Der ausführlichen Bewertung vorweg: Wir bereisten Tunesien im Oktober 2007 zum 6. Male mit der ganzen Familie in Folge seit dem Jahre 1997. Stets mindestens mit 2 Erwachsenen, ab 2004 mit 1 Kind (im Marhaba Salem 8 Jahre alt). Kurze Biografie: Oktober 1997: Hotel "Samira Club Hammamet", 2 Sterne, 14 Tage November 2004: Hotel "Continental Hammamet", 3 Sterne, 14 Tage Juni 2005: Ehemals Hotel "Nabeul Beach", 3 Sterne, 21 Tage Juli 2006: Hotel "Samira Club Hammamet", 2. 5 Sterne, 21 Tage Juli 2007: Hotel "Coralia Club Monastir", 3 Sterne, 21 Tage Oktober 2007: Hotel "Marhaba Salem Sousse", 3 Sterne, 14 Tage Von all diesen Besuchen war unser Urlaub im Marhaba Salem mit Abstand der Schlechteste! Alter, Zustand, Architektur: Das Marhaba Salem ist weitläufig gebaut und könnte mit dem Partnerhotel Marhaba Royal (dessen Pools genutzt werden durften) eine effektive Anlage bilden. Jedoch werden vom Betreiber die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten aus unserer Sicht kaum effektiv genutzt. Teile des Marhaba Salem sind renovierungsbedürftig und unschön anzusehen. Bei der Farbauswahl der Innen- und Aussenaustattung zog der "Designer" ein eher ungemütliches Grün den doch eher sonst farbenfrohen tunesischen Möglichkeiten vor. So findet man an Decken, Wänden, Rahmen, Kacheln und Geländern vorwiegend ein Grün, welches der echten "deutschen Gartenzaunfarbe" durchaus sehr ähnelt. Aber ok - sicherlich Geschmacksache ;-) Das Hotel verfügt über 243 Zimmer (Angabe des Veranstalters), Rezeption (mit hervorragenden Mietsafes!), Restaurant, A-la-carte-Restaurant (leider nicht gefunden!), Bar, Friseur und ein Hallenbad (im Royal nebenan). Im Außenbereich befinden sich 3 Swimmingpools (2 davon im Royal nebenan) mit Kinderbecken (im Royal nebenan), Sonnenterrasse mit Liegen und Sonnenschirmen (nicht gefunden). Zusätzlich bietet das Hotel einen neuen Meerwasser-Swimmingpool mit Wasserrutschen (im Royal nebenan). Für die kleinen Gäste gibt es einen Miniclub (4-12 Jahre, im Royal nebenan). Sauberkeit: Vom Zimmer her gut (Lob an unser Zimmermädchen!!!), der Rest erschien eher "schmuddelig". Tische und Stühle wurden selten abgewischt, Glastische klebten eigentlich ständig durch Getränkereste, Aschenbecher wurden kaum geleert und/oder ausgewechselt. Verschüttete Getränke oder "verlorene" Speisen wurden beharrlich ignoriert und die Entsorgung einheimischen Vögeln und Katzen überlassen... Klopapier auf den "öffentlichen" Toiletten (Bar, Snack-Bar, etc.) war oft Mangelware und manchmal musste man sich eine Rolle aus dem Nachbarklo oder an der Rezeption besorgen. Eingeschlossene Leistungen: Wir selbst hatten AI gebucht (all inclusive). In diesem Hotel gab es allerdings nicht wie gewohnt das AI-Armband, sondern ein völlig merkbefreites "Schrottsystem": Gleich am ersten Tag wurden mittels PC und Webcam Bilder von uns gemacht. Später fanden wir diese auf "All-Inclusive-Checkkarten" mit Name, An- und Abreisedatum sowie Benennung des Veranstalters wieder (hier Tjeareborg/ITS). Mit diesen Karten sollte und konnte man dann in Zukunft an jeder Bar oder anderweitiger Institution seine AI-Leistungen in Anspruch nehmen - natürlich nicht ohne dem Kellner oder Barmann seine Karte auszuhändigen, der diese dann durch ein spezielles Kassensystem mit "Magnetstreifen-Lesetechnologie" zog. Pro Karte meist nur 1 Getränk oder Gericht, max. 1 Gedeck (z. B. 1 Bier, 1 Aperitif). Wenn man noch etwas dazu haben wollte, musste man 5 Minuten warten, da die Karte in dieser Zeit wohl "gesperrt" war. Na ja - so schnell konnte man eh nicht Trinken oder Essen, aber wenn unsere kleine Tochter mal wieder ihre Karte auf dem Zimmer vergessen hatte, konnte schon mal ein kleiner "Engpaß" entstehen... ;-) Ausserdem wurde die Verwendung dieser Karten von den Bediensteten scheinbar willkürlich ausgelegt: Manchmal wurden sie vom Kellner/Barmann durch den Magnetstreifenleser gezogen, manchmal eben auch gar nicht. Manchmal gab es auf eine Karte zwei Dinge, manchmal eben auch nicht und man sollte 5 Minuten warten (Lust und Laune der Kellner?). Na ja, wenn man sich dann nach 7 Tagen an diesen "Unsinn" einigermaßen gewöhnt hatte, klappte es dann auch ganz gut, obwohl einem der Sinn des Ganzen wahrscheinlich noch in 5 Jahren verborgen bleiben dürfte... Internetzugang: Zeitpünktlich nicht vorhanden (Drucker demnach auch nicht).... *ggg* Nationalitäten, Altersdurchschnitt, behindertengerecht: Im Hotel selbst waren alle Nationalitäten und Altersgruppen vorhanden, wobei die Nationalität Deutsch durchaus herausragte. Wer seinen Urlaub als Deutscher eher exotisch und multikulturell verbringen möchte, ist im Marhaba Salem eher nicht sonderlich gut aufgehoben - sprich sehr viele Deutschländer ;-) Fazit: Eher nicht zu empfehlen. Kein ordentliches Gesamtbild, zu viele Unstimmigkeiten besonders im Bereich Service und Qualität, ein Abzug von mindestens einem Stern würde gut tun, um den Laden mal wieder auf Trab zu bringen ;-)
Zimmer sind lediglich zweckmäßig. Gemütlichkeit für unsere Begriffe eher nicht vorhanden, jedoch sauber und ordentlich. Wer Wert auf besonderes Ambiente legt, wird vermutlich enttäuscht sein. Einen Fernseher gab es in unserem Zimmer, der jedoch kaum lief (mal mitternächtlich zum Einschlafen oder so). Mit unserem Zimmer verhielt es sich fast genau so wie mit dem Restaurante: a. Rein zum Schlafen b. Raus zum Urlaub haben...
Die Gastronomie ist ein weiterer Kritikpunkt, der umfassend erläutert werden will... *ggg* Es gibt ein Restaurant , in dem man gleich zu Anfang mittels blauen Kärtchen zum ersten Essen einen festen Tisch vom Servicepersonal zugewiesen bekam. Erst durch viel zu enge Tischreihen gequetscht erreicht, die Kärtchen in so ein "Tischnümmerchen-Kärtchenhalter" gesteckt, soweit so gut. Ungemütlichkeit (Restaurante) hatte spontan einen neuen Namen bekommen! Ungemütlich (Einrichtung sowie Beleuchtung), Tische dicht an dicht, viel zu eng, Tisch für 5 Personen zu klein (erwachsener Sohn und Schwiegertochter waren diesmal auch mit), schlecht belüftet, Atmosphäre gleich Null. Hier also sollten wir für 14 Tage genüßlich unser Essen zu uns nehmen... Erstmal egal - allgemeiner "Run" auf das "Gelage" ;-) Die Anordnung des Buffettes erwies sich gleich zu Anfang als äußerst unpraktisch. Teller besorgen mittendrin, so das man sich erst durch 20 anstehende Gäste wühlen durfte, um überhaupt das entsprechende Handwerkzeug, sprich Teller, zu bekommen. Nachdem diese Hürde geschafft, stellt man sich ganz am Ende an, um den wogenden Massen zu folgen. Aufgebaut waren bei uns immer 2 Tresen a' 4 Kategorien in Sachen "Hauptgericht". Erster Tresen meist: Nudeln grün , Nudeln rot, Nudeln irgendwie, ... Zweiter Tresen: Pommes, panierte Bällchen irgendwovon, irgendwie Reis, fleischiges . Ein weiterer Tisch folgte mit irgendeiner Besonderheit und Kochmütze (Mischmasch, irgendwas Allerlei oder Reste vom Vortag). Entgegen aller Vorhersage eine spärliche und sich kaum ändernde (wie wir in den 14 Tagen leider feststellen durften) Salatbar mit immer den gleichen Kombinationen. Manchmal anders hingestellt, aber dem aufmerksamen Betrachter konnte kaum entgehen, das sich hier wenig bis gar nichts änderte. Diese Kostellation blieb in allen Bereichen, bis auf wenige Ausnahmen, auch bis zur Abreise nach 14 Tagen beharrlich konstant! Essen also eher langweilig über eintönig bis monoton mit einem Flair von Einfallslosigkeit, die aus unserer Sicht bisher nicht zu überbieten war. Selbst ein Hotel wie der Samira Club (halber Stern weniger, siehe Biographie am Anfang) hatte mehr Abwechslung, Einfallsreichtum und Rafinesse zu bieten. Vor allen Dingen mehr einheimische Küche. Weiterer Kritikpunkt: Wenn man in diesem Hotel etwas warmes essen mochte, sollte man in unseren Tagen nicht gerade in das "Restaurant" gehen wollen, denn bis auf wenige Ausnahmen waren hertransportierte Speisen schneller kalt als der Ober Getränke bringen konnte! Apropro Ober: Man saß dann da so und schob gerade genüsslich die erste Gabel seiner vielleicht dann doch noch warm ergatterten Biomasse in den "Schnabel", als die Stimme des Obers erklang: "Was möchten Sie trinken?". "Mensch, is ja nett" dacht ich so. Die bringen hier die Getränke :-) *freu* Na klar, schnell ein Bierchen bestellt, dem Ober/Kellner freundlich zugenickt, in der Hoffnung, das der sich sogleich auf den Weg macht, um ein lecker gezapftes "Bierlein" zu bringen. Die nächste Ladung auf die Gabel geschaufelt, gerade zum Mund geführt... "Brauche Karte!", sagte der nette Ober... Da überlegst Du kurz wo Du die hast, wühlst das Bauch/Brust- oder Schulterbeutelchen hervor, um deine AI-Zauberkarte hervorzuwühlen, gibst sie dem Ober und stellst dann fest, das deine leckeren Nudeln a la Napoli jetzt restlos kalt geworden sind *nerv* Beim nächsten Essen, sofern Du die Karte nicht sofort zur Hand hast, verzichtest Du dann freilich freiwillig auf ein Getränk. Wie einfach wäre es gewesen (wie in anderen Hotels auch durchaus üblich!), wenn der Gast sein Getränk einfach irgendwo vorher selbst abholen könnte, gelle?! Falsch verstandener Service? Man ist ja nun gar nicht zu faul sich das Objekt der Begierde selbst zu beschaffen, aber wenn du in sowieso schon ungemütlicher Atmosphäre gerade beim Essen auch noch irgendwelche AI-Karten hervorwühlen sollst, hebelt dies sämtlichen Genuss vollends aus. Durch die Enge turnte beim Essen zwangsläufig auch immerfort irgendein anderer hungriger Gast um einen herum. Gewusel ohne Ende, zig unabsichtliche Stöße an deinen Stuhl, der "kartennervende" Ober, das irgendwie immergleiche Essen und die ansich absolut ungemütliche Atmosphäre konnte uns letztendlich nur zu folgendem Ablauf bewegen: a. Hinein und schnell irgendwelche Nahrung in sich aufnehmen b. Raus und den weiteren Tag geniessen Sauberkeit und Hygiene im Restaurant: Ok! Küchenstil: Langweilig und eintönig! Satt werden konnte man durchaus, Spaß hats jedoch nicht gemacht. Nun gut, es gab dann ja da noch die Snackbar :-) Ich hab, glaube ich, noch nie soooo viele Pommes gefuttert wie in diesem Urlaub. Und einen Vorteil hatten die Pommes an der Snackbar: Die waren warm! :-) Man bekam auch ein belegtes Baguette, tagsüber Crepes und Waffeln und konnte sich mit einer gesunden Mischung zwischen "Fressbude", Snackbar und Essen auswärts (!) durchaus über Wasser halten und den Urlaub kulinarisch trotzdem genießen ;-) ... Sternabzug für dieses Hotel in Sachen Gastronomie!
Freundlichkeit: Leider ein immenser Minuspunkt für das Marhaba Salem und eher sehr mangelhaft! Ein Großteil der Angestellten (insbesonders Kellner und Barpersonal) zeigte sich unmotiviert, desinteressiert und teilweise sogar unfreundlich. Wir hatten in den Jahren davor in anderen Hotels sehr viel erfreulichere Erfahrungen machen dürfen. Wenn man an eine Bar/Snackbar kam, um seine AI-Bestellung aufzugeben, wurde man von einigen Mitarbeitern des Hotels teilweise eher wie ein "lästiges Insekt" behandelt. Besonders Cappuchino schien bei den Angestellten sehr "verpönt" zu sein und der ein oder andere Kellner zeigte einem ganz offen durch "Pöbeln" auf arabisch oder französisch, das er darauf gar keine Lust habe. Manchmal war dann ganz plötzlich die Maschine defekt, obwohl eine Minute später ein zahlender Gast mit einem Cappuchino "davonschlurfte"... Es gelang uns während des Aufenthaltes die ein oder andere Laune durch ein kleines Trinkgeld anzuheben, aber von langfristiger Wirkung war dies eher selten. Resultat: Kein weiteres Trinkgeld! Ich glaube, das wir in diesem Urlaub so wenig Trinkgelder wie nie zuvor verteilt haben, da wir von Anfang an einfach nur enttäuscht wurden - leider :-( Allgemeineindruck also eher mangelhaft. Zimmerreinigung: Hervorzuheben sei hier allerdings die Leistung unseres Zimmermädchens! Wir hatten Zimmer 170 im Erdgeschoss. Immer top, alles sauber, Bettwäsche stets frisch, Hand- und Badetücher sorgsam gewechselt, gewischt, gemacht, getan - perfekt. Danke!!! Diese Dame war jedes Trinkgeld wert! :-)
Ortsteil, direkte Hotelumgebung: Das Hotel liegt optimal. Weit genug vom Trubel der Stadt und nah genug zum "trubeln" :-) Sousse ist mit dem Taxi, "Tuk-Tuk" oder der "Bimmelbahn" (tagsüber 30 Minuten Intervall) gut und günstig zu erreichen. Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten bietet Sousse sehr umfangreich. Aus unserer Sicht empfehlenswert ist ein Bowling-Center (Brunswick-Anlage, aus dem Hotel raus - links die Strasse runter - zu Fuß in 10 bis 15 Minuten erreichbar, linke Seite). Wer gerne Kart fährt, ist mit dem "Palm Karting Monastir" (recht professionelle Go-Kart-Bahn in der nicht weit entfernten Stadt Monastir) gut bedient. Mit dem Taxi so zwischen 15 bis 20 Dinar zu erreichen und mit mehreren Leuten lohnt sich diese Investition allemal). 15 Minuten Karting kostete dort 10 Dinar und macht einfach jede Menge Spaß. Nicht vergessen dem Betreuer ein kleines Trinkgeld zu geben, da der sich richtig viel Mühe gibt, wenn man nett zu ihm ist :-) Nachbarhotels: Keine Angaben, interessierte uns auch weniger ;-) Transferzeit zum Flughafen: Nun, die hängt wohl sehr davon ab, wie viele andere Hotels vom Bus angesteuert werden. Ich denke jedoch, das 30-45 Minuten kaum überschritten werden. Preise für Taxi, Bus oder Bahn: Taxi kostet in Tunesien allgemein nicht sehr viel. Für eine Fahrt in die Stadt Sousse bezahlt man zwischen 3-4 Dinar, die Bimmelbahn kostet zwischen 2 und 3, 5 Dinar pro Person und Tuk-Tuk-Preise schwanken je nach Betreiber. Abgesehen vom Taximeter in Taxis: Preise auf jeden Fall immer vorher erfragen und/oder abmachen! (Überhaupt eine gute Idee in Tunesien allgemein). Und immer daran denken: Handeln macht Spaß! :-) Geiz ist dabei allerdings nicht immer "g***", denn das durchschnittliche Monatseinkommen liegt in Tunesien bei 300 - 400 Dinar (so ca. 200 Euro?). Mit einem dienstleistenden Tunesier über einen Dinar mehr oder weniger zu feilschen halten wir demnach für absolut inakzeptabel und haben uns diesbezüglich stets großzügig gezeigt. Warum geizen, wenn eine Taxifahrt mit 4 Personen günstiger ist als eine vergleichbare Fahrt mit dem Omnibus in Deutschland für 2 Personen????
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Sport und Unterhaltung waren jahreszeitbedingt natürlich etwas auf "Sparflamme". Trotzdem gab es Abends meist Kinderdisco, Bingo und irgendeine Show oder anderweitige Aktivität: Fakire, Bauchtänzerinnen, Sketch, Karaoke, Live-Musik, etc. War soweit in Ordnung und wenn man nicht schon 6 Mal in Tunesien war bestimmt auch sehr unterhaltsam. Besonders gefallen hat uns eigentlich die Karaoke-Show und die Live-Musik. Wer gerne mit seinem Partner Tanzen möchte, wird dies bei Abenden mit Live-Musik, den Karaoke-Shows oder in der Disko gerne tun wollen. Übrigens: Die Disco-Crew war eine ganz nette (außer Jogi-Bär, der Sicherheitsmann *ggg*) und der DJ nimmt Musikwünsche gerne entgegen. Trinkgeld nicht vergessen ;-) Hallenbad, Swimming-Pool: Nun ja, das Hallenbad im nah gelegenen Royal ist eine echte Chlor-Bude. Wie die Hallenbäder in Germany eben. Wers mag, wird hier gerne seine Runden drehen mögen. Gleich nebenan gibts Massage, Friseur, Fitnessraum und all so nen Tüddelkram. Muss jeder selber schauen, obs gefällt oder nicht. Organisation des Hotels bezüglich der eigenen Aktivitäten jedoch sehr schlecht. Beispiel: Bei der Rezeption hing ein Zettel, das die Disco jeden Tag bis 3 Uhr geöffnet ist. Fakt war jedoch offensichtlich: Ende 2 Uhr und Montags gänzlich geschlossen. Meine Frau und meine Schwiegertochter sich Montags voll "aufgebröselt", die schönsten Schuhe angezogen und das lieblichste Parfüm aufgetragen standen sie da nun mit mir Montags vor der Disco und man hörte von irgendeinem Knilch lediglich "Montags is zuuuuu....."..... Wieso bekommt man da nur den Eindruck, das einige Hotelbetreiber zu stupide sind, solch einfache Informationen auf aktuellem Stand zu halten?! ;-)
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2007 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Michael |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 2 |


