- Preis-Leistungs-VerhältnisSehr gut
Das Hotel besteht aus 11 individuell gestalteten Villen, die unterschiedlichen Kategorien unterliegen. Die Klassifizierung erfolgt in "Luxury I bis Luxury IV" und ist abhängig von der Größe der Villa, des Gartenanteils und eines eventuell vorhandenen Pools. So umfasst z.B. bereits die kleinste Villa mit Gartenanteil ca. 115 qm und steigert sich bis zur größten mit 858 qm (Master Spa Pool Villa Frangipani). Weiterhin verfügt das Resort über einen großen Gemeinschaftspool, der wunderschön und geschwungen in den Garten mit verschiedenen „Tagesbetten“ integriert wurde. Auch hier ist an alles gedacht. Die Tagesbetten am Pool sind jeweils mit Telefonen ausgestattet, dass man sich bei etwaigen Bestellungen von Essen oder Getränken nicht „aufbemühen“ muß sondern alles zum „Sonnenbad“ serviert wird. Wobei wir gestehen müssen, dass wir den Hauptpool nie genutzt haben, da wir in unserer „Spa Pool Villa“ ebenfalls einen, für uns beide, ausreichenden Pool von 25 qm in trauter Privatsphäre nutzen konnten. Weiterhin verfügt das Resort über ein Fitness Studio, wo man wirklich, entgegen von anderen hochklassigen Hotels, auch wirklich trainieren kann, wenn man den Sport schon ein wenig länger ausübt. Sprich man hatte einerseits einen modernen Stepper, ein Fahrrad und einen Cross-Trainer für den Cardio-Bereich und eine Flachbank (konnte man auch als Schrägbank umfuntkionieren), Freihanteln und einen Multifunktionsturm. Als kleines Beispiel konnte man Bankdrücken locker mit über 100 kg Gewicht trainieren, genügend Scheiben waren da (so etwas bin ich zum Beispiel nicht mal von einem Robinson Club gewöhnt, der sich wirklich auf sportbegeisterte Menschen fixiert). In diesem Fitness-Studio war natürlich auch eine Klimaanlage, eine Musikanlage inkl. einem großen Flat-Screen vorhanden. Was auch noch erwähnt werden muss ist das Spa. Hier findet man wirklich wundervolle Anwendungen von gut ausgebildeten Masseurinnen. Man merkt den Unterschied wirklich zu andern Häusern, wir waren äußerst zufrieden. Die Spa-Anwendungen konnten wir auch in der eigenen Villa genießen (geht soweit ich informiert bin nur in den „Spa Pool Villen“ und in der „Master Spa Pool Villa“). Sprich ein kurzer Anruf bei der Rezeption aus der privaten Villa, einen Termin gemacht und schon klingelt es an der Tür und fröhliche, kompetente Damen verwöhnten uns in der heimischen Atmosphäre unserer Villa. Das Resort verfügt weiterhin noch über einen eigenen Strandabschnitt. Hierzu muß man jedoch eine viel befahrene Straße (was normal ist in Bali) überqueren und ca. 5-10 Minuten Fußweg einplanen. Aber auch hier hat sich das Management vom Jamahl einiges einfallen lassen, um es dem Kunden so bequem wie möglich zu machen. Man konnte den Weg entweder zu Fuß antreten (ein Sicherheitsangestellter vom Resort stoppte für uns wirklich den Verkehr, um uns sicher über die Straße zu geleiten) oder aber man konnte sich vom Hotel auch kostenfrei chauffieren lassen. Aber um das Thema „Beach“ schnell zum Abschluss zu bringen, Bali ist nicht bekannt für seine Strände. Wer hier „verwöhnt“ von den Malediven, Seychellen oder Thailand ähnliches erwartet, am besten noch menschenleere Strände mit üppiger Vegetation bis zum Meer, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Meine Partnerin liebt zum Beispiel das Meer und wir sind nach 4 Tagen Dschungel in das Jamahal Private Resort and Spa umgezogen, da sie noch ein wenig Badeurlaub genießen wollte. Um es kurz zu machen wir waren in den 6 wunderbaren Tagen im Jamahal nur 2 x am Strand und das nur zum Abendessen in den Fischrestaurants & um den Sonnenuntergang zu genießen. Gründe hierfür war der extreme Wellengang (an manchen Strandabschnitten hat man noch mit Ebbe und Flut zu kämpfen), das wir schönere Strände gewohnt sind und das unsere Villa „Toya“ und die dortige Ruhe so genial waren das wir außer einem Tagesausflug zum Rafting und Elefanten reiten überhaupt nicht die Villa verlassen wollten. Es war kurz gesagt einfach herrlich. Erholung und Relaxing pur in einem fantastischen Umfeld! Erwähnenswert ist auch noch, dass das Resort über eine Lounge verfügt, wo auch der „check in“ bei einem kühlen Drink erfolgt. Hier kann man auch das Abendessen, Frühstück oder was auch immer zu sich nehmen, da das Resort über kein eigenes Restaurant verfügt. Nach unserem Geschmack ist das auch nicht zwingend notwendig, denn das Essen konnte man sich täglich, zu einer vom Gast selbst gewählten Uhrzeit, in die Villa servieren lassen. Sprich Gäste wie wir, die deises Resort buchen, legen eben großen Wert auf Privatsphäre und Luxus und wählen deshalb keine weitläufigen Hotel- und Poolanlagen mit großen Restaurants. Wir wollten einfach unter „uns“ sein, die Ruhe genießen und selbst entscheiden, wann wir mit anderen Gästen in Kontakt kommen, sprich wir haben ein Restaurant keinesfalls vermisst. Außerdem musste man sich ich Jamahal nicht an gewisse „Essenszeiten“ halten an denen man sich täglich zu einer Uhrzeit „X“ einfinden muss. Man kann frei planen und den Tag im Luxus genießen, ohne jeglichen Streß. Zudem war ein abendliches Dinner äußerst romantisch, da wir in unserer Villa „Toya“ noch ein herrliches abendliches Feuer in einer entsprechenden Feuerschale genießen konnten inkl. brennender Fackeln. Und an diesem Punkt möchte ich noch einmal auf die Bewertung des Ehepaars vom August 2008 eingehen, die meinten es wäre alles andere als romantisch, wenn bei jedem Gang an der „Haustür“ zur Villa geklingelt wird (auf diese Bewertung werde ich des öfteren mal verweisen, sorry dafür aber ich glaube das waren nach meiner Meinung Gäste die in den „Krümeln“ suchen und schwer zufrieden zu stellen sind). Bitte wie soll es denn anders ablaufen? Der Butler fragt nach jedem Gang wann er den nächsten servieren darf und klingelt dann. Wenn dem nicht so wäre, dann ist auch eine entsprechende Privatsphäre nicht mehr gegeben, die genau von diesem Resort zu Recht so angepriesen und verkauft wird. Wenn ich überlege das wir als Honeymooner zu bestimmten Zeiten ohne klingeln vom Personal sprichwörtlich überrascht worden wären, wäre ich mehr als ungehalten gewesen. Von daher absolut in Ordnung wie hier verfahren wird und die Romantik bleibt keinesfalls auf der Strecke. Und hierzu noch ein kleiner Tipp, wen das trotzdem stören sollte, aus mir unerklärlichen Gründen soll einfach die Master Spa Pool Villa buchen, sie verfügt über eine offene Küche zum eigenen Pool, wo dann für die Gäste gekocht wird. Aber etwas zu mosern gibt es bei bestimmten Gästen ja immer, dass ist überall so. Wir waren, abschließend zu diesem Punkt „Allgemeines“, jedoch überaus zufrieden. Tipps: - Die Fischrestaurants am Jimbaran Beach. Am besten vor Sonnenuntergang besuchen und einen guten Platz sichern und einfach nur genießen, wie sich der Himmel gelb/rot färbt. Die Restaurants werden von Einheimischen betrieben, sind absolut billig und das Essen was serviert wird ist fangfrisch. - Das Künstlerstädtchen Ubud besuchen. Ich dachte auch erst, hmmmmmm Künstler. Aber ein Besuch lohnt sich. Es ist ein „Rechteck“ von Straßen was man abläuft, wo zig Geschäfte zu finden sind, wo man wunderschöne und einheimische Ware erwerben kann. Und für Bilder, Holz-, Stein- oder Bronzearbeiten ist ja Bali bekannt. Wir haben selbst ein großes Bild und eine Bronzestatue einer örtlichen Gottheit erworben, hätten aber noch eine Menge mehr kaufen können, da man dort wirklich überaus schöne Produkte findet. Es besteht auch die Möglichkeit größere Gegenstände per Schiff nach Deutschland transportieren zu lassen. Hier noch ein Tipp: Handeln ist absolut erwünscht, den ursprünglichen Preis durch 3 teilen, dann hat man ein recht gutes Geschäft gemacht (außer bei Bildern, die handgemalt wurden, auf Leinwand, da ist das nicht wirklich möglich aber trotzdem ist es ein geringer Preis gegen Arbeiten aus Deutschland). Aber man sollte auch beachten, dass man bei kleinen Dingen dann um ein paar Cent feilscht, das haben wir uns dann verkniffen, die Menschen leben ja dort davon. Und mein Wahlspruch ist immer „Leben und Leben lassen“. -Wenn man schon mal in Ubud ist auch den Monkey Forest besuchen, man stößt direkt drauf, wenn man das Rechteck der „Einkaufsmeile“ abläuft. -Bali Conection in Nusa Dua, in direkter Nähe vom Jamahl, besuchen. Wenn man einen kleinen Shoppingbummel machen will, wo man auch europäische Produkte oder internationale Brands kaufen will bietet sich das Einkaufszentrum „Bali Connection“ in Nusa Dua an. Wir haben hier am letzten Abend noch ein paar Andenken gekauft, fanden aber Ubud zum stöbern schöner. Nusa Dua ist eben sehr touristisch aufgemacht, was man gleich merkt wenn mein das entsprechende Tor in das Stadtviertel passiert. Die Straßen und Anlagen sind total gepflegt, hier wurde eben sehr viel Geld in der Vergangenheit investiert. Aber wie gesagt Geschmackssache. Wir waren auch in Seminyak zum bummeln, wo sehr viele große Hotels sind, klar das man dort auch viele bekannte Marken in Geschäften wieder findet. Wer so was mag, ok. Wir fliegen zumindest nicht nach Bali um dort Dinge wie Gucci oder Prada, wenn man es dort denn bekommt, einzukaufen, dass bekommt man in Deutschland genug und wir haben uns eher auf einheimische Produkte und Geschäfte konzentriert. -Zum Abendessen fanden wir die Hu´u Bar in Seminyak sehr schön. Vom Design absolut stilvoll und gehobene Klasse, hier hat jemand richtig Geld investiert und es ist sehr schön aufgemacht. Eben mal etwas wo man schick essen gehen kann oder aber um einem schönen Anlass beim Abendessen den entsprechenden Rahmen zu verteilen. -Ansonsten hätten wir noch gerne einen Vulkan besucht, wo auch eine weitere von unzähligen Tempelanlagen stehen soll. Aber was soll ich sagen, die Villa im Jamahal war echt so schön, dass man sie gar nicht verlassen wollte. Endgültiges Resümee nach meiner ausführlichen Beschreibung: Der Slogan „a hideway in privacy“ wird vollkommen erfüllt. Das Hotel wird Menschen begeistern, die genau das suchen, Luxus in einer privaten Atmosphäre in völliger Ruhe, ohne große Hotelanlagen oder Poollandschaften, man mietet seine eigene private Villa mit Garten oder bei Auswahl des entsprechenden Villentyps auch mit Pool. Und als letztes, wer immer noch nicht überzeugt ist, „Jamahal“ bedeutet übersetzt „kostbare Zeit“, was auf jeden Urlauber zutreffen sollte. Denn die schönsten Tage im Jahr sind eben „kostbar“. Und man sollte sie sinnvoll und bedacht planen. Unser Tipp: Tut dies im Jamahal, wenn Ruhe und Privatsphäre gesucht wird. Bei Fragen kann man mich gerne über holidaycheck kontaktieren, ich antworte gerne.
Unsere Wahl im Jamahal fiel auf die Spa Pool Villa "Toya" (Luxury III), die alleine schon beim öffnen der Tür zum Anwesen sofort den Eindruck vermittelte, dass wir uns zu unserem Honeymoon genau für das passende Hotel mit der richtigen Villa entschieden hatten. Es war ein absoluter Traum, alles perfekt durchdacht und der Mix der Einrichtungskomponenten war wundervoll zwischen "Modern" und "Balinesisch" abgestimmt. Für uns blieben keinerlei Wünsche offen. Und was ich mit perfekt durchdacht meine? Nun ja hier ein paar kleinere Beispiele: -kostenloses W-Lan in der Villa (surfen via iphone oder anderen Geräten ohne Probleme möglich, man konnte sich auch gegen eine kleine Gebühr einen Laptop ausleihen), -Musikanlage war super und man hatte sogar div. CD´s zur Auswahl (aus dem Bereich "Chill", „Groove“ und „Classic“). Wenn einem das nicht langt war natürlich auch ein ipod/iphone connector vorhanden und man konnte seine eigene Musik hören. -Ein schnurloses Telefon, zur Nutzung im Garten (um Spa - Anwendungen oder etwas zu Essen/Trinken zu bestellen) war vorhanden, ebenso Telefone neben dem Bett. -Extra verstellbare & dezente Leselampen zusätzlich zur normalen Beleuchtung im Bett. -In allen zwei Bädern jeweils 2 Waschbecken mit großen Spiegelfronten, für die Damen noch Schminkspiegel, Fön, ect.! -Eigenen Wasserfall mit einem gemütlichen day bed im Garten. -Fackelschein beim abendlichen Dinner. -Ausflugsvorschläge zu tollen Locations und zum Abendessen wurden ungefragt, mittels eines persönlichen Briefes, mitgeteilt. -Weiterhin war unsere Spa Pool Villa „Toja“ mit der zweiten Villa durch eine Mauer und einer massiven hölzernen Wand getrennt, die man aber öffnen konnte, wenn man mit Bekannten im Urlaub ist, die diese Villa gebucht haben oder aber Kontakt mit dem Nachbar wünschte. Es wurde einfach an jede Annehmlichkeit für den Gast gedacht. Und meine Partnerin und ich haben schon "einige" Erfahrungen im hohen Preissegment gesammelt, was Hotels betrifft. Von daher waren wir mehr als zufrieden im Jamahal zudem die Angestellten bis hin zum Manager überaus freundlich und kompetent waren. Es wurde immer der dezente Kontakt zum Gast gesucht, um ihm all seine Wünsche zu erfüllen und dessen Urlaub so angenehm wie möglich zu gestalten. An dieser Stelle möchte ich auf die negative Bewertung eines Urlaubers vom August 2008 eingehen, wo ebenfalls eine der beiden Spa Pool Villas gebucht wurde. Entschuldigung, wir für unseren Teil fanden das Angebot der Seife, Creme, Shampoo und Conditioner aus jeweils einem edel aussehenden Spender absolut schön und passend in der Einrichtung. Ich weiß nicht wirklich was sich manche Leute denken, sich über solche Sachen aufzuregen. Weiterhin vermerke ich hier ausdrücklich, dass unsere Villa "Toya" absolut ruhig gelegen war, wir hatten KEINERLEI Straßenlärm und waren in einer Oase der Ruhe. Und wer einen reinen Badeurlaub machen will ist m. E. in Bali so oder so im falschen Land. Denn es gibt a) schönere Länder die über wundervolle Strände verfügen (Malediven, Langkawi, Thailand, Seychellen), b) in Bali ist teilweise die Brandung des Meeres ungemein extrem und c) herrscht ab und an in gewissen Strandabschnitten auch Ebbe und Flut. Was nicht heißen soll, dass ich die Strände in Bali nicht mag aber den Fokus nur auf baden zu legen, da ist man in Bali, nach meinem Geschmack, nicht richtig. Der Garten ließ ebenfalls keinerlei Wünsche offen, wunderschön bepflanzt, ein day bed, ein schöner Pool (25 qm), abendliches Feuer in einer dafür vorgesehenen Schale inkl. Fackeln, die den Weg zur Villa beleuchten. Weiterhin fanden wir es ungemein positiv, dass man auch ein angenehmes, lockeres, nettes und freundliches Gespräch mit dem Besitzer des Resorts und dessen Partnerin führen konnte, was sicherlich in großen Hotelanlagen eher ungewöhnlich ist. Hieran lässt sich auch erkennen, dass das Resort wirklich und wahrhaftig mit absolutem Herzblut geführt wird. Absolut nette und angenehme Menschen, die noch den Kontakt zum Gast suchen, mein Kompliment…!
Wie bereits unter dem Punkt „Allgemeines“ aufgeführt, verfügt das Resort über eine Lounge, wo man Speisen und Getränke zu sich nehmen kann, wenn man das möchte. Ein eigenes Restaurant gibt es jedoch nicht, was von uns auch nicht vermisst wurde. Denn wir haben meistens in unserer wundervoll gestalteten Villa im Garten diniert oder waren auch ab und an mal außerhalb essen. Das Angebot und die Qualität war ausgezeichnet. Alleine beim Frühstück konnte man zwischen interkontinental und indonesisch wählen. Hier konnte man nach Herzenslust am Vortag ankreuzen was man am darauf folgenden Tag gerne frühstücken möchte (inkl. der gewünschten Uhrzeit, wann serviert werden soll), die Auswahl war reichlich (sogar Schweizer Käse, Rösti und Joghurt, was der Herkunft des Besitzers zu verdanken ist, smile). So setzte es sich auch mit Snacks fort, die man tagsüber bestellen konnte. Für das Dinner am Abend konnte man auch aus einer Karte frei wählen und bestellen zudem gab es jeden Tag noch eine eigene Tagesempfehlung außerhalb der vorliegenden „Dinner-Karte“. Sprich für tägliche Abwechslung war auch gesorgt, wenn man die normale Karte schon „durchgespeist“ hat.
Einfach ohne Worte. Unaufdringlicher, freundlicher Service von allen Angestellten mit denen wir Kontakt hatten. Sei es nun beim servieren des Essens, beim Spa an der Rezeption oder beim Security-Check am Eingang des Resorts, überall begegneten uns überaus gut motivierte und vom Hotelmanager perfekt gebriefte Mitarbeiter.
Das Resort liegt direkt im traditionellen Jimbaran. Von der Straße eher unscheinbar gelegen, man sieht einzig die Hotelwerbung und ein Pförtnerhäuschen mit einem langen Gang von dem die einzelnen Villen abzweigen. Wenn sich jedoch eine dieser Türen zu den Villen öffnet……ein absoluter Traum. Die Straße ist eher von einheimischen Geschäften gesäumt. Jimbaran ist also keinesfalls eine Tourihochburg, wo man namenhafte europäische Geschäfte zum shoppen antrifft. Dies ist aber auch so von der entsprechenden Regierung dort gewünscht. Zum Vergleich befinden sich in näherer Umgebung auch das Intercontinental und das Four Seasons. Sprich man kommt aus dem Trubel der Straße an, betritt das Resort, checkt ein und befindet sich im absolut ruhigen und üppig bepflanzten Resort mit den wunderbar ausgestatteten Villen, teilweise mit Garten und eigenem Pool. Eine Oase der Ruhe. Meine Bewertung trifft hier 5 Sonnen, da für mich der Punkt "Lage und Umgebung" vielmehr unsere Villa betrifft. Von draußen bekommt man so rein gar nichts mit (was uns am wichtigsten war), man ist ja im Hotel um zu relaxen. Wenn man Aktivitäten ausserhalb sucht informieren gerne die Angestellten, zum shoppen kann man schnell mit dem Taxi fahren, ect.! Bitte Punkt "Tipps" beachten. Bei Rückfragen schreibt mich einfach an.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Also das Thema „Unterhaltung“ wollen wir hier mal gleich für das Jamahal streichen. Denn das Resort wirbt ja genau mit dem Motto „Erholung und relaxen in privater Atmosphäre“ von daher wäre jede Unterhaltung zu viel für die Leute die dieses Resort buchen. Daher fließt dieser Punkt auch nicht mit in meine Bewertung von holidaycheck ein. Der Hauptpool ist wie unter „Allgemeines“ schon erwähnt für jeden Gast zugänglich wobei wir diesen nur mal „besichtigt“ haben, da wir unseren eigenen Pool hatten. Ich denke er dient eher Gästen, die eine Villa ohne entsprechenden Pool geordert haben. Jedoch ist der Hauptpool auch schön in die üppig bepflanzte Vegetation des Resorts eingebunden und verfügt sogar über einen kleinen Wasserfall, dessen Geräusche zum entspannen einladen. Die diversen Tagesbetten, die überaus gemütlich sind, verfügen am Pool natürlich auch über Telefon, um sich entsprechende Wünsche von der Rezeption oder der guten Küche des Resorts umgehend erfüllen zu lassen. Zum Thema Sport verweise ich ebenso auf meine Ausführungen im Bereich „Allgemeines“. Daher nur eine kurze Beschreibung an dieser Stelle, ansonsten bitte oben nachlesen. Das Fitness Center kann sich auf jeden Fall sehen lassen, Leute die des öfteren trainieren kommen hier auch auf Ihre Kosten für kleinere Trainingseinheiten. Cardio-Begeisterte können ein Fahrrad, einen Stepper und einen Cross-Trainer nutzen, alle 3 sehr moderne Geräte. Ansonsten kann man Tagesausflüge, auch sportlicher Natur über externe Anbieter gerne über die freundlichen Angestellten der Rezeption reservieren lassen.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 1 Woche im Juli 2009 |
Reisegrund: | Sonstige |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Jochen |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 3 |