausgeben um eben dieses Feeling zu bekommen. So und zuletzt die Entscheidene Frage nach dem richtigen besten Bungi, ich hatte mich monatelang durch das Internet gewühlt um die Antwort auf genau diese Frage zu bekommen, es gibt da sehr unterschiedliche Meinungen, ist auch logisch denn jeder hat eine andere Vorstellungen eines perfekten Strandes. Ich hatte bei der Buchung beim Veranstalter (hier Thomas Cook) die Bungis zwischen 263 und 318 reservieren lassen was aber nicht realisiert wurde, wir bekamen 258. Folgende Empfehlung: Nur Bungis der Nummern 272-288 sind wirklich empfehlenswert weil dort der Strand flach ist, die Bungis nahe am Strand sind und keine Steine oder Korallenstücke im Meer stören. Alle anderen kann man vergessen !!!! 101-148, Nordseite zu windig, viele Steine im Meer, Wege zum Restaurant zu weit 149-178 Abbruchkante am Strand von min. 1m Höhe, Nordseite zu windig, viele Steine im Meer, 179-210 Nordseite zu windig, viele Steine im Meer, zu nah an der Mainbar (Lärm), zu weit v. Strand 211-248 Nordseite zu windig, viele Steine im Meer, zu weit v. Strand, Wege zum Restaurant zu weit 249-252, Wege zum Restaurant zu weit, Wassersportbereich 254-270, Abbruchkante am Strand von min. 1m Höhe 272-288, der einzige Bereich der einigermaßen perfekt ist 289-318 viele Steine am Strand und Meer, teilweise Abbruchkante am Strand von min. 1m Höhe 391-530 nur Standard Bungis, Strand und Meer überseht mit Korallenbruchstücken, teilweise weite Wege zum Strand, Abbruchkanten, Steine am Strand, etc. also richtig häßlich unbedingt Fahrräder mieten, kosten 3 US$/Tag wegen der teilweisen sehr weiten Wege
wir hatten Super deluxe Zimmer, ist unbedingt empfehlenswert da immer Mehrblick, bessere Lage und eine Außendusche vorhanden ist, das fanden wir sehr angenehm (Dusche ist unter freien Himmel, aber keine Angst vor Blicken, außen herum ist eine gut 2, 3m Hohe Wand ). Die Zimmer sind sehr sauber in einem tadellosen Zustand und ausreichend groß, Ablagemöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Einzig das Möbel ist etwas zu einfach gehalten. Betten sind recht gut und die Matratzen waren auch noch nicht durchgelegen und sehr bequem. Klimaanlage ist ein Muss und funzt auch gut, Einstellung über Fernbedienung. TV ist klein und es gibt nur DW-TV das bekannter Weise nur ab und zu deutsch sendet.. aber wer braucht schon TV auf den Malediven...Zwischenstecker werden keine gebraucht, Stromspannung 230V AC. TIPP: 3-Fach oder mehr Verteiler mitnehmen da es wenig Steckdosen gibt. Strom wird im Zimmer erst freigegeben wenn der Zimmerschlüssel in den Slot am Eingang eingesteckt wird ist zwar gut für den Energieverbrauch des Hotels aber schlecht für die Zimmertemperatur da die Klimaanlage eben auch nicht geht. TIPP: zwei Kaffeelöffel beim Frühstück besorgen und über Kreuz in den Slot einstecken, dadurch bleibt der Strom im Zimmer eingeschattet (Klimaanlage läuft) und den Schlüssel kann man mitnehmen, aber immer entfernen bevor der Putzmann kommt sonst ist der Trick durchschaut. Bettwäsche wird einmal pro Woche getauscht. Hellhörig sind die Zimmer nicht, Lärmbelästigung gibt es folgende: Flughunde sogenannte Flying Fox die einem die Nacht rauben, Raben die tagsüber nerven und ständig landende/startende Wasserflugzeuge, im Bereich der Mainbar gibt es Nachts Musik auf die Ohren die man auch in der Nachbarschaft sicherlich noch gut hört, wir hörten manchmal bei Discoabende im Bungi 258 den Bass der Mainbar und Bungi 258 ist schon ein Stückchen weit weg.
ja das liebe Essen, also leider müssen wir da für dass Buffet etliche Minuspunkte verteilen, da z. Bsp. beim Frühstück wir 2 Wochen lang die Wahl hatten zwischen Käse oder Marmelade/Honig, Wurst findet man vergebens und auch beim Abendessen ist zwar die Auswahl schon recht gut doch wiederholt sich das Essen nach ein paar Tagen und nach 1, 5 Wochen wußte man nicht so recht was wir noch essen sollen und sind dann zum Italiener gegangen.. da wären wir bei den Restaurants.. die sind SUPER aber auch TEUER (da kommen locker für Flasche Wein, Apperetif, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch 100 US$ zusammen), es gibt ein Italienisches Restaurant mit sehr leckeren Speisen (gute Pizzen, Fischgerichte, Nudelspeisen etc.) sowie eine Thailändisches Restautant ebenfalls mit guten Gerichten. Tipp: Morgens im Buffetrestaurant eine Voicher für das a-la-Card Restaurant schreiben lassen mit dem Ding zur Rezeption, die reservieren dann eine Platz und mit dem Voicher gibt es dann auf dei Endpreis der Speisen 20% Nachlass da man ja an dem Abend nicht in das Buffetrestaurant geht. In allen Restaurants ist immer alles sauber und nichts vermatscht. In der Bar gibt es Abends das übliche Angebot an Softdrinks wie Coka Cola, Sprite, etc. also gute Quali und Cocktails waren auch lecker. Das Abendprogramm kann man vergessen eher langweilig und wird oft wiederholt. Zum Thema Preise, da heißt es viel bares mitzunehmen, denn da wird richtig abgezockt. Preisbeispiele: Cola 0, 33L aus der Minibar 4, 90 US$, Cocktail Pina Colada 12, 10 US$, Mineralwasser ohne Kohlensäure Marke "einheimisch" 1, 5L 3 US$, Perrier mit Kohlensäure 0, 75L 5, 50 US$. Alles wird mit Unterschrift zunächst bestätigt und zum Schluß bei Abreise bezahlt, deshalb unbedingt den Verzehr mitschreiben auf einer Liste, so hat man den Überblick und die Kontrollmöglichkeit des Gesamtbetrages am Schluss. Noch ein Tipp: am besten 100 US$ in 1-Dollar-Noten mitnehmen für Trinkgelder, Bezahlen sollte man möglichst in bar und in US$ die man von zu Hause mitbringt, da Umtauschkurs dort schlechter ist wie bei uns und Kreditkartenzahlung zwar möglich ist, doch das Hotel 7% zusätzliche Gebühr verlangt. Wir empfehlen unbedingt nur Halbpension abzuschließen und zwar aus folgenden Gründen: ->AI beinhaltet keine Minibar, keine Cocktails, keine Longdrinks, keine Restaurantbesuche ->Frühstück und Abendessen ausreichen da die Wege zum Restaurant sehr weit sind und wer will schon ständig morgens zum Frühstück, mittags zum Mittagstisch, Nachmittags zum Kaffee und dann noch abens zum Dinner unterwegs sein anstatt zu baden, schließlich macht man Urlaub am Meer und nicht im Restaurant... für AI hätten wir bei der Buchung beim Veranstalter fast 1000 € mehr bezahlt und so haben wir trotz der hohen Preise für Getränke gerade einmal 600 € gebraucht, also bitte kein AI buchen
Also freundlich und hilfsbereit sind alle Angestellten gewesen und wir hatten nie den Eindruck, das Angestellte aufdringlich wären was das Trinkgeld angeht (hatten wir bei einigen Berichten gelesen). Es wird gern was genommen aber nicht erwartet. Da sollte man auf jeden Fall nicht geizig sein denn die Leute dort haben wenig Einkommen und sind in der Regel arm. Wir gaben dem Reinigungsmann jeden Tag 3-5 US$ und auch dem Kellner so 3-5 US$ pro Tag, daran bitte nicht sparen. Verständigung mit dem Hotelpersonal nur in Englisch möglich. Check In fanden wir nicht toll, da wir keinerlei Einfluß hatten auf die Zimmerauswahl und das ganze über 1, 5 Stunden gedauert hat bis wir endlich die Schlüssel bekamen und wir einfach sozusagen in der Lobby solange "geparkt" wurden. Auf der Insel gibt es ein kleines Hospital oder sagen wir mal eine etwas größere Arztpraxis mit einem Arzt vor Ort falls mal was wäre. Wäschereiservice wird angeboten ist vergleichbar mit BRD Preisen für Reinigung.
Einige Bungis liegen unmittelbar (ca. 10-15m) am Strand, es gibt aber auch vile die liegen wesentlich weiter weg so zwischen 50-100m. Das Thema Ausflugsmöglichkeiten ist auf den Malediven kein Thema, denn entweder man badet, schnorchelt, taucht und das entweder am Strand oder mit eben passenden Ausflügen. aber sonst gibt es da nichts zu sehen, die angebotenen Ausflüge zum Nachbarressort (holliday Island) und der Besuch auf der "einheimischen Insel" kann man getrost vergessen, da der Hauptzweck durch die Veranstalter darin besteht, in den Souvenierläden für Umsatz zu sorgen. Den Transfer zwischen Male und Hotel sollte man unbedingt mit dem Wasserflugzeug unternehmen, da erstens dafür nur 35 min gebracht werden und mit dem Speedboot dauert die Sache 3 h und zweitens das ein tolles Erlebnis ist und man von oben viele fantastiche Inseln sieht. Aber Achtung! unbedingt zuhause beim Veranstalter buchen da dies vor Ort sehr teuer ist. Bsp. : Wir bezahlten für hin und zurück über den Veranstalter 138€/Person, aber vor Ort kostet das 100 US$/Person und FLUG!! also insgesamt 400 US$
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es gibt Tischtennis, Tennisplätze, Volleyballplätze, Fitnessstudio, wird alles angeboten... wers braucht.....Wassersport wird ebenfalls abgeboten, Jetski gibt es, aber dürfen nur in einem engen Bereich gefahren werden. Einen Souveniershop mit auch täglichen Dingen die man so braucht falls mal was ausgeht oder vergessen hat gibt es und ist auch nicht so überteuert. Es gibt Internetraum der aber ständig besetzt ist, im Zimmer gibt es auch die Möglichkeit über TV in das Inernet zu gehen doch ist dies mit 2 US$/min sehr teuer.. also wir kommen da mal auch ohne PC/TV/Internet zwei Wochen aus.... aber wers braucht...Sehr gut fanden wir die fest zugordneten Plätze im Buffetrestaurant sowei die jedem Bungi zugeteilten Holzliegen mit Auflagen (kein reservieren von Liegen notwendig). Die Liegen sind aus Teekholz und sehr stabil aber auch sehr schwer. Die Auflagen sind zu dünn, zu hart und vergammelt, hier müsste dringend Abhilfe geschaffen werden, TIPP: geteilte Luftmatratzen die auch als Auflage dienen mitnehmen. Buffetrestaurant war nie überfüllt, keine Warteschlangen trotz dieser Größe
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Februar 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Stefan |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 10 |


