- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
Unser Strandbungalow war so wie wir es uns vorgestellt haben. Da wir vorher uns hier informiert haben und gehört haben, das die Bungalows 101-120 die, mit den schönsten Strandabschnitt sein sollen, haben wir es in der Reservierung angemerkt. man muss sagen, das es wirklich die Bungalows sind mit den schönsten Strandabschnitt auf der Insel. Bei den anderen Bungalows waren viele Steine oder nur Steine als Strand. Unser Zimmer waren sauber und im guten Zustand. Jeden Tag kam zweimal der Homeboy und jeden Tag wurde laub rund ums Haus gehackt. Ich würde auf die Malediven nur mit älteren Kindern fliegen, da es nicht viele Angebote für kleinere Kinder zur Verfügung stehen. Fazit: uns hat der Urlaub gefallen, wir sind aber auch nicht auch Luxus getrimmt, soll heißen wer nur Luxus kennt, kann enttäuscht sein. Für Menschen, die das erstmal auf die Melediven fliegen kann ich diese Insel empfehlen. Für die anderen eher nicht. Da die Insel zu wenig Strand hat und der beste Strandabschnitt verbaut worden ist mit den Wasserbungalows. Die Schnorchel und Tauchmöglichkeiten sind direkt an der Insel sehr begrenzt. Wir haben uns sehr erhohlt und haben die kleinen Fehler oder Pannen gelassen gesehen. Manche passieren auch im besten Hotel. Für Leute, die nicht schnell braun werden, sollten schon Lichtschutzfaktor 20-30 mitnehmen. Eine Langehose hat mir gereicht und zwar bei der An- und Abreise. Mückenspray und Salbe bei Mückenstichen hilft, da viele Sandfliegen wie Mücken stechen. Die Beste Reisezeit für diese Insel ist ab Oktober, da ist kaum mit Regen zu Rechnen. Wir hatten drei mal Regen an verschiedenen Tagen und davon einmal nachts.
Unser Zimmer oder Bungalow fanden wir sehr gemütlich. ein Riesenbett und ein großes Badezimmer. Wir hatten zwei Liegen auf der Terasse und ein Wirhlpool. Zwei Große Schränke, wo wir mindestens Wäsche für einen Monat oder halbes Jahr verstauen können. Der Zimmersafe ist nicht festverbunden mit dem Schrank, d. h. man hätte ihn ohne weiteres raustragen können. Unsere Sorge war aber unberechtigt. Wer mittel bis gut Englisch sprechen kann, konnte auch viel fernsehen. Wir haben meist DW TV angeschaut um auf den laufenden zu sein, was so in Deutschland passiert. Unsere Klimaanlage hat gut funktioniert. Der Internetanschluss auf dem Zimmer war kostenlos, was für uns gut war, da wir mit den Laptop nach Hause telefoniert haben. Wer Angst vor Spinnen oder Geckos hat, sollte vielleicht ein Wasserbungalow nehmen. Wir hatten zweimal Besuch von einer Spinne, die schon so groß wie eine Vogelspinne war. Die Geckos sind überall am und im Haus. Nach einen Tag haben wir uns an die Geräusche gewohnt, die von den kleine Tieren kamen. wie gesagt, wir waren mit den Homboy zufrieden uns sonst war alles im guten Zustand und funktionerte. Bitte an einen Adapter denken, wenn man Geräte von zuhause mitnimmt.
Es gab zwei restaurants, einmal Büffet und einmal á la carte. Wir waren nur beim Büffet, da wir nicht so genau wussten, ob bei Halbpension á la carte mit drin ist. Wir haben aber auch nicht nachgefragt. Uns hat das Essen beim Büffet gereicht. Die Speisen waren alle sehr lecker. Jeden Tag gab es internaltional und entweder indisch, mongolisch, italienisch oder maledivisch. Der Service war sehr aufmerksam. Im unseren Reiseleiter stand drinne, man sollte min 1 Dollar Trinkgeld geben, in den Getränken sind schon 10% Trinkgeld dazugerechnet. Wir hatten das Gefühl, das wir die einzigen sind, die zusätzlich 1 Dollar pro Tag Trinkgeld gegeben haben. Die Preise der Getränke und Speisen sind halt sehr hoch, da fast alles importiert werden muss. Wir haben uns trotzdem manche Speisen und Getränke geleistet, da es ja unsere Hochzeitsreise war.
Der Service auf der Insel war sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Wir müssen aber einen halben Punkt abziehen, da wir Honeymooner gebucht haben und erst nach unserer Nachfrage hat man die Reservierung sich genauer angeschaut und den Buchungsanhang gefunden. Am nächsten Tag haben wir dann unser Obst und unser Wein bekommen. es wurde auch extra nachgefragt, ob das Geschenk angekommen ist. Dann gab es zweimal Verwechselungen mit unserer Hausnummer. So sollten wir schon nach einer Woche abreisen und bei der Abschlussrechnung sind Getränke auf unserer Rechnung gelandet, die wir nicht getrunken haben. Als wir Das Personal drauf aufmerksam gemacht haben wurde das kleine Problem sofort gelöst. Am Abreisetag sollten wir unsere Tickets bei der Reception vorzeigen und waren erstaunt, das alle eins hatten nur wir nicht. Uns wurde gesagt, das wir die Tickets bei der Hinreise bekommen sollten. Wir haben gesagt, das wir nichts bekommen haben. Das wäre nicht möglich gewesen, sonst würden wir nicht hier sein, hat man uns gesagt. Eine Mitarbeiter ist dann mit uns zum Flughafen auf Hanimadhoo mitgefahren und hatte nach 5 min unsere Tickets. Wir glauben, das wir vergessen worden sind. Wären die Tickets nicht am Flughafen gewesen, hätte wir nochmal 100 Dollar pro Person zahlen sollen. Auch hat man uns zweimal verschwiegen, das wir was betahlen müssen. Einmal war das die Teilnahme am Krebsrennen und ein mal beim Cadlelight Dinner am Strand, wo wir dachten bei einem Preis von 150 Dollar pro Person sind die Getränke mit drin. Wir hatten uns für Wein entschieden und nachher gemerkt, das der extra läuft. 71, 00 Dollar extra zum Essen. Der Service vom Homboy gut. Sonst war das Personal immer freundlich, sehr hilsbereit. Beim Essen hat man gemerkt, das die Insel noch nicht solange besteht. In der ersten Woche waren nur die Hälfte der Zimmer belegt und der Service kam gut zurecht. In der zweiten Wochen waren alle Zimmer belegt und man merkte, dass das Personal leicht in stress geriet. Uns machte es nichts aus, da wir im Urlaub sind und Zeit hatten. Der Service der Tauchschule fanden wir auch sehr gut. Wir mussten nur pünktlich am Anliger sein, alles andere hat die Besatzung gemacht oder die Tauchschule organisiert.
Da diese Insel weit im Norden der Malediven liegt, muss man noch ca. 1, 5 Std Reisezeit von Male aus dazu rechnen. ca. 50 min mit den Flugzeug nach Hanimadhoo und den Rest mit den Schnellboot. Von Male bis zur Insel Cinnamon wurden wir freundlich empfangen und weitergeleitet bis zur nächsten Station. Auf der Insel standen die Servicekräfte Spalier und wir wurden mit Elektroautos zur Reception gefahren. Nach einen Erfrischungsgetränk mit kalten Handtuch wurden wir mit den Elektroauto zum Bungalow gefahren. Ca. 5 min brauchten wir um in die mitte der insel zu kommen, wo die meisten Häuser standen wie Restaurant, Reception, Shop... Da die insel nicht den Traumstrand hat, wenn man an die Malediven denkt, gab es jeden Tag Botttransfers zu einer Sandbank ganz in der Nähe. Wir sind dort nicht mitgefahren, weil unser Strand hat für uns gereicht. es gab auch jeden Tag ein Schnorchelausflug, da das Rief für maledivische Verhälnisse zu klein war. Beide Transfers waren kostenlos, man musste sich nur am Tag davor in eine Liste eintragen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Auf der Insel konnte man Volleyball, Tischtennis, Federball spielen oder ins Fitnessstudio gehen. Wir haben kaum jemanden dort angetroffen geschweige denn wir haben es in Anspruch genommen. tischtennis und der Fitnessraum waren die einzigen die mal besucht wurden. Ich fande es auch zu warm und zu schwül für Sport. Tauchen und Schnorcheln dagegen war en sehr beliebt. Wir haben den Pool nicht benutzt, da wir vor unserem Haus das Meer hatten. Beim Cocktail trinken konnten wir aber sehen, das der Pool jeden Abend saubergemacht wurde nicht übertrieben nach Chlor roch.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im November 2008 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Frank |
Alter: | 26-30 |
Bewertungen: | 1 |