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Joachim (51-55)
Verreist als Familieim August 2015für 1 Woche

1*Vera Verde, das war es andere Hotels sind besser

2,7/6
2 Doppelzimmer 2013, Badezimmer stümperhaft renoviert.

All inclusive in anderen Hotels (Türkei, Griechenland, Spanien,Ägypten):
Softdrinks und Säfte befinden sich in der Minibar die täglich befüllt wird
Getränke könen jederzeit an der Bar oder im Restaurant bestellt werden

All inclusive im Vera Verde Hotel:
Die Minibar wird täglich mit 1,5 Liter stillem Wasser befüllt.
Hinzu kommt die Aussage des Reiseleiters: Es ist nicht im Konzept des Hotels vorgesehen, daß man Cola außerhalb der Restaurant- und Baröffnungszeiten bestellen kann.

Das Restaurant: Hier hatte man die Qual der Wahl, entweder gleich bei der Öffnung bereit zu stehen und die volle Speisenauswahl mit Horden von Familien mit schreienden Kleinkindern zu teilen, oder aber bis 45 Minuten vor Schließung des Restaurants die Reste des Buffets bei reduzierter Lautstärke zu sich zu nehmen.
Die Speisen waren gut, selbstverständlich gab es kein Schweinefleisch, aber mich wunderte jeden Tag aufs Neue wie das Personal es seelenruhig verkraftet hat, daß ca. 20 Prozent des Essens weggeworfen werden mußte, da Hotelgäste aller anwesenden Nationen (Deutsche, Türken, Russen, Araber) die Teller bis zum Rand füllten. Obwohl den Hotelgästen von vornherein bekannt ist, daß nur die eigene Familie von diesen Tellern essen wird und die Massen gar nicht zu schaffen sind.
Hier wären Schilder für einen verantwortungsbewußten Umgang mit Lebensmitteln tatsächlich angebracht.

Die nur vom Personal in Gläsern abgefüllte Cola war trotz des Verzichts auf Eiswürfel bis zur Grenze verdünnt.

Aber der Höhepunkt war die Poolbar, die es schaffte die mit Abstand schlechtesten Cocktails zu mixen.
Die Vorfreude auf leckere Cocktails schmolz schneller dahin als ein Eiswürfel in der heißen Sonne.
Eine Pina Colada wurde so verfremdet, daß diese nur noch am milchigen Aussehen erkennbar war.
Eines der vielen Standardrezepte:
70 Prozent Ananassaft
15 Prozent Eis
5 Prozent Sahne
5 Prozent Rum
5 Prozent Kokossirup oder Kokosextrakt

Das Rezept im Vera Verde Resort:
80 Prozent Milch
10 Prozent Eis
8 Prozent Ananassaft
1 Prozent Vodka, kein Rum !!!
1 Prozent Kokossirup


Die Putzfrau putzt täglich im Zeitraum zwischen 10:00 und 15:00 Uhr
Gesaugt wird einmal in der Woche am Montag
Das Toilettenpapier wird unregelmässig nachgefüllt, so dass es durchaus zu einem Engpass bei einem Familiendoppelzimmer mit einer Toilette für 4 Personen kommt.
Die Zimmer wurden 2013 renoviert, die Duschabtrennung und Badezimmertür wurden von Pfuschern montiert. Der untere Zwischenraum beträgt mehrere Zentimeter, so dass eine Überschwemmung bereits wenige Sekunden nach dem Duschbeginn unvermeidbar ist.
Die Badetücher die im Spa-Bereich ausgegeben werden reichen nicht für alle Hotelgäste aus und man wird auf den Mittag vertröstet, aber auch dann keine Besserung.

Die Zimmer waren keineswegs hellhörig. Hatte der Nachbar seinen Fernseher nachts um ein Uhr zu laut gestellt, so hatte man die Möglichkeit zu klopfen (sinnlos da dicke Wände), an die Zimmertür zu klopfen und um Ruhe zu bitten, oder aber als Frühaufsteher konnte man versuchen den eigenen Fernseher am nächsten Morgen lauter zu stellen.
Die Bildschirmgröße war erheblich kleiner als die Geräte die man im Internetauftritt des Hotels sehen konnte.
Die Beleuchtung in den Zimmern ist zu schwach und damit sind sie sehr dunkel.
Das WLAN mit 36 MBit/s ist schnell, aber die Verbindung in das WWW liegt bei gefühlten 384 KBit/s da die Hotelanbindung für die mehreren hundert Geräte (Smartphones und PCs) zu langsam ist.

Den Straßenverkehr nur wenige Meter von der Poollandschaft entfernt nimmt man kaum wahr da Baustellenfahrzeuge mit zentnerschwerden Teilen beladen werden, die Schläge spürt man förmlich und erschrickt nicht selten dabei. Auch fallen dann die geschätzten zehntausende von Grillen im Nadelwald auf der anderen Straßenseite nicht mehr ins Gewicht. Es war schon interessant zu beobachten dass die Grillen leiser wurden sobald ein lautes Kfz die Straße passierte und kurz darauf wieder in der vollen Lautstärke weiterzirpten.
Die Animation tagsüber war erträglich, ab Mitternacht war auch die Beschallung mit extrem basslastiger Discomusik beendet.


Nun zum Strand:
Der Strand ist tatsächlich 900 Meter vom Hotel entfernt, aber der hoteleigene Strand ist geschätzte 2,5 KM vom Hotel entfernt. Den Weg zu Fuß in Badeschlappen zu gehen ist grenzwertig. Aber dafür gibt es ja den hoteleigenen Shuttlebus der von morgens bis abends 18:00 Uhr im Viertelstundentakt die Gäste befördert. Die Starnbdbar ist besser als die Hotelbar. Leider war das hoteleigene Restaurant am Strand nicht geöffnet. Dafür waren die Busse ab 17:00 Uhr mit zurückkehrenden Gästen leicht überladen.

Die Informationen der Reiseleitung für die Rückreise:
Hat es mich schon gewundert, daß der Reiseleiter beim Begrüßungsgespräch am ersten Tag wenig bis gar keine Informationen zum Hotel gegeben hatte, der Fokus lag bei den buchbaren Ausflugsreisen, ob es nun eine Busreise, oder eine Flugreise nach Istanbul, oder eine Geländetour mit einem Porsche Cayenne war.
Die im Preis eingeschlossenen Angebote des Spa-Bereichs und des Sportbereichs blieben bis zum Abreisetag unbekannt.
Es stellte sich am letzten Tag heraus, daß die Rückreiseinformationen nicht in einem der zwanzig Ordner der Reiseveranstalter abgeheftet sind, sondern daß diese an der Rezeption erhältlich waren nachdem ich erst einmal mehrere Ordner durchgebättert hatte.

Ich habe 2014 bei einer knapp vierwöchigen USA-Rundreise viele Hotels kennengelernt, vom 4 Stern-Hotel bis zur üblen Absteige Ramada Inn in Antioch.
Das Vera Verde Resort ist weit entfernt von einem 5 Sterne-Hotel, aber 2 sind es garantiert.

Lage & Umgebung3,0
25 KM von Antalya und 20 KM vom Flughafen entfernt, daher ruhig gelegen, aber ohne organisierte Bustouren schnell langweilig. Da die Benzinpreise leicht über dem deutschen Schnitt liegen kostet das Taxi zum Flughafen in der Nacht 50 Euro. Der Flughafentransfer im Reisepreis ist sehr empfehlenswert.
Rund um das Hotel ist "tote Hose".

Zimmer3,0
Zimmer 2415: Das Badezimmer ist zu klein, 2013 renoviert aber schon wieder wegen des Pfuschs renovierungsbedürftig.
Die Toilette steckt in einer sehr engen Nische zwischer der Wand mit dem Toilettenpapierhalter und dem Waschbeckenbereich. Für große Menschen viel zu eng und dabei eine hohe Verletzungsgefahr am Toilettenpapierhalter auf der linken Seite und dem Waschbecken auf der rechten Seite.
Das Telefon erlaubt es nicht ein anderes Zimmer anzurufen.
Die Klimaanlage im Eingangszimmer lief 24 Stunden am Tag - trotz Maximalkeistung nur befriedigende Kühlung. Im zweiten Zimmer kühlte die Klimaanlage zufriedenstellend herunter, in der Nacht vervielfachte sich die Kühlleistung so daß man mehrmals aufwachte und die Klimaanlage neu einstellen mußte.
Aber besser so, als in spanisches Hotelzimmer ohne Klimaanlage aber mit einem unrund laufenden Deckenventilator.
Anmerkung: Erholsamer Schlaf sieht irgendwie anders aus.
Zimmertyp:Familienzimmer
Zimmerkategorie:Standard
Ausblick:zur Landseite

Service3,0
Das Personal ist immer freundlich.
Die Putzfrau putzt täglich im Zeitraum zwischen 10:00 und 15:00 Uhr
Gesaugt wird einmal in der Woche am Montag
Das Toilettenpapier wird unregelmässig nachgefüllt, so dass es durchaus zu einem Engpass bei einem Familiendoppelzimmer mit einer Toilette für 4 Personen kommt.
Die Zimmer wurden 2013 renoviert, die Duschabtrennung und Badezimmertür wurden von Pfuschern montiert. Der untere Zwischenraum beträgt mehrere Zentimeter, so dass eine Überschwemmung bereits wenige Sekunden nach dem Duschbeginn unvermeidbar ist.
Die Badetücher die im Spa-Bereich ausgegeben werden reichen nicht für alle Hotelgäste aus und man wird auf den Mittag vertröstet, aber auch dann keine Besserung.

Gastronomie2,0
All inclusive in anderen Hotels (Türkei, Griechenland, Spanien,Ägypten):
Softdrinks und Säfte befinden sich in der Minibar die täglich befüllt wird
Getränke könen jederzeit an der Bar oder im Restaurant bestellt werden

All inclusive im Vera Verde Hotel:
Die Minibar wird täglich mit 1,5 Liter stillem Wasser befüllt.
Hinzu kommt die Aussage des Reiseleiters: Es ist nicht im Konzept des Hotels vorgesehen, daß man Cola außerhalb der Restaurant- und Baröffnungszeiten bestellen kann.

Das Restaurant: Hier hatte man die Qual der Wahl, entweder gleich bei der Öffnung bereit zu stehen und die volle Speisenauswahl mit Horden von Familien mit schreienden Kleinkindern zu teilen, oder aber bis 45 Minuten vor Schließung des Restaurants die Reste des Buffets bei reduzierter Lautstärke zu sich zu nehmen.
Die Speisen waren gut, selbstverständlich gab es kein Schweinefleisch, aber mich wunderte jeden Tag aufs Neue wie das Personal es seelenruhig verkraftet hat, daß ca. 20 Prozent des Essens weggeworfen werden mußte, da Hotelgäste aller anwesenden Nationen (Deutsche, Türken, Russen, Araber) die Teller bis zum Rand füllten. Obwohl den Hotelgästen von vornherein bekannt ist, daß nur die eigene Familie von diesen Tellern essen wird und die Massen gar nicht zu schaffen sind.
Hier wären Schilder für einen verantwortungsbewußten Umgang mit Lebensmitteln tatsächlich angebracht.

Die nur vom Personal in Gläsern abgefüllte Cola war trotz des Verzichts auf Eiswürfel bis zur Grenze verdünnt.

Aber der Höhepunkt war die Poolbar, die es schaffte die mit Abstand schlechtesten Cocktails zu mixen.
Die Vorfreude auf leckere Cocktails schmolz schneller dahin als ein Eiswürfel in der heißen Sonne.
Eine Pina Colada wurde so verfremdet, daß diese nur noch am milchigen Aussehen erkennbar war.
Eines der vielen Standardrezepte:
70 Prozent Ananassaft
15 Prozent Eis
5 Prozent Sahne
5 Prozent Rum
5 Prozent Kokossirup oder Kokosextrakt

Das Rezept im Vera Verde Resort:
80 Prozent Milch
10 Prozent Eis
8 Prozent Ananassaft
1 Prozent Vodka, kein Rum !!!
1 Prozent Kokossirup

Sport & Unterhaltung3,0
Die Informationen der Reiseleitung für die Rückreise:
Hat es mich schon gewundert, daß der Reiseleiter beim Begrüßungsgespräch am ersten Tag wenig bis gar keine Informationen zum Hotel gegeben hatte, der Fokus lag bei den buchbaren Ausflugsreisen, ob es nun eine Busreise, oder eine Flugreise nach Istanbul, oder eine Geländetour mit einem Porsche Cayenne war.
Die im Preis eingeschlossenen Angebote des Spa-Bereichs und des Sportbereichs blieben bis zum Abreisetag unbekannt.

Hotel2,0

Tipps & Empfehlung
Bei den Busreisen mit deutschen Gästen aus anderen Hotels haben wir erfahren wie es in anderen Hotels zu geht. Vera Verde xxx wird bei meinen nächsten Urlaubsreisen nicht mehr dabei sein.

Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Hotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Familie
Kinder:2
Dauer:1 Woche im August 2015
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Joachim
Alter:51-55
Bewertungen:1
Kommentar des Hoteliers
Lieber Gast,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Meinung zu Ihrem Aufenthalt bei uns mitzuteilen. Auch wenn wir es bedauern, dass Sie keine besseren Erfahrungen bei uns gemacht haben, hilft uns Ihre Beurteilung dazu zu lernen und uns zu verbessern. Wir arbeiten daran, es unseren Gästen an nichts fehlen zu lassen. Wenn Sie uns die Chance geben, Ihr Vertrauen zurück zu gewinnen, garantieren wir Ihnen, unser Bestes zu geben, damit Sie genauso gute Erfahrungen mit uns machen können, wie andere Gäste.

Mit freundlichen Grüßen,


Vera Verde Resort
Guest Relations
NaNHilfreich