- BehindertenfreundlichkeitSchlecht
- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitSehr schlecht
Die folgenden Ausführungen verdeutlichen die Zustände des SÜRAL OTEL / Colakli in der Kategorie eines internationalen 4 (!!) Sterne Hotels (5 Sterne für Türkei!!): Zimmer Nach Zuteilung des freien Zimmers mussten wir feststellen, dass die Klimaanlage wie ein Diesel-Notstromaggregat lärmt, die deutschen TV-Programme nur sehr, sehr schlecht zu empfangen waren (farbig-rauschend-s/w-farbig-rauschend-s/w usw.) und sich das Badezimmer in einem weniger gepflegtem und geputztem Zustand befand. Elemente der Deckenkonstruktion waren locker und kaputt, Haare der Vorgänger waren allgegenwärtig, Seifenspender war leer, Spiegel sehr verschmiert und zudem waren der Rand und die Ecken der Badwanne von starkem, dunklem Schimmel befallen! Schock! Abends fiel gleich die Klimaanlage aus. Nach einer Reklamation an der Rezeption wurde dies behoben, wobei der Geräuschpegel keineswegs mit beseitigt worden ist. In der Stufe 2 und 3 nahezu nicht auszuhalten. Nun ja, Stufe 1 muss dann halt auch ausreichen! Die TV-Sender wurden auch nicht besser eingestellt. Nun ja, wir sind ja schließlich auch nicht zum Fernsehen hier! Durch das Auflösen einer verordneten Medizin wurden die Gläser im Zimmer natürlich „verschmutzt“. Dies war aber kein Grund für die Putzfrau diese zu reinigen oder vielleicht auszuwechseln, nein, sie wurden von ihr lediglich mit Leitungswasser aufgefüllt und einfach so stehengelassen – ganze 3 Tage lang standen sie so da. Bis ich mir dann einfach selbst ein Glas gespült habe. Ohne Worte. Es wurde uns am 3. Tag (und energischem Nachfragen von Herrn Akay) ein Ersatzzimmer angeboten. Dieses lag allerdings genau neben dem Aufzug des extrem hellhörigen Hotels, hatte nur ein empfangbares deutsches TV-Programm, die Klimaanlage war, wenn überhaupt, nur unwesentlich leiser und das Bad sah ähnlich aus. Dafür Umziehen? Nein. Frühstück (siehe Fotos): Das Frühstücksbuffet und dessen Darbietung erinnerte mich an Zeiten in studentischen Pensionen. Es wurde alles lieblos und eintönig angeboten. Zudem fast ausschließlich nur Käse, wenig Wurst, Marmelade abgepackt in die bekannten Miniplastikpäckchen, Butter immer flüssig, undefinierbare Müslizutaten, alles überdeckt mit einer Frischhaltefolie. Lecker. Geschmacks- und Urlaubserlebnis gleich null! Kaffeemaschine stets verschmutzt und zudem an einen mysteriösen Eimer am Boden angeschlossen. Doch es gab einen Lichtblick (dachten wir): frisch zubereitete Eier und Pfannkuchen. ABER... Alles wurde mit einer halben Kelle Öl vermischt, da die Pfannen bereits so veraltet waren, dass ohne das Öl jegliches Backwerk bereits von Anfang an zum Tode verurteilt gewesen und angebrannt wäre. OK, dann halt mit mehr Öl, aber dafür schön lecker kross (dachten wir). Die lapprig weiße Masse wurde nach ca. 25 Sekunden dem Gast regelrecht auf den Teller gegossen, zusammen mit einer wilden Gestik des Eierkochs: Los, los, weg, andere wollen auch noch was!! Als ich mein Omelette mehr als die 25 Sekunden gebacken haben wollte, musste ich erst eine heftige Diskussion mit dem Eierkoch anfangen, um noch weitere 10 Sekunden rausschlagen zu können. Zudem hatte der Eierkoch noch die Angewohnheit, den Gästen in einem harschen Ton mitzuteilen, dass es seine Dienste jetzt nur noch 4..., noch 3 Minuten etc. gäbe (es war ja bereits kurz vor 10 Uhr). Ohne Worte. ABER... bei einem türkischen Gast (weiblich wohlgemerkt) hatte der Eierkoch plötzlich ganz viel Zeit: in einem amüsanten Gespräch unter Türken wurde das Ei Bilderbuch-mäßig herausgebacken und liebevoll auf den Teller gebracht! Alle anderen Gäste standen herum und haben (wie ich auch) nur dumm geschaut. Ohne Worte. Zudem wurde ab 9. 15 Uhr das Buffet in keinster Weise neu befüllt. Es war und blieb alles so wie es ist: Käse handverlesen, Wurst weg, Butter flüssig, Reste von Tomaten und etwas Gurke. Ohne Worte. Abendessen Bei Eintritt in den Speisesaal wurde man täglich mit einem Klopfkonzert empfangen: die Salzstreuer waren immer und jederzeit verstopft und wurden auch nie vom Personal gereinigt. Dies konnte man an den Verkrustungen der Streueröffnungen sehr gut erkennen. Auch hier diente wohl ein studentisches Pensionbuffet als Vorbild. Solch eine Darbietung eines Abendessens ist mir in noch keinem Hotel auf der ganzen Welt zu Augen und in den Geschmacksinn gekommen. Eine solche Eintönigkeit und wahre Geschmacklosigkeit gepaart mit einer unappetitlichen Zurschaustellung von „Essen“. Ohne Worte. Jeden Abend verkochte Spaghetti und Nudeln mit wässriger Tomatensoße und knorpeliger Bolognese. Dazu in 8 Blechschüsseln die weiteren Kostbarkeiten des Abends aufgebahrt: jeden Abend Reis, matschige und fettige Kartoffeln/Pommes Frites, Fleischbällchen (einmal geschnitten, einmal ganz gebraten, einmal geviertelt, einmal mit heller Soße, einmal mit dunkler Soße etc.), Fleisch wie aus einer Tierfutterdose, ganze Hähnchen wie durch einen Häcksler zerkleinert, pure Knochen ohne jegliches Fleisch daran, Schüssel voll frittierter Fischköpfe etc. Wenn es dem Koch möglich war, hat er das Essen regelmäßig verkocht. Auch bekommen wir nicht einmal nach Deutschland so schlechte, mehlige und geschmacklose Wassermelonen geliefert. Ohne Worte. Zudem wurde ab 20. 15 Uhr das Buffet in keinster Weise neu befüllt. Es war und blieb alles so wie es ist: teils leere Schüsseln, abfallartige Reste in den acht Blechschüsseln, kalter Reis, kalte verkochte Nudeln etc. Mittagessen: Ein Abbild des Abendessens: eintönig und geschmacklos. Auch hier jeden Tag verkochte Spaghetti und Nudeln und wässrige Tomatensauce, Pizza, kalter Reis, matschige Pommes Frites, dafür aber eine ganze Schüssel voll mit Ketchup! Die Wassermelone wird ab einer gewissen Uhrzeit auch nicht mehr aufgefüllt. Als wir einmal kurz vor 14 Uhr am „Buffet“ standen, kam eine Küchenhilfe und hat direkt unter unserem Teller die Blechschüsseln weggeräumt, wir wollten uns gerade noch mit den Köstlichkeiten bedienen. Ok, wir waren vielleicht nicht überpünktlich da, aber dies ist noch lange kein Grund so zu agieren. Ohne Worte. In der Strand-Snackbar hat man auch die Möglichkeit, sich eine verkochte Kartoffel oder einen Fladen zu holen. Man hat ja auch All Inklusive gebucht, also keine Thema, dann essen wir halt hier bis wir satt sind. Nur da haben wir die Rechnung ohne die Kartoffelfrau und Fladenmama gemacht. Als ich mir schon eine Kartoffel geholt hatte, komischerweise aber noch hungrig war und mich nochmals bei der Kartoffelschlange anstellte, hat mir die Kartoffelfrau mit Blicken und Handzeichen doch zu verstehen gegeben, dass ich schon eine hatte, andere auch wollen und ich mich nun beim Fladen anstellen solle. Ich dachte, ich stehe im Kartoffelwald. An einem anderen Tag ist mir die Sache ähnlich beim Fladen passiert, als ich mich dort zum (unverschämten) dritten Mal angestellt habe. Und dann noch die unfreundliche Art obendrauf. Ohne Worte. O-Ton Hotelprospekt: „An der Snack-Bar gibt es zwischendurch reichhaltig Gegrilltes.“ Hm, zu diesem Zeitpunkt waren wir wohl immer im Meer baden oder haben geschlafen oder waren auf einem Ausflug oder shoppen oder schon gar nicht mehr im Lande. Ohne Worte. An den Getränkezapfstellen kann es schon passieren, dass mal die Getränke ausgehen (dies ist uns mehr als häufig passiert!). Leider verursacht der letzte Rest immer eine enorme Sauerei an den Zapfstellen, da es dann mit dem letzten Druck nur noch so aus der Leitung spritzt. Diese Erfahrung musste ich auch machen, als ich mich hinter einem Hotelangestellten anstanden habe, der sich eine Cola zum Trinken holte. Ok, er hat ja auch Durst. Nur voll mit Cola war ich – von oben bis unten. Anstelle sich bei mir zu entschuldigen oder auch sonst irgendetwas zu sagen, brüllte er in die Küche, dass das Cola leer sei... ich wusste es, ich hatte es schließlich am ganzen Körper verteilt. Ohne Worte. Laut Prospekt gibt es nachmittags auch lecker Kaffee und Kuchen. Es handelt sich bei diesen Süral-Aufmerksamkeiten um zerkleinerte Stücke eines süßen Etwas sowie um Minikekse, die einen Hauch von winterlichem Weihnachten an den sommerlichen Pool bringen. Aber weit und breit kein Kuchen. Ohne Worte. Sonstiges: Zu fast keiner Zeit war ohne große Wartezeiten an Getränke von der Bar (drinnen und draußen) ranzukommen. Diese waren (oder wurden mit Absicht) mit nur einem Bartender besetzt, der natürlich auch nur einen nach dem anderen bedienen kann. So kam es vor, dass wir schon mal locker 15 Minuten anstanden, um unseren Wunsch äußern zu können. Oft sind wir dann einfach wieder kopfschüttelnd gegangen. Ohne Worte. Zum Thema Hygiene vielleicht noch ein kleiner aber feiner Nachtrag: Im Speisesaal lag 5 Tage lang ein bereits benutztes Ohrenstäbchen an ein und derselben Stelle. Dies sagt uns auch so einiges über die Reinlichkeit dieser 4 Sterne Anlage. Ohne Worte. Auch das sog. Spätaufsteherfrühstück mit dem angepriesenen Bringservice haben wir in Anspruch genommen. Tolle Sache. Eigentlich. Wenn man es denn mal bekommt, das Frühstück. Wir sind ca. 7-8 Minuten am Tisch gesessen und habe gewartet bis mein Kaffee kalt war. Dann bin ich auf einen Angestellten mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte (wohl ein Höherrangiger) zugegangen und habe ihm die Situation und unser damit verbundenes Bedürfnis nach einem Frühstück versucht zu erklären, was ihn aber eher nervte als bestürzte, er wiederum lautstark zu einem blauhemdigen Kollegen (wohl ein Niederrangiger), der dann schließlich zwei Teller holte und damit in der Küche verschwand. Ohne Worte. Vielleicht lag es aber auch daran, dass noch 4 weitere Gäste den Speisesaal eingenommen hatten. Dann kam der heißersehnte Teller mit 3 Oliven, 2 Scheiben Käse, ein Stück Tomate, 1 Scheibe Wurst, einmal Plastikbutter, einmal Plastikmarmelade und einer Art Petersilie, oh, jedoch ohne ein Frühstücksei. Dies habe ich dann freundlich bemängelt. Darauf bekam ich nur das Statement: Ei ist aus! Punkt. Dies habe ich so aber nicht stehen lassen. Hallo, „Ei ist aus“ in einem 4 Sterne Hotel mit Riesenküche! Plötzlich ist dann auch noch ein ganzer Teller mit Rühreiern aufgetaucht. Da dachte ich mir so: Aha, geht also doch. Tja, nur diese Rühreier waren kalt! Eiskalt! Das Hotel bietet innerhalb der großen Freizeitaktivitäten auch die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Schläger dafür können bei der Rezeption geholt werden. Soweit so gut. Über den Zustand der Schläger möchte ich jetzt lieber nicht zu viel sagen (taugen eher um Hauswände zu verputzen), sondern eher darüber berichten, dass uns KEIN Tischtennisball angeboten werden konnte. Diesen sollen wir und doch bitte selbst in dem Hotel-Lädchen kaufen. Hä?? Nun denn, also los. Wollen uns ja nicht nur ärgern sondern uns auch mal amüsieren. So, nun hat das Hotel-Lädchen aber gar keine Bälle zum Verkauf!!? Hä? Erwartet das Hotel wirklich, dass die Gäste bereits mit Tischtennisbällen ausgerüstet in ihren Urlaub fahren, da sie dort ja vielleicht eventuell Tischtennis spielen möchten?! Dann haben wir halt Billard gespielt. Kugeln dazu hatten wir schon mal gesehen. Dass wir mit den krummen Queues überhaupt eine Kugel getroffen haben, spricht dann schon für unsere spielerischen Fähigkeiten. Auch dass wir die Kugeln – ohne das Vorhandensein der üblich benötigten Kugel-Dreiecksschablone - in diese berühmte Form der Billardnorm gebracht haben, spricht für unsere Fingerfertigkeiten und weniger für das Bereitstellen aller benötigten Materialien durch das Süral-Team. Wenn wir schon mal in der Türkei sind, dann möchten wir auch in den Genuss eines berühmten türkischen Bades mit Wohlfühlprogramm kommen. Dies wird ja auch im Hotel angeboten. Perfekt. Her damit. Nur ist der Ruheraum (inzwischen sind wir mit einer grünen Ton-Gesichtsmaske bestückt) im Billardraum in dem auch die Angestellten an einem Tisch sitzen, quatschen und rauchen untergebracht, zudem befindet sich der Fitnessbereich innerhalb der gleichen 4 Wänden. Also unheimlich entspannend mit so einer grünen Gesichtsmaske dort wie auf dem bekannten Präsentierteller zu sitzen. Es kommt ja aber noch die entspannende Ganzkörpermassage. Leider ist die Massagekabine nur mit einer Glasscheibe und Rollo von dem Teil abgetrennt, an dem die Hotelgäste ihre Strandtücher holen bzw. zurückgeben, Leute nach Billard fragen, SPA-Termine vereinbart werden, rundum also ein sehr frequentierter Bereich in dem seltenst Ruhe herrscht. Also auch hier war dann alles unheimlich entspannend. 25 Euro bitte. Der Zustand diverser Gegenstände innerhalb des Hotels ließ mehr als zu wünschen übrig: Klappstühle auf dem Balkon mit abgeplatztem Lack, der sich an die Wäsche klebte, ausgefranste Handtücher, löchrige Strandtücher, gebrochene Strandliegen, zerfetzte Strandliegenauflagen etc. Allgemein: Grundsätzlich sollte immer daran gedacht werden: Die Hotelangestellten können dort nur arbeiten, weil wir Touristen dort Urlaub machen und unsere Kohle dort liegen lassen. Man wird von einem Großteil der Angestellten aber einfach nur als lästiges Hindernis beim gemütlich gewünschten Tagesablauf betrachtet und so auch teils behandelt. Teils sogar abwertend und mit Missbeachtung „strafend“. Und das bei und von den freundlichen Türken. Fazit: Wir haben diesen Urlaub aus Zeitgründen zwar über einen Anbieter im Internet gebucht, allerdings mit der Gewissheit, dass TJAEREBORG als renommierter Anbieter dahintersteht. Zudem war die Beschreibung sehr ansprechend und 4 Sterne sind in der Regel ausreichend, um mit einem guten Service und einem generell guten Preis-/Leistungsverhältnis rechnen zu dürfen. Dieser Urlaub hat aber alles komplett widerlegt. Leider. Aufgrund der eklatant schlechten Essensverhältnisse sind wir fünf Mal außerhalb des Hotels essen gewesen, um zumindest ab und zu etwas Vernünftiges beißen zu dürfen. Dies hat die Urlaubskasse natürlich sehr belastet, da so nicht eingeplant, war doch eigentlich schon alles bezahlt! Morgens hatten wir (und andere Gäste übrigens auch) schon gar keine Lust mehr, frühstücken zu gehen oder später das Mittagessen bzw. abends dann den Speisesaal und die acht Blechschüsseln aufzusuchen. Ohne Worte. Dieser Urlaub hat uns für 13 Tage pro Person 983,- Euro gekostet, also auch kein Pappenstiel, wo man sagen müsste: OK, was will man dafür erwarten!? Zudem war es auch noch ein All-Inklusive-Angebot. Bei diesem Urlaub waren aber auch 13 Tage totale Enttäuschung, 13 Tage unfreundliches Personal, 13 Tage gedrückte Urlaubsfreude, 13 Tage miserables Essen, 13 Tage fehlende Reinlichkeit und 13 Tage schimmliges Bad in den vermeintlich schönsten Tagen des Jahres inklusive. Ohne Worte. All dies haben wir bei der ersten Sprechstunde auch unserem zuständigen Vor-Ort-Reiseleiter mitgeteilt und ihn über all diese Dinge informiert. Wir wollten auch dringend auf ein anderes Hotel umbuchen, dies war nach seiner Aussage aber nur mit einem Aufpreis von 600,- Euro möglich. Total inakzeptabel. Es kam uns so vor, dass diese Beschwerden in einer gewohnten Routine entgegennimmt, die darauf schließen lässt, dass Beschwerden in Süral-Angelegenheiten an der Tagesordnung sind. Andere Gäste sahen dies auch so. Jetzt kommt aber nahezu das Beste von allem: Von dem Oberkellner haben wir und andere Gäste erfahren, dass das „Essensproblem“ sehr wohl bekannt sei und man wüsste, dass das Essen schlecht sei!! Der Koch wäre neu, der Essensplan würde von der Hotelführung vorgegeben, der Koch aber wohl nicht in der Lage, dies qualitativ umzusetzen etc.!! Zudem wurde uns mitgeteilt, dass es am Montag, 13. 08. anscheinend ein Gespräch mit Veranstalter und Hotelführung geben sollte, um diverse Beschwerden der Gäste anzusprechen. Ist Ihnen davon etwas bekannt? Das ist alles so unglaublich... aber wahr! Ohne Worte. Wenn man mal zufällig an der Rezeption war, gab es fast immer nur zwei Themen: 1. die Zimmer, 2. das Essen! Z. B. gab es am 13. 08. insgesamt 13 Anfragen auf einen Zimmerwechsel. Das sagt ja wohl schon mehr als genug über die Zustände in diesem Hotel. Ein letztes Mal: Ohne Worte.
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitSehr schlecht
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungSehr schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSehr schlecht
- EssensauswahlSehr schlecht
- GeschmackSehr schlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSehr schlecht
- Rezeption, Check-in & Check-outSchlecht
- Kinderbetreuung oder SpielplatzEher gut
- FamilienfreundlichkeitEher gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungSehr gut
- Restaurants & Bars in der NäheSehr schlecht
- FreizeitangebotSehr schlecht
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsEher gut
- Entfernung zum StrandGut
- Qualität des StrandesGut
- Lage für SehenswürdigkeitenSehr gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Stif |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 4 |


