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Wolfgang Alter 31-35
Fotos
2.8 / 6
Keine Weiterempfehlung
Oktober 2009
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„Auf Reklamation wurde mit Nötigung reagiert”

- Lage nicht wirklich "City", eher am Rand der City
- Nicht sehr stilvoll, eher älter, Offset-Druck-Bilder von Replika großer Maler dominieren die allgemeine Dekoration
- Wir hatten Zimmer 31 (Doppelbett) mit Frühstück, wobei das Frühstück ausfiel (siehe Tipps)
- Eher kein "Urlauber"-Hotel, Menschen, die irgendwas in der Stadt zu erledigen haben


  • Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
  • Hotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
  • Preis-/Leistungsverhältnis: Sehr schlecht

  • Hotel allgemein
    2 / 6
  • Lage & Umgebung
    6 / 6

    Wir suchten ein Hotel in unmittelbarer Nähe eines Ministeriums. Für solche Zwecke einwandfreie Lage.

  • Service
    1 / 6

    Wenig freundlich, bei Problemen unfreundlich bis uneinsichtig, Null Toleranz und Kulanz, nicht kritikfähig, problematisch bei Reklamationen.

  • Zimmer
    2 / 6

    Nur oberflächlich sauber, 70-er Jahre Stil (inklusive verschneites und verzerrtes TV-Bild, unzureichend Staub gewischt. Matratzen waren sehr durchgelegen. Während man im City Hotel Hundehaar-Allergiker im Frühstücksraum anführt, um angekündigte und bezahlte Hunde unfreundlich zu entfernen, scheinen die Probleme von Stauballergikern weniger Ernst genommen zu werden. Nachts laut durch andere Hotelgäste (wurde durch Stimmen auf dem Flur geweckt) und mäßig laute Straße (ok bei geschlossenem Fenster).



Besondere Tipps
WLAN: Nicht so toller Empfang auf dem Zimmer, 4,- Euro pro Tag dafür etwas zu teuer. Außerdem: Was wir im Stuttgarter City Hotel am 30. Oktober 2009 erlebt haben, ist irgendwo zwischen Erschütterung und Entsetzen einzustufen. Wir werden sowohl um das Hotel, als auch um die Stadt, die wir jetzt mit diesem Erlebnis in Verbindung bringen, nur noch großräumig umfahren. Wir suchten speziell dieses Hotel aus, da es nur 300 Meter vom Ministerium entfernt war, in dem meine Freundin am Morgen des Folgetag ihr Staatsexamen absolvieren musste und weil uns auf Anfrage die Mitnahme unseres Hundes gegen Aufpreis gestattet wurde. Um 6.45 Uhr fanden wir uns im Frühstücksraum ein. Wir setzten uns mit unserem 14-jährigen Hund so weit wie möglich vom Buffet weg. Andere Gäste waren noch keine anwesend, kurze Zeit später kamen noch zwei weitere. Plötzlich bemerkte die Buffet-Anrichterin unseren Hund und gab uns unmissverständlich und auf vorwurfsvolle Weise zu verstehen, dass dieser im Frühstücksraum unerwünscht sei und sofort entfernt werden müsse. Ich wies freundlich darauf hin, dass sowohl für den Hund und das Frühstück bezahlt werde, und wir jetzt Frühstücken wollen. Es waren weder Hinweis-Schilder vorhanden, noch wurde ich bei der Reservation darauf hingewiesen, dass der Hund nicht mit uns in den Frückstücksraum darf. Jetzt kam auch noch die Rezeptionistin und mischte sich ein. Ich fragte, was ich nun tun sollte. Währenddessen entschuldigte sich die Buffet-Anrichterin in überaus devoter und unterwürfiger Weise bei der Rezeptionistin, als ob sie um ihren Job bangen würde, weil sie unseren Hund nicht bemerkt hatte. Die Rezeptionistin wollte, dass ich unseren Hund wieder auf das Zimmer bringen soll, was ich auch machte. Doch den ganzen Wirbel war unser Hund aufgeregt, was sich dann schließlich durch Kläffen bemerkbar machte. Ich verbrachte ihn trotzdem auf unser Zimmer. Ich teilte den Damen mit, dass mir nach diesem theaterreifen Auftritt das Frühstücken mittlerweile vergangen sei, meiner Freundin übrigens auch, und wir uns jetzt auf den Weg ins Ministerium machen, damit sie, wenn auch hungrig, wenigsten pünktlich am Examen teilnehmen kann. Als ich ca. 20 Minuten später wieder zu Fuß am Hotel angekommen war, hatte die unfreundliche Rezeptionistin ihr Auto auf den Gehweg vor mein Fahrzeug geparkt, so dass sie mir damit die Ausfahrt versperrte und ich mein Fahrzeug nicht mehr fortbewegen konnte. Eigentlich wollte ich erst um 11.30 Uhr abreisen, daraufhin war mir aber die Lust auf dieses unfreundliche Hotel vergangen, woraufhin ich sogleich ausscheckte. Dieses Verhalten war einfach lächerlich und außerdem eine strafbare Nötigung. Ich hatte nie vor, das Hotel ohne zu bezahlen zu verlassen. Wenn man einen Hund im Hotel gestattet, sollte die Mitnahme auch in einem Frühstücksraum möglich sein, vor allem weil wir als erste im Frühstücksraum waren und auch zeitlich nicht vor hatten, lange zu Frühstücken. Eine zumindest kulante Gestattung unseres Hundes im Raum wäre angebracht gewesen.




Infos zur Reise
  • Verreist als: Paar
  • Kinder: keine
  • Dauer: 1-3 Tage im Oktober
  • Zimmertyp: Doppelzimmer
  • Zimmerkategorie: Standard
  • Ausblick: zur Straße


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