Schönes Hotel mit genialer Lage für einen Städtetrip, alle innerstädtischen Sehenswürdigkeiten im Umkreis von wenigen Metern gut zu erreichen.
Das Parkhaus für 25,00 EUR/Tag ist nix für Feiglinge - Einparken im mm Bereich, speziell mit größeren Autos.
Ich fühle mich im Hyperion immer sehr wohl und buche , falls ich in Dresden bin, immer dort. Ich mag die Zimmer, egal ob offenes Bad oder nicht, das tolle Frühstücksrestaurant und den Spa- Bereich.
Service immer freundlich und hilfsbereit.
Lage super und Tiefgarage auch vorhanden.
Tolles Hotel, nettes Personal.
Parken mit 25 Euro ist in der Hotelgarage kann man sich sparen, da in 5 Minuten Fußweg das Contiparkhaus der Semperoper mit 6 Euro pro Tag liegt. Aber auch darauf wurden wir beim Check-In hingewiesen.
Das Hotel selbst liegt in einer "Spielstraße", d.h. reinfahren und ausladen ist kein Problem.
Alles in allem ein absolut gelungener Urlaub!
Super Lage, super nettes Personal, schönes Zimmer mit zwei, drei Kleinigkeiten, die besser sein könnten (Teppich, Zimmerreinigung). Preis und…
Super Lage, besonderer Spa/ Wellnessbereich im Gewölbekeller aber wo die 5 Sterne herkommen ist fraglich.
Zimmer sollten renoviert und dringend grundgereinigt werden.
Vor 4 Jahren • Verreist als Paar im September 2021
Lage top, Sauberkeit läßt zu wünschen übrig
3 / 6
Das Hotel liegt sehr zentral. Alles ist fußläufig erreichbar. Wir waren zum zweiten Mal in diesem Hotel. Der erste Aufenthalt 2019 war top. Der jetzige im September war nicht so ganz o.K. Rezeption war in Ordnung. Die Sauberkeit in den Zimmern war alles andere als in Ordnung. Erst nach zweimalige Monierung wurde Toilettenpapier aufgefüllt. Ein Faden lag sechs Tage auf dem Teppich, so dass ich davon ausgehen kann, dass das Zimmer sechs Tage keinen Staubsauger gesehen hat. Die Dusche und Toilette bedürfen dringend…
Es war nach sieben Monaten der Einschränkung der privaten Reisen mit erster Hotelaufenthalt. Lage ist toll und Ausstattung, aber ein Hotel mit so einem langsamen WLAN geht nicht. Um Emails zu öffnen oder Fotos aus Dresden zu versenden, muss man auf die Straße gehen und ins Netz gehen. Das Personal stand diesem Problem recht hilflos gegenüber.