Die Pension Aretoussa in Pitsidia können wir nur empfehlen ! Wir sind dort sehr sehr herzlich und warm von Kerstin und Michalis empfangen worden. Durch vorher sehr netten Emailkontakt mit den beiden fühlte man sich bei der Begrüßung sofort wohl. Die Zimmer sind sehr nett und ausreichend hergemacht. Schöne farbliche Akente, das Bett ist in jedem Zimmer mit einem Moskitonetz ausgestattet undddie Balkone sind auch ausreichend, um sich morgens und abends dort aufzuhalten und die schönen Tage ausklingen zu lassen. Die Zimmer werden jeden Tag von der "guten Fee" des Hauses gesäubert und wieder lieb hergerichtet. Die Pension bietet Frühstück an, man ist aber nicht dazu verpflichtet. Wenn man möchte , kann man morgens bis halb elf in den Aufenthaltsraum gehen, der "guten Fee" bescheid sagen und dann bekommt man sein Frühstück. Das "normale" Frühstück kostet 6 Euro, was wir nicht zu teuer fanden. Bei den Temperaturen und Essgewohnheiten im Süden Europas (abends isst man erst gegen 21 /22 Uhr) haben wir das Frühstück nciht all zu oft in Anspruch genommen. Auf der Terasse befindet sich ein Kühlschrank, an den man jederzeit selbst was rausnehmen kann. Zu empfehlen ist, die Summe der Getränke selber festzuhalten, um diese am Ende der Reise mit Kerstin oder Michalis abzurechnen. Wir haben zu der Reisezeit alle Altergruppen dort angetroffen, meist Deutsche Urlauber aber auch Österreicher und Schweizer waren dort. Insgesamt war man irgendwie eine sehr nette Gemeinschaft. Mit dem Handy zu telefonieren ist in Pitsidia kein Problem. Ab und zu hatten wir in den abgelegenen Buchten keinen Handyempfang, aber da möchte man auch gar nicht gestört werden. Wir waren Mitte Juni da und müssen sagen ,dass es für uns die perfekte Reisezeit war, schön warm, aber auszuhalten. Keinen Tag Regen, und strahlend blauer Himmel jeden Tag! Ein rundum gelungener Urlaub in einer supernetten Pension in einem wunderschönen Land ! Wir werden dieses Jahr wohl nochmal hinfliegen !!!
Die Größe der Zimmer ist vollkommen ausreichend. Man muss sich auch bewusst sein, dass man eine Pension mietet und kein Hotel. Aber das ist gerade das , was uns sehr gut gefiel. Nicht überlaufen, nciht zu groß, nette Vermieter, nettes Personal, man konnte immer nachfragen, wenn man was wissen wollte, z.B. über Ausflugsziele und Kerstin und Michalis waren immer mit ihren Tips zu Stelle. Das findet man im Hotel nicht so schnell ! Die Ausstattung der Zimmer ist sehr schön gewählt , alles sehr ländlich gehalten. Klimaanlage ist optional, haben wir jedoch nicht genutzt.
Zu bewerten ist nur das Frühstück, und das ist auch gut. Man bekommt beim "normalen" Frühstück ein paar Scheiben Brot (sehr lecker übrigens) Butter, Marmelade, kretischen Honig, und 1 Glas frischen Orangensaft. Es gibt auch noch Frühstücke mit mehr Auswahl, aber da wir diese nicht in Anspruch genommen haben, können wir diese auch nciht bewerten. Freunde, die wir dort kennengelernt haben, haben morgens oft den Yoghurt-Obstsalat gegessen, welcher sehr lecker aussah und auchsehr gut schmeckte.
Der Service in dieser Pension ist wirklich gut. Die "gute Fee" ist total freundlich und hat immer ein Lächeln und ein "Kalimera" für uns gehabt. Sie versteht nicht ganz so gut english, aber mit Händen und Füßen ist das überhaupt kein Problem und manchmal auch ganz schön. Kertsin spricht ja eh deutsch und Michalis versteht und spricht ein wenig deutsch, aber mit ihm unterhält man sich besser auf englisch, was auch total problemlos ist !
In Heraklion gelandet, fährt man mit dem Mietwagen ca. 1 Stunde und 10 Minuten nach Pitsidia. Bei der Fahrt kann man schon sehr viel der wunderschönen Insel sehen. Die Lage der Pension ist nicht zu verfehlen. Fährt man in den süßen Ort Pitsidia rein liegt es ca. 500m auf der rechten Seite und sieht schon von außen sehr einladend aus. Zum Strand sind es mit dem Auto 5 Minuten --> Komos Beach. Man kann dort auch in ca. 20 Minuten über einen schönen Weg durch Olivenbäume und schöner Landschaft hinlaufen, was wir bei den Temoeraturen über 30 Grad nicht gemacht haben, da man die ganze Zeit durch die pralle Sonne läuft ! Einkaufsmöglichkeiten in Pitsidia gibt es auch, z.B. einen ganz kleinen Mini-Market , wenn man in Richtung Altstadt läuft. Man denkt erst, das kann doch kein Mini-Market sein, ist aber so! Man ist halt mitten unter den Einheimischen. Ansonsten kann man auch in den nächsten Ort Matala fahren, welcher touristisch merh erschlossen ist , und wo man direkt am Strand einen großen Supermarkt hat. Auch die Stadt Mires ist zu empfehlen (übrigens gibts dort LIDL) , besonders Samstag, wenn dort Markt ist !!! Echt überwältigend ! Von Pitsidia hat man eine ideale Ausgangsposition für die Erkundung Kretas. WIr haben uns , da es unsere erste Kretareise war , auf den Süden beschränkt, mit einer Ausnahme in den Norden. Sehr zu empfehlen sind Ausflüge nach Festos (ca.6km), Lentas, mit einer wunderschönen Bucht, - die Eremitenschlucht (Agiofarango), wo man vorher aber noch einen Abstecher in das Kloster Odigitrias (durch den Ort Listaros) machen sollte, welches heute noch von nur 2 Mönchen bewohnt ist, und wirklich sehenswert ist; die Eremitenschlucht ist von dort über eine Schotterstrasse zu erreichen (Richtung Kali Limenes halten), bis zu einem bestimmten Punkt, dann möchte man die Strecke seinem Mietwagen nicht mehr antun ;-) und dann heißt es ca. 30 bis 45 Minuten laufen. Man läuft durch ein mittlerweile getrocknetes Flussbett, wunderschön, die Berge sehr beeindruckend, und wird am Ende mit einer Traumbucht belohnt, von der man gar nicht mehr weg möchte. Chania (ca. 2 Stunden Fahrt durch die Berge), die Stadt im Norden der Insel; auch sehr beeindruckend, vor allem durch ihre Ledergasse. Man kann sich gar nicht satt sehen an den ganzen Taschen und Lederwaren. Red Beach; auch sehr zu empfehlen, weil man dort auch total belohnt wird. Zu erreichen ist Red Beach über Matala (festes Schuhwerk anziehen!), da man über eine Berg wandern muss, der manchmal sehr steinig und holperig ist. Unten angekommen erfährt man einen roten Sandstrand mit glasklarem Wasser und einer Traumaussicht! Kloster und Strand von Preveli(ca. 1 1/2 Stunden Fahrt); Das Kloster hat uns jetzt nicht so sehr beeindruckt, der Strand mit seinem Palmenwald dafür umso mehr. Allerdings hieß es 434 Stufen hinabsteigen und dananch auch wieder 434 Stufen hoch, was sehr anstrengend war. Der Palmenwald ist wunderschön und wir sind da bestimmt eine Stunde durchgelaufen und haben immer wieder wunderschöne Ecken entdeckt, schöne Fotomotive und vieles mehr. Wir können wirklich sagen, dass wir viel gesehen haben, ohne großen Stress und die Belohnung dafür war meistens ein Traumstrand !!!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2009 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Nadine |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 2 |


