Die Zimmer sind alle in einem sehr guten Zustand - und wir haben drei davon gersehen :-) Alles sehr sauber! Halbpension beinhaltet Frühstücks- und Abendbüffet, die Auswahl ist sehr groß. Über die Qualität lässt sich eher streiten. Viele Osteuropäer/Russen, der Rest gemischt Deutsche/Schweizer/Italiener. In der Boli-Bar gibt es kostenfreies W-Lan. Das nutzt aber nach dem Abendessen so gut wie jeder Gast. Dementsprechend langsam ist es. Aber es gibt schlimmeres. Wie schon von vielen anderen erwähnt: unbedingt versuchen, Südseite zu bekommen. Es sei denn, man steht eher auf Schatten, denn auf Sonne. Wir hatten Zimmer 231 (Nordseite) und später 194 (Südseite). Der Süden ist eindeutig vorzuziehen! Hier gibt es wirklich Strand, während es im Norden eher ein Stückchen Sand gibt, dass bei Flut im klaren Wasser versinkt.
Die Zimmer sind schön groß - jedes Zimmer ist ein eigener Bungalow (außer die Gardenrooms). Alle mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank und Wasserkocher. Alter ist schwer schätzbar (die Gardenrooms definitiv älter), aber sehr sauber auf alle Fälle.
Ein Standard-Restaurant für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Daneben ein A-la-carte-Restaurants und eine Bar,an der man auch Essen bestellen kann. Das Essen im A-la-carte Restaurant ist eher bescheiden (nur einmal ausprobiert), im Hauptrestaurant sehr unterschiedlich. Viele Gerichte für den europäischen Einheitsgaumen, im 'Asia-Corner' ein paar Gerichte für die Mutigen (?). Für meinen Geschmack zu wenig davon. Sauber war alles auf jeden Fall! Komischerweise waren gerade die Fischgerichte die schlechtesten - der Fisch viel zu trocken. Was sie wirklich können ist Hühnchen - in allen Variationen. Trinkgeld wird erwartet - obwohl man sich da mit ein paar Dollar schon Freunde macht. Das Hauptrestaurant ist etwas zu groß geraten - besser wären zwei kleinere, von einander getrennte Räume, damit es nicht so einen Flair von Kantine bekommt.
Das Personal ist wirklich sehr freundlich. Im Restaurant-Bereich würde man sich vielleicht das ein oder andere Lächeln mehr wünschen. Aber freundlich sind sie alle. Englisch wird verstanden, gesprochen in unterschiedlicher Ausprägung. Die Zimmerreinigung erfolgt tatsächlich 2x (!) täglich. Da liegt auch kein Krümmelchen Sand auf dem Boden. Handtücher werden auch extrem oft gewechselt - fast schon zu häufig für ein Hotel, dass auf den Umweltgedanken Wert legt. Auf Beschwerden wird auch sehr freundlich reagiert. Ob dann das Möglichste wirklich getan wird oder nur mit freundlichen Worten suggeriert - ??
Auf einer Malediven-Insel ist eigentlich überall Strand - aber eben auch Korallenreste, so dass das 'Ins-Meer-kommen' manchmal etwas schmerzhaft sein kann Shoppen kann man nicht wirklich: ein Schmuckladen, ein Kosmetik-Lädchen, ein Souvenier-Shop - that's it.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Februar 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Heike & Michael |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 1 |


