WoW ... Die vielen Fotos können das reale nur annähernd darstellen. Das Es Port ist einfach ... WOW ... Mit viel Liebe zum Detail wurde hier das "alte", das ursprüngliche der Olivenmühle erhalten. Üppige Blumen und Pflanzen in überdimensionalen Terrakottatöpfen stehen auf dem alten Steinboden im Entree. Riesige Duftkerzen im Hotel verbreiten am Abend nicht nur ein romantisches Licht sondern geben dem Es Port etwas mystisches. Im ganzen Haupthaus finden sich immer wieder neue Ecken und Plätze, die mit den alten Gerätschaften dekoriert sind. Überall sind kleine Räume, die mit viel Aufwand liebevoll gestaltet worden sind und dem Besucher immer wieder dieses "WOW" entlocken. Wir waren im alten Haupthaus untergebracht und auch hier ist "WOW" die einzige Vokabel die passt. In unserem "Romantikzimmer" war ein riesiges Himmelbett und vermittelte uns das Gefühl hochgestellte Gäste vom Betreiber der Olivenmühle zu sein. Das riesige Terrassenförmig angelegte Außenareal, wirkt wie ein Park. Große Rasenflächen umsäumt von alten, wirklich uralten, knorrigen Olivenbäumen, Pinien, Zypressen und Steineichen. Dazwischen immer wieder blühende Sträucher und Blumen. Die sehr gepflegte und aufwendig gestaltete Anlage wird abends ausschließlich von Fackeln und versteckt angebrachten Strahlern, mit einem warmen Licht erleuchtet. Diese sind so geschickt positioniert, dass sie besonders die uralten Bäume zur Geltung kommen. Das unterstreicht dieses warme mediterrane Flair und auch hier bleibt als Fazit nur ein "WOW". In der Gesamtheit hat das Es Port einen Charme der in diesem Preissegment eher selten anzutreffen ist. Eindeutig mehr als nur 3 undeinhalb Sterne. Gut, das Es Port verfügt nur über einen eingeschränkten Meerblick. Um das Hotel gruppieren sich andere moderne Hotelkomplexe die einem die Sicht auf den kleinen Hafen nehmen. Das aber wird ausgeglichen durch eine Aussicht auf die ruppigen Berge der Insel. Die Bewertung des Personals, dem Service und auch dem Essen fällt wieder unter den Oberbegriff "WOW". Freundlichkeit, Lächeln, Zuvorkommenheit und Hilfestellungen aller Art werden nicht nur in den Prospekten proklamiert, sondern von allem Mitarbeitern des Es Ports eins zu eins praktiziert. Es gibt nichts was nicht möglich ist und gar nichts was die Mitarbeiter nicht versuchen, um es möglich zu machen. Der Gast ist hier Gast und wird auch als Gast behandelt. Die Küche ist hervorragend, die Auswahl reichhaltig, die Qualität hat gehobenes Niveau und auch hier ... genau ... ein "WOW". Gibt es wirklich nichts, gar nichts, wirklich überhaupt nichts zu kritisieren? Subjektiv, ich bin Sauerländer, war das Pils mit 2,70 € für 0,2l, doch sehr kostenintensiv. Wie geschrieben, ich komm aus dem Sauerland und wir trinken dann schon mal gern mehr als nur zwei. Aber serviert in vorgekühlten Gläsern, von einem freundlich lächelnden Kellner und schwuppdiddiwupp, war auch das vergessen. Und nu dat kleine ... ups. Genervt haben uns die Engländer. Keine Ahnung ob die Anstand, Sitte, Rücksicht und soziales Verhalten zu Hause lassen und Arroganz, Überheblichkeit und Impertinenz in den Reisekoffer packen. Es waren drei Familien mit jeweils drei Kindern im Es Port, die es teilweise unmöglich machten, die Ruhe und Entspannung, die die Anlage ausstrahlt, in sich aufzunehmen. Ich habe nichts gegen kleine Kinder. Ich habe auch nichts gegen kleine Kinder, die vor Freude juchzen wenn sie ins Wasser springen und auch habe ich nichts dagegen, wenn diese Kinder mal lauter sind. Die Betonung liegt hier auf dem Wort "mal". Ich habe allerdings etwas gegen Eltern, denen das oft rüpelhafte Verhalten ihrer Kinder vollkommen abgeht. Sie lassen sie vom Beckenrand springen, obwohl dort gerade ältere Gäste in Ruhe ein paar Bahnen schwimmen wollten. Sie bepflastern die Wasseroberfläche mit Mengen von Luftmatratzen, dass man trockenen Fußes von einem Ende des Pools zum anderen gehen könnte. Sie spielen Ball über die ganze Poollänge und jubeln, wenn sie einen anderen Gast "abschießen". Das Bewusstsein dass zusätzlich noch etwa 100 andere Urlauber den Pool nutzen möchten oder versuchen in der Sonne zu dösen, ist dem Engländer vollkommen "latte". Sagt man was, bittet sie freundlich darum, den Kindern zu vermitteln, dass es auch möglich ist. ohne einen Riesendauerkrawall im Pool zu spielen, plustern sie sich auf wie Heinrich der Achte, kurz vor seinem Tot. Selbst der Bademeister hatte Mühe dem Treiben Einhalt zu gebieten. Einsicht und Rücksichtnahme auf andere scheint der Engländer nicht zu kennen. Eindeutig ist, dass nicht der Deutsche Weltmeister im reservieren von Liegen ist, nein es ist der Engländer. Der reserviert sich morgens um 8 Uhr gleich 6 Liegen im Schatten und weitere 6 in der Sonne, kommt aber erst am frühen Nachmittag an den Pool. Schade, dass es das flegelhafte Verhalten dieser Engländer war, das dem sonst wunderschönen und erholsamen Urlaub im Hotel Es Port den durchweg mehr als positiven Eindruck, in eine leicht nebulöse Gesamtbewertung hüllt.
Liebevoll eingerichtet. Alles wichtige ist da und auch funktionstüchtig. Wir gehören zu der Kategorie, die ihren Urlaub auf der Insel und nicht im Zimmer verbringen, deshalb müssen die Zimmer nicht üppig, sondern einfach zweckmäßig ausgestattet sein und über eine Raumgröße verfügen die es zwei Menschen ermöglich sich zu bewegen. Hier passt einfach alles und das Himmelbett war eben nicht das übliche mallorquinische Hotelbett, zwei Einzelbetten zu einem Doppelbett zusammen geschoben, sondern ein wirklich bequemes Doppelbett mit einer super Matratze.
Reichhaltig, frisch, gesund und für jeden Geschmack etwas. Vieles kommt aus dem eigenen Obst und Gemüsegarten des Hotels und wir hatten oft das Gefühl, dass wir jedes einzelne Vitamin schmecken konnten. Die Küche ist aus meiner Sicht wirklich Sterne verdächtig.
"WOW", keine Beanstandungen. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Verwöhnen des Gastes wirkt oft sogar leidenschaftlich.
Wie bereits weiter oben erwähnt ist der Meerblick nur eingeschränkt möglich. Der Blick auf die Berge rund um Port Soller ist allerdings atemberaubend schön. Die Entfernung vom Flughafen bis zum Hotel beträgt maximal eine halbe Stunde und rund um Soller gibt es alles und für jeden etwas. Egal ob es eine rauhe, romantische Fahrt mit dem Zug von Soller nach Palma ist, ein Besuch der Nobelorte wie Port Andratx oder eine Wanderung durch die Bergwelt ist. Die Marina ist eher klein und überschaubar. Schade ist, dass es einige Läden und Boutiquen gibt, die schon am frühen Abend, also gegen 21.00 Uhr zu machen. Die Gastronomie rund um den kleinen Hafen ist üppig und vielfältig. Der "Hot Spot" ist der Sonnenuntergang. Sie geht genau mittig in der Hafeneinfahrt unter und ist jedes Mal ein wirklich tolles Schauspiel.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Wie bereits weiter oben erwähnt ist der Meerblick nur eingeschränkt möglich. Der Blick auf die Berge rund um Port Soller ist allerdings atemberaubend schön. Die Entfernung vom Flughafen bis zum Hotel beträgt maximal eine halbe Stunde und rund um Soller gibt es alles und für jeden etwas. Egal ob es eine rauhe, romantische Fahrt mit dem Zug von Soller nach Palma ist, ein Besuch der Nobelorte wie Port Andratx oder eine Wanderung durch die Bergwelt ist. Die Marina ist eher klein und überschaubar. Schade ist, dass es einige Läden und Boutiquen gibt, die schon am frühen Abend, also gegen 21.00 Uhr zu machen. Die Gastronomie rund um den kleinen Hafen ist üppig und vielfältig. Der "Hot Spot" ist der Sonnenuntergang. Sie geht genau mittig in der Hafeneinfahrt unter und ist jedes Mal ein wirklich tolles Schauspiel.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2016 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Peter |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 4 |


