Zum Hotel an sich ist bereits in vorherigen Posts mehr als genug gesagt wurden, weswegen ich mich bei diesem Teil eher kurz fassen möchte. Das Hotel hat einen sehr tollen Charme und spiegelt den ortstüpischen balinesichen Stil wieder. Auch wir können uneingeschränkt die Bungalows empfehlen. Untergebracht waren wir in einem Deluxe Garden Bungalow. Ob man unbedingt einen Beach Bungalow buchen sollte, stelle ich in Frage, da jener nicht wie beschrieben den Blick auf das Meer gewährt, sondern eher auf den Pool, woraus sich schnell schließen läßt, dass es eher zu einer gewissen Lärmstörung kommen kann. Auch die Pool-Bungalows würde ich nicht weiter empfehlen. Jene sind hinter einer großen Mauer verborgen und befinden sich in mitten aller anderen Bungalows. Spiegelt eine kleine Art von luxuriösem Käfig wieder. Warum allerdings das Haupthaus so oft bemängelt wird kann ich nicht nachvollziehen, da es von außen auf jeden Fall einen sehr schönen und gepflegten Eindruck macht. Ebenfalls sehr rustikal gehalten mit schicken Zimmern, soweit wir dies von draußen beurteilen konnten. Generell war das Haupthaus auch stärker besucht als die Bungalows. Ggf. lag es aber auch am günstigen Preis für die Haupthauszimmer. Zu den Bungalows sollte noch erwähnt werden, dass es auf jeden Fall Sinn macht (wie bereits in vorherigen Posts geschrieben), dem Hotel eine Mail mit dem Wunschbungalow zukommen zu lassen, um unter anderem zu vermeiden, die Straßenseite zu bekommen. Wir haben ganz einfach einen Monat vorher eine freundliche Mail ans Hotel geschickt mit der Bitte einen Bungalow zu bekommen, der sich nicht auf der Straßenseite befindet (Alle Bungalows von No. 30 bis 45). Dies hat reibungslos geklappt. Und da es auch bei unseren Freunden der gleiche Fall war, schließt dies einen Zufall aus. Ja die Tipps. Da gibt es tausende und zu wenig Platz. Aber erwähnenwert halte ich besonders die folgenden: Prio 1: BLOSS keine Touren bei der Reiseführung buchen. Viel zu überteuert. Ich spreche hier für die großen deutschen Anbieter wie Meiers, DerTour etc. Haben für die Westbalitour 50 Euro pro Person bezahlt. Zu sehen waren 3 Tempel, ein Restaurantbesuch, ein einheimisches Dorf und ein Gewürzmarkt. Begleitet wurde dies von einem Reiseleiter inklusive Fahrer pro Kübelwagen. Im Nachhinein habe ich mich über den Preis wahnsinnig geärgert. Eher zu empfehlen ist da dann doch, sich einen Fahrer (der auch gleichzeitig Reiseführer sein kann, wenn man einen möchte) inklusive Auto zu mietenl. DA beschänkt sich der Preis abhängig von der Mietdauer z.B. auf 50 Dollar pro Wagen für 10 Stunden. Wenn man dann wie wir, zu viert unterwegs ist, kann man per Milchmädchenrechnung schnell ausrechnen, wie günstig das ist. Man sagt dem Fahrer dann einfach, was man alles ansteuern möchte und fertig. Evtl. läßt man sich von ihm für die Strecke noch ein paar Tips geben. Wir haben dies auch gemacht und dabei viel viel viel viel mehr gesehen als bei der ersten Tour und wie erwähnt, nen Appel und nen Ei bezahlt. Da haben wir dann dem Reiseführer auch lieber noch nen paar Dollar mehr in die Hand für die eigene Kaffekasse gedrückt, weil wir soviel gespart haben. Das Wetter. August heißt nicht, dass es nicht regnet!!! Wir sind mit dem guten Gewissen nach Bali gefahren, im August mal endlich nur Sonne zu genießen und nicht wie in Thaildn, Mexico etc. Regentropfen zu zählen. Aber denkste. Hatten in 2 Wochen fast jeden Tag Regen. Entgegen MExico und Co hielt sich jener auch stets bis Mittag. Aber egal, die restliche Zeit dann nach dem Mittag bis Sonnernuntergang hat auch immer gereicht ,um ordentlich Farbe zu bekommen, wenn man die maximale Pigmentierung anstrebt. Aber Achtung: Bloß ordentlich eincremen, denn sonst wird man schmerßlich daran erinnert, dass der Äquator nicht weit ist!!! Mal noch ein paar Preise zur Orientierung: Sonnenliegen am Meer: 40.000 R = 3,80 Euro Surfboard: 30.000 = 2,70 Euro Taxi: Kuta - Hotel: 20.000 R = 1,80 Euro; Bluebird-Taxi = 10.000 R = 90 Cent mit Taximeter Spaghetti: Günstig: 40.000 R = 3,80 Euro; Teurer: 90.000 R = 8,60 Euro Bier: 25.000 R einheimisches Bier; Importbier: 40.000 R --> ergo, Alkohol ist viel zu teuer in Bali! Ggf. aber die Happyhours in den Clubs ausnutzen, da man dort das Bier dann mitunter günstiger als im Laden bekommt ;-) Trinkgelder: Nicht ungedingt üblich in Bali. Oftmals bereits im Preis enthalten. Generell aufpassen, was in der Karte steht. Mal enthalten die PReise bereits Tax und Service und ein anderes Mal, kommt es später hinzu. In der Regel waren dies 10 Prozent Service und 15 Prozent Tax. Etwas am Rande. Der alte Trick um lästige Budenverkäufer loszuwerden klappt in Bali nicht. Ich rede davon zu sagen, dass man Russe ist. Allzu oft wurde ich damit überrascht dass die Brüder auch Russisch sprechen (zum Glück konnte ich es dann wirklich :-)). Der Trick hatte sonst immer geklappt, jedoch scheint auch in Bali angekommen zu sein, dass die Russen mit Kohle umsich schmeißen. Das einzige Land bei dem sie passen ist Israel. Also schalom und ran an die Tat. Handeln: Was immer klappt ist sich zu überlegen, was man zahlen möchte, das Geld in der Hand zu halten und dann entweder gleich ohne Fragen entgegen zu strecken und sagen, dass man "das da" haben will, oder man fragt halt erstmal. Was die Jungs sehen, was ihr sein kann, lehnen sie nicht so schnell ab. Hat ausnahmslos immer geklappt. Die Preise die sonst angesetzt werden sind eh unter frech zu verbuchen. PS: Jungs und Mädels...LERNT SURFEN IN BALI...wenn ihr es noch nicht könnt. Es macht wahnsinnig Spaß und nirgendwo sonst, kann man es so gut und günstig lernen. Die Wellen sind perfekt für Anfänger geeignet. Ob man zum Erlernen einen Lehrer braucht sei jedem selbst überlassen. Ich hab es auch ohne geschafft nach 3 Anläufen. Als Lehrer kann man überteuerte Schulen wählen, oder aber man läßt sich von den Jungs die die Boards anbieten unterstützen. PReisgünstiger und genauso gut wie die großen Schulen. Dazu noch ein Tip: Shirt mit ausleihen oder man hat noch lange was von schönen roten Brustwarzen!!! In diesem Sinne, viel Spaß auf Bali und im Legian Beach Hotel!!
Ich kann hier nur für den Deluxe Garden Bungalow sprechen. Hat rund 35 QM mit einem Vorzimmer in der eine Couch steht (man sollte ja schließlich eine Ausweichmöglichkeit geben, wenn es auch im Urlaub mal einen Ehestreit gibt :-). Es gibt einen 32 Zoll Flachbildschirm, an den eine Stereoanlage angeschlossen ist, die gleichzeitig als DVD Player und als Ipod-Station dient. Aber den Fernseher braucht man kaum anstellen. Wegen der südlichen LAge vom Äquator läßt sich eh kein Satellit ansteuern, der ein Programm zeigt, dass Deutsche interessiert. Heißt ebenfalls, dass auch kein amerikanisches Fernsehen zu sehen ist. Das Angebot beschränkt sich auf asiatische und australische Sender...ahja, und DW (den nobelsten Sender, den Deutschland zu bieten hat <-- Sarkasmus). Safe ist da, Klimaanlage mit Fernbedienung (Achtung, die KA geht aus, sobald man den Schlüssel und seinen kiloschweren Anhang aus der Dose entfernt...in diese Dose muss man den Anhang stecken um Strom zu erzeugen ähhh ich mein bekommen, im Bungalow...Abhilfe schafft aber, den Schlüssel vom Anhang zu trennen und separat zu tragen, wobei dann gewährleistet ist, dass stets Strom vorhanden ist und somit auch die KA durchgängi läuft, was mitunter sehr wichtig ist, da es sehr warm werden kann). Ein Bad hat der Bungalow auch. Mit Wanne sogar.
Außer dem Frühstück sind wir leider nicht in den Genuß gekommen, mehr zu probieren. Einseits weil wir nur Frühstück gebucht hatten und auf der anderen Seite die angebotenen Speisen gegenüber den Angeboten außerhalb des Hotels, doch eher recht teuer waren. Bsp.: Portion Spaghetti rund 9 Euro. Das Frühstück war typisch asiatisch. Nicht besonders groß, aber ausreichend um satt zu werden. Eier und Pfannkuchen wurden frisch zubereitet. Das Restaurant war ein offener Pavillion, der eine sehr gemütliche Atmosphäre australlte und bei dem man gern auch mal länger gesessen hat, um die Stimmung und das Frühstück zu genießen.
Dem Personal können wir auf Anhieb eine 1+ geben. Mitunter liegt es an der üblichen balin. Einstellung, aber wir sind nur sehr freundlichen Mitarbeitern begegnet, die auf ein Lächeln und ein freundliches Hallo stets mit einem noch freundlicheren Lächeln reagieren. Wenn Sie nicht selbst schon zuerst grüßen und dies vom Gartenpfleger bis zum Hotelmanager. Ein wenig bemängeln muss ich den Reinigungsservice in den Bungalows. Hier hätte ich eindeutig mehr erwartet, da sich der Service auf die Reinigung des Bodens, der sanitären Einrichtungen und der Betten beschränkte. Heißt, wenn wir mal eine Verpackung auf den Boden rumliegen hatten, wurde jene nicht entfernt. Allerdings sollte ich auch erwähnen, dass dies nicht unbedingt für das ganze Hotel sprechen muss, sondern ein Einzelfall sein kann! Und um dies noch weiter zu relativieren, dreckig war es nie. Das Hotel und seine Anlage an sich waren auch stets in einem top Zustand. Es wirbelten immer kleine fast unsichtbare Helfer durch die ganze Anlage, die sich Mühe gegeben haben, das Hotel in Schuß zu halten.
Strandnähe top. Rüber über die Uferpromenade und schwupps im Meer. Heißt, es reicht eine Liege im Hotel zu nehmen und ab und zu zum Meer runter zu laufen, was gerade 2 Min dauert. Dadurch hat man Pool- und Meerlifestyle in einem. Da das Hotel am Rande der Vergnügungsmeile liegt sollte keiner Angst haben, dass er nicht genügend Ruhe bekommt und auf der anderen Seite irgendwas vom abendlichen Party- und Shoppingleben verpasst. Aber aufpassen, geht man am Haupteingang nach rechts und folgt dann in 300 Metern der Hauptstrasse (Einbahnstrasse) dem Meer entlang Richtung Kuta, dann ist man wie wir ggf. darüber überrascht, wie wenig los ist. Hier muss man erst rund 3 KM laufen um an einen einigermaßen belebten Platz zu kommen. Die STraße ist zwar gesäumt vom ein paar Restaurants (eher höherpreisig), aber was los ist kaum. Das geht erst Höhe McDonals richtig los. Geht man aber am Haupteingang nach links, so ist man schon mittendrin im Leben und begegnet den ersten Shoppingbuden, Restaurants und Massagestudios. Hier kann man dann nach rund 300 Metern nach links abbiegen, wo sich unter anderem auch einige sehr gute und günstige REstaurants befinden (wobei auch wie das Garlic Lane sehr empfehlen können, gerade für Mittags um günstig zu essen). Wenn man allerdings nochmal rund 300 bis 400 MEter weitergeht so landet man auf der Hauptstrasse nach Kuta. Unschwer zu erkennen, da sie kilometerlang von Buden, Läden, Restaurants und Studios gesäumt ist. Bis zum Kuta Square mit seiner berühmten und leider auch tragischweise berüchtigten Partymeile (bei der es zu den Anschlägen kam) dauert es zu Fuß rund 15 Minuten. Taxi lohnt sich nur, wenn man fußfaul ist, da wegen der Einbahnstrassensituation mehr Zeit vergeht. Auch wenn es recht günstig ist. Was Shopping angeht, so waren wir gegenüber Thailand eher enttäuscht. Die Buden bieten sehr stark eingeschränkte Waren an, die sich größtenteils dem Merchandising der hiesigen Biermarke bedienen. Weiterhin gibt es eine Reihe großer Ketten wie Billabong etc., die sich alle 1 km einen Shop hingesetzt haben. Kleinere Läden sind ebenfalls zu finden, die entweder auch richtige Markenshops sind, oder aber gefälschte Waren anbieten...die LV Tasche darf ja nicht fehlen als Mitbringsel :-). Und zu guter Letzt sein die tausenden Massagestudios und Spas erwähnt. Vergleichen lohnt sich hier nicht nur wegen dem Preis, sondern auch wegen dem Angebot und dem Serice. Weiterhin sei erwähnt, dass Männer vielfach von Männern massiert werden!!! WAr eine kleine Überraschung, aber ist "leider" so. :-) Aber als Tip sei das Studio Nomi gleich neben dem Birkenstockladen erwähnt. Top Angebot, sehr gute Preise und ganz liebe und nette MitarbeiterINNEN. Die beiden größeren Malls sind das Discovery und ... herje, bereits vergessen ... irgenwas mit M. Die Mall mit M ist nicht unbedingt einen Besuch wert. Hat eher dne Charme eines Hinterhofladens. Das Discovery allerdings läßt sich leicht mit westlichen Standards vergleichen und hat eine riesige Auswahl. Hier kann man sich gut einen halben Tag aufhalten. Mit dem Taxi fährt man rund eine halbe Stunde bishin. Es geht aber auch zu Fuß am Strand lang, was ebenfalls eine halbe Stunde dauert. Wenn man am Legian Beach Hotel direkt am Strand liegt, dann einfach mal Richtung Süden schauen. Das großé weiße Gebäude ist das Discovery.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Tennisplatz verhanden. Sonst keine großartigen Sportangebote. Außer einer kleinen Tauchschule direkt im Hotel. Pool. Nicht der größte, aber ganz nett. PS: Es gibt 2 davon, die durch das Restaurant getrennt sind. Entweder bedient man sich der Liegen direkt am Pool, oder man nutzt die Empore, die den Vorteil bietet, dass die Liegen schöner sind, näher am STrand und man ab und zu auch mal ein Lüftchen abbekommt und nicht vollständig nur im eigenen Schweiß badet. Was den Strand angeht, kann ich die neg. Bewertungen die hier teilweise auftauchen überhaupt nicht nachvollziehen. Absolut klasse. Ggf. gab es mal eine Zeit, als der Strand nicht gesäubert wurde und aus diesem Grund ein wenig mehr verdreckt war, jedoch haben wir jeden Morgen ein paar fleißige Bienchen gesehen, die den Strand akkurat geputzt haben. Sogar mit großem Gefährt. Also überhaupt kein Problem. Gewöhnen muss man sich nur an all die Opfergaben die überall rumliegen. Man sollte versuchen nicht unbedingt draufzulatschen, wenn sie gerade frisch hingelegt wurden, aber sie verlieren ihre Bedeutung nach rund 5 Minuten, weswegen sie bei der nächsten Reinigungsaktion auch wieder weggeräumt werden. Zu der Liegestuhlmafia wurde ja auch bereits einiges erzählt hier. Um ehrlich zu sein, ich fand die Jungs ganz angenehm im Umgang. Man kauft nicht nur einen Liegestuhl und einen Schirm, nein man kauft auch den Rundumservice. Heißt, sobald das Wasser zurückgeht und man jenem gern inklusive Liege folgen möchte, reicht ein Wink und man wird verfrachtet. Ständig gibts es auch Fragen,ob man was trinken möchte etc. Klar, die Jungs wollen auch Kohle mit Getränken machen, aber zum einen sind sie nicht teuer (Cola rund 7000 R = 60 Cent) und werden einem eiskalt an die Liege serviert. Also was will man da noch mehr. Auch hier lohnt sich übrigens handeln. Am ersten TAg macht es noch Sinn 50.000 R zu bezahlen, aber danach (mit dem Zusatz "Kollege, ich komme jeden Tag") reichen dann auch mal 40.000 R für den ganzen Tag, was ein wenig mehr als 3,50 Euro ist. Gleiches gilt auch für die Surfboards und Buggyboards. Blöd, wer da mehr als 40.000 R bezahlt. Die Schlitzohren fangen zwar teurer an, meist so bei 60.000 R, aber laßen sich auch schnell runterhandeln. Die wissen ja auch, dass 10 Meter weter der nächste Stand steht, der ggf. die Boards günstiger anbietet. Also einfach probieren ... ohne natürlich frech zu werden, denn dass sie ihr Gesicht wahren sollte auf jeden Fall drin sein, sonder verscherzt man es sich auch schnell. Sinn macht auch, wenn man sie die Jungs merkt, bei denem man die Liegen und die Boards holt. Denn wie sagt man so schön, Treue wird belohnt. Wer die Strandverkäufer für lästig hält, der war noch nie in Thailand und vor allem China. Ein freundliches Nein und schon sind sie weg. Überhaupt kein Ding. Und PS, die wollen auch nur ihr Brot zum Leben verdienen. Zum Strand sollte noch gesagt werden, dass er feinsandig ist, keine Unreinheiten aufweist und das Wasser sehr klar ist. Nichts auszusetzen. Achja, ich halte es für einen ausgemachten Blödsinn, dass hier geschrieben wird, dass man kaum baden kann. Wir sind nach Bali gefahren und haben uns wegen dieser Hinweise schon darauf eingestellt nur den Pool genießen zu können. Aber nichts da. In den Wellen (die max. 3 Meter erreichen, aber dies auch erst so 20 Meter hinter der Brandung) zu baden, macht sogar richtig viel Spaß. Einziges Manko ist lediglich, dass man sich mit Surfern und Co. arrangieren muss, die im gleichen Bereich unterwegs sind. Aber wenn es zu haarig wird, sind auch REttungsschwimmer da, die ein Auge auf bestimmte abgesteckte Bereiche werfen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jens |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 7 |


