Ansicht der Küste vor Gazipasa

Nachhaltigkeit

Türkei: 7 Tipps für einen nachhaltigen Urlaub

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Du planst einen Urlaub in der Türkei und nachhaltiges Reisen findest Du wichtig? Wir zeigen Dir, wie nachhaltiger Urlaub in der Türkei geht!

7 Tipps für einen nachhaltigen Urlaub in der Türkei

Die Türkei ist bei vielen deutschen Reisenden ein beliebtes Urlaubsziel. Während es Party-Feiernde an die Strände rund um Bodrum zieht, ist Istanbul ein beliebtes Ziel für Städtetrips und Sightseeing-Touren. Auch historisch ist die Türkei sehr wertvoll und lädt Geschichtsinteressierte ein, die lange Historie des Landes und seine Kulturstätten wie alte Ruinen und Nationalparks zu bestaunen. 

Nachhaltigkeit in der Türkei 

Neben den kulturellen Reichtümern, dem bunten und vielseitigen Großstadtleben in Istanbul und den pulsierenden Partystränden, gibt es in der Türkei eine sehr reiche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren und eine vielseitige Natur. Die Türkei achtet immer mehr darauf, Reisenden, die nachhaltiger reisen wollen, Übernachtungs- und Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Es gibt unter anderem Hotels mit weltweit anerkannten Öko-Zertifikaten und zahlreiche Campingplätze. Außerdem können Reisende den Zug oder das Fahrrad anstatt des Autos nehmen und das Land so ganz anders kennenlernen als bisher. 2023 richtete die Türkei sogar die GSTC-Konferenz für nachhaltigen Tourismus aus. Die Konferenz fand in Antalya, der Tourismushauptstadt des Landes, statt.

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Nationalpark, Igneada, Türkei © TGA
Nationalpark, Igneada, Türkei © TGA

In Nationalparks die vielseitige Natur der Türkei kennenlernen

Wusstet Du, dass es in der Türkei 45 Nationalparks gibt? 45 Nationalparks, die darauf warten, von Dir erobert zu werden. In jedem Park gibt es eine bunte, satte und vielfältige Natur und viele Tier-Arten, die sich dort in Ruhe entwickeln können. Die Nationalparks liegen in den Regionen Marmara, Ägäis, Mittelmeer, Schwarzes Meer, Zentralanatolien, Ostanatolien und Südostanatolien. Wir stellen Dir die beliebtesten Nationalpark aus jeder Region vor.

Der Nationalpark Uludag liegt in der Marmara-Region, in der Nähe von Bursa im Nordosten und wird jedes Jahr von tausenden TouristInnen besucht, die die zahlreichen Seen, die Natur und die vielen Aussichtspunkte über den Park lieben. Im Winter verwandelt sich der Park in ein Wintersportparadies: Auf den zugefrorenen Seen ist Schlittschuhlaufen und im Park Skifahren und Snowboarden möglich. Im Sommer kannst Du hingegen wandern und die Aussichten mit einem Picknick zu genießen. 

Obwohl der Nationalpark Marmaris genau auf der Grenze der Mittelmeer- und der Ägäisküste liegt, gehört er noch zur Ägäis-Region und bietet alles, was mit der beliebten Region in Verbindung gebracht wird: Ein mildes Klima, satte Farben und dichte Pinien- und Amberbäume – eine gemütliche und natürliche Gegend, die zum Spazieren einlädt. 

Die Mittelmeerregion der Türkei ist alles in allem bei aus- und inländischen TouristInnen sehr beliebt. Kein Wunder, dass der Beydağları Küsten-Nationalpark, der nah bei Antalya liegt, ebenfalls gut besucht wird. Zu dem Park gehören Strände und antike Siedlungen, Du kannst dort nicht nur historische Stätten besuchen oder wandern, sondern auch vor Ort campen. 

Der Küre-Dağları-Nationalpark liegt in der westlichen Schwarzmeerregion und umfasst eins der wichtigsten Waldgebiete der Türkei. Die globale Bedeutung des Ökosystems wurde sogar vom WWF anerkannt und daher in „Global 200: Priority Ecoregions for Global Conservation“ aufgenommen. 

BergsteigerInnen werden sich im Aladağlar Nationalpark in Zentralanatolien besonders wohl fühlen. Dort liegt der höchste Gipfel des Taurusgebirges, was den Park besonders aufregend für Berg- und Kletter-Begeisterte macht. Zwischen April und September könnt Ihr auf dem Zamanti-Fluss im Park Wildwasserrafting-Touren mitmachen. Neben Klettern und Rafting kannst Du Dich im Park dem Wandern, Kanufahren, Höhlenbesichtigungen und Paragliding hingeben. 

Ebenfalls zum Klettern und Bergsteigen eignet sich der Nationalpark Ararat Ağrı in Ostanatolien. Denn auf dem Gelände des Parks liegt der Ararat-Berg, der 5.137 Meter hoch ist und der zweithöchste Vulkanberg der Welt ist. Viele TouristInnen besuchen den Park, um eben diesen Gipfel zu erklimmen. 

In Südostanatolien liegen viele Nationalparks. Am meisten zieht jedoch der Tektek-Daglari-Nationalpark Aufmerksamkeit auf sich. Denn hier befinden sich antike Städte wie Shuayip, eine archäologische Stätte, oder auch die Soğmatar-Ruinen, wo vor langer Zeit den Göttern Opfer gebracht wurden. 

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Zwei FahrradfahrerInnen fahren an grauen, spitzen Bergen in Kapadokien vorbei, Türkei
In Kapadokien kannst Du durch unfassbare Landschaften fahren und die faszinierende Natur hautnah erleben

Auf dem Fahrrad die Türkei entdecken

Nicht nur aufgrund der reichhaltigen und vielseitigen Natur, auch aufgrund seines milden Klimas eignet sich die Türkei perfekt für ausgiebige und vielseitige Fahrradtouren. Das Land selbst hat einige Fahrradstrecken für Mountainbikes und E-Bikes konzipiert, die Dir die Türkei von einer ganz anderen Seite zeigen werden.  

Eine Route leitet Dich durch die wunderschön anzusehende Region Kappadokien in der Zentraltürkei. Bekannt für seine sogenannten Feenkamine, also kegelförmige Gesteinsformationen, die unter anderem im Tal der Mönche stehen und die vielen Heißluftballonfahrten, lockt es jährlich zahlreiche TouristInnen in die Region. Auch FahrradfahrerInnen werden hier auf ihre Kosten kommen. Eine beliebte Route beginnt im Güvercinlik-Tal am Schloss Üchisar, von wo aus Du bereits einen Panoramablick über Kappadokien genießen kannst. Dann fährst Du weiter durch das Göreme-Freilichtmuseum, das Meskendir-Tal und das Dorf Cavusin. Eine Tour mit wunderbarer Aussicht. 

Eine weitere Route führt über den Lykischen Weg im Süden der Türkei, bei Antalya. Der Lykische Weg selbst ist über 500 Kilometer lang. Wir legen Dir den Streckenabschnitt Maden Beach Route besonders ans Herz, der im Bezirk Kemer von Antalya liegt. Du legst dabei 18 Kilometer zurück und fährst an mehr als zwanzig Naturwundern und antiken Städten wie Ölüdeniz, Kabak Bay, Kekova und Demre vorbei. Die Tour endet im Maden Bay. Dort kannst Du wandern, schwimmen, tauchen, tolle Fotos machen und sogar Tickets für eine Höhlenexkursion machen.

Hast Du schon mal von Ephesus gehört? Die Stadt an der türkischen Ägäis stammt aus dem Jahr 6000 v. Chr., gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt beherbergte den Tempel Artemis, der eines der sieben Weltwunder der Antike ist. Leider stehen heute nur noch die Ruinen des Tempels, er wurde großflächig zerstört. Auch diese Gegend kann mit dem Fahrrad besucht werden und gilt als eine der beeindruckendsten Regionen in der Türkei. Dort steht zum Beispiel der größte Tempel der Artemis. Die Mountain- und E-Bike-Route beginnt am Haus der Jungfrau Maria – neun Kilometer von Selçuk entfernt – und endet in der antiken Stadt Ephesus. Diese Tour nimmt Dich mit durch die Geschichte der Region – von einem heiligen Zentrum des Christentums zu einer der wohl wichtigsten Städte der Antike.

Auch in Muğla, einer beliebten Provinz im Südwesten der Türkei, gibt es konzipierte Strecken für E- und Mountainbikes. 22 Trails wurden 2018 geplant; 15 davon sind für Mountainbikes und sieben für E-Bikes vorgesehen. Das Klima der Gegend ist so mild und angenehm, dass Du dort das ganze Jahr über aktiv sein kannst. Die Route, die im Zentrum des Bezirks Ortaca beginnt, führt entlang des Dalaman-Stroms, des İztuzu-Strands und des mit der Blauen Flagge ausgezeichneten Sarıgerme-Strands, wichtige Gebiete für die Caretta-Caretta-Schildkröten, in denen sie ihre Eier im Sand ablegen. 

Während Istanbul oft von Stadtbegeisterten bereist wird, dort Restaurants, Bars und Moscheen besucht werden, wird oft vergessen, dass das Land rund um die beliebte und bunte türkische Stadt ebenfalls mit dem Fahrrad erkundet werden kann. In den Wäldern auf der europäischen Seite liegen einige Fahrradwege, die auch am Wasser des Bosporus entlang führen. Diese Route verspricht Dir einen Blick auf Istanbul, wie Du ihn bisher noch nicht kennst.

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Ein offenes Wohnmobil steht am Wasser
Mit dem Wohnmobil durch die Türkei zu fahren, macht Dich flexibler

Nachhaltig nächtigen

Stell Dir vor, Du kannst Dich bei einem Tagesausflug, beispielsweise durch einen Nationalpark, richtig Zeit lassen, weil Du nicht zurück zum Hotel musst, sondern Dein Schlafplatz direkt vor Ort ist. Du wachst morgens mitten in der Natur auf und kannst als erstes ins Meer oder in einen Badesee springen. Das klingt entspannend, oder? Und es ist möglich. Einige Nationalparks bieten beispielsweise die Möglichkeit an, zu campen und so nachhaltig zu übernachten. 

Auch an den zahlreichen Stränden direkt am Mittelmeer kannst Du campen. Es gibt unzählige unberührte Strände, Buchten und Wälder. Gut besuchte Campingplätze findest Du unter anderem in den Städten Olympos, Kabak Cove und Kaş.

Wenn Du nicht im Zelt schlafen magst, kannst Du natürlich auch mit Deinem Reisemobil anreisen oder Dir vor Ort eins mieten und damit das Land besichtigen. In der Türkei gibt es einige Plätze, die für Reisemobile ausgelegt sind.  

Solltest Du lieber in einem Hotel schlafen, aber trotzdem nachhaltig reisen wollen, lohnt es sich, auf das „Sustainable Tourism“-Logo zu achten. Sind Hotels mit diesem Logo markiert, arbeiten sie nachhaltig und achten auf ihren ökologischen Fußabdruck. 

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Bahnhofsgebäude mit Säulen in weißbraun mit einem bunten Zug und einem Mann
Der Bahnhof Istanbul ist bunt und historisch – ebenso wie mancher Zug

Entspannt losfahren: Die Türkei mit dem Zug bereisen

Mit dem Zug zu reisen, hat einige Vorteile: Du kommst entspannt von A nach B und kannst während der Fahrt aus dem Fenster schauen und das Land in all seinen Facetten entdecken.

Die Türkei hat in den vergangenen Jahren einige Investitionen getätigt, um bestehende Zugstrecken zu modernisieren und neue Strecken zu entwickeln und zu bauen.

Die modernen und luxuriös ausgestatteten Schnellzüge bringen Dich beispielsweise von Ankara nach Istanbul, nach Eskisehir oder nach Konya. Von Konya aus führt wiederum ein Zug nach Istanbul. 

Die nostalgischen Bahnfahrten sind allein schon aufgrund der historisch gestalteten Züge und der herrlichen Aussichten während der Fahrt etwas Besonderes. Der Eastern-Express (türkisch:,Doğu Ekspresi) ist ein Nachtzug der Türkischen Staatsbahn, der insgesamt 1.310 Kilometer von Ankara bis zum Bahnhof Kars fährt. In dem Zug gibt es einen normalen Wagen mit Sitzen, einem Wagen mit breiteren Sitzen, die zu einem Bett aufgeklappt werden können, einem Schlafwagen und einem Speisewagen. Im Schlafwagen gibt es zehn Abteile, in denen jeweils vier Personen reisen können, die Betten sind dort quasi als Doppel-Hochbett installiert: Zwei Betten sind unten und zwei Betten sind oben. Für Gemütlichkeit und guten Schlaf wird gesorgt: Pro Person gibt es Bettlaken, Decken und Kopfkissen. Duschen gibt es nicht, aber Waschbecken in jedem Zimmer, außerdem eine Toilette mit einem weiteren kleinen Waschbecken. 

Ob Du nun einen modernen Schnellzug oder den historischen Eastern-Express wählst, eins haben sie gemeinsam: Sie bringen Dich nachhaltig, schnell und komfortabel ans Ziel. Du musst nichts tun, außer Dich zurückzulehnen, aus dem Fenster zu schauen und die Fahrt zu genießen. 

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Eine Frau mit Kleid und Bandana lacht in die Kamera und hat Gemüse im Arm.
Auf Märkten bekommst Du das frischeste Gemüse direkt vom Bauern.

Authentische Küche genießen

Internationale Food-Ketten wirst Du in weiten Teilen der Türkei eher schwer finden. Musst Du auch nicht – denn zu einem nachhaltig gestalteten Urlaub gehört auch, in die typische Landesküche einzutauchen und regionale, authentische Speisen zu probieren. Jede Region in der Türkei hat ihre eigene einzigartige Küche und greift auf eigene, regional wachsende und produzierte Lebensmittel zurück. Tatsächlich hat das UNESCO-Netzwerk „Creative Cities“ die Stadt Gaziantep 2015 zur Stadt der Gastronomie erklärt; Die Stadt Hatay trat dem Netzwerk 2017 und die Stadt Afyonkarahisar 2019 bei. Es ist also lohnenswert, die Türkei unter anderem kulinarisch zu entdecken und lieber in kleinere, typisch türkische Restaurants zu gehen, anstatt sich von großen touristischen Angeboten locken zu lassen. 

Wenn Du im Herbst die Türkei besuchst, kannst Du als PilzliebhaberIn selbst auf die große Suche gehen: Denn in der Türkei wachsen etwa 12.000 verschiedene Pilzarten, davon sind 200 essbar. Pfifferlinge, Morcheln und Steinpilze gehören zum Beispiel dazu. Pfifferlinge findest Du zum Beispiel in der Region rund ums Schwarze Meer und in der Marmararegion, Steinpilze gibt es beinahe überall und die Morchel ist im Frühling auf beinahe jedem Markt käuflich. Auf Märkten bekommst Du aber auch noch weitere Lebensmittel, wenn Du selber türkisch kochen möchtest.

Was vielen TouristInnen nicht bewusst ist: Schon vor Jahrhunderten wurde in Anatolien Wein hergestellt. Das Wissen rund um die Winzerei wird noch heute von Generation zu Generation weitergetragen. Dadurch entsteht die immer festere Etablierung der türkischen Weine auf dem Markt. Zwar liegt die jährliche Produktion der türkischen Weine nur bei etwa 65 Millionen Liter im Jahr (im Vergleich: Deutschland produzierte im Jahr 2022 8,94 Millionen Hektoliter Wein und Most), doch auch 54 Millionen Liter sind eine große Menge. Aufgrund der Temperaturen werden im Westen des Landes die Trauben zuerst geerntet, die Ernte im Osten der Türkei dauert bis Oktober oder manchmal sogar bis November. Du kannst Weingüter besuchen und dort nicht nur leckere Weinproben genießen, sondern auch viel über die einheimischen Rebsorten, die Kultivierung der Weinherstellung in der Türkei und über die einzelnen Weine erfahren.

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Eine Frau hat eine Handtasche auf einem Markt gefunden, Türkei.
Auch nachhaltige Souvenirs und Handwerkskunst findest Du auf Märkten n der Türkei.

Lokal shoppen gehen

Wohl kaum ein anderer Ort eignet sich so sehr dazu, lokal und regional einkaufen zu gehen, wie Märkte und Basare. Dort bekommst Du unter anderem regionale Weine und Öle, frisches Obst und Gemüse, aber auch handgemachten Schmuck, selbstgenähte Kleidung Souvenirs. Im Frühling findest Du in der Region Urla beispielsweise die besten und frischesten Kräuter und Artischocken.

Wenn Du in Bodrum bist, solltest Du Mandarinen kaufen: Denn die Früchte aus dieser Stadt sind für ihren vollmundigen, frischen Geschmack und ihren Duft berühmt. In und rund um Bodrum bekommst Du nicht nur die frischen Früchte, sondern auch Konfitüre und weitere Delikatessen. 

Baklava kannst Du zwar auch in Deutschland kaufen, doch in der Türkei, genauer gesagt in der Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei, sind sie Zuhause. Denn das Gebäck wird mit Walnüssen, Maulbeermelasse und Pistazien gefüllt. Gerade die Antep-Pistazien sind in der ganzen Türkei aufgrund ihres Aromas sehr beliebt und heiß begehrt und machen die Baklava zu etwas ganz Besonderem. Tipp: Taschentücher und Wasser einpacken, die kleinen süßen Gebäckstücke kleben ordentlich.

Der Besuch eines Basars ist für Dich aber nicht nur ein einzigartiges und authentisches Einkaufserlebnis, bei dem Ihr leckere und besondere Produkte finden wirst – Du unterstützt dabei auch die lokale Wirtschaft und die kleinen HändlerInnen. Außerdem reduzierst Du Deinen CO2-Fußabdruck, wenn Du direkt vom Bauern kaufst.

In Sığacık an der Ägäisküste findest Du beispielsweise jeden Sonntag einen Markt, der sich landesweit einen Namen gemacht hat. Dort gibt es nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Kunsthandwerk. Selbes findest Du in Tire, einem Stadtteil von Izmir. Dort gibt es nicht nur Handwerkskunst, auch Küchenutensilien und köstliche Spezialitäten aus der Region.

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Die Berge von Kappadokien
Kappadokien ist ein faszinierendes Wandergebiet

Durch die Türkei wandern

Wenn Du zu Fuß in der Türkei unterwegs sein möchtest, bekommst Du die reizvolle Gelegenheit, die Türkei in all ihren Details zu erleben. Insbesondere Anatolien ist sehr reizvoll, da es auf drei Seiten von Wasser umgeben ist. Dort kommst Du nicht nur mit einer einzigartigen und vielseitigen Natur in Kontakt, sondern auch mit vielen historischen und antiken Stätten, die es zu erkunden gilt. Des Weiteren kannst Du Deine Wandertouren direkt am Meer, an Buchten und Stränden ausklingen lassen und baden gehen. 

Der bekannteste Wanderweg in der Türkei wird wohl der Lykische Weg sein. Er ist 509 Kilometer lang und verläuft von Fethiye bis nach Antalya. Du kommst dabei nicht nur an Stränden, sondern auch an antiken Stätten vorbei. 

Auch die berühmte Gegend Kappadokien kann zu Fuß erschlossen werden. Insbesondere das Freilichtmuseum Göreme, das ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, ist sehr interessant. Du kannst direkt durch das Freilichtmuseum wandern und den Abend bei einem Glas Wein aus der Region ausklingen lassen. 

Auch in den zahlreichen Nationalparks der Türkei, wie dem Aladağlar Nationalpark, kannst Du wandern und so die Parks in Ruhe und in eigenem Tempo entdecken. 

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