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Gitte (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • März 2016 • 3-5 Tage • Strand
Nett, aber Geschmacksache
5,1 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Schlecht
  • Zustand des Hotels
    Gut
  • Allgemeine Sauberkeit
    Gut

Die Insel erreichten wir mit dem Wasserflugzeug. Dieses landet etwas vor der Insel an kleinen Pontons. Vorsicht: Trolleys in Form von Handgepäck sind im Wasserflugzeug nicht erlaubt. Jeder Fluggast darf nur 1 kleines Handgepäck mitnehmen. 5 kg sind frei. Es wird sofort Aufpreis gefordert. Am Abfertigungsschalter des Wasserflugzeugs kann man um einen Stoffbeutel bitten. Grundsätzlich ist Kuramathi sehr grün, die Außenanlage sehr schön gestaltet und gepflegt. Die Toiletten und öffentlich zugänglichen Gebäude sind modern eingerichtet und gefliest. Der Sand auf der Insel war Großteils fein. Wir liefen ausschließlich barfuß. Unsere Villa der Kategorie Superior Beach Villa with Jacuzzi war ansprechend gestaltet aber leider nicht mehr als ausreichend sauber (Glas-, Fliesen,- Spiegelflächen im Bad verdreckt, Fußboden immer mit Fußtapsen, Kakerlake im Zimmer). Die Handtücher waren dick und flauschig. Es gab eine Wäscheleine und Klammern. Am Abend kam der Zimmerservice noch einmal und deckte die Betten auf. Das Sportcenter ist sehr modern eingerichtet und groß. Das Personal ist freundlich, zugewandt und auch an Smalltalk interessiert. Am oberen westlichen Ende der Insel wird derzeit viel modernisiert. Es wurden neue 2 stöckige Villen, Villen mit eigenem Infinitypool und schicker Innenausstattung, ein toller großer Infinitypool, ein weiteres Hauptrestaurant und eine Bar gebaut. Noch wird improvisiert. Ins Wasser kommt man zum Schnorcheln gut. An der Riffkante im südlichen Bereich der Insel waren Haie, Rochen, Langusten sowie weitere Fischschwärme zu sehen. Im westlichen Bereich der Insel war wenig im Wasser zu beobachten. Insgesamt beherbergt die Insel viele Gäste. Uns wurde sogar gesagt, dass es 3 Bereiche – 3 Sterne, 4 Sterne, 5 Sterne gäbe. Das wurde zwar von der Gästebetreuung dementiert – andere Aussagen widersprachen sich aber. Die Villen stehen eng an eng und es ist alles sehr verdichtet. Wir hatten mit unserer Unterkunft Glück und konnten tatsächlich, wie angepriesen, das Meer vom Bett aus sehen. Empfehlen können wir u.a. die Villen 114, 118, 120, 129, 131, 146 dieser Kategorie. Da jedoch der gesamte Inselrand bewachsen und nur an einigen Stellen ein ausreichend breiter Sandstrand vorgelagert ist, fehlt es an Platz zum Sonnen und am Blick in die Ferne und Weite. Es gibt wenige einfache Strandliegen, die häufig aber schon im Wasser stehen, so dass die Handtücher mitunter naß werden. Auch weitere Ablageflächen wie kleine Tischchen fehlen. Sonnen auf den Terrassen der Villen ist selten möglich; viele liegen im Schatten der Bäume. Bei Ebbe ist der schmale Strandstreifen zwar breiter, dafür aber steiniger. Bei Flut kann man an diesen Abschnitten eher nicht liegen. Am Abend ist es auf der Insel eher dunkel – die Wege sind mitunter stockdunkel. Auf den Zimmern stehen Taschenlampen zur Verfügung. Die Badezimmer sind halboffen. Alle Mahlzeiten werden innerhalb der Restaurants eingenommen und sind in allen gleich. Die Zuweisung zu einem der 3 Hauptrestaurants erfolgt nach Zimmerkategorie und ist fix. Nur das neu gestaltete oben an der westlichen Spitze (Farivalhu) hat eine Terrasse und ermöglicht den Blick aufs Meer. Dort ist alles besonders schick und modern ausgestattet. Den Tisch darf man selber wählen. Ein Wechsel des Hauptrestaurants muß beantragt werden und wird nur im Ausnahmefall für 1 oder 2 Mahlzeiten ermöglicht. Dann gilt es als Upgrade. (Lakonische Aussagen der Gästebetreuung: Ihnen gefällt es am westlichen Ende? Dann buchen Sie doch gleich eine höherwertigere Preiskategorie und Sie können sich da aufhalten.) Die Gastronomie läßt absolut zu wünschen übrig. Auf den ersten Blick erscheint das Buffet vielfältig. Auf den zweiten jedoch ist zu erkennen, dass sich alle Speisen mehrfach wiederholen. Auch über mehrere Tage hinweg wurden die gleichen Salate, Eis o.ä. gereicht. Zum Frühstück gab es Obst aus Konserven oder ausgetrocknete Mandarinen oder Golden Delicious Apfelviertel. Die Reste der Obstkonserven wurden zumindest im Haruge im Fruchtsalat zum Mittag untergemengt. Auch im Joghurt finden sich diese leckeren Früchte. Es gab oft Nudeln, Sandwiches, Chicken Nuggets und Quiche in allen Varianten. Montags so z.B. ein amerikanisches Buffet mit viel Frittiertem und Fastfood. Einheimische Gerichte vermißten wir sehr. Gelegentlich gab es Chutneys, die aber zum einen dünnflüssig waren und zum anderen gab es nichts, wozu man sie hätte essen mögen. Das Dessertbuffet war klein und hatte ebenfalls wenig Auswahl. Die Gäste standen dort regelmäßig an. Papaya wurde während meines Aufenthaltes täglich und zu jeder Mahlzeit serviert. Zu allen Mahlzeiten wurde rechtzeitig weggeräumt. Mittags erlebte ich es mehrfach, dass bereits eine Buffetseite ab 13:30 Uhr leer war. (Dabei kann man das Mittagessen nur 12:30-14 Uhr einnehmen.) Zum Abendessen geschah dies ab 20:30 Uhr, obwohl bis 21:30 Uhr Essen serviert wird. Internet gibt es nur an der Rezeption und in den Zimmern. Sonst hat man keinen Empfang auf der Insel. Dabei ist es, obwohl jede Villa einen eigenen Router hat, z.T. instabil und unzuverlässig. Meinen wiederholten Beschwerden wurde nicht abgeholfen. Als deutschsprachiges TV-Programm kann ausschließlich Deutsche Welle empfangen werden. Über die ala Carte Restaurants gab es keine Informationen. Es lagen weder Speisekarten noch Preislisten aus. Auch eine Gästezeitung, konkrete Gästenews mit aktuellen Hinweisen gab es weder auf dem Zimmer noch zum Frühstück. Unregelmäßig wurden nur allg. gültige Infos verteilt. Dabei stehen immer 2 Wochentage auf einer Pappkarte. Die üblichen Ordner mit den Infos zur Abreise liegen nicht aus. Man wird direkt von der Rezeption via Brief am Abend vorher informiert. Die Minibar wird befüllt. Der Rhythmus erschloss sich uns nicht. Der Service ist unzuverlässig und scheinbar soll auch hier gespart werden. Es gab exakt 8 Flaschen und entweder Coke oder Coke light oder es wurde ein anderes Softgetränk entfernt. Alle Getränke auch die Minibar müssen trotz AI quittiert werden. Zusätzlich steht Wasser im Kühlschrank, darüber hinaus aber nichts anderes wie z.B. Schokoriegel, Wein, Nüsse o.ä. Die Buggies verkehren tagsüber in unterschiedlicher Frequenz. Mit Glück kommt eines für die gewünschte Richtung vorbei. Mit Pech muß man warten oder doch lieber laufen. Auf der gesamten Insel sind Kameras installiert. Das Management trägt Poloshirts mit blauen Kragen. Was fehlt sind Namensschilder mit dem jeweiligen Aufgabenfeld. Spa-Anwendungen sind hochpreisig. Freitagnacht waren Trommeln und Rhythmus zu hören. Wir konnten dabei nicht schlafen. Angeblich kam es von der Nachbarinsel.


Zimmer
  • Gut
    • Zimmergröße
      Sehr gut
    • Sauberkeit
      Eher gut
    • Ausstattung des Zimmers
      Gut

    Restaurant & Bars
  • Eher gut
    • Atmosphäre & Einrichtung
      Eher gut
    • Sauberkeit im Restaurant & am Tisch
      Gut
    • Essensauswahl
      Eher schlecht
    • Geschmack
      Eher schlecht

    Service
  • Sehr gut
    • Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)
      Gut
    • Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft
      Sehr gut
    • Rezeption, Check-in & Check-out
      Sehr gut

    Lage & Umgebung
  • Sehr gut

  • Aktivitäten
  • Gut
    • Freizeitangebot
      Gut

    Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Pool
    • Zustand & Qualität des Pools
      Sehr gut

    Strand
    • Entfernung zum Strand
      Sehr gut
    • Qualität des Strandes
      Eher gut

    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlechtHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3-5 Tage im März 2016
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Gitte
    Alter:36-40
    Bewertungen:63