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Barbara (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • September 2010 • 1 Woche • Sonstige
Ein Juwel auf La Gomera
5,8 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Sehr gut

Die Finca "Los Veroles" liegt im langgestreckten Ort Hermigua im Nordosten von Gomera oberhalb einer kleinen Bananenplantage. Vermietet werden drei Appartements zur Selbstversorgung, Margarita, Girasol und Bougainvillea. Von allen Terrassen hat man einen herrlichen Blick auf Teneriffa mit dem Teide. Geführt wird die Finca von dem so netten Ehepaar J., deren Fürsorglichkeit und Aufmerksamkeit nicht zu überbieten ist. Bei unserer Ankunft und während des gesamten Aufenthalts bekamen wir immer frisches Obst von der Plantage (Bananen, Maragujas, Mangos, Surinam-Kirschen...) und sogar selbstgemachte Marmelade, was ein Genuss war. Wir hatten Ende September/Anfang Oktober wechselndes Wetter im Nordosten der Insel, aber es war immer sehr warm und durch die Wolken somit angenehm. In Valle Gran Rey im Südwesten der Insel ist das Wetter anders und uns eigentlich zu heiss, für Sonnenanbeter aber wohl eher das Richtige. Dafür sollte man aber nich nach Gomera kommen, denn diese Insel hat trotz ihrer geringen Ausmaße SO VIEL zu bieten. Unser Highlight war der Aufstieg und die Aussicht vom Alto de Garajonay im Nationalpark. Wir hatten so tolle Sicht, dass wir rundherum El Hierro, La Palma und Teneriffa sehen konnten. Wir sind absolut untrainiert, haben den Aufstieg aber mit vielen Pausen und außer Puste geschafft, der Radweg aussenrum wäre sicher einfacher gewesen ;-))). Muss man gesehen haben. Unbedingt Herrn J. Tipp zum Restaurant "Macondo" an der Playa la Caleta befolgen, dort sitzt man traumhaft schön und bekommt von Petra tolles Essen serviert. Wenn man doch mal ein bißchen shoppen will, findet man in Valle Gran Rey im "oberen Teil" ein paar schöne Läden, unbedingt, das Foto- und Postkartengeschäft an der Promenade anschauen, dort gibts tolle Aufnahmen von La Gomera und auch sehr schönen Schmuck. Auch in San Sebastian gibt es einige nette Geschäfte. Wir standen leider immer mit der Siesta von 14 bis 17 Uhr auf Kriegsfuss und sind dort meistens "reingeraten", wir mussten uns daran gewöhnen, haben dies innerhalb einer Woche aber nicht wirklich geschafft. Lt. den J. fährt man am besten im Frühjahr nach Gomera weil dann alles grün ist und blüht, aber auch zu unserer Reisezeit war die Insel für uns "üppig". Vielleicht gibts im Frühjahr weniger Wolken und Dunst.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Unser Appartement bestand aus Wohn-Ess-Küche, Schlafzimmer; Bad und großer Sonnenterrasse. Die Zimmer sind liebe- und stilvoll möbliert mit dunklen Möbeln und sonnigen Stoffen und Farben. Unser Highlight waren die Ledersessel im Wohnbereich, die wir fast mitnehmen wollten, so bequem waren sie, sowie das wunderschöne Schlafzimmer mit hochgemauertem Bett (lt. Herrn J. alter kanarischer Stil) und Himmel. In einem großen Schrank vor und einer Kommode in dem Schlafzimmer kann man alles bequem verstauen. Im Bad ist sogar ein Fön und eine Waage vorhanden. Die Handtücher werden auf Wunsch gewechselt. Die Küche ist mit allem ausgestattet was man braucht, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Wasserkocher, zwei Herdplatten, Kühlschrank, Pürierstab (!!!), Besteck zum Essen und Kochen in ausreichender Menge. Der Müll wird täglich entsorgt. TV-Gerät mit ALLEN deutschen Programmen, sogar die regionalen, so etwas haben wir noch nicht erlebt. Toll, aber leider schaut man dann auch viel zu viel in die Glotze... ;-))). Außerdem Internet-Anschluss für den mitgebrachten Laptop, der Anschluss reicht bis auf die Terrasse. Für gemütliche Abende waren außerdem schöne Kerzenhalter und Windlichter vorhanden, die immer neu bestückt wurden, sobald die Kerzen oder Teelichter runtergebrannt waren. Außerdem standen in unserem Appartement viele Romane zum Ausleihen, eine richtige kleine Bibliothek, die wir gerne genutzt haben. Auf den Terrassen stehen schöne Holzmöbel, Auflagen sind vorhanden, außerdem ein Sonnenschirm mit Leinenbespannung.


    Service
  • Sehr gut
  • Wie schon gesagt sind die J. unheimlich auf das Wohlergehen ihrer Gäste bedacht. Es wird sogar ein Brötchenservice angeboten, den wir gerne in Anspruch genommen haben. Wir bekamen viele gute Tipps zu besonderen Lokalen und sogar Veranstaltungstipps ausgedruckt für Feste im Ort (während unseres Aufenthaltes gab es Tanz und ein schönes Feuerwerk).


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Auf La Gomera ist ein Mietwagen ein Muss. J. buchen diesen aber auf Wunsch direkt bei "Rosi" vor Ort und bei der Ankunft mit der Fähre im Hafen von San Sebastian findet man diesen dann direkt vor und kann losfahren. Die Fahrt vom Hafen zur Finca gelingt anhand der Wegbeschreibung einwandfrei und dauert ca. eine halbe Stunde. Auf Gomera findet man keine Shopping-Center oder großen Unterhaltungsmöglichkeiten, sondern freundliche Einwohner und Natur pur. Wir waren begeistert! Man kann sich wunderbar treiben lassen und die Insel per Auto oder viel besser zu Fuss erkunden. In Hermigua findet man drei "Supermercados", die für unsere Verhältnisse einem "Tante-Emma-Laden" gleichen, aber alles für den täglichen Bedarf an Lebensmitteln anbieten.


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Sonstiges

    Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr gutHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
    Mehr Bilder(4)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im September 2010
    Reisegrund:Sonstige
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Barbara
    Alter:41-45
    Bewertungen:14