- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Die Hotelanlage Baobab Beach Resort ist eingebettet in eine sehr große Baobab-Baum-Anlage und hat beim Befahren so das gewisse Romantische oder gar Neugierige, weil Sie eben so versteckt liegt. Der Zufahrtsweg und die darauffolgende Lobby hat etwas, man kommt in einen Portal ähnlichen Hochraum. Dieser ist sehr geschmackvoll, teil arabisch, aber auch afrikanisch Eingerichtet. Ruheplätze, Tischnischen, Leseecken und Emporenflächen , alles nur vom Feinsten. Die Architektur ist sehr afrikanisch und arabischem Stil angepasst, ebenso den Gebäuden, man bekommt hier gar nicht den Eindruck, Europäisch zu wohnen. Der Empfangsbereich/Rezeption ist deutlich zu Erkennen, kein Gedränge dort, obwohl nicht gerade wenig Gäste mitunter dort sind. Die Angestellten immer ein Lächeln auf den Lippen, Wünschen geht man wenn möglich unmittelbar nach. Der Check-In bei der Ankunft lässt schon einen merken das man Abschalten kann. Allein den Anblick den man geniest wenn von der Rezeption aus in die Anlage geschaut wird wirft einen um. Das Management ist mir so Vorgestellt worden, das die Hotelbesitzer sowohl aus einheimischen Managern aber auch indischen Managern besteht, doch die Geschäftsführung vor Ort hat ein sehr erfahrener Hotelleiter aus der Schweiz und seiner Frau (sehr zugängliche Personen, immer zum Ansprechen und Anfassen da). Ich habe mir die Anlage genausten angeschaut, da ich etwas verwöhnt bin durch meine Aufenthalte in Kenia am Silver Sands Beach/Malindi, doch diese Anlage hat es geschafft, mich eines besseren zu belehren, noch schöner in Kenia Urlaub zu machen. Die Anlage ist sehr sauber, gepflegter Rasen, gepflegte Liegeflächen, sauberer Pool, ein traumhafter Wellness-Bereich, eine Aussicht/Ansichtsebene zum Diana Beach, einfach Gigantisch. Die Restaurants, der Tapa Tapa Barbereich und die vielen versteckten Sitz und Liegeplätze, traumhaft. Ob die Anlage Behindertengerecht gebaut ist ist kann ich bezogen auf die Wohneinheiten nur so beschreiben. Alles was Ebenerdig zu erreichen ist ist Behindertengerecht, doch möchte man in das Haupthaus oder gar in einen Bungalow ein Balkonzimmer haben, dann wird es wohl etwas schwierig, jedenfalls nicht ohne großen Kraftakt. Die Anzahl der Zimmer liegt wohl bei 190 Stk. (jedenfalls in der Baobab Beach Resort-Anlage, ohne die der in der beiliegenden Kole Kole-Anlage). Die Bewertung der Reiseveranstalter mit 4 Sternen halte ich für Untertrieben. Meine Wenigkeit aber auch Freunde stufen für uns diese Anlage mit min. 5, 5 Sternen ein und wenn diese Anlage so weiter macht, werden irgendwann 6 Sterne real sein. Alleine was die Küchenanlage jeden Tag und jeden Tag leistet, mit wie viel Sorgfalt und Elan bei den Umständen und dem Klima dort gearbeitet wird, einfach Einmalig. Ich hatte die Ehre, den Chefkoch Alfred aber auch sein Team persönlich kennen zu lernen. Alfred der Chefkoch ist mittlerweile ein guter Freund von mir, wir beide Kochen gerne, auch Ausgefalleneres, mehr später dazu. Nun das Baobab Beach Resort ist was für Gäste die, Ausspannen, Abschalten und sich Erholen wollen, ohne gleich das Gefühl zu haben in einem Hotel für Menschenmassen untergebracht zu sein. Alles verliert sich in der Anlage und doch ist Alles in wenigen Schritten zu erreichen. Nun liebe Leser, Urlaubsplaner für Kenia und Interessenten für das Hotel Baobab Beach Resort, ein paar Tipps zum Schluss. Europäische Handynetze sind vorhanden, doch Anrufe nach Hause gehen ins Geld. Legt euch für die Dauer hier Unten eine aufladbare Telefonkarte von SAFARICOM oder KENYACELL zu, nehmt ein Handy mit was keinen Sim-Look hat und Ihr werdet sehen, wie billig man damit Telefonieren und mehr kann. Das Hotel an sich kann man zum einen über Reiseveranstalter buchen, aber auch als reines Hotel und man muß dann eben einen Flug hier her bekommen. Diese Variante kann billiger sein, wenn dann mal ein günstiger Flug vorhanden ist. Doch bedenkt, wenn es Saison ist das kaum machbar. Ich war zur Regenzeit hier Unten und habe kaum Regen gesehen oder gar verspürt und wenn dann war es Nachts, da stört es keinen. Wie es in den Sommermonaten ist muß man Austesten. Wer zum ersten mal nach Kenia fliegt, sollte sich eine Safari nicht entgehen lassen, doch Achtung. Man kann Sie zum einen über das Reisebüro buchen womit man dann letztendlich fliegt. Oder aber man bucht Sie vor Ort, was zum einen wesentlich billiger ist, ebenso zuverlässig und sicher und man kann mehr Konditionen aushandeln. Ich plane meine Safaris seit Jahren nur vor Ort, erlebe immer wieder das überteuert zu Hause gebucht wird und ich habe auch schon Gäste kennen gelernt, die haben nichts Nennenswertes vor die Linse bekommen innerhalb von 3 Tagen und mehr. Ich gebe gerne private Kontakte zu Safariunternehmen ab, ich arbeite für keines, doch ich habe immer gute an der Hand, schließlich ist Afrika meine zweite Heimat. Laßt mich ein kleine Anmerkung zum Schluß machen, ich verdanke diesem Hotel, das ich persönlich aus einem sehr tiefen Lebenswandel (sehr lange Krankheit in 2006, Tod der Mutter in 2006 und vielen anderen Dingen) in 2007 bestens wieder heraus gekommen bin. Ich verdanke das auch vielen Mitarbeitern der Hotelanlage die da wären, Mrs. Grace, Mr. Alfred dem Chefkoch, Mr. Stevens, Mr. Noha, Mr. Charles, Miss Anisa, u. d. Geschäftsleitung und all den Anderen, deren Namen man sich nicht immer merken kann. Ich spreche diesem Hotel meine Hochachtung aus, werde es wenn möglich immer wieder aufsuchen. Auch ein Dank an den Taxi und Busfahrer Tony (guter Freund von Anisa), Willi einem alten Bekannten aus Malindi, er sorgte mal wieder für eine traumhafte Safari und vielen Anderen. Müßte ich hier eine Bewertung so wiedergeben, wie mein Herz und meine Gefühle alles empfunden haben, so wäre ich Tag am schreiben. Wenn Ihr mehr wissen wollt, mehr an Bildern haben möchtet als wie ich hier einstelle, dann schreibt mich an unter: dirks-world@online. de oder über den Link hier bei holidaycheck. de. P. S.: Es gibt auch eine Bewertung von mir zu der Kole Kole-Anlage die zu der Baobab Beach Resort-Anlage gehört, inkl. Bildern. Ich verbleibe mit, Asante sana !
Ich für meinen Teil kann nur die Einrichtung eines Bungalowzimmers-Meeresblick bestens beschreiben, was die Zimmer in dem Haupthaus anbelangt, möchte ich keinen genauen Status zu abgeben. Ich kann nur bestätigen das die Zimmer im Haupthaus in unserer Zeit, so wie Sie frei waren, Generalüberholt wurden. Ausstattung und Einrichtung war so von Außen nicht zu sehen. Der Bungalow wo ich in meiner Reisezeit drin war, war Nr. 453 mit Meeresblick. Was den Meeresblick anbelangt, so muß ich sagen, der war nicht so gegeben, denn die Bäume davor nahmen doch arg den Blick zum Meer. Und ich denke, die anderen Bungalows mit Meeresblick hatten unwesentlich nicht mehr Sichtfeld zum Meer. Mein nächster Bungalow wird im Garten sein, denn die meiste Zeit ist man eh in der Anlage oder am Strand. Zudem ist es ja auch eine enorme Kostenfrage. Das Zimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet, ein riesiges Bett (ich kenne solche nur aus Afrika) säumt den Raummittelpunkt, dann große Sitzmöbel zum Balkon hin, einen Schreibtisch mit Stuhl und darunter verborgener Minibar stehen in Bettnähe. Ein Fernseher der neuen Generation zierte das Zimmer, war aber bei mir nur 2 mal an, es gab eben Schöneres als den Fernseher. Eingelassene Wandschränke mit verstecktem Tresor mit viel Platz brachten Ordnung. Das Bad groß genug, doch die Dusche ist gewohnheitsbedürftig. Es gab keine Trenntüre vor der Dusche, somit fliest das Wasser beim Duschen z. T. bis ins Bad, aber dort auch gleich wieder ab. Der Zimmerservice, das Bettzeugwechseln und der Handtuchaustausch waren Täglich und wenn es sein mußte bis zu drei mal. Bademäntel sind vorhanden, doch wahrlich wofür. Die Klimaanlage ist der pure Wahnsinn. Man kann es schaffen, sich gleich in der ersten Nacht, einen Schnupfen und Husten einzufangen, doch beherrscht man solch ein Teil, dann macht es auch stärkster Hitze das Zimmer in kürzester Zeit sehr angenehm wohnlich. Der Nachteil bei der Klimaanlage ist, Sie läuft über den Zimmerschlüssel. Dieser wird in eine Art Schlüsselschacht gesteckt und danach fängt die Klimaanlage erst an zu laufen. Entfernt man den Schlüssel oder man geht raus, ist die Klima wieder aus. Dient dazu bei, unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Doch einen Tip für kranke Menschen wie u. a. Diabetiker, die da Medikamente wie Insuline und andere flüssigen Wirkstoffe zu lagern haben und nicht alles in den Kühlschrank stecken möchten. Bekommen die Möglichkeit, die Klimaanlage durchweg laufen zu lassen. Wendet euch an den Chef der Hotelsicherheit Mr. Noha, er bietet wohl an, einen Zweitschlüssel zu bekommen, der dann in dem Schlüsselschacht für die Klimaanlage verweilen kann (Dauerbetrieb möglich). Tips zu den Zimmer erspare ich mir, denn für mich steht fest, einmal Bungalow immer Bungalow. Was den Strom anbelangt, teilweise muß ein Adapter mitgenommen oder an der Rezeption geliehen werden, der Strom ist immer voll da. Ein Föhn ist vorhanden und Spiegel ebenso, sogar einen an dem Schreibtisch.
Nun, Trinkgelder sind überall so eine Sache. Man kann Sie geben doch man muß es nicht, gibt man Sie um damit zu erreichen einen besseren oder gar schnelleren Service zu bekommen, kann man daneben liegen. Keiner der Angestellten im Hause dort wird jemals eine komische Handbewegung machen, wie z. b. am Flughafen. Trinkgelder sind Freiwillig und eine Sache des Vertrauens. Bitte gebt den Angestellten kein Euro-Hartgeld, Sie können es nicht eintauschen. Entweder Papiergeld in kleinster Währung oder wie ich es vorziehe, US-Dollar in 1er-Noten mitzunehmen. Was die Atmosphäre anbelangt, nun die Hotelleitung ist immer besorgt um das Wohl des Gastes. Freizeitprogramme ohne Zwang gibt es genügend, Animation die nicht aufdringlich ist, klasse Abendshows, Themenabende, Musik an der Tapa Tapa Bar gegen ca. 20: 30-21: 00 Uhr. (Bringt neue Musik mit, Modern, Oldies, usw.), da hängen Sie ein wenig nach. Und nun meine Bewertung zu den Restaurants, Bars undden Speisen sowie alles was zum persönlichen Leibeswohl gehört, es ist 1A und besser geht es nicht. Auch Sonderwünsche werden im Restaurant gemacht, fragt Alfred den Chefkoch.
Die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft sowie die Kompetenz der Hausangestellten, den Führungskräften und der Geschäftsleitung/Hotelleitung, kann ich nur der Note 1A mit Auszeichnung verleihen. Man versucht Jedem gerecht zu werden, Jeden von seinen Problemen ein Stück abzunehmen, wenigstens für die Zeit des Aufenthaltes. Wie so oft hier in Hotelbewertungsseiten schon beschrieben, gibt es Beschwerden zu verzeichnen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich habe keine Beschwerden vorzutragen, kenne keine die es in meiner Zeit getan haben und finde auch so wahrlich nichts, was dazu beiträgt. Ich habe diverse Eintragungen hier schon gefunden, doch die halte ich für nicht real, jedenfalls nicht Jene die nach der neuen Übernahme und Renovierung in 2005/2006 vorgefallen sein sollen. Was den Service der Wäscherei anbelangt, nun der ist auch 1A, alles sehr Sauber nach der Reinigung, die zu waschenden Bekleidungsstücke muß man selber im Zimmer in einen Papiersack stecken, eine Bekleidungsliste ausfüllen und hinstellen, der Zimmerservice, der übrigens auch 1A ist, in allem, nimmt die Sachen dann mit. In der Regel braucht die Reinigung 1 Arbeitstag zur Reinigung, doch man kann es auch in Stunden schaffen. Was den Arzt anbelangt, nun es soll wohl einen geben, ja sogar im Hotel, doch ich habe Ihn nicht gesehen oder gefunden, doch wahrlich auch keinen gesucht. Die Grundversorgung an Medikamenten sollte man jedoch von zu Hause mitbringen, zum einen sind Sie billiger dort und zum anderen weis man was man dann einnimmt. Ich habe mir seit Jahren eine Grundversorgungsliste zugelegt, die kann bei Bedarf per Mail über mich angefordert werden. An dieser Stelle sei erwähnt, ich bin Diabetiker und weis was sehr Wichtig dort Unten ist.
Die Anlage an sich ist wie im Vorfeld schon beschrieben, eingebettet in einem naturbelassenen Baobab Baumbestand, in denen sich dann auch selbstverständlich landestypisch, Affen aufhalten. Und wir reden hier nicht über Schmuseaffen oder Haustiere. Es sind echte, ungebändigte Affen, es sei denn, man macht Sie abhängig durch ewiges Füttern. Man sollte es vermeiden, sonst hat man mitunter so genannte Nachläufer. Das Hotel liegt von der Entfernung her nach Mombasa recht gut in der Anbindung durch eine Hauptstraße, ca. 35-40 Kilometer weit weg. Doch diese Straße hat es in sich, ich war zur Regenzeit dort und habe gesehen was der Regen mitunter anrichten kann. Was ein wenig nervig ist, ist der Transfer mit der Flussfähre, ohne jene kommt man nicht hin zum Hotel oder auch gar zurück nach Mombasa. Zu unserer Zeit fuhren in der Pendlerzeit drei Fähren und die waren immer voll, am meisten mit Menschenmengen. Aber das ist nun mal Afrika pur. Ausflüge nach Mombasa kann man sowohl mit Unternehmen die im Hotel angeboten werden machen, aber auch Selbstorganisation ist möglich und zum Teil viel Billiger. Ich kann nur davon berichtet, das ich meine Touren mit einem einheimischen Busfahrer namens Tony aus Mombasa und zugleich ein guter Freund von der Wellnessangestellten Anisa gemacht habe. Die Touren waren 1A und immer zuverlässig sowie sicher. Sonstige Transportmittel sind ja mittlerweile einschlägigst bekannt, aber weiterhin Vorsicht. Ich werde bei meiner nächsten Touren mir ein Auto leihen, denn ich kenne den afrikanischen Verkehr schon aus Jahren zuvor. Fahrgelder für Taxi´s sollte man vorher aushandeln, einen Richtwert kann ich nicht nennen, es ist zu verschieden und auch bedingt wie man sich gibt. Restaurants, Bars aber auch Discotheken für Jedermann sind umliegend vorhanden, doch das Problem ist, in den Abend/Nachtstunden sicher wieder im Hotel anzukommen. Sicherheit ist in Afrika immer noch ein kleines Problem. Wagemutige können es ja versuchen. Tagsüber bis zum Einbruch der Dunkelheit sind Geschäfte und die erwähnten Restaurants zugänglich und genügend vorhanden. Ein Geldautomat von der Barclays Bank ist in unmittelbarer Nähe, er nimmt sogar im Innenbereich unsere europäischen EC-Karten, aber Vorsicht, sehr höhe Gebühren, sieht man erst wenn wieder zu Hause ist. Kreditkarten haben da es besser. Und nie alleine Geld abheben.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Alles was mit Sport nur zu tun hat, kann hier ausgeübt werden und man gibt sogar Hilfestellung. Wassersport sowie Tauchmöglichkeiten sind kein Problem. Hochseeangeln auf Anfrage. Das Unterhaltungsprogramm ist 1A, dezent läuft irgendwo immer Musik. Es ist für Alles gesorgt damit es einem so Richtig gut geht.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Alleinreisend |
Dauer: | 2 Wochen im April 2007 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Dirk |
Alter: | 41-45 |
Bewertungen: | 4 |