St. Kunibert
Köln/Nordrhein-WestfalenNeueste Bewertungen (5 Bewertungen)
Schönes Triptychon
St. Kunibert ist eine der zwölf romanischen Basiliken Kölns und eine ehemalige Chorherren-Stiftskirche. Der spätromanische Bau hat drei Türme. Die Basilika wurde 1247 geweiht. Das Innere von St. Kunibert ist von einem Kreuzrippengewölbe überspannt. Sehenswert ist seit 1998 das Triptychon mit einer Kreuzigungsdarstellung des Meisters der Georgslegende. Adresse: Kunibertsklostergasse 2, 50668 Köln Geodaten: WXW7+M4 Köln
Dem Heiligen Kunibert von Köln geweihte Basilika
Unweit von Rhein befindet sich in Köln in der Kunibertsklostergasse 2 die katholische Basilika St. Kunibert (fußläufig ca. 750 Meter nördlich vom Dom). Diese Kirche, die dem Heiligen Kunibert von Köln (geboren um 600, gestorben 664) geweiht ist, wurde ab 1210 als Nachfolgekirche einer älteren Kirche errichtet, die wiederum dem Heiligen Clemens von Rom geweiht war. Bei der Basilika St. Kunibert, die ihr Bild im Laufe der Jahrhunderte mehrfach geändert hat (nicht zuletzt aufgrund diverse Beschädigungen und teilweiser Zerstörung im Zweiten Weltkrieg), handelt es sich um einen wuchtigen, markanten dreischiffigen Kirchenbau, den man sich durchaus einmal anschauen kann.
Schlichte romanische Kirche
Der Ursprung der Kirche geht ins 13. Jahrhundert. Die Kirche ist von außen imposant. Im Inneren eher ruhig und schlicht gehalten.
Schöne Basilika im romanischen Stil
Die Kirche hat interessanten Wandmalereien und einige historischen Glasfenster, die trotz umfangreicher Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erhalten blieben.
Eine schöne romanische Kirche
Die jüngste romanische Kirche Kölns, St. Kunibert wurde 1247 erbaut. Die meisten Innenteile aus dem Mittelalter blieben erhalten. Bedeutsam sind die umfangreich erhalten gebliebenen Wandmalereien im Chor, der originale Fußbodenbelag um den Hochaltar und die Fenster aus der Entstehungszeit.