- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
Das Berjaya Langkawi verfügt über kleine separate Häuschen, sogenannte "Chalets", in den verschiedensten Kategorien, die sich über ein sehr großes Areal erstrecken. Die besseren Kategorien (Premier und darüber) liegen am oder sogar im Meer, während die unteren Kategorien (Superior und Deluxe) in den ans Meer angrenzenden Regenwald gebaut sind. Die Chalets sind über schmale Straßen zu erreichen, die allerdings nur vom Shuttleservice des Hotels befahren werden dürfen. Ein Hauptgebäude gibt es nur für die Lobby und einige darin untergebrachte Restaurants. Die Anlage ist perfekt in den Dschungel integriert und für Naturliebhaber allein schon ein Grund das Hotel zu buchen. Es laufen, fliegen und kriechen einem ständig die unterschiedlichsten Tiere über den Weg (um nur einige zu nennen: Makaken, Brillenaffen (Brillenlanguren), Warane, Seeadler, Nashornvögel, Rieseneichhörnchen, Malaien-Gleitflieger, Fischotter...) und auch die urtümlichen, teilweise gigantischen Pflanzen sind mehr als beeindruckend. Das Hotel verfügt zudem über einen Pool und einen eigenen Sandstrand sowie ein Spa und vier unterschiedliche Restaurants. Wir sind es gewohnt, dass man die Leistungen, die man über den Tag im Hotel in Anspruch nimmt, auf die Zimmerrechnung setzen kann. Nachdem wir dies auch im Berjaya mehrere Tage so gemacht hatten, lief uns der Kellner aus dem Beach Garden Restaurant nach einem Abendessen hinterher und meinte, wir müssten gleich in bar bezahlen, da wir keinen Kredit hätten. Wir empfanden die Situation als etwas unangenehm, da wir kein Geld mitgenommen hatten und der Keller so die Sache erstmal mit dem Manager besprechen musste. Zwar durften wir am nächsten Morgen bezahlen, aber insgesamt war es etwas unschön... Unser Tipp also: Falls es die Mädels an der Rezeption beim Check-In vergessen, fragt nach einem Deposit Credit, dann hat sich die Sache und man kann bequem am Ende des Aufenthaltes bezahlen.
Da wir im Berjaya unsere Flitterwochen verbracht haben, bekamen wir ein kostenloses Upgrade in die nächsthöhere Kategorie, d.h. wir bewohnten ein freistehendes Premierchalet direkt am Wasser. Das Zimmer war sehr geräumig und verfügte über einen riesigen Balkon, auf dem uns des Öfteren auch mal Affen besuchen kamen (d.h. auch wenn die Makak-Affen hier nicht so angriffslustig wie beispielsweise auf Bali sind, Nichts liegen lassen :)). Die Ausstattung mit Doppelbett, Chaiselongue, Schreibtisch und großem Einbauschrank war neuwertig und stilvoll. An Elektrogeräten standen uns TV, Kühlschrank, Wasserkocher, Fön sowie ein Bügeleisen samt -brett zur Verfügung. Ebenso gibt es in den Zimmern Insektenspray, eine Taschenlampe, Schirme, Bademäntel und Badeschlappen. Das Bad verfügte über ein Doppelwaschbecken, eine leider etwas kleine Badewanne, eine riesige Dusche und natürlich ein Toilette. Etwas störend ist es, dass Schlaf- und Badbereich lediglich durch eine Jalousie von einander getrennt sind und eventuelle Geräusche bzw. Düfte nicht verborgen bleiben... :) Insgesamt können wir nur Positives von unserem Zimmer berichten, jedoch können wir die übrigen Bewertungen des Hotels insofern bestätigen, dass die Superior- bzw. Deluxe-Chalets zumindest von außen etwas verfallener aussahen. Uns wurde auch erzählt, dass wohl die Premierchalets am Strand bzw. auf dem Wasser vom Tsunami 2004 zerstört wurden und somit alle recht neu sind. Und das uns an einem Abend eine Handteller große Spinne im Zimmer besuchen kam, ist wohl der Preis, den man für ein Hotel mitten im Dschungel bezahlen muss...
Wir hatten unseren Aufenthalt mit Frühstück gebucht. Da wir in einem Premierchalet wohnten, durften wir dieses im Beach Restaurant einnehmen, d.h. keine Wartezeit bei der Platzzuweisung, toller Blick aufs Meer, Stoffservietten und Kaffee- bzw. Teeservice am Tisch. Das Buffet selbst war reichhaltig, wenn auch weniger abwechslungsreich. Das Angebot reicht von verschiedenen Käse- und Wurstsorten, Würstchen, Speck (natürlich Rind :)), Müsli, Brotaufstrichen, verschiedenen Beilagen, einigen einheimischen Spezialitäten (besonders Roti Canai - ein malayisches Fladenbrot aus Blätterteig - ist sehr zu empfehlen und wurde stets frisch zubereitet) über Salat bis zu diversen Süßspeisen (Pancakes, Waffeln, Brotpudding) und einer Obstauswahl. Natürlich bereitete ein Koch auch Eier in jeglicher Form frisch zu. Insgesamt war alles lecker und geschmacklich einwandtfrei. Alle Speisen werden zum Schutz vor Insekten stets abgedeckt. Da es zum Ende unseres Aufenthaltes sehr stürmisch war, wurde das Beach Restaurant geschlossen und wir kamen auch einmal in den "Genuss" im Dayang Café frühstücken zu dürfen (also dem Restaurant in dem alle essen, die ein Superior oder Deluxe Chalet gebucht haben). Wir hatten ja bereits zuvor gesehen, dass sich oft eine Schlage vor der Platzzuweisung gebildet hatte, doch hätten wir so gravierende Unterschiede nicht erwartet: klebrige Tische, Papierservietten, hässliche Billig-Pfeffer- und Salzstreuer, relativ laute Musik, Kaffee musste man sich selbst holen, steinharte Pancakes, die schon seit geraumer Zeit auf der Warmhalteplatte gelegen haben müssen, Fliegen auf dem Essen, da natürlich nicht abgedeckt, insgesamt weniger Auswahl, kein Salat/ Gemüse, etwas muffeliges Personal, das wahrscheinlich aufgrund der Menschenmengen gestresst war - insgesamt herrschte eher eine hektische Bahnhofsatmosphäre. Und am Eierstand gab es nur deshalb keine allzu langen Wartezeiten, da das Omlett innen noch flüssig war und im Aussehen eher einem Rührei glich (zum Vergleich Beach Restaurant: Das Omlett war stets PERFEKT, sowohl in Form als auch Konsistenz, unglaublich, außerdem musste man nur bestellen und es wurde dann zum Tisch gebracht). Natürlich war das Essen auch hier in Ordnung, aber insgesamt ist es kein Vergleich zum Beach Restaurant. Wer abends im Hotel essen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten: im Beach Restaurant und Dayang Café wird internationale Küche angeboten. In Letzterem gibt es zudem jeden Abend ein anderes Themen-Buffet (z. B. indisch, BBQ, etc. - Preis um die 15 Euro). Darüber hinaus gibt es noch einen Chinesen und ein Thai-Restaurant. Wir haben jeweils einmal im Beach Restaurant und beim Thailänder zu Abend gegessen und wir waren mit dem Essen an sich sehr zufrieden. Aber natürlich sind die Preise im Vergleich zu einheimischen Restaurants gehoben. Ein Besuch im Thai-Restaurant lohnt sich aber auf jeden Fall allein schon wegen seiner Lage auf dem Meer, da es sich auf einem O-förmigen Plateau am Ende eines Stegs befindet. Rundherum Meer, in der Mitte Meer und wenn man Glück hat einen herrlichen Sonnenuntergang. Wir fanden es durchaus interessanter, die Gastronomie außerhalb des Hotels zu testen. Wie bereits erwähnt liegt in der Nähe das Oriental Village mit einem Japaner (gehört auch zum Hotel; Essen ist relativ teuer, die Auswahl etwas begrenzt und auch geschmacklich nicht sooo überwältigend), einem Thailänder (echt lecker und preislich ok), einem "Fast"-Food-Restaurant (wie alles in Malaysia dauerte auch hier der Burger etwas länger; preislich super, aber geschmacklich naja - zumindest wurden wir satt :)) und irgendein anderes Restaurant, in dem wir aber nie waren. Insgesamt sind die Restaurant in Ordnung, wenn man abends keine Lust mehr hat, weit zu fahren, aber sie sind überhaupt nicht authentisch. Am ebenfalls nahegelegenen Hafen (ca. 2km) gab es ebenfalls einige Restaurants (ein Steakhouse, eine Tapasbar, einen Russe, einen Japaner und einen Italiener) mit nettem Blick auf die Yachten. Wir haben einmal eine Pizza gegessen und die war durchaus passabel. Die Kosten lagen bei ca. RM 25/ 5 Euro pro Stück. Etwas kurios war es, dass statt Rucola ganz normaler Salat auf die Pizza gelegt wurde - war aber sogar ganz lecker :) Sehr empfehlen können wir das Islandish Seafood am Pantai Cenang - ein kleines chinesisches Restaurant mit unglaubisch netten Leuten und einfachem, aber gutem und günstigen Essen. Außerdem schmeckt die Pizza im T-Jay`s (ebenfalls Pantai Cenang) fantastisch (falls man mal keine Lust auf Reis haben sollte...). Empfehlen können wir auch das kleine Restaurant direkt am Black Sand Beach. Kleine Auswahl, SEHR günstig (pro Essen um die RM 5, also ca. 1 Euro), dabei aber gut und das Personal ist sehr bemüht. Unser Spitzenreiter war aber unangefochten das malayisch-thailändische Restaurant in Tanjung Ruh. Zum einen liegt es direkt an dem wunderschönen weißen, meist total einsam Sandstrand von dem man atemberaubenden Sonnenuntergänge beobachten kann und zum anderen schmeckt das Essen super. Obwohl wir uns jeder stets zwei Speisen ausgesucht haben (die Portionsgröße ist überschaubar), haben wir nie über 5 Euro zusammen mit Getränken bezahlt. Einen Besuch ist auch der Nachtmarkt in Padang Lalang wert(immer freitags). Wer etwas experimentierfreudig ist, kann hier die köstlichsten Dinge probieren! Man weiß zwar nie so genau, was man isst, aber es ist auf alle Fälle interessant :) Besonders lecker sind die Süßspeisen (meist eine Art Pfannküchlein mit Mais-, Kokos- oder Erdnussfüllung). Hier sollte man auf keinen Fall Kleingeld vergessen. Die wenigsten Dinge kosten über RM 2 und große Geldscheine können in der Regel schlecht gewechselt werden.
Die Mitarbeiter des Berjaya waren allesamt sehr freundlich und hilfsbereit. Allerdings muss man sich zu Beginn erstmal an das etwas nuschelige Englisch gewöhnen :) Insgesamt verfügen aber alle Servicekräfte - egal ob Rezeptionistin, Shuttelfahrer oder Reinigungskraft - über ungewöhnlich gute Englischkenntnisse. Die Bedienungen in den verschiedenen Restaurants waren stets sehr bemüht und zuvorkommend, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Lediglich beim Frühstück im Dayang Café (s. Gastronomie) wirkten die Mitarbeiter etwas gestresst und abweisender. Die Zimmerreinigung war vorbildlich. Neben der Reinigung am Vormittag gab es noch einen Night-Service, bei dem das Bett aufgeschlagen, ein Anti-Insekten-Gerät in die Steckdose gesteckt und die Rollos heruntergezogen wurden. Außerdem gab es als kleines "Betthupfer'l" immer noch drei Kekse oder Pralinen... :) Bisbezüglich ist noch zu erwähnen, dass unser Reinigungspersonal äußerst herzlich war. Wir haben es noch nie erlebt, dass wir, nachdem wir zwischendurch ein kleines Trinkgeld ins Zimmer gelegt haben, einen Dankesbrief geschrieben bekommen. Nett war es außerdem, dass mein Mann, der während unseres Aufenthaltes Geburtstag hatte, als Überraschung einen leckeren Schokokuchen aufs Zimmer gestellt bekommen hat. Im Umgang mit Beschwerden ist das Personal stets freundlich und um eine Lösung bemüht. Wir hatten zwar keinen Grund zur Klage, mussten aber mehrmals beobachten, wie sich vor allem Araber darüber aufregten, dass z. B. ihre Familie nicht in der ersten Reihe beim Frühstück sitzen durften (da schon besetzt...), es windig, zu sonnig, zu irgend etwas war. Zu erwähnen ist natürlich auch der Shuttel-Service. Da die Anlage ja sehr groß und die Fußwege aufgrund dessen teilweise weit sind, wird rund um die Uhr ein Shuttel-Service eingesetzt, d.h. man kann sich jederzeit per Telefon einen kleinen, etwas in die Jahre gekommenen Bus rufen, der einen zur Lobby, zum Spa oder auch ins Oriental Village (s. Lage und Umgebung) bringt oder man hält unterwegs einfach einen Shuttel-Bus an. Wenn man morgens einen Termin hat, also man z. B. zu einem Ausflug abgeholt wird, sollte man frühzeitig anrufen, da es zur Frühstückszeit doch etwas länger dauern kann. In der Regel hat die Wartezeit aber 10 Minuten nie überschritten. Im Hotel gibt es zudem einen Wäscherei-Service und eine Arztstation. Wir mussten jedoch beides nicht in Anspruch nehmen.
Das Hotel liegt im Nordwesten der Insel, fernab jeglichen Trubels. In unmittelbarer Nähe (das Hotel bietet einen kostenlosen Shuttelservice an bzw. dauert der Fußmarsch auch nur 5 Minuten) liegt das Oriental Village. Hier befinden sich mehrere Restaurants und Cafés (s. Gastronomie), einige Souvenirläden, ein kleiner Streichelzoo und die Cabel-Car-Station. Im Großen und Ganzen ist es ein kleines, künstlich angelegtes Konsum-Dörfchen mit dem Charme eines verlassenen Freizeitparkes. Während unseres Aufenthaltes hielten sich hier, mal abgesehen natürlich von der Cable-Car, nämlich nur wenige Menschen auf. Wir waren zweimal im Oriental Village abends essen und immer waren wir die einzigen Gäste weit und breit... Nicht weit entfernt (am Leuchtturm des Telaya Hafens) gibt es eine Tankstelle mit kleiner Shopping Mall. Hier gibt es eine Bank mit Geldautomaten. Man kann bequem zu sehr guten Konditionen (günstiger als Umtausch oder Traveller Cheques!) mit der EC-Karte Geld abheben. Zu beachten ist, dass pro Tag nur einmal abgehoben werden kann, der Höchstbetrag ist hierbei 1500 RM. Sehr ratsam ist es, sich ein Auto zu leihen, da man so die Insel auf eigene Faust gut erkunden kann. Das Straßennetz ist sehr übersichtlich (die Beschilderung ist großartig und es ist schier ein Dinge der Unmöglichkeit, sich zu verfahren :)) und die Einwohner fahren für asiatische Verhältnisse ungewöhnlich moderat. Insgesamt gibt es auch nur sehr wenig Verkehr. Aufpassen muss man nur, da immer wieder plötzlich Affen aus dem Gebüsch springen oder Kühe, Wasserbüffel oder Warane die Straße kreuzen. Also: Fotoapparat immer griffbereit halten! Ein Auto mieten kann man äußerst günsitg am Nachbarhotel, dem Mutiara Burau Beach Hotel (Preis ist Verhandlungssache, wir hatten 13 Tage lang einen Mittelklassewagen mit Klimaanlage und haben ca. RM 80/ ca. 16 Euro pro Tag bezahlt). Die Versicherung beinhaltet im Schadensfall eine Selbstbeteiligung von RM 2000 (400 Euro). Allerdings gerieten wir gleich am ersten Tag in eine Polizeikontrolle, die uns mitteilte, dass das Auto nicht für den Verleih zugelassen sei. Auf unsere Frage, ob wir denn das Auto nun zurückgeben müssen, antwortete der Polizist nur mit "Nevermind" und auch unser deutscher Reiseleiter meinte, dass wir uns da keine Sorgen machen bräuchten. Hilfreich ist ein Auto mit Automatikschaltung, da der Linksverkehr am ersten Tag doch etwas gewöhnungsbedürftig ist...
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Poolanlage ist hübsch angelegt und vor allen Dingen sauber. Leider ist sie im Vergleich zur Größe des Hotels etwas klein ausgefallen. Zumeist fällt dies nicht auf, da sich die Zahl der badefreudigen Gäste auch auf den Strand verteilt, doch war es während unseres Aufenthaltes einige Tage so stürmisch, dass man sich nicht lange am Strand aufhalten konnte. Dann war es etwas schwer, in den Nachmittagsstunden einen Liegestuhl zu finden. Außerdem stehen diese für unseren Geschmack etwas nahe beieinander, sodass man eigentlich Schulter an Schulter mit dem Nebenmann liegt. Sehr nett ist die Bar, die sich im Pool befindet und auch über mehrere Tische am Rande des Pools verfügt. Hier kann man leckere Cocktails (mit Alkohol RM18, ohne RM14) und kleine Snacks (Sandwiches, Pizza, Pommes, etc.) genießen. Für die musikalische Untermalung nachmittags am Pool und abends in den Restaurants sorgte eine sehr angenehme Vier-Mann-Band (Gesang, Gitarre, Bass, Kontrabass). Nicht aufdringlich und nebenher einfach super! Das Hotel verfügt über einen schönen privaten Sandstrand, der jeden Morgen von Hotelmitarbeitern vom Müll befreit wird, den die Flut nachts anschwemmt. Hier befinden sich ausreichend Liegen und festinstallierte Sonnenschirme aus Holz und Palmenblättern. Am Strand werden verschiedenen Wassersportmöglichkeiten angeboten, z.B. Jetski (1/2 Std. RM 130), Banana-Boat, Tretboot, Kanu, Windsurfing,... Zweimal wöchentlich werden auch kostenlose Abendrundgänge durch die Hotelanlage angeboten, auf denen man mit etwas Glück die einheimische Tierwelt beobachten kann. Angrenzend an die Lobby gibt es einen Duty Free-Shop, in dem man Souvenirs, Kleidung, Snacks und Getränke kaufen kann. Natürlich sind die Preise etwas gehobener. Ebenfalls erhältlich sind hier Briefmarken und Post kann im Shop in einen provisorischen Briefkasten eingeworfen werden. Etwas gewundert hat es uns, dass eine Postkarte nach Deutschland nur 50sen, also ca. 10 Cent gekostet hat - mal sehen, ob die Karten überhaupt ankommen... Im Hotel gibt es ebenfalls ein Internet-Café. Die erste halbe Stunde kostet RM 10/ ca. 2Euro, jede weitere RM 8. Ausdrucke gibt es für RM 3. Falls Ihr mit Malaysia Airlines fliegt, lohnt es sich auf jeden Fall, am Tag vor der Abreise online einzuchecken und sich bereits einen Sitzplatz zu reservieren. Zu erwähnen ist außerdem der tolle Spa-Bereich des Hotels. Er ist wunderschön angelegt und man kann hier neben verschiedenen Anwendungen (leider habe ich keine Ahnung von Angebot und Preisen) auch gegen RM 50/ ca. 10 Euro einen separaten Pool mit Jacuzzi und die Sauna benutzen. Im Preis inbegriffen ist zudem ein Wellness-Getränk. Da wir an unserem Abreisetag erst um 19h abgeholt wurden, haben wir uns den Spaß gegönnt und sehr genossen, da wir fast den ganzen Tag allein waren und zudem am Ende des Tages den sehr sauberen, stilvoll eingericheten Waschraum mit all seinen Annehmlichkeiten (Fön!) nutzen konnten.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im Juli 2009 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Petra |
Alter: | 26-30 |
Bewertungen: | 5 |