schön gelegene Hotelanlage mit tollem Garten inmitten von Bananenplantagen, direkt oberhalb des Meeres jedoch mit 625 Zimmer sehr groß, auf "all-inclusive" ausgelegt, fest in englischer Touristenhand, dann kommen Skandinavier und Franzosen
Die Zimmer waren sauber und relativ groß, auch das Bad mit Dusche und Wanne im Vergleich zu manch anderen Hotels schön groß, Toilettenartikel einschl. Zahnbürsten und Zahnpasta, jedoch ohne Bodylotion, vorhanden, wir hatten eine Suite mit direktem Meerblick in der 2. Etage im Blocl 9 des La Palma Princess-Komplexes. 2 mal wöchentlich erfolgte ein Bettwäschewechsel. Pool-Badetücher waren im Zimmer vorhanden. Für den Zimmersafe mußte man 2€ pro Tag bezahlen. Außerdem war ein Kühlschrank vorhanden. Die Wasserhähne könnten dringend eine Entkalkung gebrauchen.
Das Hauptrestaurant war ein riesiger Saal, der in zwei Büffetbereiche unterteilt war. Dazu gab es außen noch zwei Balkone sowie zwei Innenbalkone. Es herrschte meistens dickes Gedrängel, vor allem ca. eine halbe Stunde nach Restaurantöffnung. (ab ca. 8 Uhr ab Morgen und 19 Uhr ab Abend). Da alle Gäste der Anlage, also sowohl die vom La Palma Princess wie auch die vom Teneguia Princess, insg. etwa 1.250 Gäste ( bei ca. 625 Zimmer) bei den Mahlzeiten zusammen kommen. Manches Mal war die Atmosphäre ungemütlich. Ein zweites Restaurant, welches sich auf einer Terrasse im untereren Bereich der Anlage direkt oberhalb des Meeres befand (sehr schön gelegen und bei Sonnenuntergang optimal, da Außengastronomie) stellte sich, was die Vielfalt und Abwechslung der Speisen betrifft als nicht sehr gut heraus. Man hatte manchesmal den Eindruck, alles was im Hauptrestaurant noch übrig geblieben ist, kommt am nächsten Tag im Außenrestaurant an. Wenn man einige Ansprüche stellt, sollte man hier besser nicht essen. Die Speisen im Hauptrestaurant waren alle erstklassig und vielfältig.
Die Kellner im Restaurant waren teilweise übereifrig und räumten das Geschirr schon ab, bevor man richtig mit essen fertig war, Man mußte teilweise aufpassen, daß man wenigstens die Kaffeetasse noch behielt. Ein bisschen weniger Tischservice wäre mehr. Der Service an der Rezeption ließ manchesmal zu wünschen übrig. Das Team war langsam und nicht immer hilfreich. Entweder man konnte oder wollte nicht. Im Eingangsbereich gab es 4 Internetportale, die mehr als 5Tage außer Betrieb waren - alle 4 -, obwohl mehrfach darauf aufmerksam gemacht, tat sich nichts. Es hieß nur, man müsse dem IT-Menschen Bescheid geben. Aber man hatte das Gefühl, so richtig interessierte das keinen.
das Hotel liegt umgeben von Bananenplantagen auf einem Plateau oberhalb des Meeres, jedoch ca. 9 km vom Hauptort mit Geschäften und Bars entfernt. In ca. 3 km befindet sich ein kleiner Fischerort mit Strand und Strandbar bzw. ein weiterer Strand in ca. 1,5 km mit Strandbar. Wer fiel von der Insel sehen möchte, benötigt unbedingt einen Mietwagen, der öffentliche Linienbus hält zwar vor dem Hotel, fährt aber nicht all zu oft und auch nicht überall hin, so daß man auf jeden Fall umsteigen muss. Eine Promenade für den abendlichen Bummel fehlt. Es gibt zwar einen geteerten Weg rund um die Hotelanlage, aber man braucht hierfür nur ca. 15 Minuten, dann ist man einmal rum.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 3 Wochen im Dezember 2016 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Hartmut |
| Alter: | 61-65 |
| Bewertungen: | 79 |


