- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Schöne Empfanghalle, Zimmergröße sind standart, Badezimmer sind sauber, nettes Personal, gutes Frühstück, zentrale Lage, viele Gastronomien in der Umgebung, saubere Umgebung, Klimaanlage kühlt im Winter nicht, Fussbodenheizung zu stark, in der Nacht zu warm zum schlafen
Möbel sind nicht die neusten aber ekzeptabel. Klimaanlage funktioniert bei kaltem Aussenwetter als Heizung. Somit ist das Zimmer nicht zu kühlen. Die Fußbodenheizung wärmt das Zimmer bereits gut auf. Nachts kann man auf Grund der hohen Wärme kaum schlafen. Auf Nachfrage beim Portier warum die Klimaanage heizt bekam man folgende Antwort: Bei warmen Aussentemperturen kühlt die Klimaanlage, bei kalten Temperaturen wärmt die Anlage. Das wurde auf Grund des Umweltschutztes so entwickelt, es soll Energie gespart werden. Wenn es im Zimmer zu warm ist dann solle man das Fenster öffnen.... Wo bleibt jetzt die Energieeinsparung und Umweltschutz???? Liebe Architekten und Planer... denkt bitte nach bevor etwas gebaut wird.....
Gutes Frühstück, oft sind die Messer vergriffen und es kommen erst später neue nach.
Nach der Beschwerde des warmen Zimmers wurde ein anderes angeboten.
Lage sehr zentral in der Stadt.
Beliebte Aktivitäten
- Geschäftsreise
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Alleinreisend |
Dauer: | 1-3 Tage im April 2019 |
Reisegrund: | Arbeit |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Marcel |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 1 |
Sehr geehrter Marcel! Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Anmerkungen zu Ihrem Aufenthalt im Hotel Mercure Graz City. Über Ihre lobenden Worte freuen wir uns sehr. Ihre positiven Würdigungen werden wir selbstverständlich gerne an die betreffenden Mitarbeiter weiterleiten. Ihre Zufriedenheit ist für unsere Mitarbeiter, die Tag für Tag daran arbeiten, Ihnen einen einwandfreien Service zu bieten, die schönste Belohnung. Gerne können Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt unsere neuen Privilege - Zimmer reservieren, die wir seit 2018 anbieten. Wir hoffen, Sie schon bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Mit herzlichen Grüßen, René Pagitz