Mit dem Hotel an sich waren wir in den ersten Tagen recht zufrieden. Der Service klappte und es herrschte eine entspannte Atmosphäre. Am letzten Wochenende fielen aber die Domenikaner ein und verwandelten es in ein Horror-Hotel. Die Einheimischen klauten den anwesenden Touristen die Liegen und Tische. Es war denen egal, ob noch die Getränke oder Wertsachen daneben lagen. Eine Einheimische hat in der Lobbytoilette einfach neben das Waschbecken uriniert. Bis eine Reinigungskraft die Toilette reinigte, sind mindestens 45 Minuten vergangen. Sie aßen einfach neben dem Buffet und wenn es nicht geschmeckt hat, haben die es einfach vor den anderen Gästen zurück aufs Buffet gelegt. Ich ekelte mich, mich vom Buffet zu bedienen, denn ich wusste ja nicht wer es schon vorher mal im Mund hatte. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen. Ich war schon in Asien und Afrika, aber dass war echt hart. Die Kellner haben den Service dann komplett eingestellt. Die waren mit den eigenen Landsleuten überfordert und die anderen Touristen mussten das dann mit ausbaden. Dann ist mein Freund dort auch noch krank geworden, wahrscheinlich von diesen Bedingungen. Der Arzt im Hotel dort hat ihm für die Behandlung und die Tabletten gleich mal 300,00 Euro abkassiert. Geholfen hat es leider auch nicht. Der Hammer kam aber dann am Ausreisetag. Man hat mich am Strand für den Spa-Bereich angeworben und mir 20% Rabatt versprochen. Als ich am letzten Tag die Rechnung bezahlen wollte, sollte ich statt denn 88 Dollar plötzlich 110 Dollar bezahlen. Ich habe aber im Spa eine Rechnung über 88 Dollar unterschrieben. Ich bin dann ins Spa gegangen und wollte meine unterschriebene Rechnung sehen. Eine Mitarbeiterin legte den Rechnungsblock raus und holte ihre Chefin. In der Zeit nahm ich den Block und suchte meine Rechnung raus. Der Betrag von 88 Dollar und der Hinweis 20% Discount waren einfach überkritzelt worden. In keinem Land der Welt werden unterschriebene Rechnung einfach danach geändert!!! Schock! Ich schnappte mir den Block und bin dann zum Manager gegangen. Ich stellte fest, dass ich nicht die einzige Betrogene war. Fast jede Rechnung wurde einfach im Nachhinein geändert. Es handelt sich wohl um eine gängige Masche. Grober Betrug! Der Manager entschuldigte sich nur kurz und gab mir die zu viel gezahlten 22 Dollar zurück. Er sagte, man hast mich mit den Gold-Card-Gästen verwechselt. Das Interessante ist nur, dass ich ein grelles grünes Armband statt einem Goldenen getragen habe. Es war wohl nur eine billige Ausrede. Wirklich Leid hat es niemanden getan. Auch nicht den beiden Spa-Mitarbeiterinnen, die sich dann auch beim Manager wieder fanden. Bloß die Finger von allen Zusatzleistungen lassen. Es wir betrogen, wo es nur geht. Meiner Meinung ist das Hotel und der Service keine 4 bzw 5 Sterne wert. Maximal 3 Sterne! Einmal und nie wieder! Wer einen erholsamen und ruhigen Urlaub genießen möchte, sollte sich definitiv ein anderes Hotel in Samana suchen. Bei den Zusatzleistungen wird betrogen und die Ausflüge sind einfach zu teuer.
Waren in Ordnung! Wir wohnten in einer geräumigen Junior-Suite. Es wurde jeden Tag gereinigt und die Mini-Bar aufgefüllt.
1 Buffet-Restaurant+3 A la Carte Restaurants. Die Speisen im Buffet waren für die Verhältnisse recht in Ordnung. Es war abwechslungsreich. Nur der Service war schlecht. Die A la Carte Restaurants waren top. Da kann man sich echt nicht beschweren. Der Service war in den 3 Häusern sehr gut und aufmerksam.
Erst in Ordnung. sobald die Einheimischen einfallen, wird de Service einfach eingestellt. Fremdsprachenkenntnisse null. Nur Spanisch oder gebrochenes Englisch. Umgang mit Beschwerden sehr schlecht. Null Serviceleistung!
Absolut abgelegen. 500 Meter entfernt gibt es nur einen kleinen Mini-Market. Sonst nichts. Wenn man etwas vom Land sehen wollte, musste man im Hotel eine der überteuerten Ausflüge buchen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Da lief ein Animateur als Frau verkleidet rum. Mit Brüsten und Popo aus Luftballons. Jeden Tag lief er so rum und kreischte "Ohhh my God"! Von Morgens bis Mittags! 10 Tage am Stück! Ich stand kurz vorm Suizid. Es war schrecklich. Ich konnte keine Ruhe finden. Immer dieses "Ohh my God"!

