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Handgefertigte Teppiche in der Altstadt Tameslouht. Marokko
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Marokko ist von vielen deutschen Städten nur rund dreieinhalb Flugstunden entfernt und bietet dennoch eine ganz eigene Welt. Intensive Farben, Düfte und wüstenhafte Landschaften katapultieren Dich raus aus Deinem Alltag und rein in ein einzigartiges Land. Du startest Deine Rundreise in Marrakesch, überquerst kurvige Pässe, fährst durch Oasen und gelangst schließlich bis zum Atlantik.

Das Wichtigste auf einen Blick: 

  • Start & Ende: Marrakesch → Casablanca
  • Route: Marrakesch → Hoher Atlas → Aït Ben Haddou → Ouarzazate → Tinghir → Merzouga → Mittlerer Atlas → Fès → Atlantikküste → Casablanca
  • Gesamtlänge: circa 2.000-2.200 Kilometer 
  • Empfohlene Reisedauer: mindestens 12–14 Tage
  • Highlights: Atlasgebirge, Wüstencamp in Merzouga, Königsstadt Fès, Atlantikküste

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Startpunkt Marrakesch: Auf Sarah Jessica Parkers Spuren

Mitten in den Souks von Marrakesch ist der Stand von Aziz aufgebaut – jener Stand, an dem Carrie in Sex and the City zwei ihre Schuhe kauft. Denn der Film spielte tatsächlich nicht in Abu Dhabi, sondern in Marrakesch. Und nicht nur deswegen ist Marrakesch der perfekte erste Stopp für Deine Reise. Warum? Hier befindet sich einer der größten Flughäfen des Landes, der zudem nicht weit vom Zentrum der Stadt entfernt liegt. Trotzdem lohnt es sich, das Auto zunächst stehen zu lassen und es erst bei der Abreise aus Marrakesch zu übernehmen. Denn der Verkehr in der Altstadt ist für viele erst einmal ungewohnt: eng, laut und ziemlich chaotisch. Um sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen, schadet es also nicht, sich erst einmal zu Fuß an die Stadt heranzutasten.

Marrakesch selbst, man kann es nicht anders sagen, ist ein Fest für die Sinne. Am Abend füllt sich der berühmte Platz Djemaa el Fna mit Essensständen. Der Duft von Gewürzen, Minze, gegrilltem Fleisch und frischem Brot liegt in der Luft. Wenn Dir nach etwas Ruhe zumute ist, solltest Du eines der traditionellen Riads ansteuern. Meist mit grünem Innenhof, schattiger Terrasse und Dachblick über die Dächer der Stadt bieten sie den perfekten Ort für eine kurze Pause vom Trubel der Stadt.

Must-sees

  • Djemaa el Fna – besonders am Abend mit seinen Essensständen und der einzigartigen Atmosphäre.
  • Die Medina mit ihren Souks und Palästen.
  • Die Gärten rund um die Stadt, zum Beispiel der Jardin Majorelle oder der Anima Garden, etwas außerhalb der Stadt.

Empfohlene Aufenthaltsdauer

Drei Nächte sind ausreichend Zeit, um die Stadt kennenzulernen & für ein entspanntes Ankommen.

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Straße im Hohen Atlasgebirge, Marokko
Straße im Hohen Atlasgebirge, Marokko ©Shutterstock

Auf dem Weg von Marrakesch ins Atlasgebirge

Nachdem Du Marrakesch unsicher gemacht hast, geht es mit dem Mietwagen über die N9 weiter in Richtung Hoher Atlas. Die Straße führt stetig bergauf und schlängelt sich durch kleinere Orte und vorbei an Lehmdörfern am Straßenrand. Trotz der vielen Kurven ist die Strecke durchgehend asphaltiert und gut zu fahren.

Mit zunehmender Höhe verändert sich die Landschaft, bis Du auf rund 2.300 Metern den Tizi-n’Tichka-Pass erreichst. Bei klarer Sicht hast Du von hier einen unglaublichen Blick auf die umliegenden Berge. Anschließend geht es wieder bergab in Richtung Ait Ben Haddou. Du kannst entweder auf der N9 bleiben oder einen Abstecher über Telouet machen. Diese Route ist stellenweise etwas holpriger, dafür aber ruhiger und weniger befahren.

Für die Fahrt solltest Du insgesamt etwa fünf Stunden einplanen, vor allem, wenn Du unterwegs Pausen einlegst oder anhältst, um Fotos zu machen. Es lohnt sich, den Tag nicht zu eng zu takten.

Must-sees

  • Fahrt über den Tizi-n’Tichka-Pass
  • Lehmdörfer entlang der N9

Empfohlene Aufenthaltsdauer

  • Halber bis ganzer Tag für die Strecke von Marrakesch Richtung Ait Ben Haddou

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Die Wohnburgen von Aït-Ben-Haddou bei Ouarzazate © ivoha - stock.adobe.com
Die Wohnburgen von Aït-Ben-Haddou bei Ouarzazate © ivoha - stock.adobe.com

Das «Hollywood Marokkos» und die Straße der Kasbahs

Schon mal was von „Hollywood Marokkos“ gehört? Südlich des Atlas liegt die Stadt Ouarzazate, die als Zentrum der dortigen Filmindustrie gilt. Echte Klassiker wie Game of Thrones, Gladiator oder James Bond wurden hier abgedreht.

Unweit von Ouarzazate liegt mit der Kasbah Aït Ben Haddou, eine der bekanntesten Lehmsiedlungen Marokkos. Die Kasbah liegt leicht erhöht und besteht aus mehreren ineinander verschachtelten Gebäuden aus Lehm. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Je nach Ankunftszeit kannst Du Ait Ben Haddou noch am selben Tag oder am nächsten Morgen besichtigen. Für den Rundgang solltest Du Dir mehrere Stunden Zeit nehmen.

Von Ouarzazate aus setzt Du Deine Rundreise in Richtung Osten fort. Die nächste Etappe führt Dich über das Draa-Tal oder direkt über die Straße der Tausend Kasbahs in Richtung Tinghir. Diese Strecke gilt als eine der schönsten Routen des Landes. Unterwegs wechseln sich Palmenoasen, kleine Flüsse und grüne Felder ab. Immer wieder bieten sich kurze Stopps an, um durch Dörfer wie Agdz zu
schlendern oder einen Tee in einem Café am Straßenrand zu trinken. 

Must-sees

  • Ouarzazate
  • Filmstudios von Ouarzazate (optional)
  • Kasbah Aït Ben Haddou
  • Fahrt durch das Draa-Tal
  • Straße der Tausend Kasbahs

Empfohlene Aufenthaltsdauer

  • Eine Nacht in oder bei Ouarzazate
  • Zwei bis drei Stunden für die
    Besichtigung der Kasbah Aït Ben Haddou
  • Am besten ganzen Fahrtag für die Strecke
    von Ouarzazate nach Tinghir inklusive Pausen einplanen

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Was für ein Anblick: Sonnenuntergang in Merzouga © visitmorocco
Was für ein Anblick: Sonnenuntergang in Merzouga © visitmorocco

Wüste erleben: Merzouga und die Dünen des Erg Chebbi

Sand, soweit das Auge reicht. Der Höhepunkt einer Marokko-Rundreise ist für viele der Besuch der Wüste. Der Wüstenort Merzouga liegt direkt an den Sanddünen des Erg Chebbi. Hier kannst Du eine Nacht im Wüstencamp verbringen und den Sonnenaufgang von einer der Dünen aus beobachten.

Merzouga selbst ist ein kleiner Ort und dient vor allem als Ausgangspunkt für Touren in die Wüste. Viele Camps liegen mehrere Kilometer innerhalb der Dünen und sind nur mit Geländewagen erreichbar. In der Regel wirst Du am späten Nachmittag abgeholt und machst Dich dann auf den Weg in Richtung Camp. Unterwegs bleibt meist noch Zeit für einen kurzen Halt, um den Sonnenuntergang zu beobachten (sehr zu empfehlen).

Die Nacht in der Wüste ist eine Erfahrung für sich. Kaum irgendwo siehst Du den Sternenhimmel so klar wie inmitten der Dünen. Auch ist es, wenn Du aus dem Gewusel Marrakeschs angereist kommst, ungewohnt still. Abgesehen von dem Wind oder den Stimmen anderer Gäste hörst Du kaum etwas. Zeit die Ruhe zu genießen. Je nach Camp schläfst Du entweder in einem einfachen Zelt oder in einer festen Unterkunft mit Bett.

In den Ferien hat man vielleicht keine Lust früh aufzustehen, aber hier lohnt es sich definitiv eine Ausnahme zu machen. Der Sonnenaufgang an den Dünen ist wahrscheinlich ein Bild, dass Du so schnell nicht vergessen wirst. 

Must-sees

  • Sonnenuntergang in den Dünen (bereits wenige Meter abseits der Straße)
  • Sonnenaufgang vom Camp oder von einer nahegelegenen Düne
  • Sternenhimmel in der Wüste (besonders klar bei Neumond)

Empfohlene Aufenthaltsdauer

  • Eine Nacht im Wüstencamp (Minimum)
  • Zwei Nächte, wenn Du zusätzlich Zeit für Spaziergänge in den Dünen oder einen entspannten Abend in Merzouga möchtest

Africa, Namibia, Namib Desert, aerial view
Good to know:

Auch wenn die Tage heiß sein können, kühlt es nachts deutlich ab – warme Kleidung solltest Du daher unbedingt einpacken.

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Blick über die Medina von Fès © Wojciech Jarosz – stock.adobe.com
Blick über die Medina von Fès © Wojciech Jarosz – stock.adobe.com

Der Weg zurück: Über den Mittleren Atlas nach Fès

Von der Wüste fährst Du weiter nordwärts durch den Mittleren Atlas in Richtung Fès. Die alte Königsstadt erreichst Du von Merzouga aus in rund sieben bis acht Stunden, abhängig Verkehr und Pausen. Auf der Durchfahrt erwartet Dich eine wenig touristische und landschaftlich sehr schöne Gegend. Zedernwälder und kleine Bergorte wie Azrou oder Ifrane zeigen noch einmal eine ganz andere Seite Marokkos. Mit den europäischen Chalets kommst Du Dir hier stellenweise fast wie in den Alpen vor. Da die Strecke von der Wüste bis nach Fès recht lang ist, macht es Sinn, in einem dieser Orte eine Nacht einzuplanen. Beide liegen auf der Strecke, lassen sich gut in den Reiseverlauf integrieren und machen Deine Rundreise deutlich entspannter. 

Falls Marrakesch für Deinen Geschmack etwas zu touristisch war, wird die Stadt Fès das mit Sicherheit wieder gut machen. 

Side Fact: Die Medina, oder auf Deutsch die Altstadt von Fès, ist die älteste und größte in ganz Marokko. Auch spannend ist, dass in Fès das Leder noch nach uralter Tradition per Hand gegerbt wird. Lass Dir gesagt sein: Der Geruch ist unerträglich.

Dafür hält die Stadt jedoch zahlreiche historische Schätze für Dich bereit, wie zum Beispiel die Medersa Attarine, eine ehemalige Koranschule aus dem 14. Jahrhundert. Allein wegen der Architektur des Gebäudes lohnt sich ein Besuch. Vom Innenhof blickst Du auf vier Seitenwände, die allesamt ganz unterschiedlich gestaltet sind. Im Jahr 1325 gegründet, fragt man sich zurecht, wie es den Menschen zur damaligen Zeit gelungen ist, solch einzigartige Bauwerke zu erschaffen. 

Nach dem historischen Sightseeing kannst Du Dich im Gewusel der Stadt wunderbar treiben lassen. Es kann auch vorkommen, dass Du Dich verläufst, was aber gar nicht so tragisch ist. Gerade bei diesen spontanen Schlendereien durch die Altstadt entdeckst Du oft die schönsten kleinen Betriebe oder einladende Teesalons.

Must-sees

  • Medina von Fès (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Bab Bou Jeloud (Blaues Tor)
  • Gerbereien von Fès (zum Beispiel Chouara Tanneries)
  • Medersa Attarine
  • Kairaouine-Moschee (Der Blick von außen ist einzigartig)
  • Souks und Handwerksviertel in der Altstadt

Empfohlene Aufenthaltsdauer

  • Zwei Nächte, um einen guten Eindruck von der Stadt zu bekommen

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Die Hassan II.-Moschee in Casablanca © Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Die Hassan II.-Moschee in Casablanca © Marokkanisches Fremdenverkehrsamt

Rückreise über Casablanca

Schweren Herzens näherst Du Dich den letzten Etappen Deiner Rundreise durch Marokko. Für einen runden Abschluss lohnt sich ein Abstecher ans Meer. Dafür fährst Du am besten in Richtung Atlantikküste und suchst Dir einen schönen Küstenort. Casablanca verfügt, anders als Marrakesch, nicht nur über einen der größten, sondern über den größten Flughafen ganz Marokkos und eignet sich dadurch gut für den Rückflug. 

Wenn Du vor Deiner Rückreise eine Sache in der Stadt gesehen haben solltest, dann ist es die Hassan-II.-Moschee. Das Minarett ist mit rund 200 Metern Höhe das zweithöchste der Welt. Allein für dieses Bauwerk lohnt sich wahrscheinlich schon ein Besuch der Stadt. Natürlich hat Casablanca als größte Stadt Marokkos mit sage und schreibe über drei Millionen EinwohnerInnen noch mehr zu bieten.

Vorerst sollte Dir jedoch klar sein: Casablanca wirkt auf den ersten Blick vielleicht weniger charmant als andere Städte des Landes. Durch seine Größe ist die Stadt vor allem als Finanzzentrum bekannt. Das Stadtbild ist weniger orientalisch und stattdessen stärker westlich geprägt, unter anderem durch zahlreiche Hochhäuser. Nichtsdestotrotz gibt es viel zu sehen. Das Viertel Habous zum Beispiel ist auf jeden Fall einen Abstecher wert und eignet sich sehr gut zum Shoppen.

Übrigens gilt hier, wie auch in anderen Städten Marokkos: Handeln nicht vergessen. Dabei musst Du Dir nicht unhöflich vorkommen. In Marokko ist Handeln das Normalste der Welt und es ist üblich, dass der Endpreis oft nur etwa die Hälfte des anfänglichen Preises beträgt. Also: Auf die Plätze, fertig, shoppen!

Must-sees

  • Hassan-II.-Moschee
  • Quartier Habous 
  • Mahkama du Pacha (historischer Stadtpalast mit Mosaiken und Schnitzereien) 
  • Spaziergang entlang der Küste

Empfohlene Aufenthaltsdauer

  • Eine Nacht (ausreichend für die Hassan-II.-Moschee und einen Rundgang durch das Quartier Habous)

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Straße in Marrakesch mit Verkehrsschild
Straße in Marrakesch mit Verkehrsschild ©Shutterstock

Verkehrsregeln und Parken in Marokko

Autofahren in Marokko ist weniger kompliziert, als Du es vielleicht im Vorfeld vermutest. Es herrscht Rechtsverkehr und die grundlegenden Verkehrsregeln ähneln denen in Deutschland. Dennoch gibt es ein paar Unterschiede, die Du kennen solltest.

Geschwindigkeitsbegrenzungen & Kontrollen

Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nicht immer eindeutig ausgeschildert.

Bereich

Höchstgeschwindigkeit

Innerorts

40 bis 60 km/h

Außerhalb von Ortschaften

60 bis 80 km/h

Landstraßen

bis zu 100 km/h

Autobahnen

bis zu 120 km/h

Gerade in kleineren Orten lohnt es sich, eher vorsichtig zu fahren. Polizeikontrollen sind in Marokko keine Seltenheit und konzentrieren sich vor allem auf Geschwindigkeit und Stoppschilder.

Fahrstil & Verhalten im Verkehr

Du wirst schnell bemerken, dass sich der Fahrstil deutlich von dem in Deutschland unterscheidet. Mit dem Blinken nehmen es die meisten AutofahrerInnen nicht so ernst und auch Vorfahrtsregeln werden oft flexibel interpretiert. Daher lieber einmal mehr bremsen als auf sein Recht zu bestehen. Besonders in Städten solltest Du jederzeit damit rechnen, dass Menschen oder Tiere unvermittelt die Straße überqueren.

Parken in Marokko

Damit Dir das Parken in Marokko keine Kopfschmerzen bereitet, vorweg die gute Nachricht: Es geht deutlich entspannter zu als in Deutschland. In vielen Städten gibt es keine klar markierten Parkflächen oder festen Parkzonen. Stattdessen wirst Du häufig von selbst ernannten Parkplatzwächtern angesprochen, die Dir einen Platz zuweisen oder ein Auge auf Dein Auto haben wollen. Diese erkennst Du meist an Warnwesten oder Parktickets in der Hand. Ein kleines Trinkgeld ist hier üblich. Parkautomaten oder streng kontrollierte Parkzonen sind eher die Ausnahme, vor allem außerhalb moderner Stadtviertel.

Wenn Du Dein Auto nur für ein paar Stunden abstellst, ist das Parken auf der Straße meist problemlos möglich. Für die Nacht empfiehlt es sich hingegen, einen bewachten Parkplatz oder eine Tiefgarage zu nutzen, besonders in größeren Städten. Diese sind in der Regel rund um die Uhr bewacht und kosten nur wenige Euro pro Nacht.

In den Medinas solltest Du grundsätzlich gar nicht erst versuchen, mit dem Auto hineinzufahren. Parke Dein Fahrzeug lieber am Rand der Altstadt und erkunde das Zentrum zu Fuß. Das ist nicht nur entspannter, sondern oft auch schneller. 

Wie überall gilt auch hier: Lass keine Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen. 

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Marokko
Der Ortskern der alten Festungsstadt Aït-Ben-Haddou ist als Weltkulturerbe anerkannt © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt

Letzte praktische Tipps für Deine Rundreise

Beste Reisezeit: Für die meisten Regionen eignen sich der Frühling (April–Mai) und der Herbst (September–November). Wenn Du kein Fan von brütender Hitze bist, solltest Du den Sommer eher meiden, denn im Landesinneren kann es über 40 Grad heiß werden.

Respektvolle Kleidung: In Städten und Dörfern sind Schultern und Knie bedeckt zu halten, besonders in religiösen Stätten.

Sicherheit: Marokko gilt als sicheres Reiseland. Trotzdem solltest Du es vermeiden, Wertgegenstände sichtbar im Auto zu lassen.

Internationaler Führerschein: Für Marokko wird oft der internationale Führerschein empfohlen, um Probleme bei Polizeikontrollen zu vermeiden.

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