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Holger (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Dezember 2010 • 1 Woche • Strand
Hier kann man sich sehr gut erholen!
5,0 / 6

Allgemein

Das Hotel Mövenpick El Gouna besteht aus einer weitläufigen Hotelanlage mit mehr als 500 Zimmern, in der sich sechs Restaurants und mehrere Poolanlagen befinden. Die Zimmer befinden sich in zwei- oder dreistöckigen Häusern, die sich über die gesamte Hotelanlage verteilen. Zur besseren Orientierung sind die einzelnen Bereiche in so genannte „Cluster“ eingeteilt. Zwischen den Häusern befinden sich neben künstlich angelegten Lagunen oder Poolanlagen auch Gärten. Einen eigenen Strandabschnitt direkt am Roten Meer gibt es selbstverständlich auch. Das Hotel selbst ist nicht nur als reiner Schlafort, sondern auch als Aufenthaltsort am Tag gedacht. Entsprechend gibt es neben den hotelüblichen Einrichtungen Souvenirshops, eine Bank und eine „Piazza“ am Restaurant „Palavrion“, an dem sich am Abend auch die meisten Unterhaltungsveranstaltungen befinden. Angesichts der Größe der Hotelanlage ergibt sich eine gewisse Unübersichtlichkeit am Anfang. Es macht schon Sinn, alle Bereiche nach und nach zu erkunden. Tagsüber sind vier Restaurants geöffnet, nämlich das Restaurant „Palavrion“ (Internationale Küche in Büffetform), das Restaurant „Il Limone“ (italienisches Restaurant mit Bedienung) sowie die beiden Restaurants am Oasis Pool (Pizza, Nudelgerichte, Grillgerichte, ein wenig „Fast Food“ wie Currywurst und Hamburger) und am Laguna Pool (überwiegend Salate und Grillrestaurant). Am Abend sind die beiden Pool Restaurants geschlossen, dafür öffnen das Fischrestaurant am Strand sowie das thailändische Restaurant. Die Hotelanlage wird jeden Tag gepflegt und hergerichtet. Auch wenn El Gouna eine Entwicklung aus der Retorte gewesen ist, so macht die Hotelanlage von Mövenpick in der Zwischenzeit den Eindruck eines Urlaubsortes. Von einem natürlich gewachsenen Dörfchen kann man zwar nicht sprechen, aber der Erholungswert ist, zumindest in den Zeiten mit geringerer Besucherfrequenz durchaus hoch. Im Hotel wird All inclusive angeboten, es gibt aber auch Hotelgäste, welche nur Halbpension gebucht haben. Dies hat das Hotelmanagement veranlasst, nicht mit den in anderen Hotelanlagen üblichen Bändchen am Armgelenk zu arbeiten, sondern es besteht die Verpflichtung, bei allen Bestellungen einen Rechnungsbeleg gegenzuzeichnen. Dies kann man als bürokratischen Aufwand bezeichnen, hat sich für mich aber letztendlich als unproblematisch erwiesen. Bei den Getränken gibt es spezielle All-inclusive-Karten, die aber reichhaltig sind. Neben nichtalkoholischen Getränken (Mineralwasser, Limonaden, Fruchtsäften) werden mehrere Sorten Bier (überwiegend ägyptische), vier Sorten Wein (ebenfalls ägyptische) sowie auch Rum, Whisky und Wodka angeboten. All inclusive beschränkt sich also nicht nur auf Soft Drinks. In den Bars werden auch zahlreiche alkoholische und nichtalkoholische Cocktails angeboten. Nicht enthalten sind frisch gepresste Säfte, und bei den alkoholischen Getränken besteht eben eine bestimmte Einschränkung. Wer also unbedingt einen bestimmten Whisky oder Wodka trinken will, der muss eben im Zweifel bezahlen. Die angebotenen Getränke im Rahmen von All-inclusive sind aber qualitativ keineswegs schlechter als die Getränke, die man bezahlen muss. Einige Beurteilungen haben von einem komplizierten System geschrieben, bei dem man am Ende alles selbst bezahlen müsse. Dies kann ich nicht bestätigen. Zu Beginn des Aufenthalts erhält man ein Informationsblatt von der Rezeption, in dem die Regelungen für All inclusive bei Mövenpick erläutert sind. Wir haben während unseres Aufenthalts nicht schlecht gelebt, und am Ende musste ich 16 ägyptische Pfund bezahlen, nämlich für die Inanspruchnahme der Hausreinigung, weil ich zwei T-Shirts zur Wäsche gegeben habe. Mehr Ausgaben sind während des Aufenthalts im Mövenpick El Gouna nicht entstanden. Es ist richtig, dass bei All inclusive Einschränkungen vorhanden sind. Die Regelungen bei den Getränken habe ich bereits dargestellt. Das Essen im Restaurant „Palavrion“ ist komplett frei. Auch ist es möglich, beim Frühstück spezielle Kaffeespezialitäten, z. B. Cappuccino, zu bestellen, ohne dass man als All-inclusive-Gast dafür bezahlen muss. Einen Beleg muss man trotzdem unterschreiben. Im Restaurant „Il Limone“ sind einzelne Gerichte von All inclusive ausgenommen. Es betrifft im Regelfall Fischgerichte. Im Thai-Restaurant sind von den Hauptspeisen fünf für All-inclusive-Gäste ausgenommen. Dies ist in der Tat viel, was uns veranlasst hat, dieses Restaurant gar nicht erst aufzusuchen. Das Fischrestaurant ist von All inclusive ausgenommen. Man erhält eine Gutschrift von 60,00 ägyptischen Pfund pro Person, wenn man dort essen geht. Die Preise liegen aber nach unseren Erfahrungen mindestens doppelt so hoch. Ob man sich dieses Abenteuer antut, muss jeder Gast für sich selbst entscheiden. Wir haben dort nicht gegessen. Das sonstige Angebot fanden wir mehr als ausreichend. Eis gibt es für All-inclusiv-Gäste von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Wer nach 17.00 Uhr Eis essen will, muss bezahlen! Darauf kann man sich aber einstellen. Die Regeln bei All inclusive sind vielleicht ungewohnt, aber mit ein bisschen guten Willen kommt man zurecht. Wir hatten jedenfalls keine Probleme in dieser Hinsicht. Diejenigen, die nicht All inclusive gebucht haben, sollten bei den Belegen, die sie unterzeichnen, vorsichtig sein. Mir ist aufgefallen, dass die Belege oftmals nicht mit den bestellten Produkten übereinstimmten (z. B. Abrechnung von fünf Kugeln Eis, obwohl es nur drei waren, falsche Berechnung von Getränken usw.). Mich hat es nicht interessiert, was auf den Belegen stand, so lange es durch das All-inclusive-Angebot abgedeckt war. Ich vermute aber, dass diese Ungenauigkeiten auch bei Gästen passieren können, die nicht All inclusive nutzen. Der Erholungswert in diesem Hotel ist entscheidend von der Lage der Zimmer abhängig. Es gibt ruhige Zonen, und es gibt weniger ruhige Bereiche. Das Animationsprogramm findet im Regelfall rund um den Oasis Pool statt. Wer dort sein Zimmer hat, muss zumindest phasenweise mit Lärm rechnen. Wer hier Unruhe vermeiden will, sollte darauf achten, in welchem Cluster sein Zimmer liegt. So schön es ist, das ganze Jahr regenfreie Urlaubstage genießen zu können, so nervig können die Begleiterscheinungen sein. Die Mückenplage in El Gouna ist auch in den „Wintermonaten“ sehr lästig. Auch Gegenmittel, die in Spanien oder Griechenland funktioniert haben, zeigten hier keine Wirkung. Die blutgierigen Insekten ließen sich dadurch nicht vertreiben. Insbesondere in der Nacht können die kleinen Plagegeister sehr störend sein.


Zimmer
  • Gut
  • Die Hotelzimmer sind geräumig, haben einen Balkon oder eine Terrasse, und sind mit den üblichen Bequemlichkeiten ausgestattet, die man von Hotels dieser Kategorie erwarten kann (Fernsehen mit Satelliten-TV, es gibt mehrere deutschsprachige Programme, unter anderem ZDF, Pro7, Schweizer Fernsehen, Klimaanlage). Das Bad war sehr groß, es gab neben dem Waschbecken einen separaten Platz zum Schminken, Ankleiden und Hübschmachen. Vorgehalten wird auch eine Duschkabine. Man ist in der Wüste, und der Wasserfluss ist demgemäß ein wenig verhalten und nicht mit europäischem Standard vergleichbar. Das muss man wissen, wenn man in das Wüstenland Ägypten reist. Im Zimmer steht auch ein Wassertopf, mit dem man heißes Wasser zubereiten kann. Gedacht ist es für im Zimmer vorhandene Teebeutel bzw. löslichen Kaffee. Man kann aber durch Abkochen auch keimfreies Wasser herstellen, z. B. zum Zähneputzen.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Im Gegensatz zum Restaurant „Il Limone“ und den beiden Pool Restaurant, bei denen man im Freien sitzen konnte, zeichnete sich das Innere des Restaurants „Palavrion“ durch eine eher kühle „Kantinen-Atmosphäre“ aus. Der Speiseraum mit einer sehr hohen Decke und wenig Wandschmuck wirkte doch ein wenig ungemütlich. Wenn man auf der Piazza sitzen kann, die Anzahl der Plätze ist allerdings begrenzt, ist es dagegen wunderbar. Sowohl Frühstück als auch Abendessen waren nicht zu beanstanden und vielseitig. Im Restaurant „Il Limone“ sowie im Thai-Restaurant gab es eine Speisekarte, nach der bestellt werden konnte, im Restaurant „Palavrion“ wurde mittags wie abends ein reichhaltiges Büffet angeboten. Das Frühstücksbüffet ließ nach meiner Einschätzung keine Wünsche offen: warme Speisen, Käse, Wurst, Kuchen, Backwaren jeder Art (sogar Schweizer Weggli und deutschen Streuselkuchen), Früchte und vieles mehr. Wahrscheinlich habe ich das meiste noch vergessen, hier zu erwähnen. Es war eines der üppigsten Frühstücksbüffets, die ich je erlebt hatte. Das Abendessen im Restaurant „Palavrion“ stand im Regelfall unter einem Thema (z. B. Spezialitäten des Mittelmeers, Schweizer Abend), so dass Variationen beim Essen geboten wurden. Neben der internationalen Küche wurden auch ägyptische Speisen angeboten, allerdings nur im vergleichsweise kleinen Rahmen. Zwei Schwächen gibt es im Büffet: Die angebotenen Suppen schmecken fade; Suppen sind nicht die Stärken in der ägyptischen Küche. Das Nachspeisenbüffet ist zudem sehr kuchenlastig. Wer Freude an enorm süßen Kuchen hat, ist beim Nachspeisenbüffet von Mövenpick gut aufgehoben. Wünschenswert wäre ein wenig mehr Variation, z. B. Pudding, Früchte oder auch Eis). Wer Kuchen nicht auswählen wollte, dem blieb meistens nur der Obstsalat oder von Zeit zu Zeit kleine Gläschen mit Früchtequark als Alternative. Das Essen war von sehr guter Qualität, es war vielseitig, und man musste auch keine Befürchtungen haben, irgendetwas zu essen. Auch Rohkost kann man zu sich nehmen, ohne von der Rache des Pharao befallen zu werden. Schwierigkeiten entstehen meistens beim Wasser aus Wasserleitungen. Man sollte vermeiden, dieses Wasser überhaupt in den Mund zu nehmen, weil es vermutlich nicht keimfrei ist. Trinken sollte man nur Mineralwasser aus Flaschen. Für das Zähneputzen sollte man ebenfalls nur Mineralwasser oder abgekochtes Wasser benutzen. Schließlich befindet sich ein Heißwasserkochtopf in den Zimmern. Wir haben während unseres Aufenthalts in Ägypten entsprechend gehandelt, und wir haben zu keiner Zeit irgendwelche Magenprobleme oder sonstige Probleme mit dem Verdauungsapparat gehabt.


    Service
  • Gut
  • Hinsichtlich des Service wird schon auf die hohe Qualität der Schweizer Mövenpick-Hotels Wert gelegt. Es gibt nicht nur eine Gästebetreuung an der Rezeption, sondern es wird ein Guest Relation Service unterhalten, bei dem Mitarbeiterinnen arbeiten, die auch Fremdsprachen perfekt beherrschen, so dass man dort seine Anliegen in der Muttersprache vorbringen kann. Insgesamt kann man sich über die Rezeptionsleistungen nicht beklagen. Man wird zuvorkommend bedient, und auf Gästeanliegen wird im Regelfall auch kundenorientiert eingegangen. So lag bei uns die der Rückflug erst spät am Abend. Wir wurden also erst gegen 18.00 Uhr vom Hotel abgeholt, unser Zimmer sollte aber wieder belegt werden und musste dementsprechend bis 12.00 Uhr geräumt werden. Ohne Aufpreis wurde uns ein anderes Zimmer für den Rest des Tages zur Verfügung gestellt, so dass wir die Möglichkeit hatten, den gesamten Tag bis zur Abholung in der Hotelanlage ganz entspannt zu verbringen, bis zum Sonnenuntergang noch am Pool bzw. Strand zu liegen und im zugeteilten Zimmer zu duschen und sich umzukleiden. Diese Kulanz findet man nicht in jedem Hotel. Die Zimmerreinigung, komplett von Männern ausgeführt, war perfekt. Das uns zur Verfügung gestellte Zimmer war jeden Tag topsauber geputzt und aufgeräumt. Anmerkungen anderer Reisender über Schimmel oder heruntergekommene Zimmer kann ich nicht bestätigen. Ich habe solche Zimmer auch nicht gesehen. Die Bedienungen in den Restaurants haben unterschiedliche Qualität. Während im italienischen Restaurant „Il Limone“ sowie in den Pool Restaurants die Serviceleistungen einwandfrei waren, zeichneten sich die Bedienungen im Restaurant „Palavrion“ durch eine gewisse zur Schau gestellte Unerfahrenheit aus. Einerseits waren sie übereifrig, indem sie sehr gerne noch nicht leer getrunkene Gläser einfach abräumten, andererseits war auch immer wieder die mangelnde Übersicht ein wenig störend. Der Wunsch für Nachbestellungen wurde übersehen, oder beim Frühstück dauerte es, bis man Kaffee oder Tee, der am Tisch aus Kannen eingeschenkt wurde, endlich serviert bekam.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Hotel liegt in der künstlich angelegten Lagune El Gouna. Obwohl es eine Konstruktion aus der "Retorte" ist, ist sie sehr gut gelungen. Man ist zwar von der Wüste umgeben, aber davon spürt man zunächst einmal nichts. Das Hotel liegt direkt am Roten Meer und hat somit einen eigenen Strandabschnitt. El Gouna besitzt auch einen Ort, der allerdings auch nicht historisch gewachsen ist, und einen Hafen. Man kann mit einem Shuttlebus vom Hotel Mövenpick dorthin fahren.


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Hotel bietet ein eigenes, so genanntes „sanftes Animationsprogramm“ an. Darüber hinaus gibt es am Strand diverse Freizeitangebote gegen Bezahlung. Sie sind aber nicht Bestandteil des Animationsprogramms, welches vom Hotel organisiert wird. Am Strand werden Katamaranfahrten, Tauchkurse und diverse Wassersportmöglichkeiten angeboten. Es gibt noch einen „Health Club“, in dem man unter anderem Tischtennis spielen und Fahrräder ausleihen kann, letzteres gegen Gebühr. Das Animationsteam des Hotel Mövenpick El Gouna bot im November und Dezember vormittags und nachmittags jeden Tag die gleichen Aktivitäten an: Stretching und Yoga, Volleyball am Strand, Boccia, Wasserpolo (findet nur statt, wenn sich überhaupt Interessenten finden) und Wassergymnastik am Vormittag, Volleyball, Boccia, Bauchtanz und Aerobic am Nachmittag. Zudem präsentiert das Animationsteam am Abend Unterhaltsprogramme auf die Piazza, z. B. Tanzdarbietungen der Animateure selbst, Musikgruppen oder Sänger, und an einigen Tagen werden auch Spiele veranstaltet, wie z. B. ein Musik-Quiz oder Bingo. Donnerstags hat das Animationsteam frei. Ich bin glücklicherweise kein Anhänger solcher Animation, aber ich in keinem anderen Hotel ein dermaßen lustloses Animationsteam angetroffen. Es ist ja in Ordnung, dass kein Gast zum Mitmachen gedrängt wird, aber man hatte immer das Gefühl, dass die Animateure selber froh waren, wenn keiner zu den Veranstaltungen kam, dann mussten sie wenigstens nicht durchgeführt werden. Auch Musik-Quiz und Bingo wurden mit einer Lustlosigkeit präsentiert, dass es schon eine Unverschämtheit war. Nach dem Motto: „Hoffentlich ist die Arbeitsschicht bald zu Ende!“ Die musikalischen Darbietungen der Künstler waren sehr unterschiedlich. Es gab teilweise sehr gute Einzelkünstler, die gute Musik machten, und an denen man Spaß haben konnte. An anderen Abenden war es eine Qual der Sängerin oder dem Musikduo zuzuhören. Auch hier hatte man das Gefühl, dass das Unterhaltungsprogramm nicht viel kosten darf. Wer auf ein entsprechendes Animationsprogramm Wert legt, wird hier mit Sicherheit nur Enttäuschungen erleben.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im Dezember 2010
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Holger
    Alter:41-45
    Bewertungen:68
    Kommentar des Hoteliers

    Sehr geehrter Herr Holger Wir bedanken uns ganz herzlich fuer die tolle Bewertung. So eine ausfuehrliche und treffende Beschreibung unseres Hotels sowie unserer diversen Angebote macht richtig Freude und ist sicherlich aeusserst hilfreich fuer zukuenftige Urlauber. Ihre konstruktiven Punkte haben wir zur Kenntnis genommen und werden umgehend die noetigen Korrekturen einfuehren. Gerne hoffen wir, Sie bald wieder einmal bei uns begruessen zu koenen. Freundliche Gruesse Brigitte Gobran Public Relations Manager