- Zustand des HotelsGut
- Allgemeine SauberkeitSehr gut
Die Anlage: gepflegt, am Rande der Hotelzone, das beste Hotel im sonst belanglos-hässlichen Agadir – zumindest, was die Lage angeht; geräumige Juniorsuite mit schönem Blick auf den „Vorgarten des Königs“, Dünen und Meer, bis ins Zentrum Agadirs läuft man 45-60 Minuten am Strand. Der Zustand des Zimmer (für marokkanische Verhältnisse) sehr gut, allerdings sind nach gerade einmal drei Jahren erste Verschleißerscheinungen erkennbar. Die Atmosphäre: kein Robinson-Club, wenn man mit anderen Anlagen (z.B. Jandia, Schweizerhof, ehemals Kyllini Beach oder Arosa) vergleicht, seltsam steril, das Publikum eher distanziert mit eher geringer Kommunikationsbereitschaft (Ausnahmen bestätigen die Regel), Einzelreisende sitzen alleine an Zweiertischen (unvorstellbar in klassischem Club), Golfgruppen bilden geschlossene Zirkel; sollte Robinson sich dergestalt weiterentwickeln, wird die Hotelmarke ununterscheidbar-austauschbar. Der Service: hervorragend, sehr freundlich, fast schon übermotiviert in den Restaurants, ähnlich beim Zimmerservice und an der Bar, etwas lässig-desinteressierter - die Rezeption. Das Sport-Angebot: Wir hatten das Glück, die Rücken WellFit-Woche zu erwischen, umfangreiches Programm, Spitzen-Trainer/ -Lehrer, begeisterte „Mitmacher“. Das Essen: durchschnittlich, wir haben schon besser (z.B. Nobilis) aber auch schon schlechter (z.B. Playa Granada) gespeist. Die Bar: ein seelenloser Ort, frei von Atmosphäre, die Preise hingegen recht unverschämt (eine Preiserhöhung „hinten herum“, die dann besonders auffällt, wenn man zuvor eine Rundreise durch Marokko gemacht hat). Die abendliche Klassikstunde/ -wiese: direkt am Hauptweg zu den Gästegebäuden gelegen, dementsprechend laut; hinzu kommt der allabendliche Besuch von Golfern, die sich nach getaner Schlagarbeit bei der Weinausgabe in größerer Gruppe das eine oder andere Glas auf Kosten des Hauses gönnen und dabei lautstark ihre (Miß-)erfolgserlebnisse diskutieren; Musik hören Fehlanzeige. Die Clubleitung: Wie der Club selbst von widersprüchlicher Qualität; der Clubchef – ein Mensch, dessen Nähe wir mieden; das genaue Gegenteil die „Nummer zwei“, stets freundlich und präsent, ein angenehmer Zeitgenosse.
- ZimmergrößeSehr gut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersSehr gut
- Atmosphäre & EinrichtungEher gut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlGut
- GeschmackEher gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Eher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSehr gut
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher schlecht
- Restaurants & Bars in der NäheEher schlecht
- FreizeitangebotSehr gut
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
- Zustand & Qualität des PoolsSehr gut
- Lage für SehenswürdigkeitenGut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Februar 2011 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ulli |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 9 |


