Das Sandals Whitehouse European Village & Spa ist eine wunderschöne Hotelanlage an der Südküste Jamaikas. Das Hotel hat ca. 360 Zimmer doch aufgrund der weilläufigen Anlage kommt einem die Anlage niemlas voll vor. Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und sehr sauber. Es gibt 3 Villages, das Italian Village, das Dutch Village und das Frensh Villages. Die Villages sind eigentlich gleich sie untercheiden sich nur dirch die Farben und die Giebelform. Jedes Village hat ca. 120 Zimmer und die Gebäude sind 4 Stöckig. Dier gesamte Anlage ist eine All-Inclusive Anlage und ist fast ausschliesslich auf amerikaniosche Gäste zugeschnitten, was jedoch für Europäer ebenso gut ist. Es waren fast ausschliesslich US-Amwerikaner und einige Canadier dort. Die meisten Gäste waren in Ihren Flitterwochen, hatten Hochzeitstag oder haben dort sogar geheiratet, was über die vorhandene Wedding-Planer-Station sehr einfach zu sein scheint. Jeden Tag waren mindestend 2 Hochzeiten an einem der Strandabschnitte. Tipps? Einfach auspropieren! Wir haben unsere Flitterwochen absolut genossen. Die kleinen Dinge machten un diesem Hotel die Unterschiede: alle Alkoholischen Getränke sind Original und keine billigen lokalen Ableger, Ständig ist das Personal zur Stelle, sehr freundliche Mitarbeiter, diverse Sonderveranstaltungen, exklusives Spa, 2 mal Zimmerservice am Tag, Keine Armbänder tragen w/ All Inclusive, jedes Abendessen á la Card mit Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Angeblich ist Juli nicht die Hauptreisezeit, da Hurrikansaison. Wir waren zu dieser Zeit jedoch häufiger schon in der Karibik. Es ziehen am Nachmittag einige Dunkle Wolken auf, hin und wieder gibts eine kurze Schauer, jedoch ist nach einer STunde alles verzogen als wäre nie was gewesen.
Die Zimmer waren recht geräumig und ansprechend ausgestattet. Die Zimmer waren sehr sauber. Es gibt einen Safe, Haartrockner, Klimaanlage, TV mit 20 englischsprachigen Programmen, Balkon oder Terrasse, Telefon, Minibar, Kaffeemaschine. Das Bad ist mirt Wanne ausgestattet. Die geamte Hotelanlage wies keine erkennbaren Abnutzungserscheinungen auf. Sollten kleine Mängel auftauche werden diese abends gleich vom Hoteleigenen Handwerkerdienst beseitigt.
In diesem Resort gibt es 7 Themenrestaurants mit unterschiedlichen Stilrichtungen Bayside Restaurant: Morgens Frühstücksbuffet, Mittags-Buffet und Abends internationale Küche á la Card (Garderobe casual) Neptune Restaurant, gleich am Strand gelegen ist das Fischrestaurant, hier erhält man Mittags Kleinigkeiten á la Card und abends wird eine eigene Diner-Karte geboten (Garderobe casual) Bluefields-Restaurant: Im Frensh-Village gelegen geöffnet von 12-18 Uhr. Hier gibts das einheimische Jerk-Food und somstige Kleinigkeiten á la Card. Gueseppes - das ist der Italiener, hier erhält man ab 15 Uhr Pizza oder Panini Gerichte und ab 18 Uhr gibts die Abendkarte (Garderobe casual) Jazmines Restaurant - Asiatisches Restaurant, hier kann man sehr elegant asiatisch speisen, geöffnet nur abends (Garderobe gehobene Freizeitkleidung, keine Blue-Jeans) Eleonores-Rerstaurant - gehobenes Restaurant mit lokalen Spezialitäten (sehr gute Fischgerichte!!) auch hier wie im Jazmines gehobene Freizeitkleidung. Und als guter Letzt gibts noch das Café de Paris mit Kuchen, Kaffe und Plätzchen vom morgens 5.30 bis Nachts 11 Uhr Alle Restaurants sind absolut sauber und von der Qualität der Speisen sehr gut und für jeden Mitteleuropäer sehr bekömmlich! Trinkgelder sind in der gesamten Hotelanlage Tabu! An diversen Abenden gibt es zudem Sonderveranstaltungen wie Galadinner auf der Terrasse, Abendessen am Strand oder die White-Night mit Schokoladenbuffet.
Der Service und das Personal sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Jeder Angestellte vom Manager bis zum Gärtner grüßt und fragt "How are you?" Das Personal ist niemals aufdringlich und versucht jeden Wunsch möglichst schnell zu erfüllen. Besonders da viele Amerikaner als Gäste dort sind, versucht das Personal immer sehr schnell zu sein, da gerade beim Essen es der US-Bürger sehr schnell mag. Die gesamte Hotelanlage ist englisch-sprachig. Ohne Englisch-Kenntnisse wirds mühsam, da auch alle Speisekarten in English verfasst sind. Sollte es jedoch mit der Sprache hapern, so gibt es vor Ort ein Übersetzungs-Büro, das jederzeit gerne behilflich ist. Die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt (wenn auch nicht jeden Tag feucht gewischt wurde) und die Handtücher wurden 2 mal Täglich gewechselt. Die Minibar und die Kaffee- Teestation wurden jeden Tag aufgefüllt und am Abend wurden die Betten aufgeschlagen, die Vorhänge zugezogen und man erhielt die soganannte Daily-Breeze, die Hauszeitung mit der Programm und Restaurantübersicht für den kommenden Tag inklusive Wetterprognose, stattfindenen Hochzeiten und einigen Fakts über Jamaika. Wäscherei vorhanden - nicht getestet Am Stand und Pool soviele Handtücher wie man will Krankenstation vorhanden - kann bei kleinen Schrammen jederzeit weiterhelfen
Das Hotel liegt direkt an einem mindestens 3 km langen Sandstrand, der ausschliesslich von Hotelgästen genutzt wird. Der Stand hat ausreichend Liegen, Reservierung war niemals notwendig. Da die meisten Amerikaner einen der 3 Pools vorgezogen haben, kam man sich manchmal sop vor, als wäre man alleine am Strand. Durch die weitläufige Anlage hatte man immer und überall genügend Privatsphäre (TOLL!!!). Jedes Zimmer verfügt über Meerblick und ist nur wenige Schritte vom Strand und dem türkisblauen Meer entfernt. Der nächstgelegene Ort ist Whitehouse, was ein kleines, verschlafenes Fischerdörfchen in der Nähe ist. Generell kann man sagen, dass es für Tpuristen in der Gesamtenumgebung nichts gibt ausser dieses Hotel. Gerade für uns "Honeymooner" war das genial und man hatte seine Ruhe! Einen ersten Eindruck von dem Land erhält man auf der Fahrt vom Flughafen Montego Bay zum Hotel. Dieser Transfer dauert 90 Minuten und führt durch das bergige Hinterland von der Nordküste an die Südküste. Spätestens wenn man die Hauptstrasse in Richtung Berge verlässt weiss man, warum diese Straße Reggae-Road genannt wird. Dieser Transfer über zig Millionen Schlaglöcher war schon recht abenteuerlich. Durch die abgeschiedene Lage hat man äusserste Privatsphäre, wenn man jedoch einen Ausflug machen möchte, muss man zunächst wieder die Reggae-Road in Kauf nehmen. Es werden vom hoteleigenen Veranstalter eine Menge Touren angeboten, hier ist sicherlich für jeden etwas dabei. Gezahlt wird ausschliesslich in USD (alle Kreditkarten willkommen). In der Hotelanlage selbst gibt es diverse Shops (Souvenir-Shop, Einkaufs-Shop, Juwelier) die jedoch recht teuer sind.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Über die gesamte Hotelanlage verteilt gibt es ein reichhaltiges Sportangebot: Billars, Tisch Tennis, 4 Tennis Plätze, 2 klimatisierte Sqash Plätze, Schach, Beach-Volleyball, Pool-Volleyball, Kajak, Segelboote, Surfbretter, Schnorchelausflüge, Tauchausflüge und Glasbodenboot - wie gehabt alles inklusive! Tagüber vereinzelnt Animation in Form von kleinen Spielchen am Haupt-Pool, jedesmal mot netten Preisen gekrönt. Jeder Pool sehr sauber und wurde mehrmals täglich von Mitarbeiter auf die Wasserqualität hin überprüft. Es gint 2 Poolbars und 1 Strandbar. Liegen sind sowohl am Pool und am Stand ausreichend vorhanden, Sonnenschirme ebenfalls. Es gibnt darüber hinaus noch einen Jacuzzi im Italian Village. Sehr gut und sehr exklusiv ist ebenfalls das Red-Lane Spa! Hier sind die Anwendungen jedoch gegen Gebühr, Sauna und Innenpool jedoch frei.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2011 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ralf & Anja |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 4 |

