Kapelle Madonna in den Trümmern

Köln/Nordrhein-Westfalen
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Infos Kapelle Madonna in den Trümmern

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Neueste Bewertungen (2 Bewertungen)

Klaus71+
November 2025

Von einer Bärin gerettet

5,0 / 6

Die Kapelle »Madonna in den Trümmern« wurde 1949/50 erbaut. Sie ist in die im Krieg zerstörte Kapelle Kolumba integriert. Es ist eine kleine Kapelle, zeigt aber einige Sehenswürdigkeiten. Oberhalb des Eingangs zur Kapelle ist eine Skulptur einer Bärin. Eine Legende besagt, dass die heilige Kolumba von Sens, eine unberührte Märtyrerin, vergewaltigt werden sollte. Das fand im Jahr 274 nach Christus statt. Sie wurde von einer Bärin gerettet. Der Tabernakel stammt von der berühmten Essener Goldschmiedin Elisabeth von Treskow. Ganz besonders ist auch die Figur des Hl. Antonius von Padua links vor dem Altarraum. Da die Kapelle klein ist, fühlt man ganz eigene, intime Stimmung. Adresse: Kolumbastraße 2, 50667 Köln Geodaten: WXQ3+9Q Köln

Herbert66-70
Juli 2025

In den Trümmern der Kirche stand eine Madonna

4,0 / 6

Die Kapelle „Madonna in den Trümmern“, die sich in Köln in der Kolumbastraße 2 befindet (fußläufig ca. 600 bis 700 Meter westlich von der Kirche Groß St. Martin), wurde zwischen 1949 und 1950 auf den Überresten der Kirche St. Kolumba, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, erbaut. Von der Alten Kirche St. Kolumba blieben nur Teile der Außenwände, ein Reststück vom Turm erhalten. Außerdem fand man die Figur einer stehenden Muttergottes zwischen all den Trümmern. Diese Madonna gab der Kapelle den Namen „Madonna in den Trümmern“.