Der erste Eindruck vom Hotel war okay. Nicht sehr modern, aber es war auf den ersten Blick sauber.
Die Damen an der Rezeption waren sehr freundlich, trotz dass der ein oder andere Gast vor uns etwas an den Zimmern kritisiert hatte.
Das Zimmer und die Einrichtung darin auch eher etwas veraltet, dennoch alles sauber. Der Rheinblick war super schön - wie auf der Homepage beschrieben. Frühstück war gut, leider nur bis 10:00 Uhr, für manche Gäste etwas knapp.
Der Spa Bereich ist sehr modern und ansprechend mit den…
Wir sind rundum zufrieden
Zimmer mit Rheinblick toll
Abendessen (Halbpension) hervorragend
Bar (Do-So) exorbitant
Service freundlich und ausdauernd (auch bis nach 0Uhr
Schwimmbad ab 8 (Edelstahlbecken) Sauna ab 15h
Lage gigantisch
Wir kommen wieder
Sehr freundliche und flexible Mitarbeiter. Positiv ist uns auch aufgefallen, dass bei der Platzierung im Restaurant auf "Corona"-Abstand geachtet wurde und die Tische desinfiziert wurden. Schade, dass die Bar geschlossen war - kann aber natürlich bei der aktuellen Lage passieren. Eine Irritation ist im nachhinein noch aufgetreten - in den Zimmern 204 und 438 waren am Ostersonntag Osterhasen hingestellt worden in Zimmer 101 und 202 nicht. Waren die Hasen von Seiten des Hotels?
Ich war mit dieser 1 Hotelübernachtung rundum zufrieden. Zimmer mit schönem Ausblick auf den Rhein, ausgewogenes leckeres Frühstück, Abendessen à la carte sehr lecker mit Pianobarsound. Ruhig, gut und empfehlenswert zum Entspannen.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit! Köstliches Essen, ein unglaublich entspannte Atmosphere im Wellnessbereich! Sehr freundliches und zuvorkommendes Personal! Würde diesen Hotel auf jeden Fall weiter empfehlen!
Wir hatten nur Glück, mit dem Wetter, mit der Anreise, mit dem freundlichen Hotelpersonal, mit dem guten und reichhaltigen Frühstück, mit dem sehr guten Abendmenü, mit dem tollen Indoor Pool und dem kleinen Liegebalkon sowie Sonnenschein, und im ganzen mit dem Hotel und der guten Lage hoch über dem Rheintal. Vielen Dank an alle guten Feen des Hotels Stadt Breisach. Karl-Heinz Brett.